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Nr. 234

Freitaa. Pen 5. Oktober 1906

15. Jahrgang

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MnaöyLngrge Hageszeitung

(Hießensr Aettung)

$r Oberhsstm und die Kreise MarßMk nnd Wetzlar; KokalMzsiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. BürgermeistkrnGi^^^sKrsnb. Politkiamre? Gießen und nnbrr-r ^bfird^n n^" ^ ^

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Heimat schütz.

An den ersten beiden Tagen des Monats Oktober hat der Deutsche Bund für Heimatschutz in München seine dies­jährige Hauptversammlung abgehalten. Es gab dort keine stürmischen Debatten, keine erregten Forderungen, keinen Appell an die Leidenschaften. Nicht einmal ein materielles Interesse kam unmittelbar in Frage. Und doch verdienen die Ver­handlungen jenes Bundes allgemeine Beachtung in noch höherem Maße, als ihnen bereits zuteil geworden ist. Daß solche Teilnahme und Beachtung durchaus verdient ist, mag schon daraus entnommen werden, daß selbst das Reich, dessen Kargheit in solchen Dingen bekannt ist, dem Verband neuer­dings eine namhafte Subvention gewährt hat.

Der Verband für Heimatschutz verfolgt vorwiegend ideelle Ziele, was aus seinem Namen nicht ohne weiteres zu erkennen ist. Er will die Heimat vor Entstellung schützen, er will ihr Aussehen und ihre Eigenart wahren. Kunstsinn und geschicht­licher Sinn haben bei der Begründung des Verbandes die Patenschaft gehabt. Beide hatten in deutschen Landen mannig­fache Verletzung erfahren und immer neue Wunden drohten ihnen in Stadt und Land. Das Nützlichkeitsprinzip hatte schrankenlos gewaltet. Vor ihm gab es keine Rücksicht auf landschaftliche Schönheit, auf geschichtliche Erinnerung, auf Stilgefühl und künstlerisches Empfinden. Mehr und mehr verschwanden die alten schönen Städtebilder, um nüchternen, phantasielosen, gleichmäßig unschönen Neubauten Platz zu machen. Nürnberg, Hildesheim, Rotenburg ob der Tauber, vielleicht noch Lübeck das sind die Ortschaften in Deutsch­land, die ihren baulichen Charakter gewahrt und auch in allen Neuanlagen festgehalten haben. Sie sind' eine Augenweide für ihre Bewohner und Besucher, und das Nützlichkeitsprinzip ist gleichwohl bei ihnen nicht zu kurz gekommen.

Eewiß verlangt erneuter Zeiten Lauf andere Ein­richtungen, die sich manchesmal nicht ohne Eingriff in das Ueberlieferte und Vorhandene durchführen lassen. Das Leben, die Gegenwart fordern ihr Recht gegenüber der Vergangen­heit. Bessere Erkenntnis hat erhöhte Ansprüche geschaffen, und sozialer Sinn besteht auf Befriedigung dieser Ansprüche. In unseren Wohnungen wollen wir Licht und Luft, die hygienischen Vorschriften sollen in genauester Weise unh in weitestem Umfang beachtet werden. Der romantischste An­blick hochgiebliger Häuser läßt uns nicht auf die Forderung verzichten, daß die Sonne überallhin muß scheinen können, weil daS Sonnenlicht die Grundlage der Gesundheit ist, weil das Sonnenlicht das wirksamste Gegenmittel gegen alle Krankheits­keime ist. Die Beispiele von Nürnberg und Hildesheim und Lübeck beweisen, wie vortrefflich sich die Schönheiten der alten Zeit mit den gesundheitlichen Anforderungen der neuen Zeit ver­einigen lassen. Hamburg bietet ein Beispiel anderer Art: Hier hat man mit den alten, nicht eben imposanten, aber in ihrer charakteristischen Eigenart immerhin beachtercswerten und anheimelnden Fachwerkbauten, die in der Hartptsache aus dicken Holzbauten nnd dünnem Glas bestanden, gründlich aufgeräumt und an deren Stelle Mietskasernen gesetzt, die gar nichts Honnburgisches an sich haben, die ebensogut an jedem anderen, geschichtslosen Ort hätten gebaut werden dürfen, die auch tatsächlich in gleicher trostloser Nüchternheit an hundert Plätzen errichtet worden sind, überall mit derjelben Wirkung, den entwicketten ästhettschen Sinn zu beleidigen und den noch nicht entwickelten zu ersticken.

