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eiiti?8 dtiich fofrl Ä 1905 2330JJiitgueoei, oer

tgltl^ Nahrung ^ ^ Lief sich auf 5/< Millionen Mark. ---- -------

enfttfr« in«,^ »al eher in die ©enoffenf^aften ein und das Ä-schssiS- Ä>^ S »erwehrte sich um 168000 Mk. Der G.-ß.ner m s^. "« der s?^ SauBetein schlieht 105 Mitglieder zusammen. Die Revisionr- ;.,Stichen -,^"ieâ'sie betrefft «efdjäft«. und Buchführung ftnb gute. X .....ioli?°'" »! »NnrNNende empfiehlt aber, bei Aufstellung der Bilanzen

-rlüabaren Gelder den Versicherten zu Gute kommen. Aus -inen Worten klang das lebhafte Wohlwollen und Interesse ^Anstalt an der Berb'ssrrung der Arbeiterwohnung un­wohlen hervor. Dem vom Vorsitzenden erstatteten labreèberichte ist zu entnehmen, daß im Großherzogtnm Hessen Bauvereinigungen bestehen, von denen 34 dem Verbände Ären und 6 in anderer Rechtsform als die der Ge- 7;enÄft sich befinden. Die 34 Genossenschaften zählten 1905 2355 Mitglieder, der W^rt der Wohnstätten ? ! firf! nur 5/4 Millionen Mark. 1905 traten 800 neue

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rn Vorsitzende empfiehlt aber, bei Aufstellung der Bilanzen teerst vorsichtig zu sein und im Zweiselssalle den Vorstand dn Bautzknosjevschast vorher zu Rate zu ziehen, denn eS Riefen sehr viele Augen und zwar nicht immer wohl- rollend auf die Bauvereine. Auch die Veröffentlichung der Abrechnungen muh in richtiger Weste erfolgen. Eine Muptfache ist, dah das Jntei-ff- an den Baugenoss-nschasten Lad mit geeigneten Mitteln wach erhalten w.ro, überall , sWitafteber und Freunde erworben werden. Die Stiafk 4raae im genossenschaftlichen Leben ist die Geld- 01 urb iSrundstückssrage. Am liebsten sind die Bauvereme mr Landesversicherunfls' Anstalt gegangen, die einen großen Teil ihrer anfegbaren Gelder zu 3'/r o/g hergegeben hat. In neuerer Reit ist auch die LandeSkredittasse den Zwecken der ÄLU-Genossenschaften dienstbar gemacht worden, doch dürste Versicherungsanstalt den Vorzug behalten. Zur Stempel­ähr bemerkt der Bericht, daß alle Bauveremigungen, die das Statut der Genossenschaft angenommen haben, bei thren E Gericht vollzogenen Verträgen Stempelsreihert genießen. - In der sich anschließenden Debatte ergreift zunächst Kfbeimrat Dietz das Wort, der ausführt, daß die Landes- veisicherungS'Anstalt bis Ende 1904 bereits 3 647 000 Mk. ,a Arbeiterwohnhäusern hergegeben hat, 1905 gewahrte ste 410000 Mt. an Darlehen, im lausenden Zähre hat ste schon M,tere 300 000 Mk. für Arbeiterwohrhäuser und 200 000 Mk. ui sonstigen Wohlsahr-zwecken zugesagt. Ein großer Teil der Gelder ist ^u 3^2 °/o belegt. Die Beleihungsgrenze war srüher 662/3 °/o, jetzt ist sie etwas niedriger gezogen V-rden Ec empfiehlt bei Ausnahme der Gelder bie Vir- nnn, , - -.^ «ittluna der Gemeinden. Weiter sprachen noch Vertreter

