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Ar. 255

Dienstag. ven 30. Oktober 1905

15. Jahrgang

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Uedaktionu. HchuptexPedttiOv: Gießen, SelterSweg 83, i|etif>H^tiWtÄ Nr. 362.

Gratisbeilage« : Oberhesfische Familie«zeit«*g (täglich) unb die Gießener ®eifewblafee (wöchentlich).

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(Athener Hag-ILatt)

Unabhängige Tageszeitung

(Gießener Zeiinng)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

HnMN alle amtlichen BekamUmachunzen der vr»ßh. Bürgermeisterei Girhen, des Sroßh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

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Pandds-Fiocb Fcbukn

Binnen ach* Jahren sind in Deutschland fünf Handels, Hochschulen eröffnet worden, die jüngste jetzt in Berlin. Kein, der folgenden hat die vorigen beeinträchtigt, jede einzelne Hai von Jahr au Jahr an Besucherzahl zugenommen. Keine andere Art der Hochschulen, nicht die Universitäten, nicht die landwirtschaftlichen und nicht die polytechnischen Hochschulen haben ähnliches aufzuweisen. Damit ist zweierlei jedem Zweifel entrückt: daß die Handelsschulen einem weitver­breiteten Bedürfnis entsprechen, und daß die neue Bildungs­gelegenheit später geschaffen worden ist, als es hätte geschehen sollen. Die Schuld daran trägt der Kaufmannsstand selbst, der überhaupt dem Vorwurf kaum entgehen kann, daß er in der Oeffentlichkeit nicht mit dem Viachdruck auftritt, zu dem ferne Bedeutung ihn berechtigt. In den parlamentarischen Körperschaften ist der Kaufmannsstand nur vereinzelt zu finden, und diese vereinzelten Vertreter scheuen es in der Regel, in Berufsftagen das Wort zu nehmen. Das kommt vielleicht daher, daß der Kaufmann meist zu beschäftigt ist, um sich öffentlichen oder allgemeinen Berufsangelegenheiten widmen zu können. Das darf er erst, wenn er sich zur Ruhe gesetzt hat. Doch ob nun dieser Grund zutreffend ist ober ein anderer Tatsache ist, daß der Kaufmannsstand von Gesetzgebung und Verwaltung nicht eben verwöhnt worden ist. Auch die Unter­richtsverwaltung hat für solche Verwöhnung nichts getan und sich lange, lange gesträubt, ehe sie in die Einrichtung von Handelshochschulen willigte. Allerdings das darf mcht verschwiegen werden hat es auch unter den Kaufleuten selbst nicht an Gegnern der Handelshochschulen gefehlt. Aus diese dürfte die Schulverwaltung sich berufen. Unter allen Umständen hat der Kaufmannsstand jetzt, was er längst hätte haben sollen: eine Gelegenheit zu höherer allgemeiner und zu spezifischer beruflicher Bildung. Das kam dem Kaufmanns- stand zu, der Handel, Industrie, Bankwesen, Verkehr leitet, der fast die gesamten wirtschaftlichen Kräfte in sich begreift, der nicht bloß private Reichtümer sammelt, sondern zugleich den nationalen Reichttrm erhöht. Der Kaufmannsstand leitet den Binnenhandel, organisiert den Import und ^rport, be- schäftigt die Arbeiter in den Fabriken, befrachtet die Schiffe und die Eisenbahnen, verbilligt die Produkte für den Konsum, macht die Erzeugnisse der ganzen Erde aller Welt zugängig. Der f Kaufmann, in sonders der Großkaufmann hatte und hat daher l einen großen Dildungsdrang. Diesen zu beftiedigen, bot sich t lhm bis vor kurzem nur auf Anstalten Gelegenheit, die nicht ; für ihn geschaffen ober eingerichtet und berechnet waren. Im übrigen war er auf Selbstbildung angewiesen. Und das war ! die Regel. Was sollte der Kaufmann mit juristischen oder ' philosophischen Kollegien aufangen? Sie waren ihm zu nichts nutz und konnten höchstens dazu dienen, ihn seinem Beruf zu ' entfremden. S- geschah es, daß der junge Kaufmann sich meist mit einer Mittelschulbildung begnügen mußte und bezüglich einer allgemeinen und fachlichen Weiterbildung einzig auf das praktische Leben im Beruf angewiesen war. Jetzt endlich ist darin eine glückliche Aenderung eingetreten. Auch für den jungen Kaufmann gibt es jetzt Anstalten, in denen er wissenschaftliche Einführung in seinen Beruf und höhere allgemeine Bildimg erlangen kann. Damit ist für den Handels- Hochschüler die Aussicht eröffnet, in der kaufmännischen Lauf­bahn schneller vorwärts zu kommen, schneller die höchsten Stellen in Kaufmännischen Unternehmungen zu erreichen und die Interessen des Kaufmannsstandes im Rahmen der all- gemeinen nationalen Wohlfahrt in der Oeffentlichkeit besser - wahrzunehmen.

