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Nummer 16*

Mittwoch, 20. Januar 1932

22. Jahrgang

französischen Befürchtungen vor einer Wiederer­holung Deutschlands. Es halte deshalb die Zusammenarbeit mit Frankreich für notwendig, jedoch müsse es die Sorge um den eigenen Kredit berücksich- tigen, der durch einen deutschen Zusammenbruch ernst­lich gefährdet sei.

In der C i t y, so sagtFinanzial News" hätten die Aussichten auf einen faulen Vergleich den Pessi- m i s m u s verstärkt und die Aussichten für das Pfund verschlechtert. In Bankkreisen verlange man unver­zügliches und energisches Anpacken der Schuldenfrage. Die Regierung sollte auf einer sofortigen und e n d g ü l t i g e n L ö s u n g bestehen, selbst auf die Ge­fahr hin, daß durch Abzug französischer Guthaben das Pfund zeitweilig geschwächt werde.

London, 20. Januar. Das englische Kabi­nett beabsichtigt, sich in seiner heutigen Sitzung mit der Rede des französischen Ministerpräsidenten La­val zu befasien. Die Minister sind ersucht worden, sich auch für Freitag zu einer Sitzung bereitzuhalten, wobei man hofft, daß bis dahin eine französische Antwort über die Teilnahme an der Lausanner Kon­ferenz eingegangen sein wird.

Amerika hält sich im Hintergründe

Erst europäische Einigung, dann amerikanische Ms« / Sttmson auf »er Abrüstungskonferenz / Berlin zur Laval,Erklärung

bung der Reparationen. Es sei das stete Stroben der Sozialdemokratie gewesen, die Weltmei- nrmg für den Godanken einer Streichung der Tribute reif zu machen. Jetzt fordere auch die SPD.: Schluß mit den Reparationen, selbst wenn die Kriegsschul­denstreichung nicht gleich auf dom Fuße folge.

Brüntng habe die Genesung Deutschlands durch eine übertriebene Sparpolitik herbeizuführen gesucht. Bereits in einem Vierteljahr würden sich die Folgen dieser Tendenz durch neue Lücken im Haus­halt bemerkbar machen, wenn man nicht in vier Wo­chen auf diesem Wege abstoppe. Es sei in Deutschland eine Unmenge Arbeit v o r h a n d e n, die mit eigenen Rohstoffen und Arbeitskräften geleistet wer­den könne. Der Redner streifte weiter Pläne, die dem Charakter einer Arbeitsdi en st pflicht ähneln und erklärte, daß ixte Auseinandersetzun­gen hierüber bald im Mittelpunkt des deutschen In­teresses stehen würden.

Sei die Wahl Hindenburgs, so erklärte Löbe, die einzige Möglichkeit zur Verhinderung einer Kandidatur, etwa der des Generals von Epp, so ziehe die SPD. Hindenburg vor.

Washington, 20. Januar.

Reuter zufolge hat der französische Ministerpräsident Laval in Washington Sondierungen in der Frage vornehme« lassen, ob die Vereinigten Staaten einer Verlängerung des Hoovermoratoriums zustimmeu würden. Laval soll Stimson durch den französischen Botschafter mitgeteilt haben, daß es ihm schwer falle, der Kammer eine Verlängerung des Mo­ratoriums vorzuschlagen, ehe ihm die amerikanische Haltung bekannt sei.

Das Staatsdepartement hat darauf den amerikanischen Botschafter in Paris, Edge, ermächtigt, Laval mitzuteilen, daß die Vereinigten Staaten augen- blkcklkch eine verbindliche Stellungnahme zur Frage einer Verlängerung des Schuldenmoratoriums a b l e h n t e n. Die Initiative müsse von den e u r o - I Mifdjett Staaten ausgehen, die unter sich eine Elmgung erzielen und dann wieder an Amerika herantreteu sollten.

Sowohl die demokratischen als auch die republika­nischen Parteiführer im Abgeordnetenhaus gaben Er­klärungen ab, in denen sie sich erneut gegen eine Ver­längerung des Moratoriums aussprachen.

Essen, 20. Januar. Zwischen mehreren Kommu­nisten und Nationalsozialisten entstand Dienstag abend eine Schlägerei. Der 21 Jahre alte National­sozialist Arnold Guse wurde durch einen Schutz in die Lunge getötet, vier weitere Personen wurden verletzt, darunter eine ältere Frau und ihr sohn, der der NSDAP, angehört. Eine Anzahl Per- onen ist festgenommen worden.

Oer Kampf gegen die Arbeitslosigkeit

Löbe zur politischen und wirtschaftlichen Lage.

BreAau, 20. Januar.

