in« Holzzitter. Wird genehmigt m't der B dingung, jie Holzlatten einen leichten Einblick in d'n Vorgarten ktn. Hierbei wird gleich m:t br schlossen, daß in
Dispense zu E'nfrred gungen nicht befürwortet Mt^^^â sollen, sobald die Atbkiten schon auègkführt sind. — Baugtsuch des Gustav Wittmann für die ?" den H'blrqerstraße wurde nicht befürmorkt, da das Gebäude des Bebauungsplan s zu ft^en kommt. Be. Ist, 6 handelt es sich um Verlängerung eines zwischen
Mister tz. â^'tzal'rmnfter Kreuder in der Neustadt und dem ?9 ^Ku Heinrich Winn vereinbarten Vertrages. Dieser am ^Tkl^'M ckagust 1901 rechtskräftig abgeschlossene Vertrag E daß Kreuder 5 Jahre später ein altes auf seinem
^lchu ' n stehendes Hindergebäude obreren muß. Kreuder e q(q darum eingekommen, daß die Frist hinausgeschoben ^ivlfi' möchte, da er dieses fragliche Gebäude noch s hr " M al- Kühlraum braucht, solange die seit Johrea ge- R, u8' Söriv pi tut Kühlanlage im städtischen ^chlachthatts noch nicht ™ »tollet ist. Die Versammlung gab dem Gesuchstrller eine ^« Frist bis zum 1. Oktober 1908, bis zu welcher $1046 die städtische Kühlanlage fertig Vin wird. — Das Ersuch des Bauunternehmer ^cheppelmaun für die
Maffabe emgckowmkN. Wurde obgelehut. — Die noch-
^naabp ^s^bt ist. Ai^ *
'jJ^’^Mnn— .mm ote oauuinciiityiutk »«,>,,..-... ,-• —
8“» j!!^W!«erstraße wurde, obgleich das Haus außerhalb des «K^ «i, ! ^-dMoqèplaner tu stehen kommt, genehmigt, da bereits ^ «Km Häuser dort schon stehen. - Karl Nikolaus ist .‘WglM'. Ismen Neubau Moltkestraße 18 um Veränderung der 1"ch èmsossade eingekommen. Wurde obgelehut. — Die nach- N Hm t'tiâle Ausstellung einer Feldschmiede wird der F,rma *»H!^i Ra ^I genehmigt; desgleichen geschah mit dem Besuch Mtr na^ e,. $[(^germttftet Ernst Ludwig Sack wegen Anbringung ^lch èis i„ki Hostoreè in der Hundègasse. — Zum folgenden är. Hmd»-i^x,M gab O.-B. Mecum die besonders für die Fuhr- "»ldnt»«MÜbsitzer erfreuliche Mitteilung, daß die Pflasterung chden bij „<(i Ham m st ratze nach dem Güterbabnhos zu Mitte ’ Stbänben Ästet Woche fertig wird, also der große Umweg oben Mufffti'wi ine Klinitstroße ist dann nicht mehr nötig. — Der Ich nnb «Mchwüst-ret 1 wurde na -.dem die Zusage erteilt zur Ber- r 6tobt U ,.Ag einer T-l> Phonle,lung nach dem Hause Friedrich, "»bleibt !!,ttose 8 und Bleichstraße 14. — Ebenfalls debattelos wird iitie ü6tttii )iiü Ilmonbrauerei die Genehmigung zur Ueberschreitung deS »iwer bistiWidtanges mit einer elektrischen Leitung erteilt. — Bahn- Uebel vi>ltiA»Grt> wie Unionbrauerei sollen jährlich 1 Mark All- >dt össmtliß èvilW»»gsgebühr zahlen. — iffftäot'fâen * * btt». &Mj -fr In der nichtoffrntlichen Sitzung der Stadtverordneten- turjen hü. èiimmlung wurden u. a. 9 neue Schu!stelleu an öhtliij Wr*> htksigen Stadtschulen vergeben. kijilitiE. (Schluß folgt.) inen unpatieui^ — .^^
*Ä Mai«. ann bimL ^ Se. Königs. Hoheit Prinz Heinrich von elS, Dr. W^tußen nebst Familie, Gefolge und Dienerschaft passierten ien ^gâ ^'^ früh im Salonwagen 757 Uhr von Kiel kommend die ((fimere fcWW Station; daS vorher telegraphisch bestellte Frühstück )urih die oi/Edk von der Bahnhofrestauration in den Wagen hiuein- : nach den gt;!6!0*^-
astens gegen * Geheimer Medizinalrat Prof. Dr. Pfannenstiel [geleitet ÄWI sich der Verabredung gemäß gestern Vormittag zu trat Dr. @4 Jun® Aufenthalte nach Darmstadt. Er erklärte sich in nach seiner
iss H fr BekaNKtWKch«Ng.
