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Nr. 287

Donnerstag, den 6. Dezember 1906

15. Jahrgang

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«rattsdrUage»: Qberhefstsche Aa»itte»zett»«g (tbgliO und die Gießener ® eifeeblafee (wöchentlich).

(Gießener UnzeSkatt)

MaLhän-i-« Tageszeitung

(Gießener Aettnng)

für Dbßrhefferl und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lskalsnzeiger für Gießen und Umgebung. Ssthllt elt Mattheit Aet«»tm<>i^s>tzen der Grsyh. Bürgermeisterei Gießen, des K^»hh. Pelizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhesskn.

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Geldteuerung.

Die Armut in den Städten kommt von der großen Powerteh", sagt Entspekter Bräsig in Fritz ReutersUt rrtne Stromtid". Der wackere Inspektor hat ganz recht ge­kerbt und ist sicher der Meinung gewesen, eine verblüffende Wahrheit gefunden zu haben. Jedenfalls ist es von alters- ber und bis auf unsere Tage den Gelehrtesten nicht besser gegangen als diesem Vorbild prächtiger Schlichtheit, daß sie glaubten, eine Frage gelöst zu haben, wenn sie sie anders formulierten. Unsere Gelehrten begnügen sich freilich in der Regel nicht damit, ein deutsches Wort durch ein Fremdwort zu übersetzen. Ihre Umschreibungen nehmen einen weiteren imtoeg, ziehen die entlegensten Dinge in die Erörterung hin­ein. Hätten sie die Verquirlung nicht erst vorgenommen, so Wâtte man die Klarheit sofort, die natürliche Durchsichtigkeit wäre garnicht gestört worden.

Ganz besonders die Herren Nattonalökonomen sind es, . bei denen man solchem Verhalten am häufigsten begegnet. Sie suchen für alles nach einer festen Formel, und gerade die wirtschaftlichen Verhältnisse, die ihrer Natur nach flüssig fiBib, widerstreben der festen Formel. Die Gelehrten der Nationalökonomie find übrigens nicht allein daran Schuld, Loß ihre Wahrheit so oft versagen muß. Der Fehler liegt richt selten an denen, die ungebührliche Fragen stellen.

Aber auch die klügsten und praktisch erfahrenen Leute Irinnen in die Notwendigkeit versetzt werden, auf Fragen, die richt zu beantworten sind, Bescheid zu geben. Wenn eine Frage immer und immer neu gestellt wird, so muß von zu­ständiger Seite die nüchterne und ernüchternde Antwort er­folgen, damit nicht die Eharlatane sich der Sache bemächtigen itnb Verwirrung und Unheil stiften. Die Charlaiane sind ohnehin überall schnell zur Hand. Da es ihnen auf Wahr­heit und Ergründung nicht ankommt, da ihre Wissenschaft die Einbildung und ihre Argumentation die Phantasie ist, so brauchen sie auf Studien und Ermittelungen keine Zeit zu verlieren, sondern können frisch darauf los Rat geben, Aus- [ Kunst erteilen, Fragenlösen." Sie haben für jede Frage ! zu jeder Zeit dieLösung" zur Hand, selbstverständlich eine ganz untrügliche und unter keinen Umständen versagende Lösung.

Das Geld ist in Deutschland teuer geworden, der Kredit kostspielig. Der Bankzinsfuß in seiner ungewöhnlichen Höhe i beweist das. Sofort ist dieFrage" da: woher kommt die Kredit-Teuerung?, und an die Aage schließt sich sofort die Erörterung, in der jene Magier zumeist das große Wort führen, jene Magier, die ihre Kunde nicht aus Erkundigungen, sondern aus der Tiefe ihres Gemütes, aus der vierten I Dimension, aus den unendlichen Lücken ihrer Bildung schöpfen. Auch die Nationalökonomie hat ihre Magier, sie ist sogar ein besonders beliebter Tummelplatz für ihre Künste, weil die wenigsten Menschen von nationalökonomischen Dingen eine genaue Kenntnis haben und deswegen der Irreführung am leichtesten ausgesetzt sind. Es wird nicht lange mehr dauern, rund man wird uns erzählen, daß die Goldwährung unsere Kredittenerung veranlaßt b.5t, u.io nur die Doppelwährung uns helfen könne. Das französische Beispiel beweise das. Frankreich hat die Doppelwährung, Frankreich zahlt seine Noten in Silber ans, Frankreich hat keine Kreditteuerung «Ifo brauche man nur die in Frankreich vorhandenen Prämisse .auf uns zu übertragen, und wir würden alsbald die segens­reichen Folgen spüren, den billigen Kredit haben.