Am Dienstag abend sprach in einer Kundgebung der SPD. Reichstagspräfident Löbe über die poli­tische und wirtschaftliche Lage. Zur wirtschaftlichen Lage erklärte Löbe, daß wir jetzt zwar statt sieben Millionen ,-bloß" 5% Millionen Arbeitslose hätten. Bedacht werde dabei nicht, daß der niedrigste Punkt derKonjunktur stets erst im Februar erreicht werde. Während früher die internationale Verschulung ge­genseitig gewesen sei, stelle sie sich heute einseitig dar. Hieraus ergebe sich die Forderung nach A u s h e -

polnische Hetze gegen Deutschland

Warschau, 20. Januar.

Im Haushaltsausschuß des Sejm wurde am Diens­tag der Haushalt des Handelsministeriums beraten. Der Berichterstatter erklärte, der polnische Handel be­finde sich in einer schweren Krise, im Inneren haupt­sächlich durch die katastrophale Lage der Landwirt­schaft und mit dem Auslande durch internationale die Wirtschaftslage. Die letzten polnischen Kampf­zölle seien hauptsächlich als Vergeltungs- schritt und Schutzmaßnahme gegen Deutsch­land geboten gewesen.

Die Vertreter der Opposition übten vor allen Din­gen scharfe Kritik an der Staatswirtschaft, die als verschwenderisch und unrentabel bezeichnet wurde.

Ein Vertreter des Regierungsblocks hob hervor, daß infolge der polnischfeindlichen Haltung Deutsch­lands Polen sich wehren müsse. Polen müsse daher gleichfalls Maßnahmen gegen Deutschland ergreifen.

Der polnische Handelsminister wies dann auf den Aufstieg Gdingens als Hafenstadt hin und bezeichnete die Klagen Danzigs über Zurücksetzung als per-- fide (!) Im übrigen habe Danzig durch seine un­freundliche Haltung dem polnischen Kaufmann gegen­über selbst dazu beigetragen, daß sich Polen einen eigenen Hafen bauen mußte. Bis jetzt habe Polen für den Gdinger Hafen 139 Millionen Zloty ausge­geben. Für die nächsten dreieinhalb Jahre seien wei­tere 52 Millionen Zloty vorgesehen worden.

London, 20. Januar. Die Londoner Presse bringt allgemein zum Ausdruck, daß sich die neue deutsche Zollnotverordnung besonders gegen England richte. Nach derMorningpost" setzen sich ble englischen Kohlengrubenbesitzer für WiedervergeltungSmaßnah- men gegen Deutschland ein.

München, 20. Januar.

Die nationalsozialistische Parteikorrespondcnz ver­breitet einen offenbar von maßgebender Seite inspi­rierten ungewöhnlich scharfen Artikel gegen den Reichskanzler Brüning, in dem es u. a. heißt:

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie untragbar der Reichskanzler Brüning für das deutsche Volk geworden sei, dann sei dieser Nachweis in den letzten Tagen und Wochen erbracht worden.Will Herr Brüning noch länger einer Zusammenfassung aller nationalen Kräfte des Volkes den Weg versper­ren, nachdem der Herr Reichspräsident selbst ihn er­suchen mußte, seine ebenso erfolglosen wie Peinlichen parlamentarischen Bemühungen um die Reichspräsi­dentenwahl einzustellen? War der Wink noch nicht deutlich genug? Oder bedarf es noch einer stärkeren Betonung, daß das deutsche Volk, das den General- fcldmarschall von Hindenburg in freier Volkswahl in sein hohes Amt einsetzte, keinen Reichspräsi­denten von Herrn Brünings Gnaden wünscht? Wenn Herr Brüning das nicht endlich be­greift, worüber in der Auffassung des Volkes und der des Herrn Reichspräsidenten längst Uebereinstim- mung herrscht, dann wird man allerdings auch ver­geblich von diesem Kanzler erwarten, daß er sich der Verantwortung bewußt ist, die in aller Schwere auf ihn fallen wird, wenn durch sein noch längeres Ver­bleiben das Volk dem Herrn Reichspräsidenten von Hindenburg entfremdet wird. Es besteht kein Zweifel mehr, daß sowohl für eine innerpolitische nationale Einigung, wie für eine voll erfolgreiche Politik nach außen Herr Dr. Brüning heute ein nicht mehr lange zu ertragendes Hindernis ist. Das deutsche Volk er­wartet von Herrn Brüning auf den nicht mißzuver­stehenden Brief Hitlers nur eine Antwort: soforti­gen Rücktritt".

der englische Ministerpräsident sich über. Haupt nicht mehr nach Lausanne begeben werden, son­dern daß ihre erste Zusammenkunft bei der Eröffnung der Abrüstungskonferenz am 2. Februar in Genf statt- finden soll, wo sich das weitere Verfahren in der Weise abspielen würde, daß an den Vormittagen die Hauptsitzungen der Abrüstungskonferenz und an den Nachmittagen die Besprechungeü der Ministerpräsi- denten über die Reparationsfragen stattfinden würden.

