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Kasseler Neueste Nachrichten
Hummer 75*
Donnerstag, 31. März 1932
22. Jahrgang
Kasseler Abendzeitung
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England für Verschleppung der Tributfrage?
Scharfe Kritik des „Daily Herald" an der Regierung / Italien mit Tardieu unzufrieden / Absagen an Hugenberg
Tardieus Lieblingsplan
Die »gemeinsame Krönt" mit England
Frankreich vor der
We«
Von unserem Paris er Korrespondenten
London, 31. März.
Der diplomatische Mitarbeiter des sozialistischen „Daily Herold" sagt, die englischen Minister, die noch vor zwei Monaten erklärten, daß die Dinge nicht so bleiben könnten wie sie seien, hätten nunmehr entschieden, daß es unmöglich sei, in der Tri- butsrageetwaszutun.
Der Schatzkanzler sei jetzt der Ansicht, daß die Lausanner Konferenz nur das für Deutschland gültige Moratorium um sechs Monate verlängern und sich dann vertagen solle, wobei er die Hoffnung habe, daß sich nach den amerikanischen Wahlen eher etwas erreichen lasse. Tardieu werde am Montag bei seinen Londoner Besprechungen mit größtem Vergnügen hören, daß jeder Gedanke einer Revision des Young- planes oder einer Streichung der Tribute fallen gelassen worden sei. Dies gebe ihm die „gemeinsame Front", auf die er so großen Wert lege. Einen solchen englisch-französischen Vorschlag könne jedoch Deutschland unmöglich annehmen, da eine Verlängerung der bisherigen Abmachungen die zukünftigen deutschen Verpflichtungen nur noch erhöhen würde.
Der diplomatische Mitarbeiter drückt dann die Bedenken aus, ob Deutschland ine Zrh'nn gen auf die Dawes-Anleihe und seine Privaten Verpflichtungen erfüllen könne, wenn keine Einigung in der Trihutfrage zustande komme. Die Lage in Deutschland verschlechtere sich von Tag zu Tag. Die Ausfuhr sinke so schnell, daß man im April oder Mai keinen Ausfuhrüberschuß mehr erwarten könne. Alle Versuche, die Lage durch Verminderung der Einfuhr und durch Devisenverordnungen zu retten, seien vergeblich gewesen. Im Hinblick hierauf sei es kaum verständlich, wenn man von einer Verlängerung des Moratoriums und von einer neuen Erörterung der Lage nach seinem Ablauf spreche.
Rach den heroischen Reden Macdonalds wichen jetzt die englischen Minister der wichtigsten europäischen Frage aus. Der Schatzkanzler Chamberlain entweiche nach Ottawa, Sir John Simon ziehe es vor, über die Zölle der Donaustaaten zu sprechen.
Doch noch Donaukonferenz
in der nächsten Woche?
London, 31. März.
Der diplomatische Mitarbeiter des „Dailv Telegraph" meldet, die englische Regierung habe ursprünglich den 6. oder 7. April als Zeitpunkt für die Zusammenkunft der Vertreter der vier an der Donaufrage interessierten Großmächte vorgesehen und hoffe noch immer, daß die Konferenz in der nächsten Woche zustande kommen werde. Sollten die deutschen oder italienischen Minister Wert auf vorherige private Besprechungen mit ihren englischen Kollegen legen, - so würde ihnen sicherlich Gelegenheit dazu gegeben werden.
Pertinax gibt im „Daily Telegraph" zu verstehen, daß der oben genannte Zeitpunkt Tardieu nicht Passe, da er schon am 10. April nach Genf müsse und daher „keine Zeit mehr für Höflichkeiten habe".
Paris macht in Pessimismus
Paris, 31. März.