^Man darf nicht glauben, daß solche Dinge bloß in größeren oder _ ganz großen Städten in Frage kämen. Für die kleinen Ortschaften, ja für das Dorf gilt genau dasselbe. Schon die Wahl des Baumaterials spielt hier eine Rolle. Wo es irgend angeht, sollte das Baumaterial verwendet werden, das die Gegend selbst bietet. Das gibt einen ein­heitlichen Zug,^ einen bestimmten Heimatsanstrich, der auch dem Fremden sagt: Hier wohnen heimatkundige und heimat­liebende Menschen, hier ist gut sein!

Der große Verkehr verlangt möglichst gerade und breite Straßen mit besonders widerstandsfähigem Pflaster. Dock die Nebenstraßen brauchen so breit nicht zu sein. Sie sind viel ttaulicher, wenn sie weniger breit und dafür die Häuser weniger hoch find. Daß sie schnurgerade sein sollen, ist gewiß kein unerläßliches Erfordernis. Biegungen find eine erfreuliche Abwechselung. Sie verhüten über­dies, daß in der einen Straße zu bestimmter Stunde kein Schatten zu finden ist, daß in der anderen Sttaße eine Seite von Sonnenschein getroffen wird, daß gegen einen scharfen Wind, der in der Sttaßenrichtung weht, kein Schutz sich bietet. Eine breite und lange Sttaße kann imposant sein, bei lebhaftem Verkehr zu Fuß, zu Pferd, zu Wagen kann sie einen prächtigen Anblick gewähren liebliL an­mutig, heimlich und anheimelnd ist im Grunde doch n« di« gewundene Gaffe, die keineswegs ärmlich zu sein braucht.

Seine Eigenart wahren, ist nicht bloß ein Recht, es ist beinahe eine Pflicht. Unsere Städte und Dörfer sollen chr« Physiognomien behalten, ihre lieben und vertrauten Gesichter, und sich nicht eine Maske vorbi^^m, die alle Unterschied« ausgleicht und uns dadurch mit unterschiedsloser Gleichgiltig­keit zu ersülleu droht. - -

; ~ politische Rundschau. -M

Deutsches Resch, jE |

( L '* Der Bundesrat hat gestern seine erste^Sitzung nach

den Sommerferien abgehalten. Einige aus der Tagesoâünß stehende kleinere Vorlagen wurden an Ausschüsse überlviesen.

* In jüngster Zeit wurden Meldungen verbreitet über Maffen-Ausweisungen russisch-litauischer Arbeiter aus dem rheinisch-westfälischen Jndusttiegebiet. Diese Nachrichten werden vom Oberpräsidenten von Westfalen als unbegründet be­zeichnet. Es handelt sich lediglich um die alljährliche Ab­schiebung der Saisonarbeiter im Herbst.

* Eine bestimmte Kandidatur für den braunschweigischen Thron wird nach einer offiziösen Verlautbarung von Preußen aus nicht betrieben. Die Richtschnur für die preußische Politik war von Anfang an, die Braunschweiger, soweit dies nach der Natur der Sache möglich ist, ihre Angelegenheit ohne fremde Beteiligung regeln, überhaupt jede bundesfreundliche^ Rücksicht walten zu lassen, die mit dem Reichsinteresse ver­einbar erscheint.

* Angaben über die beabsichtigte Schaffung eines Fleisch- ttusts für Deutschland macht dieDeutsche Fleischerzeitung^ angeblich auf Grund ihr bekannt gewordener Geheimdokumente. In einem Schreiben des in der Sache engagierten Landes­ökonomierats Ring soll es wörtlich heißen:

Gleichzeitig erlauben wir uns noch zu bemerken, daß uns ganz direkte Einträge gestellt worden sind, die darauf hinaus­gehen, mit amerikanischem Gelde in Deutschland einen Fleisch- truft in Szene zu setzen. Da diese Anträge sehr ernstlich ge­meint sind, sind wir zunächst darauf eingegangen und hoffen auf diese Weise noch manches zu lernen."

An der Richtigkeit der behaupteten Tatsachen kann man füglich solange zweifeln, bis die andere Seite auch ge­sprochen hat.