Wenn diese Besprechungen 12 Wochen gedauert Haben, wirv wahrscheinlich der Zeitpunkt kommen, an dom sich eine Mehrheitsbildung erforderlich macht. Denn eine Zustimmung der Franzosen zu der von uns angestrebten Endlösung der Reparationsfrage ist, wie sich auch gestern aus der Rode Lavals mit aller Deutlichkeit ergeben hat, keinesfalls zu erreichen. Die Reichsregierung hält an »em Standpunkte fest, »atz sie auf kein Provisorium eingehen kann, sondern datz sie lieber einer Vertagung zugunsten einer später zu erreichenden Endlösung den Vorzug geben würde. Man muß annehmen, daß die Reichsregie­rung unter diesen Umständen auch den Plan einer sschsmonarlichcn Verlängerung »es Hoovermorato- riums Wiederum nicht für tragbar erachtet. Denn damit würde eine Bestimmung des Aoungplanes ausdrücklich aufrechterhalten, daß grämlich der unge­schützte Teil der Annuitäten weiter gezahlt werden müsse. Falls es einschließlich einer kurzen Vertagung nicht gelingen sollte, bis zum L Juli, dem Ablaufs­termin des jetzigen Hoover-Moratoriums, die End- lösung der Reparationsfrage in dem Sinne einer Streichung aller Tribute herbeizuführen, so würde eine Verlängerung des Moratoriumszustandes bis zu einer neuen Roparationskonferenz, die dann etwa im Herbst die Endlösung bringen sollte, nach der in Ber­lin herrschenden Auffassung nur ibann tragbar sein, wenn die jetzigen belastenden Momente »es Hoove- Moratoriums alle beseitigt würden.

Die Rede des französischen Minister­präsidenten hat in Berlin jedenfalls einen leb­haften Eindruck von den Widerständen Hinterlasten, mit denen man bei den bevorstehenden Reparations- Verhandlungen rechnen muß. Außerdem ist zu berück­sichtigen, datz Laval zweifellos noch nicht alles gesagt Hat, was er vorzubringen wünschte, und daß er im weiteren Verlauf der Debatte seine Beweisführung sicherlich noch weiter zuspitzen wird.

Eine Anzahl besonders bemerkenswerter Sähe wird auch an maßgebender Stelle in Berlin stark be­achtet. So z. B. die Stelle, an der Laval davon sprach, daß der Wegfall der Reparationen eine Schlech­terstellung Frankreichs im Wirtschaftskampfe mit sich bringen würde. Hier wird mit großer Deutlichkeit auf das Prinzip des internationalen La­stenausgleichs angespielt, das Laval unverhüllt a« die Stelle des Prinzips der Wiedergutmachung durch Reparationszahlungen setzt. Es ist auffallend, daß von den Wicderaufbaukosten Frankreichs in den ganzen Darlegungen Lavals überhaupt nicht die Rede ist, und nachdem längst festgestellt war, datz unsere Re­parationszahlungen den Betrag der wirklichen Wie- deraufbaukosten Frankreichs erheblich übersteigen, ist es für Frankreich tatsächlich an der Zeit gewesen, auf ein anderes Prinzip hinüberzuwechseln Das hat La­val gestern getan, aber daraus geht gleichzeitig her- vor, daß die Franzosen die Reparationsfrage vor allem als ein Mittel betrachten, jeden wirtschaftlichen Wiederaufstieg Deutsch, lands zu verhindern.

Dieselbe Tendenz liegt vor, wenn Laval betont, Frankreich wolle sich sein Recht auf Repara­tionen nicht nehmen lassen. Er verteidigt »iese angebliche Berechtigung, die nirgends sonst mehr in der Welt anerkannt wird, mit lebhaften Worten. So erklärt sich seine Gedankenführung, » eine geistige Verwirrung eingetreten sei, aus der heraus man die Reparationen zu streichen, wünsche. Diese Behauptung Lavals ist tatsächlich unrichtig, denn von »eutscher Seite ist niemals behauptet worden, » die Repa­rationen der einzige Grund der gegenwärtigen welt­wirtschaftlichen Verwirrung seien. Wenn Laval dabei t>en Anspuch erhebt, freiwillig geschlossene Verträge müßten aufrecht erhalten werden, so erinnert man demgegenüber in Berlin daran, daß die Basel-r Sach­verständigen längst festgestellt haben.d diese Ver­träge bei weitem überholt sind, weil die Vorausset­zungen nicht eingetreten sind, unter denen diese Ver-

