21. Iahrgene-
er 1934 / Freitag, 1. Januar 1932
Donnerstag, 31.
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Stelle, Dannenberg (Regierungsbezirk Lüne- mit 13 300 Einwohnern an letzter.
Im Regierungsbezirk Kassel
zunächst einmal diese Auslassungen.
Für den Lebensmittel-Einzel- Handel äußert sich Syndikus Diplomkaufmann Leihner in folgender Weise:
Reichsfinanzminister a. D. Prof. Dr. Moldenhauer, Berlin: Die Finanzpolitik fordert entfchloffene organische Sparmaßnahme».
Di« wichtigste Forderung auf dem Gebiet der Finanzpolitik ist die Aufrechterhaltung des Ausgleichs zwischen Einnahmen und Ausgabe« der öffentlichen Körperschaften, also in erster Linie von Reich, Ländern und Gemeinden. Ohne einen solchen Ausgleich erscheint die Währung gefährdet, wird der Kredit vollkommen erschüttert und damit auch der Privatwirtschaft schwerste Schädigung zugefügt. Ein Mitglied der Reichsregierung, der Relchsarbeitsminister Stegerwald, hat in einer Rede am 27. November das Defizit des öffentlichen Haushalts für das Rech-
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Anteil. Wenn solche Zusammenhänge zerrissen werden sollen, so kann das nur aus wirklich entscheidenden Gründen geschehen.
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SCH MERZ BEKÄMPFUNG ZUVERLÄSSIG UND RASCH BEI KOPFSCHMERZ ■ MIGRÄNE- NEURALGIEN UND ZAHNSCHMERZ □AHRZEHNTE BEWÄHRT '.V CITROVANILLE
düngen. Bie Würfel müssen fallen — so ober so. önlichkeiien von Ruf bie Jahreswende als Anlaß
stärker als .och vor I schaftsleve^tte. Zu wünsche fcuM".5<vungen bald fallen, „. über künftiges Geschick lähmt jede leit.
u-t , eines Einzelhandeisgeschäfts nach einer Unlcrsnchuna
damst wirklich saniert würdet Welche Gefühle eine I der Industrie und HandslÄammer Frankfurt a. $i. inich- Paßnahme bei den Einwohner« eines aus der- | um 120 Prozent. Vie Steuerlasten um 600 Prozent er-
Vertrauen, zwei Voraussetzungen, bie neben alles Kleinliche teii nötig sind, um dieser Notzeit ein Ende zu bereiten.
höht! Die starre Höhe der Unkosten in Verbindung mit dem Umsatzrückgang, der im Lebensmittel-Einzelhandel in den letzten Atonalen des Jahres 1931 ge- aegenüber 1929 etwa 20—25 Prozent beträgt, hat zu einer gefährlichen Verringerung der Handelsspane und damit der Rentabilität geführt. Betrug die Zahl der in Vermögensverfall geratenen Kasseler Lebensmittekgesckäf e in 1929 »och 5—6 Prozent, 1930 ca. 8 Prozent der Gesamtzahl, so wird sie für 1931 ca. 10 Prozent, also das Doppelte von 1929 ergeben.
Es soll nicht verkannt iharden, daß die letzte Notverordnung auch dem EinMhandel Erleichterungen in seinem Untoftenetot bringt. Durch die Erhöhung der Umsatzsteuer auf 2 Prozent dürften sie jedoch mehr als ausgeglichen werden.
Weitere Preissenkrmgen bei Lebensmitteln sind infolgedessen, abgesehen von den Markenwaren.
auch z. Zt. nicht zu erwarten.
Die zwangsweise Senkung der Markenarttkelpreise trifft den H^bensmittel-Einzelhandel besonders schwer Sie führt leu einer weiteren Verringerung seiner Handelsspanne, die nicht nur bei den freien' sondern auch bei Den gebundenen Waren so niedrig ist, daß der Reichswirrschaftsrat bei seinen Untersuchungen zu ihrer Anerkennung kommen mußte.
