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Kummer 73* Dienstag, 29. März 1932 22. Jahrgang
Deutschland nimmtMacdonalds Einladumr an
England lädt zu einer Viermächte-Besprechung über die Oonaufragen ein / Konferenzbeginn am 4 April?
Vorfeldkämpfe zur Donau-Konferenz
Von unserer Berliner Schriftleitung.
th. Berlin, 29. März.
Der Reichskanzler, der sich gegenwärtig in Badenweiler aufhält, wird bis Ende der Woche dort bleiben, um von da aus in der nächsten Woche seine Wahlreise anzutreten, die auf eine Woche berechnet war. Der Kanzler wird seinen Plan jedoch wahrscheinlich ändern müssen, da am Sonnabend nachmittag im Auswärtigen Amt in Berlin eine Einladung der englischcn Regierung zu einer Donau-Konferenz in London überreicht worden ist. Ueber die Vorbereitungen der Konferenz haben an den Osterfeiertagen diplomatische Besprechungen zwischen Berlin, London, Paris und Rom stattgefunden, da die englische Regierung zu dieser Donautagung auch Vertreter der anderen intereffierten Mächte eingeladen hat.
Wie heute früh bekannt wird, hat die deutsche Regierung die englische Aufforderung, an einer Vier-Mächte-Kaonferenz zur Besprechung der Donaubund-Frage teilzunehmen, grundsätzlich angenommen. Nach der Einladung Macdonalds soll die Konferenz in der Zeit vom 4. b i s 9. A p r i l statt- sindcn.
*
Der politische Zusammenhang dieser Konferenz rntfnm erscheinen, die Angelegenheit "N> größter Aufmerksamkeit zu verfolgen, und wir halten es für unbedingt notwendig, daß der Kanzler auf dieser Konferenz die Vertretung Deutschlands selbst ü äset nimmt. Bekanntlich sind die Franzosen an der Donaufrage aus bestimmten politischen Gründen heraus stark interessiert, ebenso aber hat die englische Regierung wegen des erheblichen finanziellen Engagements der Londoner City in den Dvnauländern großes Interesse an diesem Problem. (Siehe auch den Artikel „Die Großen und die Kleinen"!)
Ueber die V o r g e s ch i ch t e der Einladung ist folgendes zu sagen: Der französische Ministerpräsident und der französische Finanz- minister haben angekündigt, daß sie Ende dieser Woche nach London kommen, um mit der englischen Regierung das Donau-Problem zu erörtern. Die englische Regierung hat daraufhin vorgeschlagen, auch die deutsche und die italienische Regierung zu diesem Besuch hinzuzubitten, da man in England offenbar nicht geneigt ist, mit den Franzosen allein in eine derartige Konferenz einzutreten.
Ueber die diplomatischen Vorgefechte, die besonders von Frankreich sehr eifrig geführt werden, liegen noch folgende Meldungen vor:
pariser Quertreibereien
In Paris legt man im Gegensatz zur englischen Diplomatie ganz deutlich Wert daraus, möglichst noch vor der Vierer-Konferenz mit England eine „Voreinigung" zu erzielen. Die folgende Pariser Meldung stellt dementsprechend die Aussprache zu Zweien ganz bewußt in den Vordergrund:
Paris, 29. März. Die Reise des französischen Ministerpräsidenten Tardieu nach London, wo er sich mit dem englischen Ministerpräsidenten Macdonald über den Donauplan unterhalten wird, ist grundsätzlich für Ende dieser Woche beschlossen. Der endgültige Zeitpunkt wird jedoch voraussichtlich erst im Laufe des heutigen Dienstag festgelegt werden, da man in hiesigen amtlichen Kreisen
noch einige Aufklärungen des französischen Botschafters in London erwartet. Man betont in diesem Zusammenhang, daß die Absichten Macdonalds und des Außenministers Simon bisher nicht klar zum Ausdruck gekommen seien, und daß Tardteu großen Wert darauf lege, vor seiner Abreise genau über die Ziele unterrichtet zu werden, die man englischerseits mit der Besprechung zu Zweien (!) verfolge. Der französische Botschafter in London sei beauftragt worden, sich zu diesem Zweck mit dem englischen Außenamt in Verbindung zu setzen, er habe aber infolge der Osterseiertage noch keine Fühlung mit den amtlichen englischen Regierungsstellen nehmen können.
