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Kasseler Treueste Nachrichten

Sonnabend 'Sonntag, 5./6. Dezember 1931

Sette 3 2. Beilage

Aus aller Well

erzen von Neuyork

iqnhattan nordwärts

Kleine Chronik

Noch nie »o einig

Uhren-Hause, Otierste Basse 37

Persil « Persil

sie sich dabei des folgenden Tricks. Sie p-flanzen nämlich Erbsen zwischen die Weinstöcke. Wenn nun vo-n den Aufsichtsbebörden Einwände gegen das Sprengen erhoben werden, dann erklären die Bau­ern, daß sie die Sprengs' läuche nur für bie Erbsen

Das Gericht in Hamburg verurteilte drei juzend- liche Angeklagte, die ein Lebensmittelgeschäft über« fallen und den Inhaber durch einen Schuß verletzt hatten, über den Antrag der Staa.sanwaltjchaft hin­ausgehend, zu den hohen Strafen von 12, 1U und 5 Jahren Zuchthaus. Ein vierter Angeklagter erhielt fünf Jahre Gefängnis.

Wie von un'errichteter Seite mitgeteilt wird, be­absichtigt Elli Beinhorn, die einen neuen Fernflug angetrelen hat, nach Japan zu fliege«. Sie fliegt ohne Begleitung.

Die Stadtwohnung ClemenceauS in Paris ist zum Museum umgestaltet und für das Publikum ge­öffnet worden. Alle Räume sind so geblieben, wie sie beim Tod des großen Rationalisten, des .Tigers- Waren.

In der kleinen fränkische« Stadt Hersbruck hinter­ließ eine 7Sjähvige Greisin, die im Altersheim starb, ihr gesamtes Vermögen, ein Haus mit Mobiliar und 30000 Mark In bar, der S adt. Unter dem Barbe­stand waren auch 10000 Mark in blanken Goldstücken.

mit dem unvergleichlichen Persil, denn gerade für Wolle eignet sich Persil wundervoll. (Man rechnet einen gehäuften Eßlöffel Persil auf je 2 Liter

Reue Möbel für Ehemänner, die nicht unter den Vanwffel kommen wollen.

Standuhren Goldene Uhren

benutzen, die sa ohne reiche Wasserzufuhr nicht ge­deihen können. Wenn habet auch der Wein etwas abbekommt, so könnten sie nichts dafür Gegen die­sen Trick kann nach der gegenwärtigen GesetzgÄung nichts unternommen werden.

eine aktuelle Bedeutung erlangt hat. Um dies zu er­fahren, genügt ein Gang durch Harlem, die größte Negerstadt der Welt, die im Herzen von Neuyork

Der Pariser Parfümfabrikant und ZeitungSbesttzer Coiy ist verurteilt worden, an seine geschieden Frau 130 Millionen Franken (mehr als 20 Millionen M.) zu zahlen, weil ihre Mitgift es ihm erst ermöglicht hat, seine Unternehmungen aufzubauen.

Zwischen Malines und Düffel stieß heute ein Zug der Strecke Brüssel'Antwerpen mit einem Zug der Strecke LilleAntwerpen zusammen. Dabei wurden drei Wagen des letztgenannten Zuges umgestürzt und etwa 22 Personen schwer verletzt. Der Zug Brüssel- Antwerpen blieb unbeschädigt und auch die darin be­förderten Passagiere erlitten keine Verletzungen.

Schwindende Ehrlichkeit ist eine Folge der Wirt-- schaf sckrise auch in den USA; der Generalpostmeister der Stadt Neuyork hat deswegen das Publikum auf­fordern müssen, nicht mehr, wie man es bsiHer un- bedenklich tat, Briefe und Prkeite, die für den Brief­kastenschlitz zu groß sind, einfach neben ober auf den Briefkasten zur Abholung bereit $u legen. Damit verschwindet einer der markantesten und den Frem­den überraschendsten Züge aus dem amerikanischen öffentliche« Leben.

liegt und hie, wenn man wandert, an der 112. Straße beginnt.

könne». Der Lufürieg würde durch diese Erfindung ein grundlegende $eräitberung erfahren, da mit dem Scheinwerfer durch besondere Anordnung zahlreicher S rahlenbündel eine riesige Furche erleuchtet werden kann.