In der Pariser Presse beurteilt man die Aussichten der Londoner Reise des französischen Ministerpräsidenten recht p es s i m i st i s ch. Die Blätter, die nicht wie der „Populaire" direkt verurteilen und Tardieu der Aufdringlichkeit beschuldigen, unterstreichen die maßvolle und kühle Haltung der englischen Oeffentlichkeit, die das Ergebnis der bevorstehenden Besprechungen sehr problematisch erscheinen lasse.
Pertinax gibt im „Echo de Paris" der Befürchtung Ausdruck, daß England trotz der trostlosen Lage der mitteleuropäischen Staaten den Zeitpunkt zum Handeln noch nicht für gekommen halte. Der „Figaro" befürchtet, daß England von seiner. Schiedsrichterrolle zwischen Frankreich einerseits und Deutschland und Italien andererseits schon Gebrauch gemacht und sich zugunsten der beiden letzten Staaten ausgesprochen habe.
Der sozialistische „Populaire" verurteilt die Haltung Tardieus. Es wäre übertrieben, wenn man behaupten wolle, die englischen Minister seien von dem Besuch Tardieus beglückt. Tardieu werde niemals zugeben „einen Bock geschossen zu haben", sondern ziehe es vor, lieber aus die Verwirklichung seines Planes zu verzichten als ihn auch für Deutschland und Jtalie« annehmbar zu gestalten. Tardieu
werde nicht einmal davor zurückschrecken, Frankreich zu isolieren, wenn dadurch seine eigene Ehre gerettet werde.
Wenig Weisheit regiert die Welt...
Rom, 31. März.
Die Selbsteinladung Tardieus nach London, durch die der Quai d'Orsay, wie es scheint, eine Vertagung der beabsichtigten Viermächtekonferenz erreicht hat, wird in Italien mit kaum verhohlenem Mißmut ausgenommen. Die in der Beurteilung der Lage noch zurückhaltende italienische Presse mißt dem Besuch Tardieus in London den Zweck bei, den geringen Erfolg des ursprünglichen Donauplanes zu verschleiern. Möge Herr Tardieu nur ruhig nach London gehen, sagt die .Zribuna", niemand wird ihn daran hindern. Doch dasselbe Blatt gibt seinem Unwillen über den Verlaus der Angelegenheit anschließend recht offen Ausdruck, indem es beklagt, mit welch geringer Weisheit die Welt doch regiert werde.
Zusammenfassend kann man feststellen, daß in Italien ernste Mißstimmung über die Verschleppung der dringlichen Donauangelegenheit herrscht, de-»- von der von Tardieu angestrebten französisch-englischen Einheitsfront wird nicht viel erwartet, nachdem Italien von Anfang an den Standpunkt vertreten hat, daß sowohl Italien als auch Deutschland nicht ausgeschaltet werden könnten, wenn der Schritt der Großmächte Erfolg haben soll.
th. Berlin, 31. März.
Bei der Vorbereitung der Preußen- Wahlen, die jetzt das Hauptinteresse der politischen Parteien in Anspruch nehmen, ist — wie wir schon berichtet haben — von den Deutschnationalen eine umfassende Kampagne zur Sammlung der bürgerlichen Stimmen im deutschnatwnalen Lager angeordnet worden. Vorläufig hat diese Aktion jedoch keinen Erfolg gehabt. Bekanntlich hatte der Parteiführer Hugenberg in einem Artikel in der Scherlpresse die Wähler der bürgerlichen Mittelpar- teien dazu aufgefordert, entweder für die deutsch- nationale Partei zu stimmen, weil bei den anderen Gruppen der bürgerlichen Wählerschaft wenig Aussichten bestehen werden, einen politischen Einfluß im Landtag zu gewinnen, oder dafür zu sorgen, daß besondere Abmachungen getroffen würden, durch welche die Rechtsstimmen der bürgerlichen Mittelparteien den Deutschnationalen zugeführt werden sollen, um nicht völlig verloren zu gehen.
Dieser Vorschlag Hugenbergs ist, wie vorauszusehen war, noch int Lause des gestrigen Tages von allen in Betracht kommenden politischen Gruppen abgelehnt worden.