*
Die Einladung der englischen Regierung an die anderen Großmächte wird in der Pariser Presse ganz verschieden beurteilt. Während die Rechtsblätter die Auffassung vertreten, daß eine vorherige Verständigung zwischen Frankreich und England notwendig sei, um erst dann den Kreis der zu beteiligenden Großmächte zu erweitern, weist die gemäßigte und die Linkspresse daraus hin, daß die Besprechungen zu Zweien noch niemals glückliche Ergebnisse gezeitigt hätten. Man erinnert in diesem Zusammenhang an die Reisen des Ministerpräsidenten Laval nach Lon- oon, Washington und Berlin, bererf Ergebnisse sehr mager gewesen seien. Die Rechtsblätter betonen jedoch, daß eine Fühlungnahme zwischen Frankreich und England umso wünschenswerter fei, als sie die einzigen feien, die den zu schaffenden Donaubund finanziell unterstützten. Erst nach einer vollständigen Einigung zwischen den beiden Mächten dürfe man Deutschland und Italien zu den Besprechungen hinzuziehen, um dann den Forderungen dieser beiden Staaten eine geschlossene Front gegen« überstellen zu können.
Wird NeDRcparaHonsfrage diskutiert?
London, 29. März.
Der unmittelbare Zweck der Donau-Konferenz besteht darin, daß die Vertreter der vier Großmächte durch eine Aussprache Klarheit über die Richtlinien gewinnen, die für die weitere Behandlung der To- naufragc maßgebend fein sollen. Es besteht also die Möglichkeit weiterer Konferenzen.
Sollte Tardieu den Wunsch haben, sich vorher mit Macdonald über die beide Länder interessie- renben Fragen auszusprechen, so wird man englischerseits keine Hindernisse in den Weg legen. Die Vertreter Englands werden sich jedoch die Möglichkeit zu einer Erörterung der verschiedenen vorliegenden Do- naupläne nicht nehmen lassen. Die Möglichkeit, daß die Reparationsfrage im Rahmen der Zusammenkunft zur Sprache kommen kann, wird in London zugegeben. England, so sagt der „Observer", habe seine Reparationspolitik mehr als einmal deutlich bargelegt, so baß Englanb jetzt ber Darlegung ber französischen Auffassung bttrch Tarbieu entgegenfehe.
Die in Deutfchland umlaufenden Gerüchte über eine englisch-französischeBerständigung in der Reparationsfrage sind, wie der diplomatische Korrespondent des „Daily Telegraph" meldet, unbegründet. Die „Sunday Times" meint, daß die Reparationsverhandlungen ein vierjähriges Moratorium und danach deutsche Zahlungen von etwa 400 Mil Honen Mark jährlich bringen würden. (?? Tie Red.)
Endlich Verständigung in Schanghai?
Eigener Drahtbericht.
Schanghai, 29. März.
Einer amtlichen japanischen Mitteilung zufolge ist heute früh zwischen Japan und China ein Abkommen getroffen worden, wonach alle japanischchinesischen Feindseligkeiten vollständig eingestellt werde« sollen.
Schanghai, 29. März. Wie zu ber amtlichen japanischen Mitteilung über eine Einstellung ber Feindseligkeiten noch bekannt wirb, ist eine Einigung über die wichtige Frage der Zurücknahme der japanischen Truppen noch nicht geglückt. Tie Besprechungen sollen am 31. d. M. fortgesetzt werben.
Japan und der Völkerbund
Tokio, 29. März.