* Die Konferenz derInternational Law Association" in Berlin beschäftigte sich gestern mit der Harter-^lkte und der Gesetzgebung über Transportpapiere. DieHarrer-^lkt" ist ein Gesetz der Vereinigten Staaten von Amerika, betreffend die Schiffahrt, Connossements und gewisse Verpflichtungen und Rechte in Verbindung mit der Ueberttaaung von Privat­eigentum. Dr. F. Sieveking, Präsident des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg bezeichnete es als sehr wünschenswert, daß die Haudelswelt weiß, haß die Konferenzen der International Law Association Gelegenheit ^t öffentlicher Erörterung von wohlbegründeten Klagen über den Inhalt der Ladescheingesetze bieten und daß die Haudelswelt ver­anlaßt wird, ihre wohlbegründeten Klagen der Association mitzuteilen.

CngUnd.

* * Die Ernteberichte aus Indien lassen eine wesentliche Besserung der Lage erkennen. Die Zahl der bei den Not- ftanbearbeiten Beschäftigten nimmt ab, die Preise fallen, aus­genommen in Ost-Bengalen, wo die Notlage in fünf Distrikten anhält.

Torwegen.

* * Das in dem Trennungsvn'ttag zwischen Schweden nnd Norwegen vorgesehene Schiedsgericht in strittigen Fragen wird demnächst in Wirksamkeit treten. Zwischen schwedischen und norwegischen Fischern ist es zu einem Konflikt in Bohus- län gekommen, weil das schwedische Wachtschiff einige nor­wegischen Fischern gehörende Geräte beschlagnahmt hat. Die schwedische Regierung behauptet, daß das betreffende Fisch­territorium schwedisch ist. Die Streitigkeiten werden einem Schiedsgericht überwiesen werden.

Kleine politische Nachrichten.

Leipzig, 4. Oktober. Die Stadtverordneten lehnten ein­stimmig die vom Rat vorgeschlageneAenderung des kommunalen Dreiklassenwahlrechts in ein berufsständiges Wahlrecht ab.

Augsburg, 4. Oktober. Eine Sympathiekundgebung für die französischen Bischöfe bereitet, wie die hiesigeAusbg. Postztg." meldet, der deutsche Episkopat vor.

Kopenhagen, 4. Oktober. Aus dem Besuch einiger höherer Beamten in Schloß Freedensborg zur Vorbereitung von Ab- sperrungs- und Kontrollmaßregeln wird hier darauf geschlossen, daß die Zarenfamilie demnächst eintrifft.

Konstantinopel, 4. Oktober. Nedibb Melhame Pascha, der das besondere Vertrauen des Sultans genießt, hatte in Sofia auf der Durchreise längere Unterredungen mit dem Fürsten Ferdinand und den Ministern, die sehr beftiedigende Resultate ergeben haben sollen.

Ncwyork, 4. Oktober. Die Versammlung der irisch­amerikanischen Liga beschloß, in den nächsten zwei Jahren hunderttausend Dollars für die Sachen des irischen Homerule beizusteuern; 78 000 Dollars wurden auf der Stelle gezeichnet.

Deer und flotte,

Verstärkung der technischen und Verkehrsttuppen. Eine Verrnehrung der technischen und Verkehrsttuppen wird, wie em Blatt zuverlässig erfahren haben will, an maßgebender Stelle für notwendig gehalte«, und zwar infolge der Er­fahrungen des letzten Kaisermanövers.

Vermehrte Vorsicht bei der französischen Heeresverwaltung. Der französische Kriegsminister hat aus Anlaß der jüngst aus dem Fort Montfaucon durch Explosion verrlrsachten Katastrophe eine Kommission ernannt, die sich mit dem Studium von Mitteln zur Verhütung derartiger Unglücksfälle beschäftigen soll.

Soziales Leben.

X Der Verband deutscher Krankenpsiegeranstalten vom, Roten Kreuz hält seine Jahresversammlung am 29. und 30. Oktober in Koburg ab. Eine Anzahl Vorttäge ist in Aussicht genommen.

X Grubcnarbeiterstteik in Sicht? Der Versammlung des belgischen Grubenarbeiterverbandes ist von den deutschen Arbeitern mitgeteilt worden, daß ein Konflikt mit den deutschen Grubenbesitzern bevorstehe. Die Arbeiter würden zur Er­reichung besserer Löhne wahrscheinlich gezwungen sein, in den Ausstand zu treten. Sie richten infolgedessen an die belgischen Bergarbeiter das Ersuchen, in einer eventuellen Stteikbewegung sie nach Kräften zu unterstützen. Ein solcher Streit könnte gerade jetzt unabsehbare Folgen für beide Teile haben!

X Zweijähriger Lohnvertrag. In der Edelmetallindustrie ist zwischen Fabrikanten und Arbeitern ein zweijähriger Lohnverttag abgeschlossen worden.