Die Deutsche Volkspartei bat sich in einer Veröffentlichung zur Beantwortung des Hugenberg- schen Vorschlages unter anderem dahin geäußert, Hugenberg habe bereits früher fein Unvermögen, bürgerliche Sammlnngsvolitik zu betreiben, bewiesen. Für die Deutsche Volkspartei bestehe keine Veranlassung auf das Scheinangebot einzugeben, zumal Hugenberg selbst mit dem Verlust einer Anzahl seiner Mandate rechnen müsse. Ebenso hat der Führer des Landvolkes Dr. G e r e k e den Vorschlag Hugenbergs abgelehnt und unter anderem erklärt, wer wirklich die gesamte Rechte sammeln wolle, der dürfe es nickt in der Korm eines öffentlichen und in einigen Punkten verletzenden Briefes tun.
Die Wirtschaftspartei wird zwar erst morgen eine Sitzung abhalten, aber ans ihren Kreisen verlautet, dak für sie der Vorschlag töugenbergs ebenfalls unannehmbar sei, und dasselbe gilt für die Christlich-Sozialen.
Hugenberg und die Harzburger Krönt
Damit ist dieser Vorstoß Hugenbergs aus der ganzen Front gescheitert, aber Hugenberg bat bereits einen neuen Vorstoß unternommen, in dem er sich diesmal mit den Nationalsozialisten und mit dem Problem der Harzburger Front beschäftigt. Er führt ans. die Nationalsozialisten hätten ibm schwere Vorwürfe gemacht, daß er für die zweite Reicksprä- stdentenwahl nicht die Parole .Eitler" ausgegebe»
Dr. Pz. Paris, Ende März.
Seit mehr als zehn Jahren ist zwischen Frankreich und fast der ganzen übrigen Welt ein gewaltiger Prozeß anhängig: Mit ungeheurer Hartnäckigkeit verteidigt Frankreich Gedanken und Anschauungen, die zu denen der meisten Nationen in stärkstem Gegensatz stehen, und deren allgemeine Geltung jedem Franzosen als kulturelle Notwendigkeit schlechthin, als eine Forderung der praktischen Vernunft, nicht minder aber auch als eine Vorbedingung seiner Geistesherrschaft erscheint. Die meisten Zeugen ober Parteien in diesem Prozeß haben sich die Sache dadurch erleichtert, daß sie den Streitfall als einen spezifisch deutsch-französischen erklären, was schließlich dazu führte, daß die Franzosen den Weltwiderstand zu einem deutschen Widerstand machten. Nichts zeigt deutlicher die Gefahr solcher Vereinfachungen, die sich stets auch politisch auswirken und gemeinhin, wie in diesem Falle, genau das Gegenteil von dem erreichen, was beabsichtigt war. Der Gegensatz zwischen Frankreich und Deutschland ist nicht stärker als der zwischen Frankreich und den meisten übrigen Ländern, kulturell und sozial zum Beispiel gewiß weniger stark als zwischen Frankreich und Amerika. Trotzdem ist es soweit gekommen, daß die Franzosen in allem, was deutschen Charakter trägt, etwas Feindliches erb Men, und jedes Antisranzösische 'mit dem Begriff des Deutschen verknüpfen, eine Einstellung, die sich besonders auch auf politischem Gebiet schlimm genug auswirkt...
