Einzelbild herunterladen
 

Nr. 3

Mittwoch, den 5. Januar 1910

20. Jahrgang

* Erscheint tLgNch außer Sonntags.

Ve-ngSpreiS: vierteljährlich durch die Träger frei in# Hm»- 1.35 Mk., durch die Post bezogen L56 Mk. *

eOKHÜMi: Si**, GalteeSwes 8E.

Gießener

Inserate: Ht M m* breite Pettth««« N W««ch^ Reklame: 90 ,, , , 80 ^ E

Beilagen werden nach Gewicht und Erdtze l»,«HM

Teleptztm-Anschwß: e* N, »G».

Weuefle Machrichte»

<Ot-Hener GcgârtD N«a»hängig< HagesMung (chietzener Mftmg)

für Oberheffe« und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Uvsebimg.

s Enthält «Oe amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Beh-rden von -Lerhesien

Wie der hessische Staat;u sparen ansängt.

«U der Meldung über die Entlassungs-Kündigungen, die eine große Anzahl hessischer Baubeamten von der Negierung für den 1. April d. Js. erhalten hat, wird ^eschgin den jüngsten Landtagssitzungen haben die Par­teien sich dahin ausgesprochen, die hessische Regierung solle versuchen ihren Beamtenstab in Anbetracht der schlechten finanziellen Lage nachKöglichkeit einzuschränken. Die Regierung ist schon dabei, im Sinne dieser An. regungen zu verfahren; nur könnte es mancher für sehr merkwürdig finden, auf welche Weise der Anfang des verheißungsvollen Sparens geschieht.

Verschiedenen Bauaspiranten, die als Anwärter der mittleren Beamtenlaufbahn im Hoch. und Tiefbau bei den Behörden beschäftigt sind, ist in diesen Tagen ihre Kündigung zugegangen. Bezugnehmend auf die hessische Finanzlage, die eine Verringerung der Bautätigkeit im Gefolge haben werde, bittet die Regierung fre mit einem solchen Schreiben Beehrten höflichst, sich zum 1. April kommenden Jahres nach einer anderen Stellung umzu» sehen. Bei allgemeiner Betrachtung wüßte man gegen das Vorgehen der Regierung nichts cinzuwenden, denn außer den angestellten Beamten haben alle Berufe nur ein sthr lockeres Dienstverhältnis, das jede wirtschaft­liche Krise ausheben kann. Doch in diesem Falle hat die Angelegenheit auch ihre bedenklichen Seiten Durch besondere ExaminaS hatten sich die jetzt Gekündigten das Recht erworben, bei Bedarf im hessischen Staats­dienste Unterkunft zu finden. Mancher von ihnen hat dann eine gutbezahlte Stelle bei einem Privatunter- nehmen aufgegeben und seiner Einberufung zur staat­lichen Verwendung Folge geleistet, in der Aussicht, daß ihm durch dauernde Beschäftigung und feste Anstellung eine gesicherte Existenz vevorstehe. Hatten die Bau­aspiranten bei den Privatbetrieben durchweg 2000 Mark Gehalt bezogen, so mußten sie sich zur Zeit der Ein­berufung in den hessischen Staatsdienst mit einem Anfangsgehalt von 1400 Mark begnügen. Die bei ihrem Eintritt 25 Jahre, mitunter noch älteren Bau- aspiranten brachten dieses pekuniäre Opfer nur in dec Aussicht, jetzt dauernde Verwendung im Staatsdienst zu erhalten. In dieser Aussicht hat auch mancher An­wärter sich die ihm bietenden besseren Stellungen ab­gelehnt. Dieser oder jener hätte auch gern eine Stelle außerhalb des Staatsdienstes angenommen, wenn ihm vom hessischen Staat nur entsprechender Urlaub gewährt wäre. Bis zum Vorjahre wurde ein Urlaub verweigert; und zwei beschäftigte Bauaspiranten, die ohne Urlaub besser bezahlte Stellen anderwärts annahmen, mußten damit jedes Anrecht auf eine Anstellung im hessischen Staatsdienste aufgeben. Kürzlich hat freilich die Re­gierung den Erlaß gegeben, künftig den Urlaub jedem

Doikswohlsahrt und Heimatpflege.

