Hessische Abendzeitung
Nummer 1
Sonnabenb/Sormtag, 2./3. Januar 1932
22. Jahrgang
n
I ...
I
sofort ausgenommen Hat, Laß die Störung
Gleiches Necht für alle Völker!
worden. Man war sich darü nur dadurch erfolgt sein
folges nach Möglichkeit gewiß zu sein. Da mag mancher innerlich Bedenken gehegt haben, aber das Band gegenseitigen Vertrauens, trener Kameradschaft, inniger Vaterlandsliebe und der Klaube an uns selbst hielten uns fest zusammen, so daß die Entscheidung nach mehrtägigem heizen Ringen zu unsere» Gunsten aussiel.
Auch heute rufe ich, abermals in ernster Zeit, und zwar ganz Deutschland, aus zu gleicher treuer schicksalsverbundener Einigkeit. Lassen Sie uns Hand in Hand unverzagt der Zukunft mit ihren sorgenschweren Entscheidungen entgegengehen. Möge keiner dem Kleinmut unterliegen, sondern jeder unerschütterlichen Glauben an des Vaterlandes Zukunft behalten. Gott hat Deutschland schon ost aus
. ... tmte, daß die Kommu-
-tften süh in das Kachel enHchalteren, durch welches
Selbstverständlich find die polizeilichen Ermittlungen nach diesen Störun
iner sen*?r
Deutsche Männer und deutsche Frauen! Aus mei- uem Amt als Reichspräfideut und aus der Tatsache, daß ich als hochbetagter Manu einen verhältnismäßig groheu Abschuttt deutscher Geschichte mit erlebt habe, fohgere ich die Berechtigung, heute am Abschluß eines schicksalsschweren Jahres, wenige, aber treugemeinte Worte au Sie p» richten, um Ihnen zu helfen, die Rot der Zeit zu tragen.
Ich bin mir voll bewußt, welche gewaltigen Opfer »ou jedem von uns verlangt werden, damit wir es »ersuchen könne», durch eigene Kraft die gegenwärtige Rotzeit zu überwinden. Dem deutschen Volke gebührt aufrichtigster Dank und hohe Aner- ke » » » » g für die bisher bewiesene Opferbereitschaft uud für die Geduld, mit der es in Erkenntnis der harte» R-tweudigkeit alle Leiden und alle Lasten ge- trage» hat. Das fei hier zuerst gesagt.
Aber die Größe dieser Opfer, die wir bringe», berechtigt uns dem Auslande gegeuüber gleichzeitig zu der Forderung, sich unserer Gesundung nicht durch Zumutung unmöglicher Leistungen entgegenzustellen. Auch iu der Abrüstungsfrage darf Deutschland sein g«tes Recht nicht vorenthalten werden. Unser Anspruch auf gleiche Sicherheit ist so klar, daß er nicht bestritten werden kau».
Utteinrtlidj denke ich zurück au Tannenberg. Unsere Lage war damals gleichfalls schwierig. Sehr gewagte Entschlüsse mußte» gefaßt uad hohe Anfor- derunge» oe die Truppe gestellt werde», um des Er-
I tiefer Rot errettet; (Er wird »us auch jetzt nicht »er- I lassen!
Und »n» wünsche ich dem deutschen Volke in seiner Gesamtheit und jedem einzelnen Deutsche» aus vollem, treuem Herze» ein gesegnetes neues Jahr!
Nachdem der Reichspräfideut feine Rede beendet hatte, spielte Mufik das Deutschlandlied.
Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
SMSSZSSMSMA-
Berlin, 2. Januar. | scher Eindringlichkeit geoffenbart, wie engundun- lösbar die wirtschaftliche» Bande sind,
Kaffe?ias^Wwu^^AnswäiUg^plein°"An«i«n'die^'!a^O wm»Zeile 11 Pfennig. Kleine Anzeige» eeS BeftinSnt^e ^L45 A Cffertflcbühr 25 3 (Bei Zirllellnn? Ejeile N ^- Anzeige» im Reklameteil d-e nÄL”8“6'?;.“ beionderen Plätzen und ffa televBoniftB^ert^rt? Anzeigen IN
»ungsbetrage .nnerbalb von 5 Tage» zahlbar.