Unter solchen Umständen ist es von dem Reichsbank- direktor Dr. Koch sehr verdienstlich, daß er Gelegenheit ge- nonimen hat, sich recht ausführlich über die Geldverteuerung auszusprechen. Gerade weil er nichts neues darüber vor­tragen konnte, gerade weil die einfachen Wahrheiten, die Allein vorzubringen und in Erinnerung zu bringen waren, sich nicht wesentlich über den eingangs zitierten Ausspruch des Inspektors Bräsig erheben daß die Armut in den Städten von der großen Powerteh herkomme gerade deshalb ge­hörte eine gewisse Selbstüberwindung dazu, mit der Wieder­holung der schlichtesten Wahrheiten vor die Oeffentlichkeit zu treten. Die Geldteuerung kommt von der Geld­knappheit, und die Geldknappheit rührt daher, daß unsere industrielle Regsamkeit größer ist, als das an­gesammelte ersparte Kapital. Unsere Industrie blüht, unsere Industrie dehnt sich aus, beginnt täglich neue Unter­nehmungen, die immer neues Geld fordern. Kein Wunder, daß das Geld knapper und damit teurer wird. Wir haben nicht einmal Ursache, über die Erscheinung zu klagen. Ganz sicher könnte uns keine Silberwährung helfen, die nur den deutschen Kredit im Auslande erschüttern und schmälern, das Ansehen der Reichsbanknote gefährden würde. Frankreich ist reicher als wir, viel reicher, besitzt demgemäß viele ausländische Papiere und bekommt demgemäß die Goldzinsen ins Land. Gleichwohl steht seine Industrie hinter der unseren zurück, verlangt also weniger Geld. Selbstverständlich hat Frankreich auch andere^ Geldmarktbedingungen als wir. Diese Be­dingungen find zum Teil günstiger als die unsrigen. Wir haben aber keinen Anlaß, uns darüber zu beklagen. Hat Frankreich den größeren gegenwärtigen v. ^um, so haben wir die bessere Grundlage zukünftigen Reichtums.

(134. Sitzung.)

Deutscher Reichstags.

. Berlin, 6. Dezember.

Der Reichstag, erheblich schwächer besetzt als in den letzten Tagen mit den Kolonialdebatten und der Verweisung der Kolomalforderungen in die Kommission ist auch ihre An­ziehungskraft vorüber beschäftigte sich heute mit den beiden

Poleu-Juterpellattonen,

von denen die eine von den Polen, die andere vom Zentrum eingebracht ist. Die erste verlangt vom Reichskanzler Abhilfe dagegen, daß auf Grund von Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches Eltern solcher Kinder, die im Religionsunterricht nicht deutsch antworten, das Erziehungsrecht entzogen wird. Die zweite begehrt vom Reichskanzler Abhilfe dagegen, daß in Preußen polnischen Kindern der Religionsunterricht nicht in der Muttersprache erteilt wird und daß Kinder, die nicht deutsch antworten, in Fürsorgeerziehung gegeben werden. Der auf der Ministerbank allein anwesende Staats­sekretär des Reichsjustizamts, Dr. Nieberding, er­klärte, beide Interpellationen sofort beantworten zu wollen. Zur Begründung der ersten Jnterpellatton er­hielt darauf Propst Dr. von Jadczewski, Pole, das Wort. Es ist ein Naturrecht der Völker, betonte er in längeren Ausführungen, ihre Nattonalität zu wahren. Dazu gehört vor allem die Erhaltung ihrer Muttersprache. Den Polen ist die Erteilung des Religionsunterrichts in polnischer Sprache durch die Verfassung gewährleistet. Weiter schilderte der Redner die'Gewissensqual der Eltern, die ihnen durch die mit den Geboten ihres Volkes und ihrer Kirche unver­einbaren Forderungen des Staates bereitet werde. Zum Schluß erklärte er, der Schulstreik werde noch lange dauern, wenn die preußische Regierrmg nicht Entgegenkommen zeige. Wolle die Regierung den Religionsunterricht nicht in polnischer Sprache erteilen lassen, so möge sie diesen Unterricht der Kirche überlassen. Alsdann begründete Abg. G l o w a tz k y vom Zentrum die zweite Jnterpellatton, indem er ausführte, der Religionsunterricht müsse in der Muttersprache erteilt werden ; nur- in dieser könne man zum Herzen sprechen. Selbst in Südwestafrika werde der Religionsunterricht in der Hererosprache erteilt. Unter dem Widerspruch der Polen ver­urteilte der Redner die großpolnische Agitation. In Ober- schlesien trete der Schulstreik einstweilen nur vereinzelt auf. Die auf ihn abzielende Agitation werde aber immer neue Nahrung erhalten, wenn die Negierung den Religionsunterricht nicht in der Muttersprache erteilen lasse. Die nun folgende Antwort des Staatssekretärs Dr. Nieberding war kurz.