â e zugezogen wird, O aDn Oppenheim, Friedberg, Butzbach, Mainz und Mombach M am vorlstztnSm- ^r ihre Erfahrungen, die nicht immer die besten waren. Ukvung der Feuerwehr uit QQe klang aber die rüstige Schaffmsfreude hindurch. "MiMkMew rechts $tabtrat Dr. Ebel empfahl den Genossenschaften, das eit oer »ane gegeben Erbbaurecht zu erwerben. Im Interesse der Gemeinden läge . klsrigeS Bestreben, ist e6i große zusammenhängende Komplexe sür ihre Zwecke zu den Menschheit weiter an!- galten, und im Interesse der Braugenossenschaften, den Einwohnerschaft durch da ^ugrund billig zu erwerben. Der Kassenbericht der von

galten I M« &

*n ^ fn ®eMt bifij, ^Ä» ?- an betn 6.» , 'h« fr'bM 5 » »^ '>°ckk btftnhfiA? Tutt NtHrotf E ofr fr,if"Ä^ und mit 2 R >"«nin Ke Uebug8"m®frhe"'« fobob hi.9 ?"/°- in al« i JÄA"! H-n

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ilbunjsfut^j & - bkgiittit bie bufae ^ $ - »AS l«». an dm sich M s w.T? '"a' ^'^" in ! ^Nwi beliefen, w TalutatSkolonne in unsm ^o^leS Fest oder soostz oschenmassm zusawmmW,

unterstützt wird.

Innen kam eS heute Naä! rei, wobei das Messer m in Notwehr gehandelt habe,

eute Nacht sein Portemonna en hervorgestohlen.

Baugrund billig zu erwerben. Der Kassenbericht der von Nestor Döring-Gießen vorgetragen wurde, weist eine Einnahme von 340 Mark und eine Ausgabe von rund

freiwillige Sanitätskolonne

Scholle! Gestern tagt eßen die Versammlung de ine im Großherzogin«

hin DmIlichleir ftigte, iei ijeret Seit dar Wnhnnij! n stimmt am Himmel iiifitil ®oit: $er Sultuiftanb eitel ein Volk mahnt. 3e ebenitampf gewotben. fe in h-nd s°«'-l W' gelegt, doß er überal l q 6ai eigene Hem! 8^ e gigenatt und fee gfr te herein. Diese« i«

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vereine. ^ ^ WM im "K'Ä ft **! ie di- A--"' ",A ?

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die WVt

Am 16. ds. Js. beginnt ein

Ausbttdungskurses

Ler von Herrn Oberarzt Dr. Flath geleitet wird.

Die Uebungsstunden werden Dienstags und Frei­tags in der Turnhalle der Stadtmädchenschule an der Westanlage abgehalten. Beginn: 9 Uhr abends.

Die Mitglieder der Kolonne wollen sich zu den Ilebungsstunden pünktlich und vollzählig einfinden. Der Beitritt neuer Mitglieder ist sehr erwünscht und nimmt der Kolonnensührer, Herr Stationsassistent Brück, Bei­trittserklärungen entgegen. Die Anmeldung kann auch roch in der ersten Uebungsstunde im Uebungslokal erfolgen.

Gießen, den 6. Oktober 1906.

Der Borstaub.

Achtung!

Achtung!

Von Freitag d. 5. bis Donnerstag d. IL Oktbr. Erkaufe ich zu Gießen im Saale des Gasthauses zumPfau" in der Neustadt

tiue« Waggon guter, im Nevrau ch bestens bewährter emaUltertrr

Haus- u. Küchen-Geräte

zu ganz enorm billigen Pr i'en.

Zum Verkaufe fommen : Kochtöpfe. Schmortöpfe, Ringtöpfe, ^aschtöpfe. Milchtöpfe, Kasserollen, Nudelpfannen. Fischkocher, illchkocher, Bratpfannen. Wasserkessel, Seihen, Durchschläge, Kaffee- iannen. Teekannen, Rahmgiesser, Präsentierteller. Tassen. Trink- iecher, Teller. Suppenterrine, Salz- und Mehlbehälter. Essenträger, Hemüseschüsseln, Waschbecken, Fusswannen Teigschüsseln, Wasch- larnituren, Toiletteneimer. Nachttöpfe. Wassereimer, Milchkannen, Wasserschöpfer. Trichter. Schöpf- und Schaumlöffel, Kehrschaufeln, Reibeisen etc. etc. .