PersaW'nerändernua Beim Lardesiiv rrzawi. ""X £•'* deui(üf... Ri.uys»ausyal. .iifieffot Dr. Eckvardr .,, pm durchleuchteten- Auch die aAltleiitung an ' Deutschlands vermochten im RcichskmE OBe^steÜe^ entdecken, was etwa auf eine deuMrE.. Regi^ dungssucht hinwies.
Am Neujahrstage fanden beim Reichspräsidenten die üblichen Empfänge statt. Sie wurden um 10,45 Uhr durch das Ausziehen der Wache eingeleitet, deren Meldung der Reichspräsident an der Tür seines Hauses entgegennahm. Eine große Menschenmenge, die sich vor dem Rcichspräsidentenpalais eingesunden hatte, begrüßte den Reichspräsidenten mit lebhaften Rufen. Um 11 Uhr erschien alsdann eine Abordnung der „H a l l o r c n*, der alten „Salz- wirker-Brüderschaft im Thale zu Halle-, die zum ersten Male seit dem Weltkrieg wieder dem Reichsoberhaupt nach altem Brauche Salz, Soleier, Schlackwurst sowie ein Gedicht darbrachte, in dem dem Reichspräsidenten ein frohes „Glückaufs zugerufen und ihm und dem Vaterlande Treue gelobt wird. Das Gedicht schließt mit dem Ausdruck der Hoffnung, daß das Reich bald wieder reichen Aufschwung teh- men möge.
Um 12 Uhr fand im großen Saal des Reichspräsidentenhauses der
Empfang des diplomatischen Korps
statt, dessen Glückwünsche der Apostolische Nuntius, Monsignore Orsenigo, darbrachte. In seiner Ansprache erklärte der Nuntius u. a.: Das Jahr, das soeben abgelaufen ist, war zweifellos eines der schwierigsten und härtesten für alle Völker, aber in ganz besonderem Maße für Ihr deutsches Volk. In den Manen der Vorsehung kommt dieser herben Prüsungszeit gewiß auch eine besondere mahnende Mission zu. Sie hat der Welt mir tragt-
ich kamb — mr kann s jv _ dl- fr »prftßt friop Ähnrichde» . men. Ma» fühlt sich geborgen, wenn man Hindenburg sprechen hört, und man erkennt wieder, daß an der Spitze des Reiches ein Mann steht, dessen Größe sein Charakter ist.
Was in dieser ernsten Stunde zu sagen ist, wird von Hindenburg ganz schlicht und ganz knapp formuliert. Wenn dieser getreue Eckart des deutschen Volkes, der die großen Wandlungen und Entwicklungen der letzte» Jahrzehnte miterlebt und mitgestaltet hat, von Opferbereitschaft spricht und für O p f e r b e r e i t s ch a f t dankt, dann stehen diese Worte jenseits alles Phrasenhaften. Sie haben ebenso schweres Gewicht wie jene eindringliche Forderung an das Ausland, Deutschland nichts Unmögliches zuzumuten, und fte münden schließlich in de» Appell ein, der uns alle angeht: In die Mahnung, einig und vertrauensvoll an der Eestaltunq der Zukunft zu arbeiten.
Richt allein über die deutschen Sender, sondern auch über die Sendergruppen Nordamerikas und Dänemarks find Hindenburgs Worte hinausgetragen worden i» die Welt. Die Pressestimmen des Auslandes beweisen, daß fte nirgends ungehört verhallt find. Wer Ohren hat zu hören, kann aus dieser Rede des Reichspräsidenten mehr von deutscher 3tot und r»n deutschen Schicksalen entnehmen, als aus den langen Aufsätzen und aus den weitschweifenden Erklärungen, mit denen die Oeffentlichkeit sonst überschüttet wird. Es ist dem deutschen Volke nichts Besseres zu wünschen, als daß es selbst und die Welt die richtige Nutzanwendung aus den Worten des „besten Deutsche» unserer Zeit" ziehen!