Die Mailänder Forfilm-Filiale ist durch ein Groß­feuer vernichtet worden Der Leiter der Filiale wurde unter den Flammen verkohlt aufgefunden.

ben entzieht das kalte Persil bad der Wollfaser Schmutz und Flecke und läßt sie wieder farbenfroh, frischduftend und tadellos sauber erstehen!

Oie Mutter wrß e nich s?

Eltervernehmuna in Lübeck.

Lübeck. 5. Dezember.

Im Calmette-Prozeß kam der Fall des Kindes Griese zur Erörterung Das Kind ist als erstes An- fana Dezember 1929 im Allgemeinen Krankenhaus mir BCG. gefüttert worden. Die Mutter des Kin­des Griese sagte aus. daß ihr Kind am 12., 14 und 16. Dezember 1929 ohne ihre Zustimmung gefüttert worden fei. Auch die Drüse sei dem Kind ohne ihre Zustimmung herausgenommen worden Oberarzt Dr. Jannasch bestreitet das und behauptet, er habe sich die Einwilligung zur Fütterung vorher eingeholt Die Mutter bleibt jedoch bei ihrer Behauptung

Oberarzt Dr. Jannasch erklärt ferner, die ganze tragische Verflechtung des Lübecker Unglücks fei ihm ab Abend des 17. Mai klar geworden, als er mit Dr. Altstaedt gesprochen habe. Dieser hätte eine Unterredung mit Professor Bruno Lange gehabt und dieser hätte ihm gesagt, es sei ihm rätselhaft, wi« Dr Jannasch, der als einziger im Falle Griese die Nach­prüfung hätte vornehmen können, auf den Gedanken gekommen sei, daß es sich hier um Fütterungstuber- kulofe handelte. Dr. Jannasch fährt fort:

Ich war tief erschüttert, denn wenn ich damals schon Fütterungstuberkulose erkannt hätte, dann wäre es in Lübeck vielleicht gar nicht zur Einfüh­rung des Verfahrens gekommen und das ganze Un­glück wäre vermieden worden."

Die Drüse des Kindes Griese und BCG.-Emulsio- nen seien dann im Meerschweinchen-Versuch nachge­prüft worden. Es seien dabei in der Leher und in der Milz Tuberkeln gefunden worden.

Es kam dann noch einmal die Bemerkung von Dr. Jannasch in der Donnerstagsitzung zur Sprache, daß Dr. Dehcke ihm aus einem Brutschrank ein Röhrchen mit humanen Bazillen und ein Röhrchen mit BEG.-Bazillen gezeigt habe. Die Vernehmung hierüber gestaltete sich außerordentlich spannend Schwester Else Schmidt bemerkte, sie habe in dem großen Brutschrank irn kleinen Laboratorium neben den BCG.-Röhrchen nur zwei Röhrchen mit humanen Kulturen gehabt, die sie von Schwester Anna aus festem Nährboden abimpfen ließ. Prof. Di. Deycke erklärt demgegenüber, wenn er humane Bazillen in der Hand gehabt hätte, dann hätte er sich nur um die Kultur vom Kind Griese handeln können. Es ergab sich hier also ein Widerspruch, der auch in der Weiteren Verhandlung nicht geklärt werden konnte. Außerdem bekundete Dr. Jannasch, daß nicht. Wie Schwester Else Schmidt aussagte, nur zwei Röhr­chen, sondern 5 bis 6 Röhrchen in dem einen Hafen gestanden hätten.

Im weiteren Verlauf der ausgedehnten Nachmit­tagssitzung stellte Rechtsanwalt Dr. Gießner der Schwester Else Schmidt die Frage, ob sie einmal zu anderen Personen geäußert habe: .Das Geheimnis des Lübecker Laboratoriums liegt in meiner Brust". Die Zeugin verneinte. Auch die Frage des Vorsitzen­den: -Sind Sie in der Lage, die ganze Sache auf- zuklären?- wurde verneint.

