Kasseler Abendzeitung
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Mer Neueste Nachrichten
Nummer 25*
Sounabend/Sonntag, -en 30/31. Januar 1932
22. Jahrgang
Amerikas Anteil an -er Abrüstungsaktion
Bedeutsame amerikanische Feststellungen / Furchtbare Wirkungen des japanischen Bombardements in Tschapei / Macdonald zur Reparationsfrage
Von
xx
ilfon zum Berirag 1921
Recht oder Macht?
igener Drahtbericht.)
(E
Washington, 30. Januar. ift h^te von amtlicher amerikanischer Stelle öffentlich erklärt worden, daß die Vereinigten Staaten durch die Ratifizierung des Berliner Vertrages die Aufgabe übernommen hätten, sich an der Erzwlung einer internationalen Abrüstung zu be-
Unierstaatssekretär Rogers hielt gestern mittag vor der außenpolitischen Vereinigung Chicagos eine Rede über Amerikas Stellung zur Genfer Abrüstungskonferenz und wiederholte dabei im wesentlichen die am 19. Januar gemeldeten „Richtlinien-, die der ame- ruanlschen Delegation mitgegeben wurden. Neu war zedoch folgender Gedankengang:
Die Abrüstungskonferenz ist durch eine Reihe von Erklärungen kurz vor und nach der Beendigung des Weltkrieges vorbereitet worden. Einer der 14 du« 111: 2S i I f o n § erwähnte die „angemessene Ge- wahr, daß die Rüstungen auf das niedrigste mit der Sicherheit der Landesgrenzen zu vereinbarende Maß reduziert werden". Das Völkerbundsstatut. das eben- salls teilweise von Wilson entworfen wurde, enthält m Artikel 8 eine genaue Festlegung der Notwendigkeit, die Rüstungen auf das Mindeßmatz herabzusetzen Ferner bestimml der fünfte Teil des Versailler Vertrages in seiner Einleitung ausdrücklich, daß eine Begrenzung der deutschen Streitkräfte zur Ermöglichung der allgemeinen Beschränkung der Rüstungen erfolge
Im Anschluß daran erklärte Unterstaatssekretär Rogers: Dieser Vertrag ist niemals von den Bereinigten Staaten ratifiziert worden. Wohl aber ist mit Deutschland im Jahre 1921 ein separater Frie- benäBeHrag abgeschlossen worden, der ausdrücklich a u f d i e M i l i t ä r k l a us e l n des Versailler Vertrages als einer Materie Bezug nimmt, bezüglich der sich die Vereinigten Staaten alle Rechte und Vorteile vorbehalten. Da die Präambel zu diesen Teilen, in denen die Rüstungsbeschränkungen des Reiches niedergelegt sind, von dem Zweck dieser Maßnahme als Auftakt zu einer allgemeinen Rüstungsbeschränkung aller Nationen spricht, haben die Vereinigten Staaten in gewissem Sinne einen Teil dieses g e w a l t i ge n Weltunternehu.ens mit zu übernehmen.
Rückkehr zur wnischaftlichen Vernunft!
Macdonald über die Reparation ssrage
London. 30. Januar.
Premierminister Macdonald fugte gestern in Thornley (Durham) in einer Rede vor feinen Wählern: Man wirft der Regierung vor gatz ftc in der Reparations und Kriegsschuldenfrage, keine Politik habe. Dem ist nicht so. Wir habe« eine Politik und werden weiter zu ihr stehen, bis dieser Fehler aus der Geschichte Europas sortgewischt ist. Die Politik Englands ist auf die Rückkehr zur wirtschaftlichen Vernunft gerichtet und soweit wir in Frage kommen, je eher, desto besser.
