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Dienstag, den 11. Dezember 1906

15. Jahrgang

Mtftton «. twietfwbittoe: Gieße«, Setter «»eg 83.

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»ritiSbeUage«: Oberhrssische fra*il*«*äeifn*gi(HgW und bk ®ttbt*et Cetfewblafce (wöchentlich).

Weuete Machrichten

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Auathängige Tageszeitung

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für £>WrN#M und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. H^â â ewtitiei Selwwtewfciwyn der Grvhh. Bürgermeisterei Gießen, des Sroßh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden van Oberheffen. 2-_i^^-^ .............. w^»

politische Rundschau.

Deutsches Reich»

Unter zahlreicher Beteiligung aus allen Teilen bei Deiches fand zu Berlin die diesjährige Tagung des Deutsche» Sparkaffen-BerbaudeS statt. Den Verhandlungen wohnte» Vertreter verschiedener Bundesregierungen bei. Die von de» Referenten borgelegten Leitsätze wurden einstimmig an­genommen. Gefordert werden darin:

Errichtung möglichst zahlreicher, für alle Bevölkerungskreise

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bequem gelegene Annahme» und Zweigstellen. Einführung deS Abholungsverkehrs. der HauSsparbüchsen und der Sparvereine. Einrichtung von Vermitielungs- (Sammel-) Stellen und Förderung von WethnachtSspirkassen. Verzinsung der Spar­einlagen längsten» in halbmonatlichen Perioden, möglichst aber vov Tag zu Tag. Einführung des allgemeinen kostenlose« U^bertragbarkeits-Berkehrs der Spareinlagen von Sparkasse zu Sparkasse. Leichte Verfügung deâ Einleger» über sein Gut­haben durch möglichst entgegenkommende Handhabung der Kündigungsfristen. Sicherung der Sparer gegen unbefugte Abhebungen, durch geheime Stichworte, Herrichtung von Schrankfächern zur Aufbewahrung von Svarbüchern. Ein­richtung von Schulsparkassen, ins^fnndere in Anstalten, deren Besucher hn Erwerbsleben stehen. Beschleunigte Ausstellung und Bekanntgabe einerIahresstatiftit" der Berbandssparkaffea.

frankreich»

** Auf die Anfrage der französischen Bischöfe wegen des beobachtenden Verhaltens hn Kircheufireit hat der Papst

geantwortet:Den Gottesdienst in den Kirchen fortsetzen, sich jeder Erklärung enthalten.^

Nach der Durchführung der Aktton über die Trennung hon Staat und Kirche sollte die Geistlichkeit gehalten sein, dem Versammlungsgesetz gemäß der Regierung Erklärungen ab'jugeben. Die Lage hat sich durch die Entscheidung des Papstes verschärft. In allen Pariser Rirdjen teilten die Pfarrer dem Gläubigen mit, daß Leichenfeiern und Hochzeiten so lange ohne jeden Zierrat stattfinden würden, bis das staatliche Sequester auf den aus der Verwendung dieser Zierrates her- rührenden Nutzen verzichtet haben würde. Die radikalen uicb die sozialistischen Blätter sagen, die Kirche habe den ; Religionskrieg erklärt. Die Regierung habe genug gesprochen, ! genug nachgegeben. Jetzt müsse sie fordern. Die meisten kon- 1 servativen und nationalistischen Blätter billigen die päpstliche I Entscheidung. Die Regierung soll entschlossen sein, angesichts der augenblicklichen Lage alle Vorschläge der Bischöfe zurück- m weisen, die bischöflichen Palais zu vermieten, und alle Ge­bäude, die dem Staate gehören und von der Geistlichkeit be­wohnt werd"» vom 11. Dezember ab zu veräußern.

Hrtern

** Die anhaltende Hungersnot t« China ruft fortwährend starke Beunruhigung hervor. In einigen Distrikten hat sich die Bevölkerung erhoben. Große Unruhen brachen in Kian gfi und Hunan aus. Die Volksmenge bedroht besonders die Lusläuder, und man befürchtet ein großes Fremdenmassakre. 4000 Chinesen griffen die Kohlengruben in Pinghsiang an. Die Negierungsbeamten flüchteten, um ihr Leben zu retten.

** Die Gerüchte vom bevorstehenden Llbleben des Schahs haben hefttge Unruhen in Persien veranlaßt. Vollständige Anarchie herrscht in Shiraz und Koweit, wo eine allgemeine Erhebung im Gange ist. In Kalhat und in Kerman ist die Lage ebenso gefährlich. Blutige Kämpfe fanden zwischen den Kiifftänbifd^en und den Truppen des Schahs statt. Im Distttkt Aezd ist eine europäische Reisegesellschaft, bestehend aus einer Miffionarsgatttn und einer jungen Dame, über« fallen, alles Eigentums beraubt und dann freigelassen worden.