Selbstverständlich macht die auf der Handelshochschulr gewonnene Bildung die praktische Berufsausbildung nicht . überflüssig. Das gilt aber genau ebenso von den anderen . Hochschulen. Die Praxis bleibt unentbehrlich. Nur ist es außer Zweifel, weil durch vi^ltausendfältige Erfahrung er- , härtet, daß die praktische Handelslebre allein unzureichend ist v während der Handelshochschüler, der feinen Kursus durch- . gemacht hat, die Praxis schnell erfaßt und durchdringt, den , erhöhten Anforderungen an den Kaufmannsstand sich dauernt : gewachsen zeigt. Theorie und Praxis sind überhaupt kaum noch zu trennen. Der Großkaufmann und wer Großkauf, mann werden will muß heutzutage Nationalökonom fein. Ja, seine Erfahrungen sind es, die den Prüfstein bei theoretischen Nationalökonomie abgeben, wie um gelehrt bis nationalökonomische Theorie die Unterlage seiner praktischer Unternehmungen abgibt und die Richtung dieser Unter« nehmungen bestimmt

l^acb einem Jahre.

-rs. Petersburg, 28. Oktober.

Am 30. Oktober wird ein Jahr verfloffen sein, seitdem . ein Manifest des Zaren dem Volke gewiffe Freiheiten verhieß. Optimisten haben seit diesem Tage nicht aufgehört, in diesem i Manifest die Gewähr für eine bessere Zukunft deS Reiches zu ' sehen; die_Tatsachen haben sie freilich Lügen gestraft, denn das verflossene Jahr war nichts als eine ununterbrochene Reihe von Gewaltakten, sowohl der Umsturzparteien, die gegen die Behörden mit Revolver, Bombe und Dolch arbeiteten, ; als der Behörden, die gegen jene die strengsten Maßnahmen versuchten. Und gerade die letzten Tage haben uns hier in der Hauptstadt aezeiat. daß wir bn» der endlichen Beruhigung

es Landes noch 'sehr' weit entfernt sind und daß ^r rver- .ärkte Schutz" ebensowenig wie eine andere Polizc Iaßregel lnstande ist, das Vordringen der Revolution zu hi ^ern.

Mitten in der Stadt, am hellen Tage, ist eine Gouvernements- ütsche von Räubern überfallen, sind fast eine Million Staats- lelber geraubt worden. Zwar sind zwei der Attentäter, die «it Bombenarbeiteten", erschossen, vier gefangen worden, während einer sich selbst erschoß, aber den übrigen ist es doch Ölungen, mit der Beute zu entkommen und das in einer Stabt, über die der Belagerungszustand verhängt ist, und rotzdem die Polizei von einem bevorstehenden Anschlag vußte und die Banken gewarnt hatte! Es macht dabei nicht nel aus, daß man jetzt überall Haussuchungen abhält und daß man bei dieser Gelegenheit auch im Zentrum der Stadt iin Bombenlaboratorium, Feuerwaffen und Pläne bereits msgeführter und beabsichtigter Neberfälle gefunden und eine sroße Anzahl Personen verhaftet hat, darunter eine Person, ne mehrere Wohnungen besitzt, und der bei dem Bomben- mschlag beteiligten Frau mit den geraubten Geldsäcken zur Flucht verhalfen haben soll.

Kein Wunder, daß man angesichts dieser Unsicherheit in len Hauptstraßen für die nächsten Tage noch Schlimmeres befürchtet, namentlich einen größeren Anschlag der Revolutionäre jur Feier des Jahrestages des Oktobermanifestes. Es heißt ogar, daß die Polizei bereits die Pläne eines solchen An- chlages in Händen haben soll und daß Kosaken an diesem Lage die ganze Stadt besetzen werden, mit dem Befehl, bei ter geringsten Kleinigkeit vorzugehen. Es wäre eine Satire, venn der Jahrestag des Freiheitsmanifestes mit Blut gefeiert Derben sollte, aber es hat ganz den Anschein, als ob die Pessimisten auch diesmal Recht behalten sollen. Man sieht begreiflicherweise den nächsten Stunden mit banger Erwartung mtgegen I

teilnahmen, mit der Frage, welche Maßregeln zur Bekämpfung der Fleischteuerung zu ergreifen sind.