Seit einiger Zeit wendet man in weiteren Kreisen um seres Volkes zwei Gebieten, die für dessen Zukunft von nicht leicht zu unterschätzender Bedeutung sind, erhöhte Auf­merksamkeit zu, den Gebieten der Volkswohlfahrt und der Heimatpflege. Mancherlei Ursachen, leider nicht freudiger Art, haben dazu die Veranlassung gegeben, in erster Linie wohl die Flucht von dem platten Lande in die großen Städte und die dadurch bedingte Entvölkerung des ersteren im Gegensatz zu dem außergewöhnlichen, nicht immer gc> funden Wachstum der letzteren. Als Folgen dieser Erschein­ung machen sich in unliebsamer Art geltend das Verlassen alter schöner Sitten und Gebräuche, die bem Leben auf dem Lande einen ganz besonderen Reiz verliehen, und der Ersatz durch städtische Gewohnheiten, die meist zum Land­leben in schroffem Gegensatz stehen, andererseits aber in den Städten das Schwinden der Achtung vor Gesetz und guten Sitten, die jeden Vaterlands freund mit schweren Be denken erfüllen müssen.

In vielen Teilen unseres Vaterlandes haben sich da­her Vereine gebildet, meist allerdings von jüngerer Lebens­dauer, die sich der Volkswohlfahrt und Heimatpflege in be­sonderer Weise widmen, um den Schäden unseres Volks­lebens entgegenzutreten. Insbesondere ist es die Jugend, und zwar diejenige, die die Schule verlassen hat, bei der mân die Hebel zur Besserung anzusetzen sucht. Ihr wendet man daher erhöhte Fürsorge zu und findet nach langer Zeit der Verkennung einen sehr wichtigen Punkt in der Pflege von Turnen und Spiel, um ihr die Wege zu wei­sein, wie sie ihre freie Zeit nutzbringender und zugleich ge- sundheitsfordernder verwenden kann, als cs in der Regel geschieht.

Als einen treuen Helfer bei dieser keineswegs leichten Arbeit begrüßt man von jener Seite mit besonderer Auf­merksamkeit die Deutsche Turners ch ast, den größ­ten und ältesten Verband, der die Leibesübungen in der umfassendsten und volkstümlichsten Weise betreibt und ichon auf eine beinahe 50jährige Tätigkeit im Dienste von Volks­wohlfahrt und Heimatpflege zurückblickt.

Denn alles, was der Volkswohlfahrt dienen soll, muß auf breitester volkstümlicher Grundlage beruhen. Auf sie

^MW^S^^^GEWW^SMWEMWWWMEWWW»«»«»» erteilen zu wolle», sicherlich wäre ihr dies aber auch früher möglich gewesen.

Rach solchem Modus mußte seither jeder im A». Wärterverhältnis stehende Bauaspirant der festen Meinung sein, seine dauernde Verwendung im Staatsdienst werde nicht unterbrochen. Nur in dieser Erwartung haben sie die pekuniären Nachteile jahrelang getragen und die meisten von ihnen haben die Dreißiger dabei erreicht. Zieht man noch in Betracht, daß auch mancher gehet- ratet und mit großen Einschränkungen seine Familie ernährt hat, so wird man es begreiflich finden, wenn die jetzige Maßnahme der hessischen Regierung in den davon betroffenen Kreisen empörend gewirkt hat. Von Interesse für die Allgemeinheit du fte es nach diesem Schritt sein, ob die hessische Regierung bei den An. Wärtern mit akademischer Vorbildung in gleichem Um* fange die Kündigung vornehmen wird. Denn nach den Hinweisen, die in letzter Zeit durch die Zeitungen ge» gangen sind, ließe sich auch auf dem Gebiet der höheren Verwaltung noch ein ziemlicher Brocken sparen.