Der Verlauf dauert nur kurze Zeit und vcrsLume daher niemand diese Gelegenheit.

sann o" ^'^^ . vertreten. ^t 8^ 0'e^Ä^

Frau Hermann Butroni aus Wetzlar.

schell Aror»»- ^^ i>^&^ ^WV t®<%t «» ,»'

Verdingung

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Tie Weißbirrder arbeiten für die Unterhaltung der Maschinistenwohnung beim städtischen Pumpwerk in ^ueckbocn sollen

Mittwoch, den 10. l. Mts., vorm. 10 Uhr

: vsfentlich vergeben werden.

I ^ Arbeitsbeschrcibungen und Bedingungen liegen 7 . .^ #' Ehrend' der Dienststunden bei uns zur Einsicht offen.

^ Gebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind

?r ^Ym ^ dis zum genannten Zeitpunkt bei uns einzureichen.

AW 6 ^' fr ^ {>* oörutf Die ^' W

erliet1.

Gießen, den 6. Oktober 1906.

TtädnscheS Hochbauamt.

I V.: Altvater.

237 Mk. auf, sodaß 132 Mk. und einige Pfennige als V;r- mögenSb-stand verbleiben. Dem Vorstand wucve Decharge erteilt. (Schluß solzt)

Die Meldepflicht. Wie aus einer Bekannt­machung deS Gcoßh. PllizeiamtS Gießen zu ers'hen ist, werden die Bestimmungen über die Meldepflicht hier vernach­lässigt. Namentlich wird in vielen Fällen bie Anmeldung der von auswärts zuziehenden Ehefrauen unterlassen. Auch verspätete Meldungen, hauptsächlich der W^gzüg', sind bis­her in größerer Zchl zu bemerken gewesen. Der Eintritt militärpflichtiger Personen zum aktiven Dienst und umgekehrt die Rückkehr in den elterlichen Haushalt oder die frühere Stellung wird vielfach nicht gemeldet. W.r weism deshalb darauf hin, daß jede Person, welche in Gießen za oder w'g- zieht, oder ihre Wohnung verändert, alsbald dem Polizeiamt Mitteilung zu machen hat. Wird diese Meldung unterlassen, so ist der, welcher d.m Zu- oder Wegzuchenden Wohnung oder Unterkommen gewährt hat, zur Meldung verpflichtet. Ferner ist jeder Dienstbote oDer gewerbliche Arbeiter, sobald er in eine Stelle eintritt oder sie verläßt, zur Meldung verpflichtet, und falls diese die Meldung unterlassen, sind die Gewerbetreibenden, selbst oder die Dienstherrschaften dazu verpflichtet. Um sich vor Strafen zu schützen, ist er deshalb in Zukunft geboten, die Bestimmungen der Meldeordnung, wie ste in dem amtlichen Teil zum Ausdruck gebracht sind, genau zu brachten.

8 Vom Düngermarkt. Schon vor Jahrzehnten warnte E. von Wolff vor der drohenden Verarmung des Bodens an Phosphorsäure bei unzureichender Düngung. Es hat daher seinen guten Grund, warum den phosphorsäure- haltigen Kunstdüngern so große Beachtung gffchmkt wird. In der Hauptsache kommen gegenwärtig entweder Thomas­mehl oder Superphosphat in Frage. Die Entscheidung, welchem von beiden der Vorzug zu geben ist, beruht in erster Linie auf dem jeweiligen Preise derselben. In diesem Jahre ist der Bezug von Thomasmehl viel vorteilhafter als der von Sup?rphoSphat. In Hessen, Hessen-Nassau und im Kreise Wetzlar kostet für den Konsumenten franko der Stationen 1 Kiloprozent wasserlösliche Phosphorsäure im Superphoèphat durchschnittlich ca. 35 Pfg. 1 Kiloprozent zitronensäurelösl. PhoSphorsäure im Thomasmehl durchschnittlich cl 25^4 27 Pf., mithin ist Thomasmehl billiger durchschnittlich ca. S1^ Pfg. Der Ankauf von einem Waggon Thomasmehl zu 200 Zentnern bei 15proz'ntiger Ware bedeutet also eine Ersparnis von ca. 127,50 Mk. gegenüber Suprrphosphat. Kem rechnender Landwirt wird sich diesen großen Vorteil entgehen lassen.