Die Erklärung der Negierung.

Die Interpellanten, betonte der Staatssekretär, haben sich darüber beschwert, daß die preußische Regierung den Religionsunterricht in deutscher Sprache erteilen läßt. Das ist Sache der preußischen Negierung, dagegen kann der Reichs­kanzler nichts tun. Auf die ZwischenrufeEr ist doch auch preußischer Ministerpräsident", erwidert der Staatssekretär, daß er als solcher nicht interpelliert worden sei. Ferner be­tonte er, den Eltern stehe allerdings das Recht auf Erziehung zu, aber dieses private Recht habe seine Grenze in den Normen des öffentlichen Rechtes der Bundesstaaten. Der Reichskanzler darf in dieses Recht Preußens nicht eingreifen. Was die Fürsorgeerziehung anbelangt, so ist sie Sache der Verwaltung. Wenn die Eltern glauben, Grund zu Beschwerden darüber zu haben, so mögen sie sich an die vorgeschriebenen Instanzen wenden. Die Regierung hat nichts damit zu tun und das preußische Justizministerium hat keine Verfügung m dieser Angelegenheit erlassen. Die Prüfung der Beschwerden ist lediglich Sache der Vocnir-ndschaftsgerichte.

nur sieben Fällen ist Fürsorgeerziehung beschlossen worden, in fünf weiteren schweben die Verhandlungen noch. In diese schwebenden Verhandlungen einzugreifen, lehne die Regierung ab; der preußische Richter ist unabhängig, er wird kerne Schritte tun, die mit den Gesetzen nicht vereinbar sind.

Was die Parteien sagen.

Herauf erklärten die Abgeordneten v. N o r m a n n (kons) und v. Tiedemann (Reichsp.), daß ihre Parteien sich an Oer Debatte nicht beteiligen würden, weil die Angelegenheit den Reichstag nichts angehe. Der nächste Redner war der Rationalliberale Büsing. Er erklärte, daß seine Freunde mit der Poleirpolitik der Regierung durchaus ein­verstanden seien. Als er weiter bemerkte, daß die polnischen Kinder von den Eltern zu politischen Zweckeir mißbraucht wurden, entstand bei beu Polen so großer Lärm, daß der Präsident erngreifen mutzte. Der Redner erklärte, daß in die schwebenden Verhandlungen bett. die Fürsorgeerziehung nicht emgegriffen werden dürfe, daß aber die Regierung zwar eine rechtmäßige Grundlage für dieses Vorgehen habe, über die Zweckmäßigkeit aSer gestritten werden könne. (Hört, hört!) Der Abgeordnete schloß damit, daß seine Freunde sich an der weiteren Besprechung nicht beteiligen würden, da sie die Be­schwerden der Anttagsteller nicht für begründet erachteten. Nach ihm sprach der Sozialist Bebel. Er verurteilte das Verhalten der preußischen Behörden. In Preußen gehe es immer rückwärts; nicht nur der Religionsunterricht, sondern der Unterricht überhaupt sollte in der Muttersprache erteilt werden. Der Abg. Träger (fr. V.) mißbilligte die Polen, Politik der Regierung, während Abg. Liebermann v. Sonnenberg (Wirttcb. V.) erklärte. er wünsche. daß

sich die Polen mit der Regierung oerjognten; wenn sie abq Gewa.lt brauchten, würde i^nen mit Gewalt begegnet werden. Auf Zwischenrufe des jugendlichen Abg. Korfanty erwidert der Redner: Sie führen eine Sprache, ditMrer Jugend nicht ziemt; worauf Korfanty entgegnet : Alter schützt vor Torheit nicht. (Große Heiterkeit). Nach ihm sprach noch Abg. Gothein (fr. Vg.), der die preußische jPolenpolitik im allgemeinen bemängelte. Zum Schluß äußerte sich der Abg. Möllinger (Els.)

politische Rundschau.

Deutsches Reich.

* »er Entwurf für den neuen R-kchShansljastr Etat Stinflt in seinem ersten jetzt veröffentlichten T-U die Ziffer, über die ReichSpost, das Eisenbahnwesen und das Reichs- justizamt. -r Etat der Reichspost bringt 58 Millionen Mehreinn aber auch 41 Millionen Mehrausgabe. Der lleberschuß soll 82 Millionen betragen, 17 Millionen mehr als im vorjährigen Etatsjahr. Die Einnahme der Reichs, eisenbahn ist auf 117 Millionen angenommen, lOVa Millionen mehr als tm Vorjahre.

