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8. Seite — 4. Beilage
Kasseler Neueste Nachrichten
____________Sonnabend, 2tz./Svnnt-g, 27. MSr, 1932 \
Die Meisterinnen. Vor der Prüfungskommission des Zchneiderhandwerks bestanden folgende Damen die Meisterprüfung: Frl. Keim, Frl. Mackenroth, Frl. Gundlach, Frl. Becker.
Staatliches Theater.
Wir weisen darauf hin, daß am ersten Osterfeiertag im Rahmen der Goethewoche „Faust", erster und zweiter Teil, zur Aufführung kommt. Beginn der Vorstellung 18 Uhr, Ende gegen 23% Uhr. Um den auswärtigen Besuchern Gelegenheit zur Rückfahrt zu geben, fc-at sich hie Reichsbabndirektion in liebenswürdiger Weise berriterklärt, die Züge in der Richtung Warburg (Abfahrt in Kassel 23.08 Uhr) und in der Richtung Hann. Münden (Abfahrt in Kassel 23.05 Uhr) erst um 23.40 Uhr in Kassel abgehen zu lassen. — Str zweite Osterfeiertag sieht mittags die Operette „Das Land des Lächelns" Md abends „Cavalleria rusticana" und „Der Bajazzo" vor. — In Vorbereitung befindet sich im Schauspiel die Uraufführung „Die Potsdamer Hochzeit" von Georg Hermann und in der Oper „Die Götterdämmerung" von Rich. Wagner, sowie „Die Blume von Hawai", Operette von P. Abraham.
Wobi» gehen mir am 1. und 2. Festtags Staatsiheater: „Faust" 1. und 2. Teil. 160 Uhr — „Das Laus des Lächelns" 14,30 Uhr. ..Cavalleria Ruftiea- na" „Bajazzo". 19,30 Ufej:.
Kleines Theater: „Der Manu mit den grauen Schafen", 20 Uhr.
Stadt park: Fest vorstellung der Brasilaanifchen Revue „Tro- ven-Ervretz" 4 und 8.15 Uhr. Revue Ball, 33 Uhr.
Palast-Theater: .Ben Sur".
Cavttol-Lichtfrnele: Hockland-Svmvhonie. 11.15 Uhr. vorm.
„Der Piillionendieb".
Chassalla-Lichtlviele „Ein steinredicher Mann". \ Universnm-Lichtspiele: „Reserve bat Ruh".
Ufa-Theater: „Zwei Herzen und ein Schlag". Ton-Theater: „Die Pranke".
Schaubnrg-Lichlspiele: „Trader Horn". Mettovol-Theater: „Weekend im Paradies".
Rcsidicuz-Äaffee: Grobes Militar-Srühkonzett, 11.30 bis
Restaurant Losch: Konzert und Tanz.
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Theater am Wilh. Platz: Weltmeister Otto Kemmerich mit Lea, edr abessinischen Löwin und 7 Attraktionen. 16 und 20 Uhr.
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In Betrieb genommen werden kann!, von Altefähr bis Sergen von dort nach Putbno, weiter bis Lunchen und im »ott jcerama nach Mnz oder Sellin. Baabe und Lhiellow. Dtt Bader nördlich der Granitz, die in der «tubbnitz liegen, wie Lohme, können ebenfalls von Samtens aus erreicht weiden, ans guten Autostrafeen, ebenso ™'e al".”cr Strafe- nach Altenkirchen «und weiter nach Kiro Arkona) das Bad Breege-Juliusrnh. Diese Autostrecken sind meistens asphaltiert« Decken, die neuerdings nach den modern,ten techniichen Prinzipien auf den breiten «tragen verwendet wurden.
DaS besonders wegen feiner Erfolge bei Herz- und RhcumaHrkrankunge» zur Berühmtheit gelangte Thermalbad Salzuflen hat mit feinen Früfeiaferskuren begonnen. All« Kurmittel. darunter die täten kohlensäure- reichen Thermal- und Solbäder. Fangovackttngert und da? neue Inhalatorium mit pneumatischen Kammern stehen dem Knrbcdürfdigen zur Verfügung. Zahlreiche Unterhaltungen, regelmasstge Kon-erte. von Seit zu Seit Mtlitär- ton;erte. Theater und Vorträge werden geSchien. Die schone «rohe Kitrfeausttrrasie sowie Lese- und Schreibraume sin-''.heizbar Auch das stattliche Hotel Sürittnhos bat seine Pforten mie' er geöffnet.