Lokales und Provinzielles.

* * Vom Hofe. Am Montag fand im Kaisersaal des Alten Schlosses N e u j a h r s t a f e l zu 93 Gedecken statt. Nach Schluß der Tafel unterhielten sich die Großher­zoglichen Herrschaften bis gegen 10 Uhr mit ihren Gästen. An der Tafel nahmen teil: Der Großherzog und die Groß­herzogin, ferner u. a.: Frau Breidert, Geh. Dr. Breidert, Rektor Prof. Dr. Strahl, Oberst von Dewitz und Oberst von Müller.

* Gießen, 5. Jan. Eine Gedächtnisfeier für den Vockssckwiftsteller O. Glaubrecht fand gestern Abend-im Eafe Ebel statt. Die Veranstaltung wurde von dem Verein für Volkskunde in Hessen abgehalten.

* Gießen. Der o. Professor der Philosophie und der Pädagogik Dr. Karl Gross wird mit dem 1. April von seinem Ordinariat zurücktreten, um sich mehr feinen li­terarischen Arbeiten widmen zu können; er wird jedoch auch fernerhin als Dozent an der Universität tätig sein. Das Museu m des Oberhessischen Geschichtsverems im alten Schloß ist für Besucher vom 15. Januar bis 15. März ge­schlossen.

* Gießen. Dem Inhaber der Fabrik seiner Fleisch- und Wurstwaren, Möhl, ist der Titel einesGroßherzog­lichen Hofmetzgers" verliehen worden.

* Friedberg, 4. Jan. Im Verein für ländliche Heimatpflege, Wohlfahrt- und Kunstpflege wird Pfarrer Schulte- Großen«Linden heute Mittwoch, den 5. Jan., nachmittags 4^ Uhr, im Saale des Hotel Trapp in Friedberg einen Vortrag über dasOberhessische Volkslied, seine Feinde und seine Freunde", unter Mitwirkung von Fräulein Thea Fey-Friedberg (Gesang) und Professor Dr. Karl Schmidt-Friedberg (Klavier) halten. Der Ertrag der Veranstaltung ist zum Besten der Krankenpflege auf dem Lande bestimmt.

* Darmstadt, 2. Jan. Der Schweinehändler Be­tzendörfer aus Niedeâingen wollte im Walde überfallen

haben schon die Begründer des deutschen Turnens diese Leibesübung gestellt. Guts-Muts verlangte bereits für beide Geschlechter körperliche Uebungen. Nur dann aber erfüllen sie ihren Zweck ganz, wenn sie sich für alle Altersstufen vom Kinde bis zum Greise eignen und jedermann je nach Geschmack und Neigung etwas bieten. Diesen Forderungen kommt ganz besonders das deutsche Turnen entge­gen. Es darf da allerdings nicht in der Bedeutung aus­gefaßt werden, wie man es noch häufig antrifft, daß es nur aus Ordnungs-, Frei- und Geräteübungen bestünde und nur auf geschlossene Hallen angewiesen sei. Eine gleich wichtige Stelle nehmen in ihm die Spiele ein, denen in der Neuzeit ganz besonders das Wort geredet wird. Daher muh hervorgehoben werden, daß die Turnvereine stets die Trä­ger der Spielbewegung gewesen sind. Güls-Muths wies den Spielen schon einen wichtigen Platz auf dem Gebiete der Leibesübungen an, und Jahn begann vor nunmehr beinahe 100 Jahren sein Turnen mit Sp^el. Die Anreg­ung zu dem berühmten Erlaß des preußischen Kultusmini­sters von Goßler am 27. Oktober 1882 gaben die Spiele der akademischen Turnvereine Berlins. Und überall, wo die Turnlehrer an den Schulen von dem echten turnerischen Geiste beseelt waren, da wurden die Turnspiele immer be­trieben. Viele Direktoren, die im Oktober 1889 der Philo­logenversammlung in Gärlitz angewohnt hatten und den dortigen Spielbetrieb sahen, der von dem früheren Turn­lehrer Moritz Böttcher dort eingeführt worden war der Name Böttcher hat in der Deutschen Turnerschaft einen gu­ten Klang vermeinten zwar etwas ganz neues zu er­blicken, trotzdem zum großen Teil an ihren eignen Schulen ein ähnlicher Spielbetrieb vorhanden war, den sie aber nicht kannten.