nid) der 8 Die unterm 8. Oktober 1906 angeordnete Sperre steht. w ^rj§^tegelpfal)6 wird hiermit aufgehoben.
1 Gießen, den 14. November 1906.
^* Sroßherzsgttcke» Bolizciamt Gtetze». ^L Herberg. >nbt gfftzltz —------------ ttt, d°ßBetsn«tm«chAng.
au8 du » Die unterm 8 Oktober 1906 angeordnete Sperre ;e zwar 0^'dcH Aulweg Zwischen Quer- und verlängerte Bismarck- savden M l-pM wird hiermit aufgehoben. meifterS Gießen, den 14. November 1906.
ina w#®‘; Hitten 8’6®- dkl SOiWM* Jen fönnte, «> erwäijtt ‘
Grotzh Bvlizeiâmt OLetzeu. Herberg.
BetauntWa^UGg.
Die unterm 18. Oktober 1906 angeordnete Sperre )lK östlichen Bürgersteigs des EelterswetzL zwischen ^M Nr. 71 und Südanlage wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 14. November 1906.
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Orotzh. PslizciaMt Gießen. _______Herberg.
BetaNNtmaeÄurrg.
Die unterm 6. November 1906 angeordnete Sperre Mchtsrstraße zwischen Braugasse und Nordanlage
^^«1» hiermit aufgehoben.
1 Gießen, den 15. November 1906.
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Grotzh. BoUzeiamt Gießen.
Herberg.
Bekanntmaskung.
Die unterm 22. Oktober 1906 angeordnete Sverre dEHoetheftraire zwischen Ludwig- und Stephanstraße Mud hiermit aufgehoben.
Gießen, den 15. November 1906.
Großh. ^ZoLèzeiamt Götzen
Herberg.
BeZÄKNLWKchANg.
Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird dÄ „Großer Steinweg" zwischen Elchweg und Roon- fcÉe von heute an bis auf Weiteres für den Fuhc- Mttj’t gesperrt.
Gießen, den 15. Oktober 1906.
Grotzh. Pc^iz^amt Gieße».
Herberg.
Ukbereinstimmung mit Dr. Happel mit dem Befinden d-r Großherzogin sowohl als dem des Erbgroß Herzogs in jeder Beziehung zutneden.
* Zwei oberhessische Bürgermeister, Joh. Kasper Müller in Bingenheim und Böckner in Nieder-Ofleiden sind Montag gestorben.
?. Diebstahl. Bei einer in Gießen in einem Wirtslokal abgehaltenen Versteigerung wurde einem fremden Handelsmanne eine Handtasche mit Inhalt gestohlen. Der Dieb wurde in der Person eines hiesigen TaglöhnerS fest- gestellt, die gestohlene Tasche fand sich in seiner Wohnung vor.
P V erhaft et wurde gestern in Gießen der Kaufmann B. Fischer aus Wehlheiden, der von der Staatsanwaltschaft Heidelberg wegen Betrugs im wiederholten Rückfalle steckbriefl ch verfolgt wurde.