* Mehrere heftige Gefechte in Deutsch-Südwcstafrika wurden von den deutschen Truppen gegen die Hottentotten siegreich durchgeführt. Auf der Verfolgung der zwischen Holpan und Sandpüt geschlagenen Hottentotten überfiel Hauptmann Siebert am 23. d. M. eine starke Bande nord­westlich Kouchanas. Nach einstündigem Gefecht floh der Gegner und ließ 4 Tote, 10 Gewehre und 30 Reittiere zurück. Viel Gerät und Munition wurde erbeutet. Hauptmann Siebert setzte die Verfolgung fort. Am Nachmittag wurden die Hottentotten nochmals eingeholt und nach dreistündigem Kampfe auseinandergesprengt. Auf deutscher Seite waren keine Verluste.

Aus dem Reiche liegen noch folgende Meldungen vor: Semljansk (Gouv. Woronesch), 28. Oktober. Im Dorfe Katowka wurden einem Gutsbesitzer 40000 Rubel geraubt. Die Räuber entkamen.

Samara, 28. Oktober. Im Kreise Stawropol töteten mit Gewehren bewaffnete Räuber einen Steuereinnehmer, seinen Begleiter und einen Postknecht imb entkamen mit 25 000 Rubeln, die sie dem Steuereinnehmer abgenommen hatten.

Sewastopol, 28. Oktober. Der Chef der politischen Polizei Michailow fiel gestern abend einem Morde zum Opfer. Der Mörder wurde ergriffen, sofort standrechtlich zum Tode verurteilt und in der Nacht hingerichtet.

Tschita, 28. Oktober. Heute früh wurde ein Klub durch zehn bewaffnete Personen überfallen, welche den Kartenspielern 12 000 Rubel abnahmen und entflohen.

frankreich.

** Der Minister des Aeußeren, Pichon, sprach sich ent­schieden dahin aus, daß die neue französische Regierung fried­liche Neigungen habe. Der Minister sagte:Frankreich wird der Allianz mit Rußland sowie der herzlichen und freund­lichen Entente mit England treu bleiben. Was die übrigen Kationen anlangt, so wollen wir mit allen sympathische und courtoisievolle Beziehungen unterhalten. Wir wollen niemand bedrohen noch behindern."

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** Die neue Verfassung für Persien hat bereits einen Konflikt zwischen der Regierung und dem Parlament gebracht. Ein von der Nattonalversammlung ausgearbeiteter Entwurf der Grundgesetze ist vom Schah vorläufig nicht sanktioniert worden. Das Ministerium hat einen Gegenentwurf vorgelegt, der für den Staatsrat weitgehende Vollmachten beansprucht. Dieser Entwurf hat bei der Reformpartei große Erregung hervorgerufen.

Kleine politische Nachrichten.

Potsdam, 29. Oktober. Wie hier verlautet, steht die Veröffentlichung der Memoiren des Prinzen Friedrich Karl von Preußen in Aussicht.

Kaschau, 29. Oktober. Die Ueberreste Rakoczys und seiner Genossen trafen heute früh unter Glockengeläut und Kanonen­salut hier ein und wurden in feierlichem Zuge nach dem Dome überführt, wo sie aufgebahrt wurden. Zahlreiche Kränze wurden an den Särgen niedergelegt.

Toulon, 29. Oktober. Es verlautet, daß ein Panzerschiff, ein Kreuzer sowie eine Anzahl Torpedoboote nach Toulon beordert sind, um Lebensmittel und Kriegsvorrat auszunehmen, damit Jie sich für die Abfahrt nach Marokko vorbereiten können.

Konstantinopel, 29. Oktober. Die kurdische Bevölkerung von Erzerum nahm den türkischen Generalgouverneur gefangen und erzwang seine Abberufung.

politische Rundschau.

Deutsches Reich»

Nach seinem Zusammentritt am 13. November wird )er Reichstag 386 Mitglieder zählen. Die Parteien werden tn folgender Stärke aufmarschieren: Zentrum 103, Sozial­demokraten 79, Konservattve 52, Nationalliberale 50, Reichs- wrtei 22, Freisinnige Volkspartei 20, Polen 16, Wirtschaft­liche Vereinigung 15, Freisinnige Vereinigung 10, Deutsche Kolkspartei 6, Deutsche Reformpartei 6, keiner Fraktion an= gehörig 17 Mitglieder.