Zur Lage in Schanghai sagte Macdonald: Ich glaube ich habe die Nation und jeden vernünftigen Menschen in der Welt hinter mir, wenn ich erkläre, daß diese Erfahrung sehr enttäuschend ist angesichts der Anstrengungen, die von den Regierungen unternommen werden, den Frieden herzustellen. Ich bedauere .daß derartige Ereignisse eintreten konnten, und ich fordere alle Beteiligten auf, ihre Schwüler in die Scheide zu stecken und dem gesunden Menschen-, verstand die Beilegung ihrer Schwierigkeiten zu überlassen.
Zur Frage des Z o ll tar i f s äußerte Macdonald. daß er auf Zollvereinbarungen hinziolen möchte, sodaß jede Veränderung seilens Englands, ftatt die Zollmauern zu erhöhen, andere Nationen dazu veranlassen würde, mit England Vereinbarungen über eine Abtragung dieser Mauern zu treffen.
*
London, 30. Januar. „Spectato r", der heute eine besondere Beilage über die Abrüstung veröffentlicht, nimmt in sehr scharfer Weise zur Reparationsfrage Stellung. Das Blatt schreibt, der Noungplan sei eine Farce geworden, und die Aussichten für seine Verlängerung oder für einen neuen Plan Deutschland zu quälen, ließen England eiskalt.
„New Statesman and Nation" betont mit Bezug auf das Stillhalteabkommen, daß es keine Wiederherstellung des Vertrauens in die Stabilität der deutschen Finanzen geben könne, ehe die Frage der Reparationen ein für allemal geregelt sei. Laval und feine Kollegen steckten weiter den Kops in den Sand und die Politik Frankreichs bleibe kaü die
gleiche, wie vor neun Jahren, als die Soldaten in das Ruhrgebiet einmarschierten.
Schober ausgebootet!
Wien, 30. Januar.
Das neue Ministerium Dr. Buresch setzt sich wie folgt zusammen:
Bundeskanzler und Acußeres: Dr Buresch,
Vizekanzler: Ingenieur Winkler,
Finanzen: Dr. Weidenhöffer,
Landwirtschaft: Dr. Dollfuß,
Handel: Hein!,
Justiz: Dr. Schuschnig,
Soziales: Dr. Resch,
Unterricht: Dr. Jzermak,
Heer: Vaugoin.
Sämtliche Minister mit Ausnahme Dr. Winklers gehören der Christlichsozialen Partei an. Ein weiterer Bundesminister, und zwar der zweite Vertre- der des Landbundes in der Regierung wird erst später ernannt werden. Bis dahin versieht der Vizekanzler die Geschäfte des Innern.
Reu in dem Kabinett ist lediglich der Justizminister Dr. Schuschnig. Das Kennzeichen dieser neuen Buresch-Regieruna ist aber die A u s b o o t u n a des A u ß e n m i n i st e r s D r. Schober, lieber die Bedeutung dieser Tatsache wird in unserem heutigen Leitartikel einiges gesagt.
Die Lage in Schanghai hat im Laufe des gestrigen Tages keine Entspannung gefunden. Gerüchte, die von dem Abschluß eines Waffenstillstandes zwischen den japanischen Truppen und der chinesischen Stadtverwaltung wissen wollten, wurden von japanischer Seite dementiert. Immerhin scheint man in der ausländischen Niederlassung damit zu rechnen, daß es nun doch heute zu einem Waffenstillstand kommen wird. Vierzehn Stunden hat das japanische Bombardement von Tschagri, der Schanghaier Chinesenstadt, gedauert. Aus den folgenden Meldungen geht hervor, wie furchtbar die Wirkungen dieses Bombardements gewesen sind:
Schanghai, 30. Januar.
Tschapei brennt an allen Ecken. Die Flammen schlagen 20 bis 30 Meter in die Luft, und der Lärm, den das Feuer verursacht, ist auf große Entfernung zu hören. Schanghai wird durch diese grausige Illumination die ganze Stadt Tschapei zu ergreifen droht, tageshell erleuchtet. Und keine Minute vergeht, in der nicht das nervenaufpeitschende Geknatter der Maschinengewehre zu hören wäre. Um 5,30 Uhr früh hatte Tschapei das Aussehen eines riesigen, flammenden Scheiterhaufens. Es hat den Anschein, als ob das Feuer sich langsam der internationalen Niederlassung nähert.