Spielen allein aber tut es nicht, das eigentliche Tur­nen muß sich damit verbinden, da es wieder andere An­forderungen erfüllt, die man von den Leibesübungen ver­langt. Das betonen auch stets die Männer, die an der Spitze des Zentralausschusses für Volks- und Jugendspiele stehen, der sich die Verbreitung der Spiele zur besonderen Auf - gäbe gemacht hat. Sie stellen das Turnen im engeren Sinne und das Spiel als gleichberechtigte Faktoren nebeneinander. Das beweist weiter das freundschaftliche Zusammenarbeiten dieses Ausschusses mit der Deutschen Turnerschaft und dem

und beraubt worden sein. Die Räubergeschichte ist er­funden. Betzendorfer hatte größere -Zahlungen zu leisten, war dazu außer Stande und erdichtete sich, um seine Zahl­ungsunfähigkeit plausibel zu machen, den Raubausall. Jetzt ist er tobsüchtig und wurde ins Darmstädter Krankenhaus gebracht. Vermutlich ist auch die Labsucht falsch und Be­tzendörfer spielt in der für ihn tappelt unangenehm ge­wordenen Lage denwilden Mann^.

* Darmstadt, 3. Jan. Am 7. d. Mts. begeht Geh. Oberrnedizinalrat Dr. N e i d h a r t, dartragender Rat in der Ministerialabteilung für dssentliche Gesundheitspflege, das 50jährige Doktor; udilâum. Der ärztliche Ver­ein hat ihn aus diesem Anlaß zum Ehrenmitglied ernannt.

Mücke. Die Betriebsgenosienschaft der Oberheffi- schen Holzindustrie Mücke, e. G. m. d. H. ist durch Be­schluß der Generalversammlung vam 20. Dezember 1909 mit Wirkung vom 1. Januar 1910 aufgelöst Warden. W. Homberger in Gießen und August Schlaffer 2. in Rieder- Gemünden sind Liquidatoren.

* Mainz, 4. Jan. In der Grundmauer der eha- maligen St. Albanskirche wurde Var einiger Zeit mit der Aufdeckung eines aus dem 6. bis 7. Jahrhundert stammen- den fränkischen Friedhofes begonnen. Bis jetzt wurden 60 Grabstätten geöffnet, die wertvolle Schmuckgegenstände aus Edelmetallen und Waffen aus Bisen auswiesen.

* B i n g e n, 2. Jan. Von Seiten des Kreisamts Bingen wurde angeordnet, daß S ch l a ch t v i a h, das von den Märkten in Mannheim, Mainz und Frankfurt kommt, bei der Einführung in den Kreis Bingen Quaran­tänemaßregeln unterzogen werden muß, zur Veo- meidung der Einschleppung von Müul- tm> Klauenseuche.

Binge». Unter der Rettung des Pritzatdozenten vr. Rau ch i» Gießen findet gegenwärtig in der Stvllea- krypta der hiesige» Pfarrkirche Ausgrabungen statt. Es soll versucht werden, Aufschlüsse über Alter und Be­deutung der Krypta, die außerordentlich alt sein s»ll, zu erlangen.

