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Nr. 6
(2. Blatt)
^ Erscheint tAgNch außer Donntags.
Bezug-prei-: vierteljährlich durch die Träger frei Ito $*to 1.35 Mk., durch die Post bezogen 1J50 Mik.
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Samstag, den 8. Januar 1910
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20. Jahrgang
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Reklame: „ 90 „ „ „ 00 , ■»
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Neuere Nachrichten
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(Hießener Reifung)
für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzelger für Gießen und Umgebung.
S Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhefsen •
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Die Militärtauglichkeit der ;um einjährigen Dienst Kerechtigten
Es ist eine alte Klage, daß viele, die den Berechtigungsschein zum einjährigen Dienst erworben haben, für diesen selbst untauglich sind. Von Generalstabsarzt Dr. von Vogl in München, der sich mit dieser Materie schon längere Zeit beschäftigt hat, wurde für Bayern die außerordentlich hohe Zahl von über 60 Proz. angegeben. Neuerdings hat nun Dr. Schwienin g, Stabsarzt und Hülfs- referent bei der Med.-Abt. des Kriegsministeriums in Berlin unter Mitwirkung von Oberstabsarzt Dr. Nicolai auf Grund amtlichen bis zu Ostern 1904 zurückgehenden Materials ein Buch herausgegeben: „Ueber die Körperbeschaffenheit der zum einjährig-freiwilligen Dienst berechtigten Wehrpflichtigen Deutschlands", das zwar zu besseren, wenn auch noch nicht endgiltigen Ergebnissen kommt, aber immerhin noch vieles zu denken gibt. Darnach stellt die geringste Zahl von Tauglichen das Gymnasium, ihm folgen: Realgymnasium, Progymnästum, Realpmgymnasium, Realschule, Oberrealschule, Seminar rc. Die größte Zahl von Tauglichen haben die Landwirtschaftsschulen, deren Zöglinge aus Kreisen stammen, die ja von jeher das beste Rekrutenmaterial liefern.
Im allgemeinen geht aus der Zusammenstellung hervor, daß, je länger der Schulbesuch dauert, desto ungünstiger die Tauglichkeit ist. Außerdem ergibt sich noch eine weitere Tatsache daraws. Wird nämlich die Schule früh verlassen und der aktive Dienst spät angetreten, so sinkt auch die Tauglichkèitsziffcr. Die Zeit zwischen „Schule und Was fendienst" macht sich also auch hier, da sie meist nicht weiter zur körperlichen Ausbildung benutzt wird, in ungünstiger Weise bemerkbar.
Auch den Fehlern, die zur Untauglichkeit führen, gehen die Verfasser nach. Sie erhalten da mieberum ein auffallendes, keineswegs erfreuliches Ergebnis. Während bei den übrigen Militärpflichtigen äußere Fehler am häufigsten angetroffen werden, sind es bei den von den höheren Schulen tommenben Erkrankungen innerer Organe, die überwiegen. Hierher gehören solche der Atmung und des Blutkreislaufes, der Nerven und der Augen, die ihre Ursache in der übermäßigen Sitzarbeit und der mangelnden Körperpflege haben. Arn ungünstigsten stehen wiederum die Gymnasien da. Bei ihnen waren, so weit bis jetzt Schlußfolgerungen gezogen werden konnten, Erkrankungen der Lungen am zahlreichsten. Besonders groß aber ist die Schädigung der Augen. Beinahe die Hälfte aller vom Gymnasium tommenben Militärpflichtigen, 47,8 Proz., wies Schäden der Augen auf. Dann folgen die Progymnasien, Re-
der Einzelgemeinde. Im Anschluß daran wurde von den Diskussionsrednern die Erhaltung unserer Landeskirche in klar abgegrenztem Verhältnis zur Staatsverwaltung, aber in enger Verbindung mit dem gesamten Geistes- und Volksleben und in kräftiger Betonung ihrer religiösen Ausgabe gefordert.
!:! Erster Klasse! Wie die Eisenbahnverwaltung sestgestelU hat, ist die Benutzung der ersten Wagenklasse im letzten Jahre noch weiter zurückgegangen, sodaß sie noch aus viel mehr Zügen verschwinden kann, als es bisher schon geschehen ist. Die zweite Masse zeigte die gewohnte Zunahme und die Abwanderung aus der dritten in die vierte Klasse scheint allmählich auszuhören. Sie kann ja auch nur in Personenzügen stattfinden, da in Eil- und Schnellzügen die vierte Klasse ja nicht vorhanden ist. Die Mehrzahl aller Reisenden benutzt aber die letzteren Züge und kann daher nicht abwandern, selbst wenn sie wollte.