Ein starkes Hemmnis für den weiteren Preisabbau ist nicht nur die schon erwähnte Umsatzsteuer- Erhöhirng, sondern auch die Belastung einer großen Anzahl von Waren durch Zölle. Hier liegen Möglichkeiten einer weiteren Senkung, sofern man die zum Teil aus fiskalischen Gründen, znut Teil zum Schutze der Landwirtschaft errichtete« Zollmauern niederreißen will. Ob dieses Wagnis soweit es sich um agrarische Schutzzölle handelt, national-politisch zu rechtfertigen wäre, ist zu bezweifeln.
Das Ziel weiterer Preissenkungen kann aber auch nur bann gefördert werden, wenn die Verbraucher im Rahmen ihres qeschmäler c« Geldetitkommens die notweitdigen Waren kaufen Der unglückliche Zeitpunkt des Erscheinens der Notverordnung hat vielfach Stockungen in dem Weihnachtsgeschäft hervor- gerufen, weil sich die Vevbraucherschaft im Hinblick auf die Verminderung des Einkommens mehr Reserve auferlegte als nötig war. Zurückhaltung von Käufen aber vermehrt die Belastung des Einzelhandels. Die Läger werden nicht in dem vorgesehenen Maße geräumt und „Treffen“ Zinken, Miete, Löhne und Steuern. Wenn die Schwierigkeiten nicht ins ungemessene steigen sollen, so st Die laufende Bedarfs- deckuitg der Känferfchaft unbedingt notwendig.
Die Erfahrungen bei der Zwang s wirtschtst während des Krieges haben gezeigt, wie verhängnisvoll staatliche Eiitgriffe in die Marktwirtschaft sind und Welche schädlichen Folgen sie haben. Tie Regierung sollte deshalb mehr als biher daitack streben, do« äußeren Eingriffen abzusehen. Die bisherige Preissenkung konnte nur durchgeführt werden, weil die wirtschaftlichen Vorbedingungen durch das Sinken der Rohstoffpreise erfüllt waren. Der Lebensmittel- Einzelhandel wird auch in Zukunft in dem Notjahr 1932, dem er nur mit geringen Hoffnungen entgegen sic kn, seine Schuldigkeit, soweit es in seinen Kräften steht, tu«, «m der verminderte« Kaufkraft durch Sen- kena feiner Preise Rechnung zu tragen.
Gewiß, jeder Reform wird Widerstand entgegengesetzt und kein Staatsmann kann etwas erreichen, wenn er bei feinem Handeln allen Bedenken iiachgibt. Wenn es sich aber um Dinge handelt, die für Teile der Bevölkerung von einschneideildster Bedeutung sind, so kann diese Bevölkerung verlangen, daß in jedem Einzelfalle die Eegengründe sehr eingehend geprüft werden und man sich vor allem vor jeder schematischen Bearbeitung des Problems hütet.
Die Meinung des übrigen Einzelhandels legt Dr. Kallweit, der Syndikus des Einzelhandelsverbandes, wie folgt dar:
Es ist zweifellos richtig, haß die Notverordnung im Prinzip eine ganze Reihe von Möglichkeiten enthält, die eine Senkung der Preise bewirken können. Gerade seitens des Einzelhandels sind diese Bestim- mungen mit einer gewissen Genugtuung ausgenommen worden, denn sic sollen ihm ja die Möglichkeit geben, durch die Senkung seiner Unkosten auch die Preise weiter senken zu können, um sie dadurch der verminderten Kaufkraft anzupaffen. Es ist außer jedem Zweifel, daß der Eiitzelhandel die Preissenkung auch durchführen wird, sobald die Unkosten- senkuugen durchgeführt sind. Auf der anderen Seite darf aber nicht verkannt werden, daß die Erhöhung der Umsatzsteuer diesen Bestrebungen sack entgegensteht. Außerdem mutz berücksichtigt werden, daß, wie der Preiskommissar ja in seiner Pressebe- sprechnng schon selbst aiisgeführt hat, in einer ganzen Anzahl von Branchen, des Textilhandels und des Schuh-Handels im besondere«, die Preisrückgänge schon vor der Notverordnung so erheblich gewesen sind, daß mit wesen Ziehen Senkungen hier nur dann zu rechnen ist. wenn eben die Uidkostcn reduziert werden. Wir erwarten hierbei insbesondere Senkungen der Reklamekosten, dann aber auch vor allen Dingen für die Strom- und Gaspreise und auf dem Gebiete der steuerliche« Belastungen. Auf dem Gebiete der Lohnsenkungen sind die durch die Notverordnung gegebene« Möglichkeiten bereits vorgesehen.