Wie verlautet, soll ber Minister bes Auswärtigen eine Erklärung abgegeben haben, wonach Japan aus
bem Völkerbund auszuscheiden gedenke, falls wider Erwarten der neue mandschurische Staat nicht bis zur nächsten Völkerbundstagung anerkannt sei. Im übrigen fei man der Ansicht, baß Japan burch fein Ausscheiden aus dem Völkerbund viel gewinnen und so gut wie nichts verlieren werde, denn bann, so argumentiere man, würben bie augenblicklichen Meinungsverschiedenheiten zwischen Japan und bem Völkerbunb ein Enbe nehmen, die nach japanischer Anschauung zu einer Untergrabung des Weltfriedens beitrügen, des weiteren würde die „unnötige Einmischung" des Völkerbundes in den chinesisch-japanischen Konflikt aufhören und China müsse die dringende Notwendigkeit anerkennen, auf dem Boden der bestehenden Taifachen direkt mit Japan zu verhandeln. Japan anbererfeite werbe es nicht nötig haben, bie bisher freundschaftlichen Beziehungen zu den anderen Mächten aufs Spiel zu fetzen.
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Tokio, 29. März. Am Montag wurden in Tokio 13 Mitglieder einer „Bluts brüderschajt"--
Verschwörung zur Ermordung führender japanischer Persönlichkeiten aus Politik und Finanz unter Mordanklage vor Gericht gestellt. Es hat sich im Lause der polizeilichen Nachforschungen herausgestellt, baß die Verschwörerbande, der bereits der frühere Finanzminister Jnouye und Baron Dan zum Opfer fielen, eine fchwarze Liste ihrer zukünftigen Opfer aufgefteUt hatte. Unter diesen, deren Wirksamkeit die Verschwörer als „eine Gefahr für Japan" bezeichnete, befanden sich u. a. Prinz Saionji, Graf Makino, Ministerpräfident Jnukai, der frühere Ministerpräsident Wakadsuki und der frühere Außenminister Baron Shidehara.
Deutsch-polnisches Handelsabkommen
th. Berlin, 29. März.
Am Sonnabend ist ein deutsch - polnisches Abkommen zustande gekommen, durch welches die Kampfzollmaßnahmen, die seit Anfang dieses Jahres beiderseits angewenbet werben, ein Stück abgebaut werben. Zwar befinden sich Deutschland und Polen seit 1925 eigentlich in einem Zustand fortdauernden Zollkrieges, aber die bei weitem einschneidendsten
Verschärfungen sind erst seit Anfang dieses Jahres eingetreten, und zwar in Polen durch die Verhängung einer vielseitigen Einfuhrsperre, in Deutschland durch die Anwendung des sogenannten Obertarifs. Daraufhin sind Verhandlungen in Gang gekommen, die jetzt dazu geführt haben, daß die Polen eine Reihe deutscher Jndustrieprodukte wieder zulassen werden, zum mindesten innerhalb gewisser Kontingente, und daß Deutschland für einige polnische Agrarprodukte wieder eine etwas erleichterte Einfuhr nach Deutschland genehmigte. Dabei kommen vor allem Eier in Betracht, die jetzt wieder zu den Zollsätzen des Jahres 1931 nach Deutschland hereingelassen werden, und Butter, die zwar noch den doppelten Zollsatz von 1931 tragen muß, aber immerhin erheblich weniger als der Kampfzoll, der seit Januar in Geltung war.
Oesterreichifcher Besuch in Berlin. Wie in Wiener politischen Kreisen verlautet, wird in den nächsten Tagen der österreichische Landwirtschaftsminister in Gesellschaft des Vizekanzlers nach Berlin reifen, um dort mit maßgebenden Persönlichkeiten der Wirtschaft handelspolitische Fragen zu erörtern.