*
Schanghai, 30. Januar. Die Konsuln der auswärtigen Mächte hatten am Freitagabend eine Beratung über die Maßnahmen gegen weitere japanische Gebietsverletzungen in der internationalen Niederlassung. Außer den verschiedenen Bombenabwürfen auf die internationale Niederlassung haben die Japaner auch dieGrenzen der Nieder- l a s s u n g ü b e r s ch r i 11 e n bei der Verfolgung fliehender Chinesen, auf die sie auch innerhalb der Niederlassung feuerten.
Der amerikanische Generalkonsul teilte mit, daß der Waffenstillstand am Sonnabend früh um 7 Uhr Ortszeit in Kraft treten würde. Die Chinesen haben bei den ausländischen Konsuln Protest erhoben mit der Begründung, die Mächte hätten die Japaner nicht daran gehindert, die internationale Niederlassung als Basis für militärische Operationen zu benutzen. Es wird behauptet, daß der chinesische Oberbefehlshaber gedroht habe, nötigenfalls Gegenmaßnahmen gegen die internationale Niederlassung zu ergreifen.
Japan droht mit Blockade
Tokio, 30. Januar.
Der japanische Generalkonsul und der Militär- mtachee in Schanghai haben in Tokio um Entsendung weiterer Truppen gebeten, da nach dem Eintreffen
W. p. Leopold von Ranke, der kluge Beobachter und Deuter weltgeschichtlichen Geschehens, hat einmal als Erfahrungsgrundsatz verkündet, daß nach dem Abschluß großer Weltbewegungen alle Bemühungen dahin zu zielen pflegten, das durch diese Bewegung zerstörte System des Rechts von neuem zusammenzusetzen und zu vollenden. Hat dieser Satz des Meisters der Geschichtsschreibung auch für unsere Zeit Gültigkeit? Können wir heute, mehr als dreizehn Jahre nach der Beendigung eines Krieges, der in das politische, wirtschaftliche und geistige Leben der Völker so stark und so zerstörend einbegriffen hat wie nur wenige Ereignisse in der Menschheitsgeschichte, feststellen, daß diese Selbstbesinnung begonnen hat, daß dieser Prozeß der Reu- und Wiedergestaltung einer Rechtsordnung vor- wärtsgekommen ist?
Immer noch steht über allem, was mit uns und ringsum uns geschieht, drohend und hemmend das Wort „Versailles". Dieses Wort, hinter dem sich ein Diktat verbirgt, das dem Rankeschen Rechtsgedanken in allen Punkten widerspricht. Denn Versailles ist, wie es kürzlich ein unvoreingenommener Beurteiler vom Range Gustav Cassels formuliert hat, nichts anderes als ein großes materielles (und moralisches) Unrecht, das von raffinierten und skrupellosen Politikern in das Gewand des formellen Rechts gekleidet ist. Es ist Gewalt, die in Paragraphen und Artikeln konserviert ist, und wenn auch die Eegen- beroegung, die der Vernunft und dem Recht zum Durchbruch verhelfen will, ständig an Kraft gewonnen hat, wenn auch Deutschland, das in dem Kampf um
der Truppen TfchianMischeks in Schanghai die japanischen Truppen den chinsstschen Streickräften nicht mehr gewachsen seien.
Die japanische Regierung hat jedoch noch keine Entscheidung getroffen. Es wird erwogen für den Fall, daß die Chinesen die japanischen Streitkräfte angreifen sollten, Schanghai zu blockieren.