Die Verhandlung wurde bann auf Montag ver­tagt.

Lohngeldräuber

Im Margarinewerk Eidelstedt bei Altona wurde ein dreister Lohngeldraub verübt. Einige Männer drangen in das Pförtnerhaus ein, bedrohten die An­wesenden und flüchteten mit 2600 Mark, die zu Lohnauszahlungen bestimmt waren. Am gleichen Tage waren auch in Berlin-Neukölln Lohngeldräuber mit Erfolg tätig. Die Täter sind in diesem Falle drei junge Burschen. Sie überfielen den 70jährigen Boten einer Bausirma, als er mit 2100 Mark Lohn­geld auf dem Wege nach einem Neuköllner Neubau war. Die drei. Räuber, die auf einem Motorrad mit Beiwagen saßen, hielten plötzlich in einer menschen­leeren Straße neben dem Boten an, versetzten ihm einen Schlag auf den Kopf und entrissen ihm die Aktentasche mit dem (Selbe. Ein Begleiter, der dem alten Boten zur Sicherheit mitgegeben war, konnte den Raub nicht verhindern. Die drei Burschen sind auf dem Motorrade entkommen.

ZranzSsifche Weinpantscher

Die Weinbauern im Süden Frankreichs beklagen sich seit einiger Zeit darüber, daß zuviel Wein er­zeugt wird und infolgedessen die Preise immer mehr heruntergehen. Im Juli dieses Jahres hat nun die Gesetzgebung ihren Beschwerden Rechnung ge­tragen. Man fand nämlich, daß. obwohl die Ver­wässerung des Weines streng verboten ist, manche Weinbauern das Gesetz dadurch umginge«, daß sie die Weinberge kurz vor der Ernte stark mit Was­ser besprengten; die Flüssigkeit, die sich dadurch an den Beeren ansammelte, diente dann zur Vergröße­rung des Ertrages. Infolgedessen wurde durch ein Gesetz vom 15. Juli das Besprengen der Weinberge streng verboten. Aus diese Weise soll die Menge des Weines verringert, aber feine Güte verbessert werden. Doch es gibt schlaue Weiinbergsbesitzer, die dieses Gesetz zu umgehen wissen, und zwar bedienen

Ein englischer Offizier hat einen neuen Schein- Werfer erfunden, dessen Licht so stark sein soll, daß es bis 5000 Meter Höhe leuchtet. Noch über eine Stunde _____ ___

entfernt, soll man bei seinem Licht die Zeitung lesen wisset: Enzyme.

gro Acar Book), das vom Tuskeege-Jnstitut in Ala­bama herausgegeben wir», ist ein Sammelwerk, das alles enthält, was man über Oie Negerfrage wissen muß und aus alle Fragen erschöpfende und zuverläs­sige Antwort gibt.

Als Abraham Lincoln den Negern das Bürger­recht verlieh, ahnte er gewiß nicht welche Auswir­kungen dieser Entschluß haben würde. Heute gibt es in Amerika eine Bewegung oer schwarzen Rasse, feie sich wiedersptegelt in

übet 500 Zeitungen und Zeitschriften, die von Negern herausgegeben und gedruckt werden

und deren Mitarbeiter Neber von zum geil höchsten literarischen Qualitäten sind. ES gibt eine Neger-Literatur, die hohe Bewunderung erweckt und durch ihre Originalität sich Beachtung erzwungen hat Die Neger haben sich ihre eigenen Hochschulen und Akademien, ihre landwirtschaftlichen und Fort- bilvungsschulen geschaffen, sie haben ihre eigenen Vereine, Gewerkschaften, Logen, Sportklubs, ihre Erziehungsanstalten von Mädchen, ihre Institute, Be- ramngsftellen, Finanzorganisationen. Berlagsanstal- ten usw In alle geistigen Berufe sind die Neger eingedrungen und so gibt es heute bereits übet 4000 schwarze Aerzte, 1200 Zahnärzte, 1000 Anwälte, 4000 geprüfte Krankenpfleger. Ui» während die Einen Gleichberechtigung mit der weißen Rasse anstreben, ist das Ziel der anderen Selbständigkeit der schwar­zen Rasse durch Erziehung zur Selbstachtung gegen­über den Weißen.