Kleine politische Nachrichten.

Paris, 10. Dezember. Das Abkommen in Abessinien,

4DHHEV XAjcuiwi. «tuiumnicii in «4uc[jiium( welches auf Schwierigkeiten stieß, dürfte demnächst von Frank- reich, England und Italien unterzeichnet werden.

Paris, 10. Dezember. Bei Fort Chatillon, in der Nähe Don Paris, wurde ein angeblicher Leutnant des 4. Bayerischen Infanterieregiments in Metz als Spion ver­gastet, als er das Fort photographierte. Er wurde in das Gefängnis von Versailles gebracht.

Ehristmnia, 10. Dezember. DaS Nobeltomitee des Litorthings hat heute den Friedenspreis dem Präsidenten Kwosevelt zugeteilt. Der Preis wurde im Storthing durch dem amerikanischen Gesandten eutgegevgenommen.

Saloniki, 10. Dezember. Die griechische Bewegung im Soandschak Serres nimmt täglich zu. Gestern wurde der bulgarische Pfarrer des Dorfes Zirnowo getötet. Am Jenidze- finden seit zwei Tagen Kämpfe zwischen Griechen und Bulgaren statt.

Dos und Gesellschaft.

*** Heute begab sich der K a i s e r mittels Sonderzuges nach Bückeburg, um dort als Gast des Fürsten Georg zu LÄhaumburg-Lippe an der Hoffagd teilzunehmen. Die Jagd faöbet Mittwoch statt, die Abreise des Kaisers ist auf den 13.. vormittags festgesetzt.

*** Vor dem Kaiserpaare fand ein Konzert des in Win anwesenden Wiener Männergesangvereins statt. Vor ier: Rückreise der Wiener Sänger nach ihrer Heimatsstadt druckte der Kaiser wiederholt seine Befriedigimg und sein hoohes Interesse für den Männergesang aus. I

* Eine Meldung von zuverlässiger venezolanischer Seite aus Martinique bestätigt, daß der Gesundheitszustand des Präsidenten Castro sehr schlecht sei. Man glaube allgemein, daß seine Krankheit tödlich verlaufen werde.

Deutscher Reichstag.

(137. Sitzung.)

. Berlin, 10. Dezember.

Das Haus nährn heute zunächst die mit dem Abkommen von Mgeciras in Zusammenhang stehende Vorlage einstimmig an. Nur ein Abgeordneter, v. Strombeck (Zenttum) ergriff dazu das Wort, um die Strafbestimmungen zu be­mängeln. Von der Regierung war der Staatssekretär des Auswärttgen Amtes, Frhr. v. Tschirschky, mit einem ganzen Stabe von Beamten erschienen. Wären die Angriffe, die bei der ersten Lesung gegen die deutsche Politik in der Marokko­frage vorgebracht worden sind, heute erneuert worden, so würde allem Anscheine nach von der Regierung eine ent­sprechende Entgegnung erfolgt sein. Da aber die Angriffe unterblieben, hüllte sich die Regierung in Schweigen. Die Erledigung der Vorlage nahm nur wenige Minuten in Anspruch. Hierauf wandte sich das Haus der dritten Lesung der Vorlage zu, die den Schutz des Urheber­rechtes an Werken der bildenden Künste und Photo­graphie behandelt. Hierbei kam es zu einer Debatte nur über den § 23, der die Befugnis der Regierung regelt, jemanden auch ohne seinen Willen zu photographieren und das Bild auszustellen. Die Sozialdemokraten brachten dazu wiederum den Anttag ein, wonach dieses Photographieren nur auf richterliche Anordnung geschehen darf. Abgeordneter Stadthagen begründete in langeter Rede diese Forderung und betonte, daß man einem Richter doch mehr Verttauen schenken müsse, als einem Schutzmann. Staatssekretär Graf Posadowsky bekämpfte den Anttag mit dem Hinweis, daß die Polizei durch die in Rede stehende Be­stimmung nicht mehr Recht erhalte, als sie bereits besitze. Gleichzeitig erklärte er, daß für den Fall der Annahme dieses Anttages das Gesetz für die Regierungen unannehmbar würde. Der sozialdemokratische Anttag wurde darauf abgelehnt und das Gesetz im ganzen angenommen. Einem Anträge von Dr. Müller-Meiningen (Freis. Vrg.) zufolge, wird es nicht am 1. Januar, sondern erst am 1. Juli 1907 in Kraft treten. Der Reichstag begann hiernach die dritte Lesung der Vorlage, die vom Recht der Behörden, unzuverlässigen Per­sonen die Ausübung des Baubettiebes zu verbieten, handelt. In der Generaldebatte erklären sich die Sozialdemokraten und die Freisinnige Vereinigung gegen die Vorlage, die übrigen Parteien dafür, auch die Freisinnige Volkspartei. Nach aus­führlicher Spezialdebatte erfolgte die Annahme der Vorlage in der Kommifsionsfaffung.