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MimtiRotenburg o.F. Werteinen Wohnsitz verlegen will, komme nach unserem weltbekannten und vielbesuchten schönen Rotenburg <i F. Rotenburg a. F. ift «ine Beamtenstadt lind der Sitz vieler Rubeftandsbeamten in den letzten Jahren geworden. Lerrliche und preiswerte Wohnungen sieben zur Verfügung. Auch einige Einfamilienhäuser sind verkäuflich.
Meres dmch Den Lkttkhrsvereia
Die Bader-Insel I^ügen
im Iahre 1932
Bo« Rcg.-Rat o. T. Erich Rogge.
^$5, Rügenschen Osiseedader-Verbandes. fnn‘rirni?' ir?nnnLl!K,5cyi,nl<Iv fwt in der vergangenen Sah- j" ™ .asm -r^Eiucher mehr duhverfen können als im BTncn* ‘räSaiu.®1*®äfte stieg von 114 OCO auf ‘*entUiH"r»rfro^w <PlLaen ^ie Einnahmen um 15—30 Pro- i waren bedeutend »ober und ausgeglichen ^ruhlarwn lieh sich gut an), metttt der < «MBUft nicht 43 Regentage gebracht Hütte, wenn «enl,v?^^orduungs-Kaiastrovben nicht in di« Hochsaison
• wenn die gesamte wirtschaftliche Kon- &riäont='ieriüiterunrt wenigstens einen ein- 88®t kttbtblick. einen Ltlberstress batte durchschtm- verbaltnismasiia gute Nachsaison vermochte die Austall-«charte nicht wieder auSzuwetzen Die Bader kämpfen, denn die Konkurrenz ist auf die . I^be getvntben: die Hotels kalkulieren sich in Angstoor- uUlunacu hinein: die Pensionen und Geschäftsleute der Lttkmte unteres Eilandes von Arkona herab bis Tüiesiow erwarten die Katastrophe, den Universal-Bankerott in der
• . >fch gtairde nicht alt das Schlimmste. Es spreche» zu ^i/ie Grstnde dagegen. Wie die Erfahrung lehrt, sind 'Eer ,nieder einmal aufqeholt wvvden. Gewlst, 20. Millionen Deutsche vermögen nicht zu reife« •£» fi«» dies. Millionen Arbeitslosen und ihre tkumilien. Iber M,Millionen können es noch, können es noch, well die Prei,e für eine» Bader-Aufenthalt während der Ur- und üerien-Zeit nicht wel höher liegen als der Auf- euthalt daheim. Dann aber das Ausland. Es kann rechnen mit einem stärkeren gefit* im Kahre 1 SW. denn die Pensionspreise der deut- schxn «oder liegen mlu'estens 20—25 Prozent tratet denen öcs Ausländs. wett unsere Unternehmer der Fremdenver- keferstndusttte nochmals ttrotz Ser gewaltigen Preissenkung ™ vortgeu Jahre!' um 10—15 Prozent abgebaut haben: ebenso wurde die Kurtaxe nochmals durchschnittlich um 10 Prozent ermdhigt.
■ Wenn nun auch noch die Reichsbahn, mix sie eS vorba- ben soll, mit dem Beginn des ^ommertahrolanes die Preiie senkt, so hast sie auf das einheitliche Niveau unseres übrigen Lebensstandards kommen, sich der 3tt6ersfffer für Lebensmittel und Bekleidung, für Wohnen und so weiter anvasien, bann wühte ich nicht, weshalb die noch heute verdienende sHicht in Deutschland, und im Ausland ihre »ot- wendtge Eiholungsretse nicht machen sollte.
An Neuerungen verdient vor allem der BLLersira- fi.e n 6 a u auf Rügen erwähnt zu werden^ dem die ganze --orge des, Sremdenverkehrs auf der Insel in den letzten daoten galt. Die Räderst raste ist fast fertigg-stelltt @i-- fübri vom Endpunkt des Rügendammes (den die Reicks- I bahn auch ohne schwvdenanlethe baut und der etwa 1935 1
„Tue ezowietunion ei« neues Reiseland," auf diesen Ton und die Reiseproaramme abgestimmt, di« das Reisebureau „Intourist" für das Jahr 1932 der Qeifentlichkeit übergibt. Blättert man diese Programme und illustrierten «onderorospekte durch, so gewinnt man in der Tat den Eindruck, dast von eoroietfeite nichts unversucht gelasien w,rd. um das riesige Land dem Fremdenverkehr zu eröffne». Man weih ja aus Mitteilungen der Bresie. dah in Grotzstüdten moderne Hotels und Gasthaufer gebaut, besondere Autoparks und Rundfahrtwagen für ausländische Beiucher bereitgestellt we den usw.