Wir feilen der weitere« Entwicklung mit einer nicht zu untordrückenden Sorge entgegen, da wir vielfach das Gefühl haben, daß diejenigen Stellen, die für die Senkung der Unkosten verantworttich find, nicht mit der gleichen Energie au den Abbau Herangehen wollen oder könne«, wie wir es getan haben.
Der Einzelhandel folgt unverzüglich den gefenkten Einstandspreisen mit den entsprechenden Nachlässen. Hierfür besondere Beüspiole anzuführen, erscheint uns unnötig, da die Senkung der Preise der einzelnen Warenka egorien aus der Statistik dieses Jahres zur Genüge bekannt ist. Auf eins muß jedoch besonders aufmerksam gemacht werden: daß in einer ganzen Reihe von Fällen die von den Vorliefermtien erst ab 1. 1. 32 angekündigte Senkung durch besondere Weihnachtspreisermäßigungen, die sonst Nicht üblich waren, seitens des Einzelhandels sofort vorweg genommen worden ist ^m übrigen wirkt der Konkurrenzkampf der einzelnen Geschäfte untereinander, der aus Angst um die Existenz eine bisher nie gekannte Schärfe angenommen hat, schon von selbst
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schäft in Deutschland ohne wirksame Senkung der La st en und Zinsen bestehen. Lastensenkuug ist schwer, so lang: die Krise aus die öffentlichen Ein nahmen drückt. ScnAVj der Zinsen dagegen ist möglich und sie muh bald kommen, wenn unsere Wirtschaft wieder gesunden soll.
Bernhard Otte, Vorsitzender des Ge-> samlverbandes der christlichen Gewerkschaften: Durch Einigkeit und Gerechtigkeit zum Ziel'.
Würde man nun einen solchen leistungsschwach gewordenen Kreis durch Zuteilung eines benachbarten, von der Arbeitslosigkeit bisher «och nicht in dem gleichen Maße betroffenen Kreises vergrößern, so würde man zwar seine Steuerkraft stärken, man würde aber die Gemeinden des Rachbarkreises, die bisher ihre Finanzen noch leidlich in Ordnung halten konnten, «ft in die Finanzschwierigkeiten hinernztehen, ohne die Gewißhett zu haben, daß der vergrößerte Kreis
hichte als der Gipftlpunlt einer nd ihrer Ausdehnung ohne Beispiel ist, ein- i Stürmen so hart angepackt worden wie unter - > ^uu war uiefee Zahr 1931, das nun hinter uns liegt,
ein großer Opfergang, der keine Unterbrechungen kannte, Und auch jetzt ist uns keine Atem- ter: Alles was bisher geschehen, was bisher erreicht für die kommenden großen außenpolitischen Aus- und wirtschaftliche Befreiung. Go vollzieht sich der mit Sorglosigkeit und Beschaulichkeit nichts zu
pause gegönnt. Der Kampf geht;
ist, war nur Austaft und Vorb einandersetzungen um unsere politt Jahreswechsel in einer Atmosp tun hat. jedermann harrt der (St
Wieder haben auf unsere Äi ... .....