* Das großherzogliche Staatsministerium in Mecklen­burg-Schwerin hat die Akten über die Ausweisung des Schnh. machers Friedrich Wilhelm Voigt, desHauptmanns von Köpenick", auâ Wismar eingefordert. Eine Ministerial- Kommissiou wurde mit einer Untersuchung beauftragt

* In der Budgettommisston des Reichstags begann die Beratung bet beiden Nachtragsetats für Sâdwestnfrika. Bei der Verhandlung äußerte fich Gouverneur von Lindequist â die Lage des Aufstandes. Mit Hilfe der rheinischen Mis^n hätten sich bis jetzt 14--16000 Herero ergeben em der Beruhigung des Nordens ist damit ein großer Fortschritt eingetteten. Sie sollen zur Arbeit erzogen werden. Die Ovambo wolle man vorläufig in Ruhe lassen, bei den Otavi mußten aber Stationen angelegt werden wegen der Minen

Süden ständen die Dinge weniger gut, 8000 Mann Schutztruppen seien auch nach dem 1. April 1907 im Schutz, gehet nod) nötig. Der Gouverneur hofft auf eine günstige Entwicklung Südwestafrikas.

Oesterreich-Ungarn»

.. Budgetausschuß der österreichischen Delegation sprach sich der Minister des Aeußern, Freiherr von Aehren- thal, über Oesterreich-Ungarns auswärtige Polittk aus und sagte habet u. a.:

Mit Deutschland verbindet vnS eine enge Freundschaft, die auf der Gemeinsamkeit großer Interessen basiert. Diese enge Freundschaft bildet nicht allein eine der wesentlichen Bürg, schäften des Fttedens seit mehr als 25 Jahren, sondern sie lonunt überhaupt dem europäischen Staatsshstem zugute und wird ich bin davon fest durchdrungen auch in der Zu.

den günstigsten Einfluß im Sinne einer erhaltenden Polittk ausüben. Mein jüngster kurzer Aufenthalt in Berlin und meine Unterredung mit Fürst Bülow haben die erfreuliche Tatsache vollständiger Uebereinstimmung unserer Ansichten ergeben.

Rufehnd»

Nach einer kurzen Ruhepause liegen heute wieder neue Meldungen über die Tätigkeit der Revolutionäre vor, indessen scheint die Bewegung stark abzunehmen. Wir ver- zeichnen folgende Nachrichten:

Petersburg, 5. Dezember. 320 Werst von Atkarsk (Gouv. Saratow) entfernt griffen bewaffnete Bauern einen Güterzug an und plünderten drei Wagen, die Kolonial­waren, Schuhwaren und Hüte enthielten, aus. Die Räuber hatten den Zug durch falsche Signale zum Stehen gebracht.

Petersburg, 5. Dezember. Der Gehilfe des Stadtteilaufsehers Scheremetew, welcher nach dem Pogrom in Bjalystok von dort nach hier versetzt worden war, wurde heute vormittag an der Fontanka von einem Arbeiter tödlich verwundet. Der Täter erschoß sich hierauf selbst.

Kleine politische Nachrichten»

Dresden, 5. Dezember. Die Europäische Fahrplan« konferenz tagt hier unter dem Vorsitz des Generaldirektors der sächsischen Staatsbahnen, v. Kirchbach. Etwa 160 Eisen, bahn- und Schiffahrtsverwaltungen sind vertreten. Die Ver» Handlungen sind nicht öffentlich.

Paris, 5. Dezember. Gegen denMattn" und das ^Jouimal" ist auf Veranlassung des Ministerrates Sttaf- verfolgung wegen Veröffentlichung gerichtlicher Aktenstücke eingeleitet worden. Es handelt sich um die neu auftauebenbe Syveton-Affäre.

Paris, 5. Dezember. Der Generalstabschef des 9. Armee­korps Daru in Tours gab seine Entlassung, um dadurch gegen die Verwendung von Truppen bei den Kircheninventarauf­nahmen zu protestieren.

Rom, 5. Dezember. In Grossetto wurde ein Mann ver­haftet, welcher die Befestigungen von Talamone photo­graphierte. Der Verhaftete soll ein deutscher Hauptmann sein. Die Sache mit demdeutschen Hauptmann" klingt sehr unwahrscheinlich. Es wird wohl auch einfalscher Haupt- mann" sein. ____

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