Ein so feiner Kenner der eignen und der fremden Volksseele wie Andre Siegfried hat es jüngst in einem bemerkenswerten Vortrag unternommen,
habe. Hugenberg erklärt jedoch, jeder Parteiführer müsse wissen, wieviel Kraft und Geld er bei den verschiedenen Würfen des Spieles einzufetzen habe. Vor allem könne niemand, wenn ihm eine Niederlage sicher fei, von anderen verlangen, daß sie sich freundlich an dieser Niederlage beteiligen sollen. Für ihn gelte der Grundsatz, daß er im Interesse der gemeinsamen Sache seine Gruppen stark und schlagkräftig in bie Preußenwahlen führen wolle. Er habe niemals aufgehört, an der Zusammenschweißung der nationalen Front zu arbeiten, und er habe sie im Oktober vorigen Jahres in der sogenannten Harzburger Front bereinigt. Eine Woche später hätten sich die Nationalsozialisten schon wieder aus dieser Front entfernt. Aber die Nationalsozialisten könnten sagen, was sie wollten — nach einer Zeit des Raufens und des Lärmens würden sie schließlich genötigt sein, sich an einem neuen Harzburg der gemeinsamen politischen Arbeit zu beteiligen. Hugenberg will diesen beiden Vorstößen noch einen dritten Artikel in der Scherlprefle folgen lassen.
Kanzler und Außenminister
tk. B e r l i n, 31. März.
Der Reichskanzler hat nun — den von uns bereits gestern geäußerten Vermutungen entsprechend — endgültig darauf verzichtet, in der nächsten Woche zu der Londoner Donaukonserenz zu fahren, bei der Deutschland durch den Staatssekretär von Bülow vertreten fein wird. Der Kanzler wird stattdessen fein angekündigtes Wahlre-ise Programm durchführen, welches noch eine Erweiterung erfahren hat, indem Dr. Brüning nicht nut in Erfurt, sondern am jelben Mittwoch auch noch in Weimar sprechen wird.
Ter Kanzler hat auf die Innehaltung feiner Wahlreden großes Gewicht gelegt, obwohl in einigen politischen Kreisen bie Meinung aufgetaucht ist. es wäre besser gewesen, wenn Dr. Brüning persönlich an ber Sonboner Dcmaukonferenz teilgenommen hätte. In diesem Zusammenhänge wirft die „Deutsche Tageszeitung" wieder einmal die interessante Frage aus, wie lange das Reichskabinett sich noch ohne einen besonderen Außenminister behelfen wolle Gerade das Londoner Beispiel habe wieder gezeigt, daß es a u f bie Dauer nicht möglich sei. daß das Kanzleramt und das Amt des Außenministers in einer Hand bereinigt sind, ba Dr. Brüning selbstverständlich r»rch bie Innenpolitik stark in Anspruch genommen ist, so daß wir für bie Wahrnehmung der außenpolitischen Notwenbigkeiten möglichst bald wieder einen AußemmuiAer haben müflen.
I Frankreichs Wesen unb Haltung dem mobernen Welt- ftreben gegenüber klar zu legen, wobei er mit ber Feststellung beginnt, daß es „kein französisches Primat bes Geistes mehr gibt": Frankreich erscheine in ber rasch schreitenden Entwicklung ber großen Kulturvölker als „fertige Nation", bie gerade deshalb nicht mehr „tonangebend fein könne. Frankreich „wächst" nicht mehr, ba es eben bas Alter ber Reife erlangt, wenn nicht überschritten habe, und sein „statischer Zustanb" wirb burch eine scharfe Strukturanalyse verbeutlicht, bereu Ergebnisse folgenbe stnb:
In wirtschaftlicher Beziehung erfreut sich Frankreich einer weitgehenden Autonomie, deren Entwicklung unter dem Zwang der gegenwärtigen Krisis immer mehr einer restlosen Autarkie zustrebt. Wie bie Ernährung Frankreichs nicht auf bie Einfuhr angewiesen ist, so sorgt sich der sranzösische Industrielle viel mehr um den inneren Markt als um eine Steigerung des Exports, dessen Sinken ober gar völlige Lahmlegung für ihn nicht mehr als ein kleines Mißgeschick bedeutet, keineswegs aber Bankrott und Tod. Die unmittelbare Folge ist jenes Gefühl ber Sicherheit, das den französischen Industriellen int Verkehr als unkaufmännisch erscheinen läßt; eine Sicherheit, die das Selbstbewußtsein gewaltig steigert und leicht in Selbstsucht ausartet, mit Verkennung der wirtschaftlichen Verbundenheit. Von der allgemeinen Krisis viel weniger getroffen, neigt der französische Wirtschaftler dazu, deren Ursachen ausschließlich in bett Fehlern der — andern zu suchen und jede Verantwortung, aber auch jede Mithilfe abzulehnen. Die Wirkungen auf dem politifchen Gebiet sind unverkennbar: Man will die gleiche, abfÄute Autonomie, die Sicherheit auf Grund ber augenblicklichen Machtverhältnisse, des „status quo". ber jedem Franzosen rechtlich wie tatsächlich als ber bestmögliche erscheint. Jebes Rütteln, jedeKritikanderue- stehenb cn „Otbnung“ ist für ihn gleichbebeu- tenb mit einem Anschlag auf den Frieden selber, der ihm nur dann festgegründet dünkt, wenn er seinen individualistischen begrenzten Forderungen genau entspricht.