genommen, zu den dringendsten pr der Gegenwart ihre Meinung zu äußern. Für diese Warnungen und Mahnungen ist diese letzte Stunde des asten Jahres zugleich symbolisch. Sie ist vielleicht-die letzte Stunde Arerhaupt, wenn die Welt noch einen Ausweg aus dieser schwersten aller Krisen finden soll. Was diese Stunde fordert, sagen be- m verschiedensten Lagern. Gewiß ist es nicht möglich, alle diese Zeneralnevner zu bringen, gemeinsam aber ist allen Mannern, Erkenntnis von der drohenden Gefahr, und gemeinsam sind ihnen
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sind nach der Fläche der Kreis Gelnhausen mit 64 400 Hektar, nach der Einwohnerzahl der Kreis Kassel-Land mit 58 395 Einwohnern die größten, der Kreis Homberg mit 32 099 Hektar und der Kreis Gersfeld mit 22 027 Einwohnern die kleinsten Kreise. Bei der Gegenüberstellung find die teilweise noch kleineren drei ehemals waldeckischen Kreise nicht berücksichtigt, weil Preußen in dem Anschlußvertrag das Bestehen- bleihen der drei Kreise auf die Dauer von fünf Jahren, also bis zum 1. April 1934, zugesichert hat, es sei denn, daß die beteiligten Kreise selbst eine Vereinigung zu einem früheren Zeitpunkt wünschen.
Die genannten Zahlen lassen es naheliegend erscheinen, eine gewisse Angleichung anzustreben. Vor allem will man durch die Zusammenlegung kleinerer Kreise leistungsfähigere Träger der kreiskommunalen Aufgaben schaffen und hofft, Ersparnisse bei den Ver- waltungskoften, namentlich bei den Personalausgaben zu erzielen. Es ist richtig, daß ein großer, steuer- kräftiger Kreis ganz andere Aufgaben i« Angriff nehmen kann als ein Kreis, der mit seiner Steuerkraft weit hinter dem Durchschnitt zurückbleibt. Für die nächsten Jahre wird es sich aber für die Kommunaloerwaltungen nur vereinzelt darum handeln könne« irgendwelche neuen Ausgaben zu übernehme«, es wird im Gegenteil manche Einrichtung, so nützlich sie an sich auch sein mag, zum Erliegen kommen müssen. Es gibt auch Formen, in denen sich benachbarte Ktoeise zur Erfüllung gemeinsamer Aufgaben verbinden können, ohne daß ein Zusammenschluß notwendig wäre.
So liegt beispielsweise im hiesigen Regierungsbezirk die Elektrizitätsversorgung auf dem platten Lande überwiegend in Händen privatrechtlich aufgezogener Aktiengesellschaften, deren Aktionäre die Stadt- und Landkreise sind. Auch die Form des Zweckverbandes ist in diesem Zusammenhang zu nennen. Die Hauptlasten für alle Kommunalverwaltungen stellen aber heute bekanntlich die Ausgaben für die Unterstützung Hilfsbedürftiger dar. Auch durchaus sparsam geleitete Kommunalverwaltungen, die eine besonders hohe Zahl von ausgesteuerten Erwerbslosen zu versorgen haben, können heute ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen.
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Soweit wir Zeitgenossen als „Festbesoldete oder als im Arbeitsverhältnis Stehende" registriert werden, gehen wir in das neue Jahr mit einer weiteren Kürzung unserer Löhne und Gehälter hinein. Die Verringerung unseres Einkommens soll durch die im Gange befindliche Preisabbaubewegung wieder ausgeglichen werden. Bei der Senkung der Mieten sehen wir jetzt alle einigermaßen klar: hier ist eine Erleichterung eingetreten, die nach dem alten Satz „Wat dem eenen siu Uhl is, is dem annern st« Nachtigall" nach der anderen Seite wieder zu Belastungen geführt hat. Und bei de« Weihnachtseinkäufen, soweit unser Geldbeutel sie Überhaupt erlaubte, haben wir vielfach ei« Nachlassen der Preise feststellen können, wobei freilich zweifelhaft sein konnte, ob es sich hier um Konjunktursenkungen oder um normale Preisabschläge gehandelt hat.
