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Kasseler Tkenesse IkachrichSkR
Sonnabend, 5./Sonntag, 6. MLrz 1S32 / 2. Bellas»
Nobelpreisträger Wagner-Zauregg
Julius Wagner Ritter von Jaurcgg,
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der hervorragende österreichische Biologe, Mediziner und Psychater begeht am 7. März seinen 75. Geburtstag. Wagner-Jauregg, der in den letzten Jahren vor allem durch seine Behandlung der Paralyse durch Malaria-Erreger in weiten Kreisen bekannt wurde, wurde 1927 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
Egon Larsen:
DIE STADT DER VIERZIG ZWERGE
Reichspost in Liliput / Pygmäen mit Wahlrecht / Besuch beim kleinsten Mann der Welt / Oie Tragödie der Drüsen
Berlin, Ende Februar.
Der Straßenbahnschaffner der Linie 88 in Berlin glaubte, bei hellichtem Tage Gespenster zu sehen, als acht winzige Gestalten seinen Wagen mübsam erkletterten. Es waren keine Kinder, sondern Men- scheu wie wir alle, gekleidet wie wir alle, nur den dritten Teil so groß. Die kleinen Damen und Herren setzten sich hübsch artig auf die Bänke, bauinel-
Mi
Ein „Schlafwagen" in der Berliner Liliputaner- Republik.
ten mit den kurzen Beine» in der Luft und zückten ihre Geldbeutel. „Verzeihung", stotterte der Schaffner, „darf ich Kindersahrscheine geben . . .?“ Aber da brach ein Sturm der Entrüstung unter den acht Menschlein los." Was fällt Ihnen ein? Wir sind erwachsene Menschen, wir zahlen wie alle anderen Fahrgäste!"
Das war das erste Abenteuer der neuangekommenen Liliputaner in Berlin. Seit drei Tagen sind sie das Tagesgespräch der Viermillionenstadt; die so herzlich dankbar ist für jede Ablenkung von Politik und Krise. Run kennt man sie schon, die Halb- bis Dreiviertelmetermenschen, und hütet sich, sie auf der Straße oder im Lokal durch unbedachte Fragen zu kränken. Man behandelt sie so, wie sie behandelt sein wollen: als normale, erwachsene Menschen, die sich mutig und geschickt im Leben durchzuschlagen totff en.
„Durch Inzucht pathologisch entartete Reste ausgestorbener Völker . . ." Hier irrte Virchow, als er die Zwergmenschen mit dieser Charakteristik belegte. Bis zum Ende des vergangenen Jahrhunderts war es allerdings auch fast unmöglich, das Rätsel der Zwergbildung in Europa zu studieren. Da und dort gab es wohl derartige „Naturwunder", aber sie lebten zerstreut, um sic ernsthafter wissenschaftlicher Forschung zu unterwerfen. Das änderte sich mit einem Schläge, als der Zirkus sich diese „Attraktion" für sein sensationslüsternes Publikum sicherte. Mr. Barnum, der amerikanische Manegekönig, soll den Grundstock seines Riesenvermögens dadurch gelegt haben, daß er mit einem irgendwo aufgegriffenen Liliputaner, den er „General Thumb", „General Däumling" nannte, Europa bereiste. Dieser „Däumling", der Barnums damals einziges Schaustück bildete, war nicht einmal besonders klein; er maß immerhin einen dreiviertel Meter. Heute haben sich die meisten Liliputaner der Welt zu Trupps zusammeirgeschlossen, und das größere „Angebot" verlangt auch besondere „Qualität" bezüglich der Kleinheit. In Europa leben zurzeit etwa 80 Liliputaner. Die Hälfte von ihnen, 40 Damen und Herren, sind seit kurzer Zeit zu der größten Truppe vereinigt, die es jemals gegeben hat, und die sich selbständig ihre besonderen Lebens- und Erwerbsbedingungen aneignete.
Der moderne Wissenschaftler weiß, daß die Zwergbildung auf eine mangelnde Funktion der Wachstumsdrüsen zurückzuführen ist. Wenn es auch ganze Pygmäenvölker in Afrika und Asien gibt, wenn auch bei Ausgrabungen in der Nähe von Schaffhausen 27 Pygmäenskelette gefunden wurden, so ist doch entgegen Virchows Ansicht der Grund der Zwergbildung nicht in langgeübter Stammesinzucht zu sehen. Von den vierzig Liliputanern, die sich zur Zeit in Berlin befinden, haben nur zwei oder drei auch zwergenhafte Eltern; alle übrigen stammen von normalen Menschen ab.
Tatsache ist auch, daß Zwerge wieder normale Kinder zur Welt bringen können.