Soziales Leben.

X Die Hamburger Reeder gegen den Verein der Kapitäne und Offiziere. Eine Bekanntmachung des Vereins der Reeder in Hamburg besagt, Mitglieder des Vereins für Kapitäne und Offiziere der Handelsmarine könnten fernerhin nicht mehr im Dienste behalten werden. In einer Mitglieder-Versammlung der letztgenannten Vereinigung wurde der Beschluß gefaßt, der Verein halte es für durchaus verwerflich, daß eine Reederei Vorschriften und Anweisungen erläßt über die Art und Weise, wie Kapitäne und Offiziere den Dienst auszuführen haben. Die Reederei habe ihre Aufträge über die Bestimmung des Dienstes zu erteilen. Ein weiteres Eingreifen bedinge Gefahren für die Schiffahrt. Die Reeder find der Ansicht, solchen gefähr­lichen Tendenzen entschieden entgegentreten zu müssen.

X Postbeamteustreik in Oesterreich. Wegen Unzufrieden­heit mit ihrer Lage beabsichtigen die österreichischen Post­beamten, noch vor Weihnachten in die passive Resistenz ein­zutreten und dieselbe auf alle Zweige des Postverkehrs aus- zccüehnen.

X Der Schifferstreik in Italien. Der Kampf der italienischen Schiffahrtsgesellschaften mit der Organisation der Seeleute wird auf beiden Seiten erbittert fortgeführt. Die Gesell­schaften beschlossen zunächst, 20 überseeische Dampfer auszu­rüsten. Die Föderation der Seeleute organisierte die Be­förderung der ausocicb ^n Auswanderer über Nizza mittels Schiffen des (Senm?^ Anders Parodi. Man befürchtet einen Generalstreik der ^an narbeiter von Genua und Neapel, die sich mit den Seeleuten solidarisch erklären sonnten.

Noch eine Revolutionspartei.

ne. St. Petersburg, 8. Dezember.

e^ Jahr und Tag ist Rußland im Zustand der ^otoion- Der Petersburgblutige Sonntag", dessen Jahrestag bald zum zweiten Male wiederkehrt, war nicht der Geburtstag der Revolution. Der Geburtstag liegt vielmehr weit zurück. Die Revolution war vorhanden, lange ehe sie tn lärmenden Taten sich kund gab. Die Köpfe waren revolutioniert, ehe die Hände sich bewaffneten und sich gegen die Regierung erhoben. Zu Unrecht spricht man auch von einer russischen Revolutionspartei. Es gibt nämlich nicht eine, sondern eine Menge.^ Man hat Revolutionäre aller Schattierungen. Gegenüber der organisierten Beamtenwillkür gegenüber.der systematischen Rechtlosigkeit sind auch Personen

sehr gemäßigter Richtung revolutionär. Sogar Anhänger des autokratischen Regiments, d. t. Männer, die Rußlands Be- völkerung nicht für reif genug halten, eine Repräsentativ- Verfassung nach westeuropäischem Muster zu vertragen gelten hier für Revolutionäre und sind es auch wirklich.