Bei der Preissenkung haben wir zu unterscheiden zwischen den zentralen Maßnahmen der Reichsstellen bzw. des Reichskommissars für Preisüberwachung und den lokalen Maßnahmen. Für beide Maßnahmen soll der Grundsatz gelten, daß Preissenkungen möglichst durch Verhandlungen mit den in Frage kommenden Trägern eines Wirtschaftszweiges und durch freiwillige Leistungen innerhalb des einzelnen Wirt- schaftsbereiches erreicht werden sollen. Die zentralen Maßnahmen sind noch nicht abgeschlossen, so sehr der Preiskommissar und seine Organe auch an der Arbeit sind.
Und wie steht es um die lokale« Maßnahmen, die durch den Preiskommissar angeregt worden sind?
Berechtigen sie zu irgendwelche« Hoffnungen, oder wird auch diesmal der ganze Preisabbau in einigen Anfängen stecken bleiben? Wer kann die Frage sicher beantworten? Wir haben uns im Wege einer Rundfrage bei den maßgebenden Stellen in Handel und Handwerk unterrichtet und unterbreiten unseren Le-
1. Die Reichsregierung kann ihres schweren Amtes nur walten, wenn sie nicht von der täglichen Kündigung von ein paar kleinen Partetcliqüen oder Jn- iereffeiuengriippen abhängig ist.
2. Die Reichsregierung muß sich entlasten durch die Beseitigung des Dualismus zwischen Reich und Preußen und eine rechte Dezentralisation, damit die führende« Männer Zeit und innere Ruhe für die Behandlung der großen deutschen Schicksalsfragen bekommen.
ttichung die publizistische Ausgabe, die wir uns gej abc aber sehen wir nach wie vor darin, un
Soweit der Lebensrni11el-Einzelbaadel in Frage kommt, darf festgestellt werden, daß die Preise seit ihrem Höchststand im Jahre 1929 um durchschnittlich 20 Prozent gesunken sind (nach dem amtlichen Er- nährnngsindex). Bei einer großem AttMhl von Artikeln sind jedoch wesentlich höhere Preisrückgänge zu verzeichnen, z. B. bei Butter, 1. Qual'tät ca. 40 Prozent, Leberwurst 24 Prozent, Schnittbohnen 38,2 Prozent, grünen Erbsen 48 Prozent Vollreis 28 Prozent. Eine Gegenüberstellung der Preise von 72 im Kolonial-Einzel handel käuflichen Artikeln von Februar 1914, Oktober 1929 und November 1931 ergibt für 1914 eine Ausgabe von RM. 32,13, für 1929 von RM. 45,10, und für 1931 von RM. 31,97.
Die Preise dieser Hauptkonsumwaren sind mithin aus dem Vorkriegsstand angelangt, obwohl die Unkosten gegenüber 1914 erheblich höher sind Beispielsweise haben sich dic Gesamt kosten
Trübe Aussichten
Mrd das neue Wr in Kaffe! Preisabbau bringen?
Was Handel und Handwerk sagen uud was der Verbraucher meint
Größe und Einwohnerzahl der Landkreise in Preußen weichen stark voneinander ab. Der nach dem Flächeninhalt größte Kreis Stolp i. P. hat 222 000 Hektar, der kleinste Kreis Jork (Regierungsbezirk Stade) 16 600 Hektar. Der Einwohnerzahl nach, steht Mors (Rheinland) mit über 170 000 Einwohnern an
ehrmi Nister a. D. Dr. O. Geßler: rt mit dem Dualismus zwischen Reich und
Auf der Schwelle des neuen Jahres erwartet uns schwere und den Gefamteinsatz der Kräfte erfordernds Arbeit. Die durch die letzte Notverordnung aufgezeigten bedeutsamen Fragen bedürfen in wichtigen Teilen noch der praktischen Verwirklichung. Das gilt von der weiteren schnelle« Anpassung der Preise, gilt von der späteren besseren Gestaltung der noch stark notl.'idendem Zweige der Sozialversicherung, ferner von der zukünftigen, verschiedentlich notwendigen zweckdie Passung der Tarifverträge und
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