* * Die Frist zur Einlösung der alten 50» Pfennig st ücke erlischt bei den Reichs- u. Landeskassen am 3 0. September 1910.
* Aus Lehrerkreisen. Der Bezirksverein der Lehrer zu Lollar hält am 22. Januar, nachmittags 2% Uhr zu Daubringen bei Weimer eine Versammlung ab. —Versetzt wurden die Lehrer Bender-Stangenrod nach Grünberg, Gärtner-Grünberg nach Watzenborn-Stein - berg, Bernius-Watzenborn-Steinberg nach Stangenrod.
!! Eisenbahnwagen mit Seilengängen. Im Direktionsbezirk Mainz sind in letzterer Zeit wieder eine größere Anzahl Personenwagen mit Abteilen dritter Klasse in Betrieb genommen worden, deren Einzelabteile durch Gänge verbunden sind. Allmählich sollen die Wagen mit Einzelabteilen durch solche Wagen ersetzt werden, welche die Möglichkeit von Raub an fällen im Abteil fast unmöglich machen, da in der größeren Anzahl Coupes fast stets mehrere Personen anwesend sind.
kaum eine zweite Expedition in den dunklen Erdteil gewe sen ist. Durch die Veranstaltung einer Lieferungsausgabe (28 Lieferungen a Mk. 0,50) will die Verlagsbuchhandlung den weitesten Kreisen die Möglichkeit geben, in den Besitz des gerade für Deutschland hochaktuellen Werkes zu gelaiv gen. Das Gesamtwerk kostet geh. ML. 14.—, geb. Mk. 15.—.
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Amerika verstorbene Hessen.
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algymnasien, Realschulen, Oberroglschulen, Seminare Die besten Verhältnisse ergaben
schaftsschulen mit 26,5 Prozent.
Die Hauplursache für diese ' lich machenden Fehler wird aber gesucht, ivemt auch hier sicherlich
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w^ederuni die Landwirt-
3um Militärdienst untaug- nicht in der Schule allein
.....die Ursachen dazu gegeben werden, sondern vor allen Dingen noch in der Zeit nach Austritt aus derselben. Die allermeisten vernachlässigen von da ab die Pflege der Körperübungen vollständig und tragen dadurch zur weiteren Entstehung von Fehlern ober Verschlimmerung der vorhandenen bei.
Auffallend ist die Tatsache, daß die Schulen, die den altsprâchigen Unterricht erteilen, in erster Linie die Gymnasien, überall den ungünstigsten Platz einnehmen. Ein Teil der Schuld' muß ja sicherlich auf das Konto der Vererbung geschrieben werden, da man besonders in den Kreisen, die ihre Kinder dem Gymnasium anvertrauen, schon viele Jahre lang der Pflege der Leibesübungen fast vollständig interesselos gegenübersteht. Aber die Schule hilft mit." Entweder
Maria Marg. Saue r geb. Kohl aus Trösel i. O., 77 Jahre alt, in Cincinnati; Prof. Dr. Sigmund Mannheimer, 60 Jahre alt, in Cincinnati; Wilhelm Haas aus Dillenburg, 71 Jahre alt, in Baltimore.
-:- T i n t e n st i f t auf Frachtbriefen. Wie die Eisenbahnverwaltung bekannt gibt, dürfen Frachtbriefe nicht mit Tintenstift geschrieben sein; sie sind unzulässig. Duplikate müssen so hergesteUt sein, daß die Eintragungen im Originalfrachtbrief mit Tinte geschehen.
!:! Bienenzucht. Die 48. Wanderversammlung des Oberhessischen Bienenzüchtervereins findet Ende Juli in Schotten statt.
-b- Gieße n. Bei dem am 4. und 5. Januar 1910 stattgefundenen Viehmarkte waren aufgetrieben: 1201 Stück Rindvieh, 175 Schweine. Der nächste Markt findet am 18. und 19. Januar 1910 statt.
* Bad-Nauheim. Der hiesige Turnverein feiert in diesem Jahr das Jubiläum seines 50jährigenBe- stehens. Der Verein beabsichtigt zur Feier dieses hochbedeutsamen Tages eine Festschrift herauszugeben, die sich mit der Geschichte des Vereins vom Gründungsjahr 1860 bis zum Jubiläumsjahr 1910 besaßt.