Dem Touristen hat das Sowjetland in der Tat manches zu bieten, was er in anderen Ländern vergeblich sucht. Es ist das Reue, das im Weiden begriffene, das den Reiz dieses Reiselandes ausmacht. Aber auch an landschaftlichen Schönheiten, Mufeumsschätze» und Sammlungen ist es überreich.
Die Reiseproaramme vartteren zwischen mehrtägigen Besuchen Moskaus. Leningrads und unterer Großstädte bis zu mebrwöchentlichen Rundreisen in der Krim, im Kaukasus, im Ural oder im Wolgagebiet. Besondere Reisen führen zu den «rohen Industriewerken des ^ünfiahres- vlans. den neuartigen landwirtschaftlichen Grostbetrieben, wie Kollektivwirtschaften, riesenhafte Staatsgüter usw.
Bad Salzuflen am Teutoburger Wald
Dom paritätischen Ausschuß
Der Paritätische Ausschuß hat in seiner Sitzuna am 23. März 1932 die unter dem Vorsitz von Präsident Dr. Bähr von fast allen evangelischen und katholischen Mitgliedern besucht war, u. a. zwei Entschließungen gefaßt, die für weite Streife unserer Leser von Interesse sein dürften. Er hat zunächst seiner Entrüstung über die Auslagen in der sog. Luven- dorff-Buchhandlung Ausdruck gegeben, deren Inhalt nicht nur die größten Ausfälle gegen Andersdenkende und besonders die katholische Priesterschast enthält, sondern auch eine Verhöhnung der christlichen Religion und Verletzung jedes christlichen Empfindens. Der Paritätische Ausschuß bedauert, daß es zurzeit keine gesetzliche Handhaben gibt, um gegen-ein derartiges, die Heranwachsende Jugend vergiftendes Unternehmen vorzugehen und fordert alle christlich gesinnten Streife auf, es nach Möglichkeit zu bekämpfen.
Sodann hat der Paritätische Ausschuß davon Kenntnis genommen, daß auch in Kassel, wie bereits in verschiedenen anderen Großstädten sogenannte Miet- oder Leihbüchereien „ohne Pfand" entstanden sind, welche zum Teil literarische Erzeugnisse übelster und wertlosester Art aus Makutaturbeständen der Verleger im Wege des Verleihens auch unter der Jugend verbreiten. Der Paritätische Ausschuß macht alle Eltern und Erzieher aus diese neuartige Propaganda für Verbreitung von Schund- und Schmutz- ichriften aufmerksam und hat ihm geeignet erscheinende Schritte zu denen Bekämpfung eingeleitet.
Kasseler Allerlei
Plötzlich von Tobsucht befallen wurde in Hohenkirchen ein Landwirt. Ere raste mit einem Schlachtmesser bewaffnet wie ein Amokläufer durch das Dorf, so daß alles flüchtete. Mehreren beherzten Mitgliedern der Arbeitersamariter gelang es, ihn zu Boden zu ringen, dann wurde er in das Karlshospital befördert.
Doppeltes Pech. Auf. der Fuldabrücke hatte ein 16- jähriges Mädchen das Unglück, daß ihr eine" Literflasche mit Oel aus den Armen glitt und auf dem Bürgersteig zerschellte. Als sie nun die Scherben beseitigen wollte, glitt sie infolge des Oeles ans und fiel in diese, wobei sie sehr erhebliche Verletzungen erlitt. . . . . l
Magisches Quadrat
t
etittett,
Seife:
Sckwarz:
Dr. Aljechin Frank Marfhall
87—65
0-0
f-2—f4
Dieses Gambit ift nach
Ansicht Aliechins korrekt.
SB—al
6. 84Xe6
bervor-
'17—fö
»er te - uhr
fl—fö Dell—ab
fö—16
Df8—<K Lc6—el+
1. 62—64
2. C2—C4
3. C4X85
emv- Zu-
T'8—e8 Ta8—68 DeS—e7 S f b—6.) 2X7—18
ba — — e i — meld
@65—to
5. Sfl—63. Rach 5. Sbl—e3
32. ...
23. $51^68
34.
Sc6Xe5 De7XeS?
Schwarz überschätzt tetne Stellung." Richtig war SXeö. 12 0—0. 6—0.
13. L—e2, Se6 ufw.
Verantwortlich: Siegfried Heinemann, Landesmeister des Riedersächs. Schachverbandes für 1931.
Würde „es" dem Galle fehlen.
Könnt' rchs zur Lektüre wäAen.