Dies aber birgt die größte Gefahr des Liliputaner- Privatlebens in sich. Es gibt zwar unter diesen vierzig Menschlein eine Reihe von Eheleuten; aber ein Liliputanermann wünscht sich meist eine normale Gattin, da für die Liliputanerin bei der Geburt eines normalen Kindes schwerste Lebensgefahr besteht.
Die ganze Tragik des zum Zwergsein verdammten Menschen können wir wohl nie erfassen. Unter den Liliputanern gibt es eine große Reihe geistig recht regsamer, gebildeter und kultivierter Menschen — die meisten der Truppe sind übrigens Deutsche — und Fälle von pathologischen Interesse sind selten.
Das Glück im Unglück des Zwergmenschen ist seine natürliche Erwerbsfähigkeit.
Er verdient seinen Lebensunterhalt, indem er sich zur Schau stellt. Einen schwereren Beruf zu ergreifen, hat er nicht nötig. Man zahlt, um ihn zu sehen, ein bißchen artistische Aufmachung, und der Liliputaner hat seine Existenz.
*
An der Köpenicker Brücke, nicht weit vom Schlesischen Bahnhof, ist Hochbetrieb. Eine Riesenhalle wird aufgebaut: die Stadt Liliput. Dreißig Häuser von Miniaturformat, keines höher als vier Meter,
werden aus mitgebrachten Kult gen aufgebaut: em Rathaus, ein Polizeigebäude, Feuerwehr, Handwerker- und Kaufläden, ein richtiges Kraftwerk, em Cafe, sogar ein Gefängnis wird es geben. Der Clou dieser Stadt aber ist das Postamt, das die Reichsvost hier eröffnen wird, und in dem ein „rich tiger" Beamter Dienst tun soll! Den Mittelpunkt der Stadt bildet natürlich der Zirkus, der in denselben Mii'iaturformaten bevölkert wird: statt großer Pferde gibt es Ponys, statt Ponys Schäferhunde, statt Orangutans Paviane.
Werner, der kleinste Alaun der Welt, gewährt uns ein Interview.
„Ich bin 19 Jahre alt, und 54 Zentimeter groß", erzählt er. „Unser Aeltester ist 52 Jahre alt und 75 Zentimeter groß, unser Größter mißt 1 Meter 20 Zentimeter Unsere Stadt ist das erste derartige Unternehnien der Welt. Wir arbeiten mit denselben geschäftlichen Methoden, wie sie in jedem anderen Schau-Unternehmen üblich sind; wir haben sogar einen Manager — es ist Herr Hartwig, der früher beim Zirkus Krone in München gearbeitet hat. In Hamburg, wo wir unsere Tournee begannen, hat man uns sogar einen eigenen Poststempel gemacht: „Hamburg 4, Liliputstadt" stand darauf. Uebrigens sind wir sehr beliebt bei den Handwerkern der Gegend, in der wir unsere „Stadt" errichten; denn wir können unsere Garderobe und Requisiten nicht von der „Stange" kaufen, sondern müssen alles anfertigen lassen . . ."
Werner zeigt uns seine Schuhe — sie sind halb so groß wie der kleinste Kinderschuh, nämlich Rümmer 0,5. Die Maßanfertigung für so ein Paar Schuhe kostet 16 bis 20 Mark. In Kleidern und Hüten wird zwar weniger Material gebraucht, aber die Extrabestellung verteuert alles außerordentlich. Dafür leben die Liliputaner aber sonst märchenhaft billig.
Werner erzählt, was er zu Mittag ißt: Ein Likörglas Suppe, 40 Gramm Fleisch, Kartoffel und als Kompott eine Pflaume.
Gehen die Liliputaner ins Kaffeehaus, dann bestellen sie zu britt ein Kännchen Kaffee und ein Stück Kuchen. Man follte meinen, daß sich Vergleiche mit dem Nahrungsbedürfnis eines Kindes ziehen lassen; aber ein Kind itzt mehr, denn es mutz ja noch wachsen, und diese Liliputaner sind „ausgewachsene" Menschen. Ihr Konsum an Lebensmitteln ist 20 bis 25 Prozent von dem eines normalen Menschen.
Abends, nach den Vorführungen, wenn die Stadt Liliput ihre Tore für die Fremden schlietzt, unterhalten sich die Liliputaner mit Schach und Skai; einer sammelt Jnflationsgeldscheine, ein anderer Briefmarken — nur muß man das große Album mit den 20 000 Marken erst vor ihm ausbauen, denn seine eigenen Kräfte reichen nicht aus. Sie genügen nicht einmal zur mühelosen Ueberwindung eines Randsteines am Bürgersteig; überqueren Liliputaner eine Straße, so suchen sie sich eine „Furt" dort, wo der Randstein für Wagenaufsahrt erniedrigt ist.