Zwei weitere Flugzeugmutterschiffe, drei Kreuzer und vier Zerstörer mit Marinesoldaten an Bord sind nach Schanghai in Marsch gefetzt worden. Mit diesen Schiffen Wird die Zahl der japanischen Kriegsschiffe in Schanghai 40 betragen. Bei einem unerwarteten Angriff chinesischer Soldaten auf japanische Marine- truppen, die von einem Kreuzer an Land gingen, wurden zehn Japaner getötet und gg verwundet.
Selbst -er Völkerbundsrat rührt sich!
Genf, 30. Januar.
Aufgrund der neuen Vorfälle in Schanghai hatte der Vertreter Chinas im Völkerbund, Dr. Den, den Antrag gestellt, daß der Völkerbundsrat sich sofort auf Grund des Artikels 15 mit dem chinesisch-japanischen Konflikt befassen soll, da das bisherige Verfahren des Völkerbundsrates auf Grund des Artikels 11 zu keinem Erfolg geführt habe. Ter grundsätzliche Unterschied zwischen dem Artikel 11, der bisher angewandt wurde und dem Artikel 15, den China jetzt angerufen hat, besteh: darin, daß Artikel 15 im Gegensatz zu Artikel 11 ein bindendes und im einzelnen festgelegtes Verfahren für die Regelung von Streitigkeiten enthält. Ein anderer, ebenso bedeutender Unterschied ist der, daß Beschlüsse des Rates, solange er auf Grund des Artikels 11 mit der Angelegenheit besaßt wird, einstimmig, d. h. mit Zustimmung der streitenden Parteien erfolgen müssen, während nach Artikel 15 Mehrheitsbeschlüsse zulässig sind. Im übrigen erklärte sich die heute hier herrschende Sensation auch daraus, daß Artikel 15 in gewisser Verbindung mit Art. 16 steht, der von den Sanktionen handelt.
Obwohl der japanische Vertreter Einspruch erhob, beschloß der Rat, das offizielle Verfahren des Artikels 15 einzuleiten
Bomben über Eharbin
Tokio, 30. Januar.
Die Stadt Charbin wird von japanischen Flugzeugen fortgesetzt mit zahlreichen Bomben belegt. Die Zivilbevölkerung ist von Panik ergriffen. Russische Beamte stellen Eisenbahnzüge zusammen, um ihre Staatsangehörigen an die Grenze zu bringen. Den japanischen Truppen ist es immer noch nicht gelungen, in Charbin einzudringen, da die chinesisch« Ostbahn teilweise zerstört worden ist. 3000 Sorojct. eisenbahnbeamte sollen bewaffnet worden sein und sich den Truppen des chinesischen Generals Ting- tschau angeschlossen Hades.
Tschapei brennt an allen Ecken
Eigener Drahtbericht.
eine neue Rechtsordnung Stoß- und Sturmtrupp ist, heute nicht mehr ganz allein auf sich angewiesen ist, so enthüllten doch gerade die letzten Tage und Wochen noch einmal die Schwierigkeiten dieses Kampfes für Recht und Vernunft in ihrer ganzen Größe und Gefährlichkeit. Die eine der beiden Konferenzen, die nach unserem Wunsche und nach dem Wunsche aller
Heute beginnt
die neue Artikelserie unseres Mitarbeiters Rene Kraus, der auf Grund authentischen Materials die abenteuerlichen Schicksale von Deutschen nach dein Kriege schildert, die als „Kriegsverbrecher" und Opfer der französischen Militärjustiz der besten Jahre ihre Lebens beraubt worden sind. Erster Artikel: „Legion d'horrenr". Die letzten Deutschen von Clairvaux.