Oie Großen und die Meinen
Jtono&emerfungen zur Donau-Konferenz / Bon Rene Kraus
Seitdem die Nachfolgestaaten bestehen, ist ihre Le- benstnöglichkeit umstritten. Seitdem über ihre Lebensfragen gestritten wird, ist man nie über bie ersten Schwierigkeiten theoretischer Natur hinweggekommen. Die französische Einkreisungspolitik, Italiens Drang nach bei» Osten und bie großbeursche Anschluß seh »sucht waren bie brei Grundsätze, bie einander entgegenftanben. So wenig erfreulich ber Diplomatenkampf um den Donauraum in diesem letzten bewegten Jahr zwischen bem Scheitern ber Zollunion unb ber Frontbilbung um ben Tarbieuplan auch bisher verlausen ist, hat er doch insofern fein Gutes, als bie Erkenntnis von ber Unmöglichkeit, eigensüchtige Ziele zu erreichen, unb von ber Notwenbigkeit, zu irgenbeiner Form von Ge- meinschastsarbeft zu gelangen, heute schon ziemlich allgemein fein bürste. Gerade der Widerstand, den Herr Tardieu mit seinen ursprünglichen, rein politischen Plänen beinahe überall fand, hat diese Erkenntnis bestätigt und vertieft.
Gemeinschaftsarbeit? Hier ergibt sich, es ist ein tragisches Geschick für die Nächstbetroffenen, eine neue Doktorfrage: Gemeinschaft der fünf!leinen Donau st aalen — ber sechste, Bulgarien, wirb von Prag unb Paris grunbsätzlich übergangen, um ben Versailler Kräften in ber angestrebten neuen Kombination bas unbestrittene Uebergewicht zu gewährleisten — ober Zusammenarbeit von allen, bie wirtschaftlich unb geopolitifch untrennbar aufeinanber angewiesen finb, also Zusammenarbeit ber Nachfolgestaaten mit Deutschlanb unb, bis zu einem gewissen Grabe, auch mit Italien. Diese große, man kann ohne Uebertreibung sagen, schicksalhafte Frage würbe, wie man weiß, als ein Spiel um bie technische Priorität aufgezogen. Frankreich wünscht, baß bie Kleinen unter sich bleiben, daß heißt natürlich unter dem beherrschenden Einfluß des Quai d Orsay, während Deutschland, genau fo sehr im Lebensinteresse der unmittelbar beteiligten Agrarstaaten, um der Erhaltung Oesterreichs willen wie entsprechend den eigenen wirtschaftlichen Notwendigkeiten, allein von ber Zusammenarbeit aller in einer neuen Mächtekonferenz einen verheißungsvollen Auftakt erblicken konnte. Sir John Simon, britischer Jurist der klassischen Schule unb als solcher salomonischen Lösungen grunbsätzlich zuneigenb, fanb schließlich den Ausweg, inbem er zunächst eine Auseinanbersetzung ber Großmächte untereinanber anregte. In einigen Tagen wird diese Aussprache beginnen.