* Teuere Hasen. Für die bevorstehenden Treib­jagden bekommen eben unsere Jagdbesitzer von vielen Seiten aus benachbarten Städten Anerbieten zur Abnahme der zu erlegenden Hasen und zwar werden Preise geboten wie nie zuvor. Während säth-r die Treibjagd-Ergebnisse immer zu 2.602,80 Mk. verkauft wurden, bieten dieses Jahr die Wildprethändler pw Stück 3,203,30 Mk, waS bei Jagden,

die mchrere tausend Hasen liefern, eine ganz respektable Mehr­einnahme bedeutet, wodurch der diesjährige verminderte Jagdbestand mehr wie ers tzt werden dürfte. Dies"N Auf­schlag haben natürlich die so sehr hohen Fleischpreife ver­ursacht.

* Fellingshausen, 7. Okt. Nunmehr steht unser neues stattliches Schulhaus vollendet da. Seine äußere Form wird zwar von vielen getadelt, zumal dem einen Schulsaal nach der Straßenseite die Fenster fehlen. Mit Reckt werden jetzt aber alle Schul:äume so gebaut, daß daS L^cht nur von links einfällt; blos daS Auge will sich nicht recht an diese Form gewöhnen. Die Schule enthält 2 Klassen und 2 L"brefwobnvna»n

Kräftigungsmittel für Geschwächte und Rekonvaleszenten.

Diejenigen, welche durch schwere Krankheiten schwach und kraftlos sind, sowie alle, die an Schwächezuständen, Ermattung und Ueberanstrengung leiden, finden, in Ferromauganiu ein Kräftigungsmittel allerersten Ranges. Es gibt dem Körper neue Lebenskraft, der Patient nimmt an Kräften und Gewicht zu, selbst in Fällen, wo alle anderen Mittel ohne den geringsten Erfolg geblieben sind. Männer und Frauen, die durch geschäftliche oder häusliche Anstrengungen herunter­gekommen, erhalten durch Ferromanganin neue Lebens­kraft und robuste Gesundheit. Bei Kindern in dec Ent­wicklung ist Ferromanganin geradezu unentbehrlich, um Krankheiten zu verhüten und eine gute Konstitution zu sichern. Ferromanganin ist sehr wohlschmeckend und angenehm zu nehmen, was ein großer Vorzug ist gegenüber allen anderen Präparaten. (Enthält: Eisen 0,5 Mangan 0,1, Zucker 18, Alkohohl und Kognak 15, Rest best. Wasser und aromat. Bestandteile) Beim Ein­kauf von Ferromanganin sehe man darauf, das echte Pcapacat zu erhalten, mit einem Mädchenkopf als Schutzmarke. Preis Mk. 2.50. In allen Apotheken zu erhalten, wo nicht vorrätig, beziehe man es von: UniversitätsapothekeZum goldn. Engel" in Gießen Engel-Apotheke Frankfurt a. M. Apotheke in Ullrich­stein (Obechessen) und Stern-Apotheke in Kassel.

ervorragen bewährt bei y Darmkatarrh Diarrhoe Brechdurchfall etc.

'iifeke* sinder- mehl

KMM^* Der heutigen Auslage liegt ein Preiskoucant desMünchener Engros, Versandt- honseS Gebr. I. & P. Schulhoff bei, welches be­sonders für Wiederverkäufer empfohlen werden kann.

Arbeitsvergevung.

Zum Neubau eines Hauses in der Liebigstraße sollen vergeben werden:

Titel I

II III IV V VI VII

Erdarbeiten, Maurerarbeiten, Steinhauerarbeiten, Zementacbeiten, Zimmerarbeiten, Dachdeckerarbeiten, Spenglerarbeiten.

VIII Schreinerarbeiten,

IX Glasecarbeiten, X Weißbinderarbeiten.

XI Tapeziererarbeiten,

XII Schmiede- und Schlosserarbeiten,

XIII Kanalisationsarbeiten,

XIV

XV

XVI

Wasserleitungsarbeiten,

Zentralheizung,

Insgemein: Rolläden-, Träger-, Licht- und

Klingel-Anlage, Heizgas-, Auszug- und Ventilationsanlage.