Die Zusammenpressung des Re^i<b'8- Haushalts bedeutet eine Hcrabdrücku., ' des Lebensstandards. Das weiß das deutsche Vott das mnerhalb eines Jahres vier harte Nowermdnüngen “*** ergehen lassen mußte, sehr genau tU allerdings weniger den Grad der so- « £ ^relendung Deutschlands. Erst als nüchterne des^Reick?//* als Worte die wirtschaftliche Situation des Reiches darlegten, bekannten sich die Baseler Sachverständigen einmütig zu der Auflassung- ^ie kem-p-elraum mehr ist.- Es machte in -Bafel doch einigen Eindruck, als die deutschen Ver- ^"wiesen, daß der deutsche Rmchshaushalt von 11,9 Milliarde» RM. im Jahre 1930 aitf 93 Milliarden an Jahre 1931 herabgedrückt Wrbe. Der Etat 1931 liegt also um 2,6 Milliarden Haushalt des Vorjahres und gleicht dem Reichsetat vo» 1926 aufs Haar. Der Reicbs- stnanzmütlster erklärte neulich im Haushaltsausschuß ^s Reichstags, daß die Verwaltungsausgaben des Reiches gegenwärtig etwa genau so hoch feien wie tm <zahre 1913. Das Schlagwort von der Aufblähung ^-r Verwaltungen bestcht also keineswegs mehr zu Recht. Das Reich hat schon überall da, wo es verantwortet werden tonnte, Einsparungen im größten ;?nkiwrflenommen. Die Zusammenpressung des Relchseftits erfolgte, obwohl aewichtige Bedenken etner jotoen „Rationalisierung- entgegen standen. Die J^^^chung des Reiches durch die wachsende Ar- beitStongifcit ist gestiegen. Die Steuereingänge fließen nur noch in einem schmalen Rinnsal. Vor einigen Jahren wies das Ausland aus die verhältnismäßig gute Besoldung der deutschen Beamten in Reich, Zandern und Gemeinden bin. Aber auch dieser Vor- ^irf fällt heute in ei» Nichts zusammen. Das deutsche Volk, an bittere Notzeiten gewohnt, hat seine Kulturansprüche heruntergeschraubt. Die deutsche Regierung bangt sogar vor einer Ueberd-ehung dieser Schraube.
Hat Deutschland verschwendet?
Längst bevor Pierre Laval seine berühmte Kammerrede hielt, hatte sich im Ausland die Kunde verbreitet, daß Deutschland „Verschsvendung- treibe Franzosen und Amerikaner, die in den Jahren des Konjunkturaufstiegs zu uns kamen, wunderten sich über die Aktivität des deutschen Volkes. Neidische Besucher Deutschlands erzählten dann wohl in ihrer Heimat von den komfortablen öffentlichen Bauten die.. etwa tn Berlin oder in Dresden gebaut würde»? Man sah argwöhnisch zu, wie die deutsche JndustriMM ihre Ratwnaltsterung durchführte. Bei vielen AuM F
"Ee sich selbstverständlich die Ueberzeugung^ test,eben, daß Deutschland mit den kurzfristig herein fn
Feldern „verschwenderisch- umgehe. Latz,zah- sand bezeichnenderweise beim ganzen französisch». Er Bürgertum begeisterten Beifall, als er die ,Ver- schwendung Deutschlands- mit dürren Worten geißelte^ Zur rechte» Zeit für uns kam das Gutachten des "• ^?ler Sonderausschusses, wir wissen selbst, daß bet.il- uns gehler und Sünden begangen sind, aber trotzen der Msteht es zu Recht, wenn jetzt in dem Base^Ee Bericht, der die Unterschrift der besten gin£t Kuner der Welt trägt, keine Rede mehr von e '' J^e.nb<tif(ben Wirtschaft Deutschlands- ist. A drucklich letzt das Baseler Gutachten die deutsche «Ihrige m eine» größeren Zusammenhang. Man hat aucb £om »aRI erkannt, daß „Iveltweite" Problem " Man und daß Du -Mar.d feilte --------- u.' .men B-ruch beut