Was nun bie soziale Schichtung Frankreichs angeht,so unterscheibet Siegfrieb brei verschiedene „Typen": ben Bauern, beu Arbeiter, ben Bürger im Sinne bes „Bourgeois" ober Mittelständlers. 'Frankreichs Bauernbevölkerung nimmt zwar langsam ab, betrug 1921 noch 54 v. H„ fünf Jahre später nur noch 51 v. H. ber Gesamtbevölkerung. Aber selbst wenn deren Ziffer noch viel tiefer sänke, würde sie doch bie Wirbelsäule ber Nation barstellen, weil sie eben ben Geist, ben Charakter unb bie Widerstandskraft ber Nation verkörpert. Es ist nichts in bem französischen Volke, was nicht in seinem Bauern ist, unb der Bauer i st das Volk. Mehr als die Hälfte aller französischen Bauern (53 v. H.) beschäftigen keinerlei fremde Hilfskräfte, unb 60 v. H. sind unabhängige Gürtler. Die Industrie beschäftigt 34 v. H. ber Gesamtbevölkerung, unb bloß 24 v. H. sind Arbeiter im engeren Sinne. Der Kleinbetrieb ist außerordentlich stark entwickelt, der Geist des Handwerkertums in breiten Schichten lebendig. Eigentliche Großindustrie im modernen Sinne gibt es nur an vereinzelten Punkten, sozusagen als lokale Erscheinung: in der Pariser Bannmeile, in Flandern, in Lothringen. Der Geist ber neuzeitlichen Jndustrie- bewegung mit ihren umwälzenben Folgen ist bem sranzösischen Wesen fremb geblieben: kaum 7 v. H. ber sranzösischen Arbeiterschaft ist gewerkschaftlich organisiert!
Der französische Bürger stellt viel mehr eine Geistesrichtung bar. als einen Stand. Französischer Bürger fein, heißt, irdische Güter besitzen, bie wiederum das Gefühl abfoluter Sicherheit verleihen. In diesem Sinne sind ihm die irdischen Güter unter allen ihren Formen Selbstzweck: sie dienen gar nicht zu etwas, nicht einmal zu einem relativen Wohlleben: sie werden nickt genoffen, sondern lediglich besessen. Sie sollen nicht neue Reichtümer erzeugen, sondern nur sich selber erhalten: sie werden in „Familienvaterwerten" angelegt, die sich natürlich oft als trügerisch erweisen, ober ganz einfach im Seinen« strumps feftgebalten Wie ein Hausadel vererben sie sich fort auf Kinder unb Kindeskinder, überall ben gleichen Geist erzeugen!»: ben ber Sicherheit unb ■■■■
Heute
5. Artikel der Ren6 Kraus-Serie
Ztvslsmal Zuchthaus
Frankreich jagt Hans Haase
Vorbereitungen zur Preußenwahl
Von unserer Berliner Schriftleitung.