^Unglücksfälle. In der Klinik zu Gießen starb der Arbeiter MöbuS-BurkhardSfelden und ein Kind aus Nieder-Girmes. Erster war in die Trommel der Dreschmaschine geraten, während das Kind eine brennende Petroleumlampe auf sich geworfen hatte, die explodierte.
△ Das neue Stadttheater ist jetzt im Rohbau vollendet und repräsentiert sich bereits in seinem schmucken antiken Baustil äußerst vorteilhaft. Gegenwärtig wird die Zentralheizung angelegt, die baldigst in Tätigkeit treten soll, damit am inneren Ausbau den Winter über möglichst fortgeschafft werden kann.
X Der K o nz ertve rein Gießen, dessen Winter- saison durch das so vortrefflich gelungene Symphoniekonzert am 4. November recht verheißungsvoll eröffnet wurde, veranstaltet Sonntag, den 18. November einen BrahmS- Abend. U«iverfitä1Smusikdirektor Trautmann hat daher, nicht ohne Absicht, drei, leider auch in Konzerten größerer Städte nur zu selten gehörte, aber um so herrlichere Chorkompositionen des unvergeßlichen Meisters gewählt, die, obwohl kompositorisch aus verschiedenen Zeiten stammend, in der Grundstimmung, in der Innigkeit des Ausdrucks und der Harmonik sich außerordentlich gleichen und, rein musikalisch betrachtet, zu dem Besten gehören, was ine neuere Chor- litteratur auszuweisen hat. Es sind dies das 1871 komp. Sch'cksalslied (op. 54), die 1882 komp. Nante (op. 82) und der Gesang der Parzen (op. 89, komp. 1883). Wer das deutsche Requiem kennt, der wird vielleicht in einem der genannten Werke einige kleine Anklänge heranshören, der wird aber auch in ihnen die unvergleichlich schöne Melodik, die nie das Triviale streift, andererseits die straff; Rhythmik und Dynamik der Bcabmschen Kompositionsweise bewundern, nicht minber die den Chorgesang unterstützende prachtvolle Instrumentierung in der Occhksterbegleitung. Daß bei der Gründlichteck, mit der der Leiter des Konzertes, Herr Universitätsmusikdirektor T r a u t m a n n, Chor und Orchester für solche Ausgaben vorzubereiten stets bestrebt ist, auch in dieser Hinsicht ein hoher Kunstgenuß zu erwarten ist, bedarf wohl kaum der Erwähnung. Eine genauere Besprechung der Werke, über deren Inhalt der auf das Programm gedruckte Text ja genügend aufklärt, erübrigt sich hier wohl. — Di- Solistin deS Abends, Fräulein Agnes Leydhecker aus Berlin, ist unseren regelmäßigen Konzertbesuchern von früheren Konzerten her noch in bester Erinnerung; wir glauben, daß die Wahl dieser Solistin (in Verhinderung des Herrn Scheide- ■HmHBMMXMaMQKMBaHaMEWB3Xim«>naHnHKCÜd>B39a!E»£^>S3^^
Gekarrntmachung.
Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird die Stei»strake zwischen Schiller- und Weserstcaße von heute an bis auf weiteres für den Fuhrwecksverkehr gesperrt.
Gießen, den 15. November 1906.