.schuldet b säule-z.„,„, tz...' WWx
N'.tpä, da ' "
welche die Völker miteinander verknüpfen. Bande, so eng, daß die Wohlfahrt jeder Nation, ob Siegerin oder Besiegte, heute nicht mehr vorstellbar sei es sei denn im Rahmen einer gewissen, die ganze Welt umfassenden Gesamtwohlfahrt. Bande, so unlöslich baß der Zusammenbruch auch nur eines Großstaates h.nde unvermeidlich seine störenden Rückwirkungen auf viele andere Staaten ausüben mußte. Belehrt und aufgerüttelt durch die Größe solcher Gefahr haben endlich alle Völker die Notwendigkeit einer aufrichtigen und allseitigen Verständigung begreifen begonnen.
Deutschland wurde schwer von der großen Weltkrise betroffen. Aber all das hat nicht vermocht, chm seine Willensstärke zu rauben, noch seinen Mut zu lähnren. Mr wünschen ihm, daß seine harten Anstrengungen bald ton Erfolg gekrönt würden. Der Nuntius schloß zugleich im Ramon der Staatsoberhäupter mit innigsten Segenswünschen für den Reichspräsidenten.
Reichspräsident ton Hindeichurg
erwiderte mit Dankesworten und erSärte dann n. a. weiter: Mit eindrucksvollen Worten haben Sie die furchtbaren Schwierigkeiten gekennzeichnet, mit denen an dieser Jahreswende alle Völker, am schwersten Wir Deutschen, zu ringen haben.
Deutschland hat zu ungewöhnlichen tief einschneidenden Maßnahmen greifen müssen. I» unerschüt- tertem vaterländischen Bewußtsein hat das aanze Volk diese Opfer ans sich genommen. Auch die hlMtn
(Fortsetzung siehe Seite
Dne früheren Ftnanzleute der Welt sahen bei ihren S^eler Bechrechungen ein, daß das Reich keine Mög- ltchkett mehr hat, seine Einnahmen zu erhöhen. Es gibt nichts mehr zu holen...
Der Baseler Bericht mag unseren Gegnern eine ^clIfame Lehre fein. Er zerfasert das wirksame Argument einer .deutschen Verschwendungssueht- Sünden, die in der Vergangenheit hier und da vorqekom- meu teilt mögen, sollen nicht vertuscht werden Wesenfluh allein Meifbt die Tatsache, daß das deut- 0lk tn allen ,einen Schichten jetzt bis zum "Ubersten sparsam lebt. Soll man diese Bemerkung noch naher titrieren;? Etwa durch das Bild der 5 Ma^umen Achettslotem in Deutschland, durch die 1>cren Schlote nicht mehr gualmen ? Kennten die Staatsmänner des Auslands dteie Btlder. der Vorwurf der Verschwendungssucht Deutschlands wurde ihnen noch im Munde ersticken, fluchtige ausländische Besucher deutscher Großstädte schon leider nur immer die schöne Fassade. Selten NlNMft itd> jemanö die Mühe, in das Innere des deutschen Baues torptdringen. Sonst geisterte» nicht noch immer die wischen Vorstellungen in Amcrtta und tn Frankreich herum, die Deutschlands politische Swf- luufi m der Wellt so überaus erschweren.
Kommunistische Störungsversuche
th. Berlin, 2. Januar.