X Gin Schiedsgericht für Lohnstreitigkeiten der Theater­arbeiter ist in Wien durch ein gemeinsames Abkommen der Bühnendirektoren und der Bühnenarbeiter ins Leben gerufen worden.

Die Mirren in Rußland.

Die Revolutionäre brauchen anscheinend ftisches Geld in ihre Kassen und sie nehmen es, wo sie es bekommen. Infolge­dessen häufen sich die Ueberfälle auf Kassen und Kassenbeamte. Eine wahre Blütenlese bilden die folgenden Nachrichten.

Tiflis, 3. Oktober. Heute, als am Tage der Ge­haltszahlungen, wurden hier durch bewaffnete Räuber­banden in Stärke von 4 bis 6 Personen die Kassierer von vier Instituten, einer von diesen auf offener Sttaße, über­fallen und größerer Geldsummen beraubt. Es gelang nur, einen der Räuber zu verhaften.

Petersburg, 3. Oktober. Ein gestern auf dem Börsenplatz versuchter Ueberfall auf den aus der Rentei mit einer großen Geldsumme zurückkehrenden Kassierer einer Regierungsbehörde mißlang. Drei der Täter, zwei russische Bauern und ein Schweizer namens Lebhardt wurden verhaftet.

Poti, 3. Oktober. 25 bewaffnete Räuber, die an verschiedenen Punkten den von Sucham nach Otichimtscheri gehenden DampferZesarewitsch Georgi" bestiegen hatten, beraubten die Post und die Schiffskasse um 12 000 Rubel. Die Räuber drohten zwei Schiffsoffiziere und vier Matrosen als Geiseln zu erschießen, worauf man sie unbehelligt in Begleitung der Geiseln mit der Schaluppe landen ließ.

Petersburg, 3. Oktober. Sim Abend wurde das Pettosssche Teelager am Koltowsky-Quai ausgeplündert; ein Wächter wurde dabei getötet.

Unter dem Zeichen dieser Gewalttaten hat sich der Behörden eine gewisse Nervosität bemächtigt und man beeilt sich, die abgeurteilten Revolutionäre ins Jenseits zu befördern. In den letzten Tagen wurden in Petersburg 25 Personen gehängt oder erschossen. Eine militärische Abteilung weigerte sich auf 19 in Kronstadt verurteilte Matrosen zu schießen. Es mußten Soldaten der Petersburger Garnison nach Kron­stadt beordert werden, die die Hinrichtung vornahmen. In Petersburg sind mehrere Bombenfabriken aufgefunden worden, darunter eine im Jnstiftut der Wegebauingenieure, wobei 40 Bomben, 16 Bombenhüllen und Sprengmaterial gefunden wurde. Mehrere Studierende wurden verhaftet. Ferner wurde in Warschau der Dozent der Lemberger Universität, Wroblewski, unter dem Verdachte, Mitglied der Kampi- organifation zu sein, verhaftet. Im Besitze Wroblewskis wurde ein Revolver sowie eine Barsumme von 10 000 Rubeln gefunden.

Von Maßnahmen zur Erfüllung der notwendigen und versprochenen Reformen verlautet noch nichts. Es werden nur schwache Versuche gemacht, im Altai Land für die Bauern zu schaffen. Dagegen tut die Regierung nichts zur Linderung der Hungersnot, die in zahlreichen Gegenden des Wolga­gebietes ausgebrochen ist. In vielen Bezirken wütet bereits der Hungertyphus. Die Ereignisse in Rußland spitzen sich immer mehr zu, und wenn der Zar wirklich in der nächsten Woche wie es heißt von seiner Erholungsfahrt nack Peterhof zurückkehrt, wird er eine Menge Arbeit vorfindeu

Huf dem Oktoberfest.

Freuden und Herrlichkeiten der C bereiten wiese.

»A Gaudi." Frau Bavaria. Ein Fest der Bauern. Hopplah I Mit demDirndl". Ungezählte Maß'l. Affenmenschen und Wasserungeheuer. Mordshunger. Der Ochse am Spieß. Schuhplattler. Im Theater. Bis zum frühen Morgen.

ck. München, im Oktober.

Dös is a Gaudi! Kinder, seid's denn schon heiler auf der Theresienwies'n zum Ottoberfest gewes'n, das müßt's Euch anschau'n, so a Hetz war no net da." Wer könnte einer solch lockender: Einladung widerstehen, wenn sie ein urbieberer kreuzfideler Münchner an uns richtet, dem be der bloßen Nennung der NamenTheresienwiese^ uni