Einsichtigen entscheidende Etappen auf dem Wege zu neuen Zielen sein sollte, die Lausanner Reparationskonferenz, ist bereits an dem Widerstande Frankreichs, des Aauptnutznießers und des Hauptverteidigers der Versailler Bestimmungen gescheitert, über der anderen, der Abrüstungskonferenz, liegen dunkle Schatten jener Ereignisse, die alle so oder so beweisen, daß Macht und Gewalt immer noch das A und O der Politik sind, und daß die aufbauenden Kräfte, die aus- dem Chaos eine sinnvoll geordnete Welt schaffen und dem Recht und der Vernunft wieder einen Platz an der Sonne sichern wollen, überall mit Paragraphen unterdrückt oder mit Gold und Geld, mit Bomben und Granaten niedergeschlagen werden.
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Reichswehrminister Eroener, vielleicht im Reichskabinett der einzige, der für die propagandistischen Notwendigkeiten tieferes Verständnis hat, schrieb kürzlich in einem Vorwort zur Abrüstungskonferenz, daß es diesmal in Genf um die große Entscheidung gehe, ob der Rechts- oder der Machtgedanke die Schicksale Europas und der Welt gestalten solle. Recht oder Macht? Nicht allein die deutsche Außenpolitik sieht sich vor diese inhaltschwere Frage gestellt, sondern es vollzieht sich jetzt das merkwürdige Schauspiel, daß das gleiche Problem auch in verschiedenen anderen Regionen des politischen Lebens aufgeworfen wird. Noch ist das Sanktionsgeschrei, dieses neue Bekenntnis zu den Methoden der Gewalt, mit dem ein großer Teil der Pariser Presse das Brüningsche „Non possumus . . .“ „Wir können nicht mehr zahlen" quittierte, nicht völlig verhallt; noch stehen wir unter dem erschütternden Eindruck der von deutscher Seite veröffentlichten Zahlen, die endlich einmal mit authentischen Angaben die Pariser Rechenexempel, deren „Qualität" erst kürzlich Herr Flandin unter Beweis stellte, Lügen strafen, und die eigentlich auch dem Böswilligsten klarmachen müßten, daß übergenug von Deutschland „repariert" worden ist. Aber schon drängen sich neue Bilder, neue Illustrationen zu dieser Auseinandersetzung „Recht oder Macht" vor: Bilder, die unsere Aufmerksamkeit zunächst von unseren eigenen Nöten abzulenken scheinen, die dann aber doch schließlich unseren Blick zu den Problemen zurücksüh- ten, die uns unmittelbar angehen.
In Schanghai wird mit Blut- und Flammenschrift eine Satire auf jenen Genfer Bund geschrieben, der einst von seinen Gründern als Organisation des Friedens und als Hüter der Gerechtigkeit empfohlen wurde. Dieser Anspruch hat im Lause von dreizehn Jahren viel an Glanz verloren; der Widerspruch von Schein und Sein, den man in Genf krampfhaft zu verbergen suchte, trat immer deutlicher zutage. Und wenn es zunächst die „besiegten" Völker waren, die erkannten, daß dieser in Versailles geborene Völkerbund im Grunde nur eine Versicherungsanstalt der Siegerftaaten war, wenn ihnen, in der Minderheiten-, in der Abrüstungs- und in anderen lebenswichtigen Fragen, immer wieder die enge Verbundenheit der Genfer Organisation mit der französischen • Machtpolitik vor Augen geführt wurde, so haben die Ereignisse im Fernen Osten viel dazu beigetragen, auch anderswo die Erkenntnis von der Unfähigkeit des Völkerbundes zu verbreiten. Es soll hier nicht im einzelnen erörtert werden, wo in dem japanisch- chinesischen Streit das formelle Recht, wo das allen formellen Festlegungen übergeordnete moralische Recht zu suchen ist. Wichtig ist in diesem Zusammenhänge nur die Tatsache, daß der Völkerbund, der angebliche Anwalt der Gerechtigkeit, in keiner Weise in der Lage war und ist, Methoden der Gewalt, wie sie von den Japanern befolgt werden, zu unterbinden. Und der Genfer Bund wird diese Funktion auch niemals aus- übeu können, solange seine Mitglieder Staaten ver-