W * Bin gen, 2. Jan. Vo» Seiten der Kreisamter Bingen wurde angeo^dnet, daß Schlachtvieh, das tin den Märkten in Mannheim, Mainz und Frankfurt kommt, bei der Einführung in den Kreis Bingen Quarantänemaßregel» unterzogen werden muß, zur Vermeidung der Einschleppung von Maul- und Klauen­seuche.

Red aktton, Druck und Verlag van Killn Klein, Kielen.

Hämarrhsivalleive«

sind sehr lästig und vielfach mit großen Schmerzen verbuw den und können schließlich sehr gesthrtich werden. Rach Vio­len Gutachten ist Sanitätsrat Pr. Wegener - Thee ein hervorragendes Mittel bei diesen Leiden, um Linderung und Heilung zu bringen. Es ist wichtig, daß die Ursache der Hämorrhoiden beseitigt wird und dieses ist speziell die Auf­gabe dieses Tees. Preis Mk. 1.50, in allen Apothekm zu haben, wenn nicht, wende man sich an die Ferromanganin- gesellschaft, Frankfurt a. M., Kronprinzenstraße 55.

Deutschen Turnlehrerverein, dem die gemeinsame Heraus­gabe eines Flugblattes zur Gewinnung der schulentlassenen Jugend für die Pflege der Leibesübungen entsprungen ist. Man muß immer bedenken, daß vielen jungen Leuten werk­tags die freie Zeit zum Spiele vollständig fehlt. Sie kön­nen erst die Abendstunden den Körperübungen widmen. Die häufig ungünstige Wittlrung zwingt auch, will man keine Pausen eintreten lassen, zur Benutzung der Hallen. Das sehen auch viele Anhänger des Sportes ein, die sich Turn­vereinen anschließen, um während der ungünstigen Jahres­zeit nicht außer Uebung zu lommen.

Welcher ausgedechnte Spielbetrieb aber neben dem eigentlichen Turnen in der Deutschen Turnerschaft henscht, darüber gibt die Erhebung vom 1. Januar 1908 ausführ­lichen Aufschluß. Abgesehen davon, daß in vielen Turn­stunden auch gespielt wird, waren es von den 8157 Ver­einen der Deutschen Turnerschaft 6120, die sich in besow deren Zeiten dem Spielbettieb widmeten. Sie brachten es auf 47 139 Spielzeiten mit 457 965 Teilnehmern. Bei die­sen Zahlen fehlen noch 2 Kreise mit ausgedehntem ^p^ betrieb. Setzt man diese noch in Rechnung, so ergebenste sicherlich mehr als 60 000 Spielzeiten mit mindestens 470 000 Teilnehmern. Im Mittelrheinkreis widmeten sich von 1019 Vereinen 683 in besonderen Zeiten, und zwar 5007, Spiel. Die Zahl der Teilnehmer belief sich auf 31710. Dw Zahl der Spiele, die in der heutigen Turnerschaft eine Pflegstätte gefunden haben, ist eine sehr große. Dabei sowohl die Reck- wie auch die Kampfspiele vertreten. ist daher eine reiche Auswahl für die verschiedensten iw sprüche geboten. Die ersteren, der heiteren Unterhaltung und dem Vergnügen dienend, stellen geringe Anforderungen an die Körperkräfte, ohne sie aber vollständig auszusch lepen. Sie eignen sich daher schon für die zattere Jugend und noch für das reifere Alter. Die letzteren, von denen bejow ders Faustball, Schleuderbcrll, Tamburinball, Fußbchl, Bar­lauf und das schönste aller Spiele, der deutsche Schlagbatt ohne Einschenken, dessen Pflege die Turnvereine flunz sonders in die Hand genommen haben, vertreten s^o, rom men dem Bedürfnis der Jugeird, ihre Kräfte in edlem Wettftrette zu messen, entgegen. '

(Fortsetzung folgt.)