„Wir haben, soweit wir deutsche Staatsbürger sind, natürlich auch das Wahlrecht . . ."
„Und wen wird man in Ihrer Stadt als Reichspräsidenten wählen?"
„Hindenburg, Thälmann, Duesterberg und Hitler .. . Oder glauben Sie, Liliput unterscheidet sich darin von anderen Städten?"
Epilog für Eugen »’ Alberi
Der beste Beethove nspieler seiner Zeit."
Die Fama weiß zu berichten, sein Herz habe zu schlagen plötzlich aufgehört, als er die Nachricht be- jam, daß die sechste seiner Frauen gegen das Schec- vungsurteil Berufung eingelegt habe. Nebensächlich, ob diese Meldung der Wahrheit entspricht, charakte-
Eugcu d'Alicrt
ristisch aber, daß man noch den Weggang dieses Vielbesprochenen, Vielbelächelten und Vielbewunderten mit seinen Ehelaunen in Zusammenhang bringt, die den berühmten Komponisten und Pianisten aus dem Strahlenschimmer des Ruhmes immer wieder in die menschennähercn Gefilde des Allerwelialliags und in
das Stammtischgespräch des biederen Bürgers rückte.
d'Albert hat es sein Leben lang nicht fertig gebracht, sein Temperament zu bändigen. Damit ist vrel von seinem Atenschen und vom Künstlerischen in ihm erklärt. Den Komponisten hat man int Anfänge seiner Erfolge bekämpft und befeindet, man hat ihm Mangel an Melodie und Mangel an Originalität vorgeworfen, und sprach wegwerfend von Epigonentum und von Eklektizismus. Als ob die Menschheit es je ertragen könnte, von lauter Beethoven und Wagnern umgeben zu sein. Daß d'Albert nicht die Gipfelhöhe eines Jahrhundertmenschen erreichte, schmälert nicht die unbestreitbare Tatsache, daß auch seine Höhe einen großen Teil deutschen Musiklebens der neueren Zeit überstrahlt.
Vor den Bühnenerfolgen des Komponisten mit „Tiefland" und „Die toten Augen" sind auch die originalsüchtigsten Kritiker verstummt. Vor der staunenswerten Pianistik hat eine ganze Welt immer nur in Bewunderung und neidlos gestanden. Bis auf einen, den Polen Paderewski! Dem ists mal gehörig aus die Nieren geschlagen, daß er während einer nordamerikanischen Konzertreise auf seinem Programm die Vorankündigung las, daß demnächst Eugen d'Albert, der „beste Beethovenspieler der Zeit", demnächst einen Beethovenabend geben werde, von welcher Aufregung man schon damals, als noch kein Krieg und als Paderewski noch nicht Präsident der Polnischen Republik gewesen, mit jener lächelnden Geringschätzung Notiz nahm mit der man unberechtigte Eitelkeiten der Gernegroßen zu begleiten pflegt.
d'Albert war der beste Beethovenspieler seiner Zeit. Gerade bei Beethoven kam ihm, dem Pianisten der unbegrenzten Möglichkeiten, die Dämonie des Temperaments und die Rücksichtslosigkeit gegen jede
ängstliche Politur des Anschlags zu Gute. An Beethoven wurde d'Albert wahrhaft groß und an d'Albert der Beethoven des C-Moll- und Es-Dur- Konzertes, der Beethoven der Apasstonata und der letzten Sonaten, aber auch der Beethoven der feinsten perlenden Rondoform. Wer einmal Gelegenheit hat, d'Albert nacheinander die beiden G-Dur-Rondos, OP. 51 und „Die Wut über den verlorenen Groschen" zu hören, der begriff, in welch seltsam glücklicher Weise sich in d'Albert die beiden notwendigen Elemente des echten Beethovenspielers vereinigten, die pianistische Schönheit und die blutvolle Empfindungstiefe.
Die letzten Jahre nahmen seinem Spiel letzte Ungebärdigkeiten. d'Albert hat als Pianist die Tradition Hans von Bülows übernommen und fortgesetzt. Mit seinem Tode reißt wieder eine der letzten Verbindungen zwischen der musikalischen Unsicherheit unserer Zeit und der klassischen Sicherheit des größeren 19. Jahrhunderts. Dr. Rudolf Predeek.