* Aus Oberhessen. Der Oberhessische Touristenverein hat in seiner vorjährigen Generalversammlung beschlossen, auf der ,,S a ck p s e i f e", dem höchsten Punkte des Hinterlandes, wieder einen Aussicht sturm zu errichten. Der Plan soll im Laufe dieses Sommers ver- wirklicht werden.
* L i ch. Auch der hiesige Turnverein kann im nächsten Jahr auf ein 50jähriges Bestehen zurückblicken. Das Jubiläum wird durch eine größere Feier festlich begangen.
Dez.
’ legt man dort den Leibesübungen auch noch nicht den rich- I tigen Wert bei, oder die viele Bucharbeit in derselben und x zu Haus, vielleicht auch beides zusammen, trägt die Schuld. I Ein erfreuliches Zeichen aber ist es nicht, daß gerade die Stätten der Erziehung, aus denen die geistigen Führer un- ‘ seres Volkes hervorgehen, so viele jungen Leute mit kör- ' perlichen Schädigungen entlassen.
Lokales uvd Provinzielles.
* * Parlamentarisches. Der Zweiten Kam- . wer der Stände gingen folgende Drucksachen zu: Dringliche Anfrage der Abgg. Uebel, Horn und von Brentano, betr. Unterstützung arbeitsloser Tabakarbeiter. — Vorstellung der Verbände akademischer Beamten, betreffend das Diensteinkommen der höheren Staatsbeamten. — Vorstellung des Landesverbandes der Bürger - meister im Großherzogium Hessen, betreffend das Gesetz, dre allgemeine Einkommensteuer vom 12. August 1899. — Antrag des Abg. Köhler, betreffend Schulferien. Der Antrag lautet: Die Zweite Kammer wolle beschließen, Gr. Regierung zu ersuchen, die Serien der' Bolksfthulen! zu Weihnachten-Neujahr, Ostern und Pfingsten mit denen der höheren Lehranstalten gleichzustellen. — Der Finanzausschuß der Zweiten Kammer tagte gestern ohne Regierungsvertreter und machte sich nach einer eingehenden Besprechung über die finanzielle Lage und die Anforderungen im Etat für 1910 über eine Reihe von Vorschlägen schlüssig, bâe in der heute stattfindenden gemeinsammen Sitzung den Regierungsvertretern zur Meinungsäußerung und v Stellungnahme vorgelegt werden sollen.
* * Die Freie landesk i rd} liche Ver- - einigung hielt vor kurzem ihre starkmsuchte Hauptver- I sammtung ab. In dem Vortrag des Landgerichtsrats »Friedrich-Gießen kam der Unterschied zwischen der jetzi- l^ii Form und von der Gemeindekirche der Zukunft zu klarem Ausdruck. Kennzeichnend war die hohe Einschätzung
Literarisches.
— „D e r Stein der Weise n". Das vorliegende 1. Heft des neuen Jahrganges (23, 1910) kann als eine Musterleisttztng angesehen werden, wie der Inhalt einer populärwissenschaftlichen Zeitschrift anzuordnen ist. Das Heft enthält 12 Rubriken, welche die wichtigsten Disziplinen umfassen: Beiträge aus der Tierkunde (Straußenfarm), der Biologie (Mikroskopische Pilze), Urgeschichte (die Eolithen), Astronomie (Marst'anäle), Aviatik (Luftstromlinien), Geologie (Ein altes Korallenriff in den Ostalpen), Photographie, Altertumskunde, Vierkehrsleben, Technik, Landwirtschaft 2C. Die Illustrierung ist außerordentlich reichhaltig; neben zwei prächtigen Tafeln als Tonvordrucke zählen wir über 40 Textabbildungen, 4 Kärtchen und außerdem noch ein Dutzend Abbildungen in der Beilage, welche in Buch - form das 4. Bändchen der „N aturw iss enschaftlichen Ta - schenbibliothek" und das Mikroskop mit den ersten zwei Druckbogen eröffnet. Alle Freunde der altbewährten Zeitschrift (A. Hartlebens Verlag, Wien utzd Leipzig) werden dieses unentwegte Streben des „Stein der Westen", sich auf der Höhe der an eine solche Publikation zu stellenden Anforderungen zu erhalten, mit großer Befriedigung wahrnehmen. Man verlange das seh^r interessante 1. Heft von der nächstgelegenen Buchhandlung.