-patis, 2u. Januar. Obgleich nähere Mitteilungen über die Antwort der amerikanischen Regierung auf den Vorschlag des französischen Ministerpräsidenten zur Verlängerung des Hoovermoratoriums hier nicht vorliegen, geht aus den verschiedenen aus Washington eingetroffenen Nachrichten ziemlich klar hervor, daß sich die amerikanische Regierung weigert, den französischen Vorschlag anzunehmen. Die Havasagen- tur verbreitet eine Washingtoner Meldung, in der es heißt, wenn man in amtlichen amerikanischen Kreisen weiteren amerikanischen Zugeständnissen auch nicht direkt die Tür verschließen wolle, so sei man doch der Auffassung, daß die europäischen Staaten ganz ohne Rücksicht auf Amerika diejenigen Maßnahmen ergreifen müßten, die zur Wiederherstellung des Ver­trauens geeignet seien, bevor ein Antrag auf Verlän­gerung des Hooverjahres auch nur die geringsten Aussichten habe, vom Kongreß angenommen zu werden.

In der Schuldenfrage herrsche die Auf­fassung, daß die meisten der Schuldnerstaaten Amerikas und Frankreich aa der Spitze sehr wohl in der Lage seien, ihren Verpflich­tungen nachzukommen, wenn sie ihre Rüstungsausgaben einfchränken. DerExcelsior" glaubt zu wissen, daß Staatssekretär Stimson dem französischen Botschafter in Washington eine ameri­kanische Denkschrift überreicht habe, in der die Hal­tung Amerikas in der Schuldenfrage festgelegt fei'

Stimson kommt nach Genf

Washington 20. Januar.

Das Ereignis des gestrigen Tages war die Er- Nennung des Staatssekretärs Stimson zum Füh­rer der Abordnung der Vereinigten Staaten zur Gen­fer Abrüstungskonferenz. General Dawes, der ur­sprünglich als Führer der Abordnung ausersehen war, bleibt in Amerika. Hoover ernannte den Bot­schafter zum Leiter der großen Wiederaufbaugcsell- schaft zur Ankurbelung des Kredites mit einem Kapi­tal von zwei Milliarden Dollar.

In Parlamentarische» Kreisen wird der Wechsel tn der Führung der amerikanischen Delegatwn für die Abrüstungskonferenz durchweg begrüßt. Man be­tont, daß Dawes in finanziellen Dingen viel heimi­scher sei als im diplomatischen Betrieb. Staatssekre­tär Stimson wird die Führung erst Ende Mai, nach Abschluß der deutschen und der französischen Wahlen, übernehmen, da er zurzeit hier durch wich­tige Amtsgeschäfte festgehalten ist.

tb. Berlin, 20. Januar.

D'e Rede, mit der der französische Ministerpräsi­dent Laval gestern die Kammerdebatte in Paris er­öffnet hat, (wir geben den Inhalt auf Seite 2 wie­der) läßt erkennen, daß in den bevorstehenden Repa­rationsverhandlungen ein starker Widerstand der Franzosen zu überwinden sein wird. Angesichts der damit verbundenen Verzögerung, die sich aus der französischen Kammerdebatte ergibt, dürfte kaum noch mit der Möglichkeit zu rechne» sein, daß die Re­parationskonferenz, wie es vorgesehen war, am 25. oder 28. Januar in Lausanne zusammentreten kann. Vielmehr wird es immer wahrscheinlicher, daß die Reparationsverhandlungen kaum noch vor der Abrüstungskonferenz beginnen können, so daß beide Konferenzen zwangsläufig nebeneinan­der in Gens stattsinden müßten, da die führenden Staatsmänner natürlich nicht gleichzeitig in Lausanne und in Genf anwesend sein können. Man hält es daher in Berlin jetzt für sehr leicht möglich, datz der Reichskanzler und der französische und

lonbener Eich pessimistisch

.... . . London, 20. Januar.

3nr Erklärung Lavals in der Kammer sagtDaily Telegraph , daß die, die eine klare Darlegung der fran­zösischen Absicht erwartet hätten, enttäuscht seien So enthalte die Rede nichts über Lausanne. Durch Frank­reichs Schritt in Washingwn sei man auf ben toten .Punkt gekommen. Trotzdem müsse eine Konferenz der europäischen Mächte zusammengebracht werden, um endlich über die harten Tatsachen zu verhandeln Englands und Italiens Ansicht stimmten auf jeden Fa" überein.

Daily Mail" verargt es Frankreich nicht, wenn es angesichts der deutschen Handelsbilanz verlangt, daß Deutschland nach einiger Zeit wieder zahlen solle. Lorning^st" sagt, England verstehe vollkommen die

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