Der Reger will keine Httfe durch die Weißen,

well er die demürigende Form, in der sie oft gewährt Wirö, als unerträglich et psindet. Er will, im Kampf gegen alle Widerstände und gegen alle Rassenvorur­teile, unter denen er seit Jahrhunderten gelitten hat, feinen eigenen Weg gehen und die Kräfte lebendig machen, die er in sich schltmimern fühlt.

Dirigenten vom künstlerischen Rang eines Ratha- niel Dell, wissenschaftliche Autoritäten wie Dr. Just von der Howard-Universität in Washington und Dr. Johnson von der Fisk-Universität in Nashville, L>chriftsteller von der Bedeutung Walter Whithes, Jesste Fausets, Erie Walronds und Jean Toomers um nur einige zu nennen geben einen ungefäh­ren Begriff, welche Leistungen man erwarten kann, gar nicht zu roden von der hervorragenden fchauspie- lerischen und tänzerischen Begabung, die in der schwarzen Rasse schlummert.

Wenn man sich vergegenwärtigt, daß jeder zehnte Amerikaner ein Neger ist, so wird man zugeben, daß es für die Vereinigten Staaten so etwa- wie eine Negerfrage gibt uns daß dieses Problem schon heute

Manhattan sehen und bewundern kann, wo die Welt weiß ist. Hier sieht man «sie Negerlady in ihrer ele­ganten Limousine vahinsahren.

In den Geschäften ist alles, vom Chef bis zum Liftboy, schwarz.

Der Neger hat diese Stadt erobert. Sie gehört ihm Sie ist seine Heimat geworden. Sie gehört ihm am Tag. Sie gehört ihm in der Nacht, wenn in den Tanzlokalen die wilden Rhythmen aufllingen und der Neger, von der Sehnsucht nach seiner Urwald- Heimat erfaßt, sich in der Leidenschaft des TanzeS verliert. Der Weiße, der in später Stunde nach Har­lem kommt, angelockt von der fremdartigen Atmosphä­re der Stadt, ist keineswegs ein sehr willkommener Gast. Er wird mißtrauisch betrachtet unv er findet in den Lokalen seinen Platz abseits. Er ist Fremd­ling in einer fremden Stadt.

Heute ist Harlem die kulturelle Hochburg der Ne­ger. Und man begreift, was das bedeutet, wenn man weiß, daß heute in den Vereinigten Staaten von Nordamerika insgesamt 12 Millionen Neger leben. Das ist sehr merkwürdig angesichts der Tatsache, daß bis zum Jahre 1619 Amerika nichts von Negern wußte. Erst in jenem Jahre brachte ein holländisches Kriegsschiff die ersten Schwarzen, die an der afrika­nischen Küste aufgegriffen waren, als Arbeitssklaven ins Land, um englischen Farmern in Virginia als billige Arbeitskräfte Dienste zu leisten.

Immer neue schwarze Menschenfracht wurde ins Land geholt.

Nach der Unabhängigkeitserllärung Wurde durch das Gesetz vom Jahre 1787 die Sklaverei in allen Staaten nördlich von Maryland ausgehoben und die Einfuhr weiterer schwarzer Arbeitskräfte, die die Südstaaten viele Jahrzehnte hindurch betrieben hat­ten, durch ein Abkommen einzuschränken versucht. Als die Sklaverei aufgehoben wurde, ergab eine Fest fiel- tung, daß von den Negern 98 Prozent weder lesen noch schreiben konnten. Man muß dies wissen, um zu erkennen, welchen Weg in kultureller Entwicklung die Neger in den Vereinigten Staaten zurückgelegt haben. Das soeben erschienene Neger-Jahrbuch lNe-