*
— „I n s i n n e r st e A f r i k a". Dieses mit Spannung erwartete Werk aus der Feder des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg (Verlag von Klinkhardt u. Biermann, Leipzig) ist erschienen. Das Porträt des Herzogs ist dem Buche als Titelbild vo-rangestellt. Die reichen und vorzüglichen Illustrationen und der interessünte, lebendige Text dieses Werkes sind dazu angetan, das Interesse für dieses bedeutende Reisewerk in den weitesten Kreisen zu wecken, denn die afrikanische Forschungsreise Herzogs Adolf Friedrichs war eine wissenschaftliche Leistung ersten Ranges. Durch sie wurde wiederum ein großer Fleck auf der Karte Zentralafrtkas vollständig aus gefüllt/, und ein flüchtiger Blick auf das ausführliche Inhaltsverzeichnis überzeugt davon, daß sie zugleich auch gefahrvoll und erlebnisreich tote
Geborene.
24. Arbeiter Martin Wagner ein Sohn, Wilhelm Martin.
27. Buchdrucker Karl Wilke ein Sohn, Karl August.
29. Hilfslademeister Karl Schott ein Sohn, August Otto.
29. Fuhrmann Heinrich Licher ein Sohn, Hans Hugo.
29. Fuhrmann Konrad Emil Schneider eine Tochter, Margarete.
30. Ober-Telegraphenassistenten Richard Schneider eine Tochter.
30.
31.
31.
1.
1.
2.
5.
Heizer Heinrich Staubach eine Tochter, Marie Emilie.
Schlosser Karl Schreiner eine Tochter, Marie Elisabeth.
Arzt Dr. med. Arthur Marum eine Tochter, Erika Klarâ.
Taglöhner Ludwig Lorenz eine Tochter, Karoline Margarete.
Bahnwärter Andreas Becker eine Tochter, Ida.
Betonmeister Heinrich Fuchs eine Tochter.
Kaufmann Leopöld Blum eine Tochter, Else
Esther.
5. Regierungsbaumeister Heinrich Knöll eine Tochter. Aufgebote.
3. Heinrich Döll, Schneider in Büdesheim, mit Elisabethe Habermehl in Gießen.
4. Karl Glock, Garde-Unteroffizier in Darmstadt, mit Katharine Melcher in Gießen.
5. Paul Eduard Reinhold Kruschwitz, Schmied in Gießen, mit Luise Rinn in Dutenhofen.
5. Bernhard Karl Westbrock, Schlosser, mit Christine Bambey, beide in Gießen.
6. Wilhelm Metz, Feldwebel, mit Marie Euler, beide in Gießen.
5. Julius Arnstein, Agent in Friedberg, mit Adolfine Lomar in Gießen.
Gestorbene.
Dez. 30. Karl Hofmann, 11 Jahre alt.
Jan. 1. Karl Schmehl, stöbt. Arbeiter, 69 Jahre alt.
„ 1. Karl Jegust, Mechaniker, 24 Jahre alt.
„ 2. Johannes Keßler 2., Landwirt, 87 Jahre alt.
„ 2. Maria Katharina Wölfing, geb. Mildner,
Jahre alt.
35
Kirchliche Nachrichten für Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, 9. Januar, 1. nach Epiphanias. Landesmissionsfest.
Kollekte für d ie Heidenmission.
Gottesdienst.
In der Stadlkirche.
Vormittags 9% Uhr: Pfarrer D. Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde.
Pfarrer D. Schlosser.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schwabe.
Abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen
Jugend der Matthäusgemeinde.
Dienstag, den 11. Jarmar, nachmittags 4 Uhr thäussaâl: Frauenmissionsverein.
Donnerstag, den 13. Januar, abends 8 Uhr thäussaal: Bibelstunde. (Bilder aus dem Leben stel.) Psarrer D. Schlosser.
In der Johanneskirche.
im Mat
im Mat- der Apo-
Vormittags 9% Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde.
Pfarrer Bechtholsheimer.
Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld.
Abends 7% Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen
Jugend der Lukasgemeinde.
Montag, den 10. Januar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Lukassaal. Pfarrer Bechtolsheimer.
Freitag, den 14. Januar, abends 5% Uhv: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Lukasgemeinde.
Katholische Gemeinde.
Samstag, den 8. Januar.
Nachmittags 5 Uhr und Abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.
Sonntag, den 9. Januar.
Fest der Erscheinung des Herrn.
Vormittags 6% Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.
Vormittags 7 Uhr: Die erste hl. Messe.
Vormittags 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
Vormittags 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
Vormittags 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt
Nachmittags 5% Uhr: Christenlehre; darauf Fest-Andacht mit Segen.
Redaktion, Truck und Verlag von Albin Klein. G f 6m.
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