Angesichts der politischen Bedeutung per Rundfunkrede Hindenburgs ist die Empörung umso größer die durch »ic kommunistischen Störungsversuche her. vorgerufen worden ist. Gegen Ende ber Ansprache wurde die Rede des Reichspräsidenten Plötzlich unhörbar, und statt dessen vernahm man, wenigstens bei denjenigen Hörern, die ar- den deutschen Kurzwellen- sender Königswusterlpiusen angeschloffen sind, k o m- munistische Zwischenrufe wie z. B. „Es lebe Sowjetdeutschland« und „Heil Rot-Front" «sw. Bei denjenigen Hörern, bto an den Berliner Sender Witzlebe» angeschlossen sind, wurde zwar die kurze Unterbrechung in per Rede Hindenburgs wahrgenommen, dagegen wurden die kommunistischen Rufe auf diesem Wege nicht hön^ar.
Die Neujahrsempfänge bei Hindenburg
- toelumatito, «w,,; .s,° Un-'.r,nn.lwn Sell« nicht aus* / «chnnnmtfitn flären «, Sin»n,Nnt,„d,
Aufruf zur Einigkeit
Für fünf Minuten stockte am Silvesterabend der übliche Pro- grammbetrieh der Rundsunk- tenbcr: Fünf Minuten für den Präsidenten des Deutschen Reiches! Zum erstenmal feit lieber« ttabmc seines Amtes wendet sich Hindenburg durch den Rundfunk an das deutsche Volk. Gewiß sind i» der Zwischenzeit ei- »tge seiner Reden, die bei irgendwelchen feierlichen Anlässen i^halte» wurden, übertragen morbe», aber die Einmaligkeit dieser Neujahrskundgebung wird dadurch nicht berührt. Unb einmalig ist auch die Wirkung d-rr wenigen Sätze, die der '«^.Präsident in dieser Stun- "zwHen de» Jahren spricht, aber deutlich und klar dunkele, kräftige 7*9e*t /edL' „ Vierundachtzigjäh- ; Ec-trt. Etwas Rein- ifynin'A eti6as Erundgüti- Sl "■»%, ” **• «fr«
®atM J'ö’r t der Rede
und führt weiiere
Kaidsl ist 3ö Kilometer >
Strecken außerhalb Berlins er freies Feld. Außerdem sind in dieses Kübel in gewissen Abschnitten Kon- rrollftatiionen, sogenannte Relaisstationen eingeschaltet, bei denen die Möglichkeit besteht, ohne große Mühe an das Kabel heranzukommen. Es handelt sich dabei um Brunnenschachtanlagen, in denen das Kabel ein Stück frei liegt, um von dort aus Kontrollversuche vornehmen zu können. Gestern früh wurde nun in einem dieser Kabelschächte in der Nähe des Krankenhauses Neukölln im Südosten Berlins entdeckt daß der schwere Granitdeckel, der im Straßenniveau liegt, nicht ordnungsgemäß geschloffen ist. Die Kriminalbeamten, die die ganze Strecke absuchten, hoben diesen Deckel an und man bemerkte, daß die Mei- Hülle des Kabels beschädigt war. Die Täter haben sich dann mit Hilfe eines Mkrophons in dieses Kabel eingeschaltet und ihre Zwischenruife gemacht.
Ein Ehepaar in Neukölln hat am Sllvesterabend zwei junge Leute beobachtet, die sich in diesem Kabel- schacht zu schassen machten. Der eine lag lang auf der Straße und hatte sich tief in den geöffneten Schacht hineingebeugt, während der andere Ausschau hielt. Die Polizei hat einen ganz besfimmten Persvnen- kreis im Auge der schon angesichts der für einen solchen Störungsversuch notwendigen Fachkenntnis lediglich für die Täterschaft in Frage kommt. Heute früh sind zwei Personen, die ftüher Telegraphenarbeiter waren, verhaftet worden.