Großh- Polizeiamt Gießen
Herberg.__
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mantel, der Hoffentüch bei anderer Gelegenheit seine schon gegebene Zusage verwirklichen kann) ein überaus glücklicher zu nennen ist, da Frl. Leydhecker als eine auSgezlichnete Interpretin BrahmSjcher Lieder weithin bekannt ist. Schon bei ihrem ersten Auftreten in Gießen konnten wir b;e vor- trejfliche Schulung ihrer wohlgebildeten Stimme bewundern, die außerordentliche Einfachheit ihrer Gesangsweise und dabei doch die seelische Vertiefung ihres Gesanges. In der Missa soleinnis ist uns ihr Ageus Dei, in der Matthäuèpassion die bekaunte Altarie mit Violinbegleitung noch in frischer Erinnerung. Wenn kürzlich die „Mindener Zeitung" bezüglich des Vortrages Brahmscher Lieder, so des „Sandmännchens", oder „immer leiser wird mein Schlummer" schrieb, „daß sie mit einer solchen Anmut zum Vortrag kamen, daß man sie nicht auf dieser Erde zu hören wähnt, sondern im Himmel, wo niedliche kleine Engel ihre Zauberstiwmchen ertönen lassen," so ist damit nicht zu Dkl gesagt. Wir kennen den zu Herzen gehenden Gesang des Frl. Leydhecker zu sehr, und schätzen sie als eine künstlerische Persönlichkeit, deren musikalische Begabung in vortresfllcher Weise mit einer hohen Intelligenz gepaart ist, die aber ihrem Liedervortrage sehr zu statten kommt. — Alles in allem dürfen wir dem kommenden Brahms-Abend mit hochgespannten Erwartungen entgegensetzen und uns auf einen Kunstgenuß allerersten Ranges gefaßt machen! Hoffm wir, daß der Konzertverein durch einen zahlreichen Besuch seitens aller Musikfreunde auS Gießen und Umgegend für seine Mühen entschädigt wird!
* Die Stadt Mainz wird der Landes-Universität Gießen zu ihrem 300jährigen Jubiläum eine Gabe von 10 000 Mk. bewilligen, und zwar 5000 Mk. für Bibliothekzweckr und 5000 Mk. für Stipendienzwecke; die Stipendien sollen zunächst bedürftigen Mainzern, bann Rheiühessrn, anderen Hissen und dann erst Reichsdeutschen zugewendet werden.
Vieh markt zu Gießen. Bei dem am 13. u. 14. November stattgefundenen Markte waren aufgetrieben 1233 Stück Rindvieh, 514 Schweine. Der nächste Markt findet am 27. und 28. Novemoer statt; am lateren Tage auch Krämermarkt.
* Krofdorf. Getrennte Bürgermeistereien. Sicherem Vernehmen nach sollen die bisher vereinigten Bürgermeistereien Atzbach-LaunSbach für die Folge getrennt werden, indem Die Bürgermeistereien LaunSbach unter Ernennung eines Ehrenbürgermeisters wieder für sich eine eigene Verwaltung erhält. (Wir geben diese Meldung unter all dem Vorhaben wieder. Schriftltg.) Am 28. Jun; 1860 wurde die Bürgermeisterei Atzbach nach Krofdorf verlegt, und standen von da ab beide Bürgermeistereien unter der gemeinsamen Verwaltung des Bürgermeisters Colnot.
§ Lang'Göns, 15. Nov. Hier ist der Schweinehirt Hart ^»eqen Blutschande verhaftet worden.
s. Fraukenbach, 15. Nov. Man telephoniert uns, daß bei der hier abgehaltenen Treibjagd ein Hase — angeschossen wurde. Schau, Schau!
* Bad-Salzhauseu. Die im Sommer erbohrte Sol- Quelle ist wieder verschwunden und vermutlich mit der älteren Lithium-Quelle unterirdisch in Verbindung getreten, die j^t täglich rund 125 000 Liter Kohlensäure haltendes Wasser gibt.
W* Bekanntmachung "Ä
Die Ziehung der
#7. Gothaer GeSd-Lotterse
ist vom 15. und 16. November auf den
19. und 20. Dezember
verlegt worden, worauf ich hierdurch die Interessenten aufmerksam mache. — Lose â 1 Mk• empfiehlt, so lange Vorrat reicht Carl Wmre General-Debit Coiba.
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