Der in Neuyork durch die breite Lennox-Avenue nordwärts wanoert, erlebt etwa in der Gegeuv der 112. Straße eine sehr merkwürdige Ueberraschung: er betritt einen Stadtteil, der fast ausschließlich von Negern bewohnt wird Es ist eine Neqerstadt inmit­ten von Neuyork. die von 200000 schwarzen Men- scheu besiedelt ist. Sie heißt Harlem und ist, genau genommen, die größte Negerstadt der Welt Einst War auch Harlem einweißer Stadtteil- und diese Zeit liegt noch gar nicht so weit zurück. Es war im Krieg, als eie Negermassen aus den Südstaaten nach den großen Städten des Norvens zu fluten begannen, Wo sie als billige Arbeitskräfte begehrt wurden. So kamen diese Neger auch tn größeren Scharen nach Neuyork, siedelten sich, zuerst einzeln, in Harlem an, und bald hatten sie een Stadtteil erobert. Das kam ganz einfach so:

Wenn ein Neger in ein Haus einzog, zogen die Weihen, die sich in ihrem Rassenstolz verletzt fühlten, sofort ans.

Andere Neger rückten tn eie leeren Wohnungen nach. Dann fingen die Neger an, Häuser zu kaufen, worauf die Weißen ganze Häuserblocks verließen, die sofort schwarze Mieter erhielten. Und so kam es, daß im Lauf von ganz wenigen Jahren der Stadtteil Harlem, der früher hauptsächlich von Deutschen, Holländern und Iren bewohnt wurde, heute eine Ne- gerftabt ist. Hier hat sich eine Wandlung vollzogen, die den Amerikaner ziemlich peinlich überrascht.

Es ist nicht allesschwarz- in Harlem, hier findet man das dunkelhäutige Element in den verschieden­sten Schattierungen; neben Vollblutnegern gibt es Mischlinge aller «: ien, aber auch in den Hellfarbigen ahm man die dunkle Abstammung und den Weg, den das Blut wanderte, bis diese Farbennuance entstand. Aber in nichts unterscheidet sich Harlem von dem übrigen Neuyork. Hier gibt es breite, verkehrserfüllte Straßen mit riesigen Warenhäusern, Bankpaläste, Kirchen, Bersicherungsgebäiude, die stell in die Höhe streben, Teesalons, Tanzlokale, Schönheitsinstitute, in denen die Haut gepflegt und das Kraushaar geglät­tet wird, hier gibt es Theater, Schulen, Klublokale, Modehäuser kurz, alles das, was man drüben in

gut gepflegt hält doppeltßlange!

Waschen Sie Ihre Wollsachen kaltes Wasser.) Ohne jedes Hei

Humor

Chemiestunde.

.Also Kinder, merkt Euch: Edelmetalle rosten nicht! Nennt mir welche I*

.Gold!-

.Richlig!"

.Silber I-

.Rich ig. Weiter!*

Da ruft ein Knirps von der letzten Bank; .Alte Liebe, Herr Lechrerl-

I« der Schule der Ehe.

.Also Wirklich, mein Freumd, man merkt Dir ge­nau an, daß Du kein Junggeselle mehr bist: Du hast niemals mehr Löcher in den Strümpfen!-

.Ja, Weißt Du das War das Erste, Was ich bei meiner Frau lerne« mußte; Strümpfe zu fiopfenl*

Die Herstellung des Bitamin, C gelungen. Vor einer großen Versammlung der Akademie der Wissenschaften in Oslo hielt der junge norwegische Wissenschaftler Ottar Rygh einen sehr interessanten Vortrag über die Resultate, die er und seine Mitarbeiter während ihrer Untersuchung über die Vitamine C erhalten hätten. Rygh stellte fest, daß ihnen die Herstellung des Vor- stadiums des Vitamins C, feines sogenannten Pro­vitamins, gelungen fei. Es sei erwiesen, daß dieses identisch mit Narkotin sei, einer den Wissenschaftlern wohlbekannten Substanz. Aus dem Narkotin sei es möglich, aktive O-Vitamine herZustellen, sowohl auf rein chemischem Wege, als auch durch Zusetzung ge«

«5tn Schatten von Neuyork:

Die Hauptstadt -er Neger

Zeder zehnte Amerikaner ist schwarz Von Robert Bergmann, Neuyork.

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