Verwicklungen.
8
9. L«SXe7
10. S61—C3
11. TfSXeS
13. 63—63
13. D61—62
14. Dd2—e3! Verhindert die arofee Rochade u. nimmt der schwarzen Dame die Felder 64 und c5!
14 967—«6
37. .... . VerzweMnns.
28. e6—e74-
29. Tgö—ch
30. e7—eSD!
eine andere Drohung abzudecken. Dies« Idee nennt sich Schissmann-Parade und ist in unseren Ausgabe» 124 und 125 vorbildlich dargestellt.
Alfeckin hat den schwachen 11. Sitae seines Gegners febr gut ausgenutzt. Tie Marshalltche Gruttnungsidee ist jedoch nicht schlecht und bedarf noch eingehender Untersuchung.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
na — »a — ne
Rätsel-Ecke
Silbenrätsel
LuS den GiDen:.
— ri — rich — sis — tt 7 um -
27. Kbl—al! Möglich tft
auch 27. Txe4, Tdl-st. 38, Se2. $a4+, 29. 63. $64-!-, 30. KXdl ufw. Tie Tertfortfetzung ist einfacher.
Schach-Aufgabe Nr. 126
Bon M. Kühl, Hannover.
Schwarz
c7-eä!, 6. ®f3 iS. dXeS, DXdl +, 7 KXdl. Sg4 tiefet schwarz aut!), C5X64. 7. D61Xd4 (7. S:dl, Scä. 8. Le3, Sg4! ui in.). 7„.. Tch-i xd4, 8. Ss3Xü4. Lf8-64 steht Schwarz befriodigend.
e7—eä!
31. Le4xhz nefeft Matt im nächsten Zuge.
7. .... . S68—c6
8. Lel-^gö! Auf 8. Sfl führt 564 zu schweren
35
26. e5—e6
- berg — bob — Sri — cher — er — eu — Ba — eat - tr — te — lern — leit —
22. 963—c4! Tiefer Lauser kommt jetzt auf der Diagonale a2—gS zu ent» scheideicher Wirkung.
sind Worte von folgender Bedeutung zu bilden, deren Anfangs- und Endbuchstaben, beide abwatts gelesen, die Na, men von vier bekannten deuttchen Politikern ergeben: 1. kleines Saus, 2. ägyptische Göttin, 3. Mündungsarm der Weichsel, 4. italienischer Dichttr, 5. deutscher Sustschisfer, 6. recher Mann, 7. Südfrucht, 8. Feinmechaniker, 9. Berg bei Sattel, 10. bek. Rasieravvarattnarke, 11. männlicher Borname. 12. weiblicher Borname, 13. Gemüsefruckt. 14. Gestalt aus „Max und Moritz", 15. feolländische Stadt, 16. S'abt im Baltikum. 17. französischer Revoluttonär. 18 .italienische Landschaft.
Gegensätze
3« den angegebenen Worten sind die gegensätzlichen Be- ariffe ju suchen. Bei richtiger Lösung ergeben die anfangs» buchstaben der gefundenen Worte, abwärts gelesen, den Namen eines kürzlich verstorbenen Komponisten. iBeispiel: bell — dunkel).
1. hell —> 2. Ende —, 3. kurz —, 4. schmal —» 5. Saul» 6eu —. 8. Zwerg —, 7. Engel —. ,
Weitz nutzt die Feffekung ans. um Matt zu erzwingen. — Tie gleich.- ,46ee in 2ziigiger Sorm «tat untere Aufgabe Nr. 125 von <5. Mansfeld. Nach 1. Sdö Nroltt.2. 3c3 matt oder ans 8X65. 2. Db7 matt. Diese Drobungen kann Schwarz durch 1.,... DXe5 parieren, woraus 2. Sgtz—f4 matt ergibt. Auf !.... Dxg« erfolgt L—etz matt.
Ter mattgebendc Abzug ift nur dadurch möglich, da« die schwarze TeckungStzgur sich in Lesielungeu begeb« hat, um
2:68—65 De8—f7 Di7XeS
Eine 01 iginelle Verteidigung des Damengambits
Im Turnier zu Baden-Baden svieltt der arofee amerikanische Schachmeister Frank Marshall gegen Dr. Aljechin eine Verteidigung des Damengambits mit 2..... Sfti, Die Partie, feie erst durch Aliechins neuestes Buch „Sus dem Wege zur Weltmeisterschaft" allgemein bekannt wirb, bat gröfeteS theoretisches Jntereffe.