Sir Johns Anregung wurde in ber Wilhelmstraße frennblich ausgenommen. Einen Sieg ber deutschen Diplomatie kann man darin freilich noch nicht erblicken, denn es ist durchaus zu erwarten, baß, scheinbarer unb äußerlicher Logik folgenb, Tarbieu mit bem Vorschlag hervortreten wird, dec Verständigung der Großen unter sich nun eine solche der Kleinen untereinander folgen zu lassen. Damit wäre die Zweiteilung praktisch erreicht. Eine solche Zerreißung in eine westliche und eine östliche Einflußsphäre aber, von welcher das Deutsche Reich ausgeschlossen sein sollte, zu verhindern, bleibt bie große Ausgabe ber beutschen Unterhänbler auf ber unmittelbar bevorstehenden Donau-Konferenz. Hier wird freilich Herr Tardieu starke Trümpfe in der Hand haben. Das Gutachten des Finanzkomilss des Völkerbundes hat die Streitfrage wiederum in ben Vorbergrund gerückt, deren Lösung, wie alle Welt weiß, hauptsächlich von Frankreichs gute» Wille« ab
hängt, Umso deutlicher soll ausgesprochen werden, daß '
das Problem der mitteleuropäischen Staaten eine Absatzsrage und keine Krcdttangelegenheit
ist. Von Oesterreich und Ungarn ganz zu schweigen, die durch die in Genf empfohlene Trinkgeldpolitik hart an den budgetären Zusammenbruch geführt wurden, zeigt sich auch am Schicksal von Frankreichs kleinen Verbündeten, daß diese allein als französische Rentenempfänger nicht mehr existieren können. In den Autzenmintsterien von Belgrad und Bukarest fitzen blindlings gehorsame französische Parteigänger. Dennoch haben bie Herren Marinkovitsch unb Fürst Ghika mit all ihrem politischen Wohlverhalten ben Zusammenbruch ber Lanbwirtschast unb bamit ber Wirtschaft ihrer Staaten überhaupt, nicht verhinbern können. Vom Ministerpräfibenten wie vom Finanz- minifter in Bukarest — vom Träger ber Krone, bessert hoher persönlicher Einsluß bekannt ist, ganz zu schweigen — möchten wir freilich annehmen, baß fie über bie politische Abhängigkeit ihres Lanbes von Paris zurückhaltenberer Meinung finb, insbesondere, wenn sie biefe unfruchtbare Abhängigkeit mit bem Verzicht auf bie deutsch-rumänische Präferenz bezahlen müssen. Ma» wiederholt tausendmal Gesagtes, indem man feststellt, daß allein der deutsche und bis zu einem gewissen Grabe auch ber italienische Markt imftanbe finb, den Agrarüberfchutz von Ungarn, Rumänien, Südslawien und — dieses Land gehört natürlich in bie gleiche Verbindung — Bulgarien aufzunehmen. Kronzeuge für diese Feststellung ist Herr Tardieu selbst. Indes er heute als Außenminister verzweiselte Bemühungen macht, die südosteuropäischen Länder unlösbar an Frankreich zu binden, leitete er bis vor kurzem, als Landwirtschafts- Minister um die Gefolgschaft des bäuerlichen Frankreich werbend, die machtvolle Bewegung des französischen Agrarprotektionismus, der kein Korn und keinen Halm ins Land kommen lassen will. Gegen die Gewalt ber Tatsachen und gegen bie wahre Struktur Europas helfen eben keine dialektischen Kunststücke eines noch so wendigen Parisers, der mit der gleichen Unbedenklichkeit heute als „Vollstrecker von Briands Europapolitik" sich gibt, mit der er gestern noch der Prophet ber „glücklichen Insel Frankreich" war. So
liegt es ganz unbestreitbar im Interesse der südöstlichen Lander wie in jenem Deutschlands, eine Zusammenarbeit aller aufeinander Angewiesene» zu erzielen.
Auch bie in Aussicht gestellte umfassende französische Kredithilfe kann nichts daran ändern. In Frankreich ist bie Strömung gegen eine Fortsetzung der Staaten subventionierung zweifellos im Wachsen. Selbst Herr Herriot hat jüngst in seiner großen programmatischen Wahlrede ausgerechnet, daß eine Fortsetzung dieser An'eihepolitik zwangsläufig zur Inflation oder zur Deflation führen müsse, jedenfalls also zu schwersten Erschütterungen der eigenen Wirtschaft. Ob der französische Rentner aber ben Spaß, ben tschechische Militärflugzeuge
’b Kanonenfabriken, des Fürsten Ghika gesammelte Reben unb jugoslawische Eraebenheitserklörungen zweifellos machen, auf bie Dauer verstehen wird, ist eine 'fene Frage. Schon bie Sechsbundertmillionen- Franc-Anleihe, bie ben Tschechen zur Rückzablung üb?-fättiger B 'scbulben in Paris gegeben werten mußte, wurde ft, der Kammer nur mit den knapp für