* Die Reichstagsabgeordneten v. Grabski und Graf VUelzynski haben mit Bezug auf den polnischen SchnlstreL? an den preußischen Kultusminister von Studt folgendes Seiet gramm gerichtet:

Die polnischen Schulkinder werden mit Arrest täglich eine und mehr Stunden für Befolgung des Verbotes seitens ihrer Eltern betreffs ihrer Teilnahme am deutschen Religionsunterricht bestraft. Wir Vater nehmen die ganze Verantwortlichkeit fin nufer Verbot auf uns und beantragen sofortige Beseitigung der kulturwidrigen Arreststrafen aus menschlichen und päda­gogischen Gründen."

Die Absender der Depesche betonen noch, daß sie tm Auftrage der in Gnesen versammelten Familienväter handeln. Minister von Studt antwortete sofort telegraphisch:

Die Aufhebung der Arreststrafen gegen Schulkinder, welche die bestehende Schulordnung verletzen, lehne ich ab. Kulwr- widrig ist die Hetzarbeit, welche die Väter der Schulkinder dazu verführt, letzteren den Ungehorsam gegen Anordnungen bei Schulbehörde zur Pflicht zu machen Diese Anordnungen werden mit allen gesetzlich zulässigen Mitteln durchyeführl werden/' Die preußische Schulverwaltung scheint also den polnischen Forderungen äußerste Festigkeit entgegenzusetzen.

* Zur Hebung der Fleischteuerung hat der Vorstand der rheinischen Landwirtschaftskammer es für angängig erklärt, daß wöchentlich 1000 bis 1500 Schweine aus Holland em- geführt würden. Die Kammer hält es aber für nötig, bau die Städte sich der eingeführten Schweine bemächtigen, damit sie nicht in die Hände der Händler fallen. Zahlreiche rheinische Städte beschlossen in den letzten Tagen dringende Resolutionen, worin um Oeffnung der Grenzen ersucht wird. Das preußische Staatsministerium beschäftigte sich in seiner letzten Sitzung, Mi der auch die Staatssekretäre v. Tirvik un^ ßiraf Vosadow-kr

T^of5 urd (^XeAXMv^t.

*** Der Kaiser ist leicht erkältet und hat daher die für gestern beabfichttgte Reise nach Liebenberg ausgegeben.

*** Nach dem Jagdaufenthalt in Letzlingen wird bet Kaiser, begleitet von der Kaiserin, am 12. November in München eintreffen, um dort an der Grundsteinlegung des Deutschen Museums für Meisterwerke der Technik teilzunehmen.

Das Befinden des 76jährigen Fürsten von Schwarzburg-Sondershausen, der auf der Jagd von einem & eilet verwundet wurde, hat sich erheblich ver­schlechtert. Es treten bedenkliche Schwächezustände ein.

Dem russischen Minister des Auswärtigen, Herrn von Iswolsky, der gegenwärtig in Berlin weilt, verlieh der Kaiser nach der Audienz das Großkreuz des Roten Adlerordens.

* Nach der Audienz, welche der deutsche Staatssekretär des Auswärtigen, Herr von Tschirschky und Bögenüorff beim P a b st hatte, übersandte dieser der Gemahlin des Staats­sekretärs sein Bild mit folgender eigenhändigen Widmung: Der geliebten Tochter Miaria von Tschirschky und allen den lieben Ihrigen mit dem Wunsche besten WoAergehens erteil- Von Herzen den apostolischen Segen Pius

Deer und flotte.

Die Opfer desLutin". Durch Taucher sind die Luken des Unterseebootes Lutin geöffnet worden. Die Leiche des Leutnants Fepoux wurde in der vorderen Abteilung auf- gefunden; vier Mann der Besatzung befanden sich in der vorderen und fünf in der hinteren Abteilung, die übrigen sollen ganz vorne liegen. Die. Untersuchung des Bootes läßt darauf schließen, daß durch Offenlassen der Ventile zum Ein­nehmen von Wafferballast Wasser in das Boot eingedrungen ist und mehrere Schotten eingedrückt worden sind. Nach einem Bericht der Marineärzte sind die Mannschaften am Erstickungstode infolge des Druckes auf zu großer Tiefe ge­storben.