Zeichnungen, Acbeitsbeschceibungen und Lieferungs­bedingungen liegen in dem Bureau des Architekten H. Kockecbeck, Wilhelmstcaße 3, auf, und können die An- gebotsfocmulace von dort bezogen werden.

Die Angebote sind für Titel I, IL III, IV und V bis Mittwoch, den 10. Oktober 1906, abends 8 Uhr und diejenigen für Titel VI bis XVI bis Donnerstag, den 15. November 1906 einzureichen bei dem

Kath^Kirchenvorstandzu^ietzen.

Bergebuttg von Erdarbeiten

Die Erdarbeiten für den Ausbau der Friedrichstraße zwischen der Frankfurterstraße und der Rodthohl sollen Montag, den 15 s. Mts., vorm. 11 Uhr öffentlich vergeben werden.

Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dtenststunden bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebenem Formular, das daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum vorgenannten Zeitpunkt verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bei uns ein­zureichen.

Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Städtisches Ticsbauamt.

Heirat!

Intel. Arzt-Witwe, Anfang 40er, sehr häusl. gesinnt, gut. Charakter, herzl. Gemüt,, wünscht baldigst Heirat mit höherem Lehrer oder evang. Pfarrer in einem hübschen Landstädtchen. Offert, mit Phot, unter Frau Dr. S. 11289 an die Expedition dieses Blattes erbeten.

Verstetgerung.

Dienstag, b. 9. Oktober vormittags 11 Uhr, versteigere ich auf Oswaldsgarten dahier gegen Barzahlung

eine Auchtkub.

Die Versteigerung findet bestimmt statt.

Born, Gerichtsvollzieher, Gießen.

Gekanntwachung.

Montag, den 15. Oktober 1906, Vormittag- 9 Uhr beginnend, findet an Ort und Stelle die Wiederverpüchtuvg der leihfälligen Triebviertel und zwar:

25

57

Tciebvicctel

in

auf 6 Jahre statt.

Gewann 7 bei dem Philosophenwald

16 zwischen dem Mittelweg und dec Grünbergerstraße

24 hinter dem städtischen Obstbaumstück zu beiden Seiten der Eiscnbahn.

Die Zusammenkunft i, am Eingang in die Wolfstraße.

ist auf der Grünbergerstraße

Gießen, den 5. Oktober 1906.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum.

Flechten

»tu. Md trocken» Schuppen hockte, ekroph. KktemM^ Hautausschllge, offene Füsse Betnichjtdee e. Beingeschwüre »4er- beine, b»ee Finger, alte Wunde» sind oft sehr hartnäckig;

wer bisher vergeblich hoffte geheilt tu werden, mache noch einen Versuch »K der oestena bewährten RINO-SALBE tret von Gift n. Shure, Dom Mk. 1..

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Fllechungea vnm man zurück, ▼acht. Napfetalaa je IS, Walrat»,

. Veoet. Terp , Kaapfer-

pfiM**,

Versteigerung.

Dienstag, den 9. Oktober, nachmittags 2 Uhr, «versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Bar­zahlung

a) 1 Kontorpult, 2 Stühle, 2 große Hängelamven mit Zügen, 2 Handwalch-Bchalter und eine Partie Goldleisten.

b) 1 Bohrmaschine, buchene und und eichene Bohlen 4 Gas­lüster, 1 Dampfmaschine, 1 voll­ständiges Bett, V rscyiedenes Weiß- und Bettzeug und Möbel aller Art.

Die Versteigerung zu a) findet be­stimmt statt.

_________ Born M--richtsvollfieber.

Freibank.

Sckw ^inefleisch 60 Pfa.

UMUMMMMUUU «3EÜÜXÜX

Stadt- Cbeakr

Giessen.

Direktion: Herm. Eteivgoctter.

Dienstag, den 9. Oktober:

1. Dienstag- AbonnemenlS - Borstelluna- Nora.

Schauspiel in 3 Auszügen von

Henrik Jb'en.

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