Winterlicher Kurort
Impressionen in Bad Nauheim.-
Von
Alfred Bock
An Hotelpalästen und schmucken Villen vorüber wandere ich dem wundervollen Kurpark zu. Gen Westen türmen sich die schwarzblauen Taunusberge. Die Nebelfrauen hat der Wind verjagt: überall sonniges Licht. Ich atme die goldene Lust des Wintertags. Die Natur hat ihr Festkleid abgelegt, doch ihre unaufhörliche Schönheit bleibt. Lerne ihre Sprache verstehen und du wirst zur Freiheit, zum Beseliger aller Dinge geführt. Ich treffe meine alte Freundin, die Parkwärterin, die demnächst ihren 70. Geburtstag feiert, ohne von der Last ihrer Jahre beschwert zu sein. Die immerwährende Berührung mit der Natur bedeutet für sie Verjüngung. Ihre Beweglichkeit erinnert an kraftvolle Jugend. Ihre
Augen bestrahlen Menschen und Dinge mit erquicklichem Glanz. Goethes aphoristischen Aussatz „Die Natur" bat sie wahrscheinlich nie gelesen, sie selbst aber ist die lebendige Illustration zu den Worten des Dichters: „Die Natur hat mich hereingestellt, sie wird mich auch herausführen. Sie mag mit mir schalten. Ich vertraue mich ihr." Mit einer Hingabe, die das größte Lob verdient, waltet die Siebzigjährige ihres Amts. Ihre Kinder leben in aus kömmlichen Verhältnissen, gern möchten sie der Mutter eine Heimstätte bei ihnen bieten, sie aber liebt ihre Unabhängigkeit, lebt zufrieden in ihrem be scheidenen Stübchen. Bei all ihrer Daseinssreude ist sie ein grüblerischer Geist, sie begreift die Welt auf ihre besondere Weise. Schreitet sie durch den Park, nicken ihr die hochstämmigen Bäume zu. Deren Aeste und Blätter sind „Zungen und Herzen", durch die sie mit ihrer Hüterin sprechen. Die Klüfte verschwinden, es ist alles wie ein einziger Zug aus dem großen Becher der Liebe.
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Während des Sommerbetriebes wirbeln alle Sprachen der Welt auf der Kurterrasse durcheinander, zuweilen fühlt man sich auf den Broadway in Neuyork versetzt. Jetzt ist es stiller geworden, jetzt umfängt dich idyllische Ruhe, ein Faktor, der die Heilkraft der immer bereiten Bäder erhöht. Die Kurverwaltung läßt es sich angelegen sein, den Kurgästen auch in der Winterzeit den Aufenthalt angenehm zu gestalten. Die Kurabgaben sind der Jahreszeit entsprechend gering, Hotels und Pensionen sind in genügender Zahl geöffnet. Ueberall findest du gute Unterkunft, du hrauchst die Tasche nicht weiter aufzuknöpfen, als es deine Mittel erlauben. Suchst du Vergnügungen, gehst du ins Kurhaus. Konzerte der vortrefflichen Kurkapelle, künstlerische Veranstaltungen aller Art werden dir mannigfache Anregungen verschaffen.
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In der Nacht war der erste Schnee gefallen. Ich durchstreifte frühmorgens den Frauenwald. Schimmernde Schönheit drang auf mich ein. Die Zweige der Bäume trugen weiße Last. Die Wipfel rauschten geheimnisvoll. Wie eine große Geisterversammlung muteten die uralten Buchen und Eichen mich an. Ein sanft ansteigender Weg führte mich hinauf zum Johannisberg. Blutrot hing die Sonnenscheibe am Himmel. Die Luft war klar und kühl. Ein herrlicher Ausblick bot sich mir dar. Drunten in wunderbaren Farbentönen die Altstadt Nauheim, nicht weit davon wie ein Märchenbild das malerische Friedberg. Darüber hinaus die weiße Fläche der gesegneten Wetterau, fernab die dunklen Kuppen des Vogelsbergs von rosigen Wölkchen umspielt. Die Pracht der Landschaft umklang mich wie Musik, wie eine bezaubernde Sinfonie.
Eine Goethe-Medaille der französischen Staatsmünze
Die Goethe-Gedenkmünze,
Wr-l I K j
die die Staatsmünze in Paris anläßlich des hundertsten Jahrestages von Goethes Tod herausbringt.
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KÜHNSTE ERWARTUNGEN SIND ÜBERTROFFEN! — DER NEUE REICO „TRANSATLANTIK" IST DAI
En Vierkreis-Empfänger, mit dem Sie Sender der ganzen Erde hören I Denn der Reico „Transatlantik" ist mit einem Kurzwellen-Empfangsteil kombiniert — vereinigt also zum ersten Maie in einem einzigen Gerät ein Wellenbereich von 20—2000 Metern — mit einem einzigen Knopf zu bedienen! Höchste Klangreinheit und Trennschärfe. Neun formschöne Modelle von Mk. 198.— bis Mk. 560.— o. R. Fragen Sie Ihren Radiohändler, oder verlangen Sie den Reico-Prospekt 1932 vor der Reico-Radio G. m. b. H, Berlin SO 36, Maybatfwfer 48/51. AM. RA/12
Auf der Messe in Leipzig: Halle VI, Stand 271/73, 307/09