Man sollte nun meinen, es gebe der revolutionären Parteien und Parteischattierungen genug, mehr als genug, es tue vor allen Dingen eine zielbewußte Vereinigung der revolutionären Kräfte not. Jeder Tag predigt diese Lehre im Interesse der Revolution. Wobei man immer im Auge be­halten muß, daß in Rußland zur Zeit der revolutionäre Gedanke eine andere Bedeutung hat als in Westeuropa daß er für Rußland nur die Herstellung einer öffentlichen Rechts- grundlage will, die in Westeuropa als ganz selbstverständlich gilt, daß in Rußland gegenwärtig revolutionär sein nichts anderes sagt, als ein Feind der Willkür, der Bestechlichkeit der Rechtlongkeit sein. Doch von solcher Zusammenfassung der Krâste ist nichts zu spüren. Im Gegenteil; es hat sich eme neue revolutionäre Partei gebildet, die Partei der Maximalistert. Diese Maximalisten wollen eine Arbeiterrepublik sie wollen Landwirtschaft und Industrie sozialistisch von Grund aus entrichten. Das ist kein neuer Gedanke, und klüger ist er auch nicht geworden, als er früher gewesen. Die Organi. sation dieser Partei das braucht kaum gesagt zu werden, ist eine Geheunorganisation. Man hat von ihr durch ihre Taten erfahren. Sie hat nämlich eine Spezialität: Den Staats- diebstahl. Nicht den ganz gewöhnlichen Diebstahl an Staals- gut, wie ihn jeder russische Beamte betreibt, der etwas auf sich hält, die gemeine Unterschlagung, die landesübliche Er­pressung. Sondern den Diebstahl mit bewaffneter Hand, am liebsten am lichten Tage und unter dem Auge der vergeblich auf Schutz bedachten Behörde. Man weiß, dai) solche ver- wegenen Raubüberfälle seit einigen Monate,< zu den Tages- ereignissen gehören, die man registriert, ohne sich über sie zu verwundern. Anfänglich vermutete man der Gedanke liegt gar so nahe für den, der die hiesigen Verhältnisse kennt daß die Räuber nur verkleidete Statisten gewesen, daß die wirklichen Diebe den Raub schon längst vorher begangen und in der Ueberfallskomödie nur eine Deckung gesucht hätten. Man nahm sogar die beraubten Beamten in Haft. Es stellte sich aber heraus, daß sie in diesen Fällen wirklich unschuldig gewesen, daß sie in aller aufrichtigen Angst und in ehrlicher Furcht bor den überfallenden Spitzbuben davongelaufen waren. Und das Davonlaufen vor Bewaffneten wird in Rußland seit beut japanischen Krieg nicht mehr bestraft, sondern gilt als berechtigte Eigentümlichkeit, als billigenswerter Selbstschutz. Die häufige Wiederholung ähnlicher Vorkommnisse nun, die Gleichartigkeit des ganzen Vorgehens zwang förmlich zu der Annahme, daß es sich hier um die Ausführung eines einheitlichen Planes handle, daß die Anstifter und Anordner der Ueverfalle an einer Zentralstelle saßen und von dort aus ihre Befehle ver­schickten. Es dauerte auch nicht lange, und die Regierung versicherte, sie habe das leitende Komitee ausgehoben und gefangen gesetzt. Das war aber eitel Prahlerei. Gewiß wurden bei den einzelnen Ueberfällen einzelne Mitglieder gefangen, doch das Gros ist in Freiheit und setzt seine Arbeit fort, immer den Grundsatz befolgend, daß nur Staatseigentum Gegenstand der Diebstähle sein dürfe. Das geschieht nicht aus Achtung vor dem Privateigentum denn das leitende Komitee behält sich die Anordnung von Ausnahmen vor sondern aus Klugheit, um sich bei dem Publikum nicht un­beliebt zu machen, vielmehr dessen Sympathien zu erhalten. Denn wer in Konkurrenz mit den Beamten und zu deren Schaden sich am Staatseigentum vergreift, der darf in Rnß. land sicher sein, schmunzelndes Wohlwollen hervorzurufen. Das war schon vor der Revolution so.

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Geisteskrankheit oder Verbrechen ?

§ Greifswald, 10. Dezember.

Vor dem hiesigen Schwurgericht nahm heute die Ver- Handlung gegen den wegen vierfachen Mordes und Mordversuches in einem Falle Angeklagten, allem Anscherne nach geisteskranken Tischler Ludwig Tessnow un Wieder­aufnahmeverfahren ihren Anfang. Der Andrang des Publikums zu der Verhandlung, die etwa vierzehn Tage in Anspruch nehmen wird, ist ungeheuer groß. Fladen find etwa 150 Zeugen und eine große Zahl psychiatrischer Sach­verständiger.

Vom Schaffst ms Irrenhaus.

Die Vorgeschichte des Prozesses ist schon für sich genügend interessant, denn selbst in unserem, an Abwechselungen so reichen Gerichtsleben gehört der Fall, daß ein Angeklagter, der schon dem Henker v e r f a l l e n ist, ein Wieder­aufnahmeverfahren erreicht, zu den Seltenheiten. Tessnow war im Juli 1902 von den hiesigen Geschworenen zwei­mal zum Tode und wegen eines als Körperverletzung bewerteten Ueberfalles auf ein junges Mädchen zu zwer Jahren Gefängnis verurteilt worden. Am Morgen oe» 17. Oktober 1903 sollte die Vollstreckung der Todesstrafe an Tessnow vollzogen werden. Alle Vorbereitungen waren dazu getroffen, aber der Delinquent erschien nicht aus der Richtstätte. Nach längerem Warten wurde den e- schienenen Zeugen bedeutet, daß die Hinrichtung aufgesch sei. Der Angeklagte hatte nämlich einen Tob,uchtsansaU be­kommen. Da auch schon in der Verbandluna von an