'• Dte Buchstaben sind In dem Quadrat derart^ dafe waagerecht und senkrecht Worte von gloÄläu drutung entstellen: 1. BewoSner eines Erdteils, 2 Inftruincnt.: 3 Bewohner Asiens, 4. roeifel. Bi SImr im Kaukasus.
— 6a« — -an — da« ■ Bi — dein — hüt — ma — ma — ma — — na — vel — ram — te — to — ton —
Auf dem Fischmarkt
Die,Wort, .sie Wort schon, schienen nicht mebr frisch, sonst fetir ich was gekauft für unfern Tisch.
25. Kcl—bl. Auf LXaS
feäte Schwarz das rettende Damenfchach auf eS.
8xc4, 2. S—c7I. 3. Sdö matt.
Sxc4, 2. Tdl!. Dal matt.
Txc4. 3. L68, 3. 8Xa5 matt.
Auflösungen vom letzten Montag:
Anstrengend und beauem: wagen. Wagen.
Unter Blumen: Lachtaube, acht. Laube.
Krenzworträtsel: Waagerecht: 1. Sitzeubausen., t no. 10. Ria. 11. Rat. 12. Oger, 13. nn, 14. er, 17. Bang. 20. ja, 22. am. 24. Tue. 25. Erk, 26. Em, 27. Hear. 80. 1. S., 31. Tb«, 33. »lG. 38. Ren. 37. Ria. 38 Rade. 41. Elgers- bauien. 43. Eloge. 44. Nippes. — Sen kre cht: 2. Inn, 3. Er«, 4. nie. 5. Hartgeld, 6. Ur. 7. San, 8. Etsti, 12 Lrb, 15. Gielleruv. 16. Rat, 18. 2(3. 19. Nut. 21. Ares: 23. Marens». "26. Entree. 28. Rubens. 29. Karre. 32. bell. 34. tjk-, 35. Idee.. 38. Alm, 40. Alp. lAfoiriu). 42. Ai.
Silbenrätsel: 1. Laval. 2. Airolo. 8. Kannibalismus, 4. Erika, 5. Patagonien, 6. Langeoog, 7. Antenne, 8. Capitol, 9. Infanterie, 10. Davos. Sake Psacio Sos Angeles. Berfteckrijtfel: Pe—l«—a, fl—unke—rn. Ra—dame—s, erch—wein—erei. Kl—inge—l. In—grab—an. Kas—sand—ra. ,«o—präg—ewinnnng, unm—oder—n. Sc—fe-mmel—reittr. A-—reim—aurer. — Ludwig «wör.
Los und fest: 'Riete. x
Gleichklang: Beförderung.
tLSXeS esxte @c3xa2+
Lösung unserer Aufgabe Nr. 124
Bon I. Ovdenoordt.
7. Sgl—f3. Auf 7.f4, LeS.
8. SfeS. D64-i- nebst 0—0 siebt Schwarz
- ragend.
L Sb8—a6. droht 2. LeS. 3. S64 matt
Nm sich verteidige» ju können.,mutz Schwarz ein« eigene Figur teste!», die iedoch wieder tret erscheint, wenn Weife feine Drohung auSiübrt.
c d \e g h Weife
Weife zieht an und setzt in 4 Zügen matt.
Die Ausgabe behandelt bas Thema „Blockvunkt". M. Küfel, Hannover, isi etn hervorragender Problemtfeeorettker unseren Lösern durch die Aufgabe 110 bekannt.
Waagerecht: 1. Tarienblnme, 8. Teil de» WorttS, 10. Teil des Baumes, 12. Verneinung. 14. Abstammungsurkunde. 17. Abkürzung für „circa". 18. familiäre Benennung eines Verwandten, 19. geographischer Begriff. 22. grieckncker Buchstabe, 23. englisches Ster, 24. Asiat, 27. mi- litärtitfeer Rang.
Senkrecht: 2. weibl. Vorname, 3. Nabrungsmittel. 4. internationale Sportveranstaltung, 5. Abkürzung für „neta bene", 6. deutsche Universität, 7. Schmuggler, 9. Angehöriger eines Ritterordens, 11. Botksaeineinschaft, 13. Aeufeerung der Freude, 15. niederes Volk. 16. ungarischer Adliger, 20. Unwtnender, 21. biblische Frauengestalt, 25. allgemeine Anrede in Briesen, 26. persönliches Fürwort. (i=t).
Gelungene Entfernung i
Was dich an Sommertagen schreckt. Und was dich labt, wenn es beendet, vab' ich an deinem Hgus entdeckt. ;
Nachdem zwei Zeichen ich entwendet. *
A
A
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D
D
D
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