Slnzelprels 10 Pfenns-
Kasseler Neueste MchWen
Kaffeler Abendzeitung J®k Hessische Abendzeitung
etnttns#wette: roOifienttt» feSSmak nachmfftasS. ttbonnementapretB: fft* den Monat 8,80 X bet fettet 8«- IK vff Snzetgenvrette: Geschäfts, nn» ffomtnen-anjetoen Me 80 nun • Sette B Bfettnig. Rletne Anzeigen eel Öeüung tos 6aul. in bet Geschäftsstelle abgebolt 2.10 X Durch die Poft monatlich 2.80 X ausschließlich Zu. ftK Al Kassel das Wort 7 A. AuSwärttge Kleine Anzeigen die 80 mm breite Zeile 11 A. Anzeigen Im Reklameteil Me NellungSgebüör. In Kallen von höherer Gewalt bestehl kein Ansvruch auf Lieferung bei Zeitung ober auf VvüK J 78 mm breite Zeile 45 A Osiertgebühr 25 A ‘bei Zustellung 85 Ai. — Kür baS Erscheinen von Anzeigen in Rückzahlung be» BezugSvretseS. Verlag, Schriktleitung und Druckerei: Kölnische Straße 10. — Telephon: bestimmten Ausgaben, an besonbereo Plätzen und für telephonisch erteilte Aufträge keine Gewähr. Rech»
Wauüneluwmmer 6800. Juristische Sprechstunden Dienstag itnb KreitaaS 17—1» Uhr Kölirifche Strafet 10. L nungsbeträge innerhalb vo» 6 Tagen zahlbar Gerichtsstand Kassel — Postscheckkonto granksurr a. M S3SL
Hummer 277*
Donnerstag 26. November 1931
21 Zahrgang
Preußen-Etat erst im Januar
Nochmalige Durcharbeitung des Etats / Entfchließungsentwurf des Völkerbundsrats zur mandschurischen Frage / Neue Einfuhrbeschränkungen in England
Oer Kampf um das Gold
(Gigener Drahtbericht.)
London, 26. November.
Die gegenwärtigen französischen Dollarve r- täufe erregen, wie „Financial News" meldet, die größte Amfmerksamteit der Finanzkreise, da sie andeuten, daß man in Frankreich die Neigung des^Sicigens des Dollars ungünstig betrachte. Ta die ^ranzosen noch große Dollarguthaben hätten, so würden sie cs vorläufig verhindern können, daß der Dollar einen Stand erreiche, bei dem Goldaussuhren aus Frankreich einsetzen müßten. Man dürfe aber nicht vergessen, daß durch die Weiterentwicklung der politischen Ereignisse in Europa eine vollständige Aenderung der Lage eintreten könne. Sollte die internationale Regierungskonferenz keinen Erfolg haben, so' werde eine dann in Deutschland unvermeidlich werdende Hitler- regierung zur Folge haben, daß viele Besitzer von Frankenguthaben diese zurüctzögen und die ungünstige Frankenbewegung könne sich vurch den Abfluß von Kapital verschärfen, sodaß möglicherweise Frankreich einen Teil feines Goldes wieder hergeben müßte.
Paris habe zwar in Amerika die erste Runde gewonnen, als es durch seine großen Goldabzüge aus Reuyork die Amerikaner zur Annahme von Französischen Bedingungen zwang. Alle Anzeichen deuten aber darauf hin, daß die zw citc R uud e an d ers auslau f e n werde. Eine Verschlimmerung der Lage der französischen Banken oder ein politisier Konflikt in Europa würden genügen, um die Waage zugunsten Amerikas ausschlagen zu lassen. Der Wechsel in der
internationalen Finanzlage würde den Präsidenten Hoover wieder in die Lage versetzen, die Initiative in der Frage der Tribute und der Kriegsschulden zu ergreifen.
England plant neue Einfuhrbeschränkungen
London, 26. November.
Tas Kabinett hat nad) Pressemclvungcn beschlossen, im Lause der nächsten Woche ein Gesetz einzubringen, durch »das ver Landwirtschastsminister zum Erlaß von Noizollverordnungen für Vie Einsuhr von Früchten, Gemüse, Milch, Sahne, Fruchtkonserven usw. ermächtigt wenden soll. Ta die Verhandlungen über dieses Gesetz etwa eine Woche in Anspruch nehmen werden, so wird vas Parlament kaum vor dem 11. Dezember in die Weihnachlsfcrien gehen können.
Man rechnet ferner in Abgeordnelenkreisen damit, daß die Einführung eines Vermahlungszwan- g e s für englischen Weizen in Höhe von 15 v. H. spätestens Ansang des neuen Jahres in Kraft treten wird, während die Frage eines Permahlnngszwan- ges für Weizen aus den englischen Dominien ver Regelung durch die Wirtschaftskonferen; des Welt- reicbes Vorbehalten bleibt. „Times" erwartet auch eine Erklärung des Laudwirischasteeninisters über die Rübenzuckerpolitik.
Finanzminister Klepper an der Arbeit
Eigener Drahtbericht.
An der Wiege Frankreichs
Von unserem Sonderkorrespondenten.
Berlin, 26. November.
Der preußische Etat soll noch einmal durchgearbeitet werden. Der preußische Finanzminister teilt jetzt dem Landtagspräsidium mit, daß er den Etat erst im Januar vorlegen könne, während sonst in Preußen der Etat stets bereits Ansang Dezember vorgelegt wurde. Der neue preußische Finanzminister legt Wert darauf, einen ausgeglichenen Etat vorzulegen, und will deshalb noch 50 Millionen bei den Sachausgaben einsparen. 100 Millionen erwartet Preußen aus der Erhöhung der Umsatzsteuer und weitere 100 Millionen will der preußische Finanzminister auf andere Weise aufbringen. Der Fehlbetrag von 150 Millionen, der In diesem Jahre entstanden ist, müßte allerdings vorgetragen werden.
Finanzminister Dr. Klepper will unter keinen Umständen durch Wechselziehung di- preußischen Finanzen belasten und zeigt in dieser Hinsicht, daß er die Finanzpolitik eines Vorgängers weitersührt.
Oer Kampf um Leinert
p; Berlin, 26. November.
— In der Frage der Wahl des Präsidenten des preußischen Landtages und der Benennung des Abgeordneten Leinert (Soz.) fanden am Mittwoch abend Besprechungen zwischen Sozialdemokraten und Zentrum statt. Am Donnerstag werden beide Fraktionen sich mit der Angelegenheit beschäftigen. Die Wahl des Präsidenten soll am Freitag erfolgen. Es verlautet, daß außer den Kommunisten auch die Deutschnationalen noch einen besonderen Kandidaten benennen wollen, sodaß es zur Stichwahl kommen müßte.
Am Mittwoch abend hat der frühere Staatssekretär im preußischen Ministerium des Innern Dr. Weber, der seinerzeit unter Leinert in Hannover Bürgermeister war, eine Besprechung mit dem Führer der Deutschen Volkspartei gehabt, in der er aus- geführt habe, daß Leinert sein Amt als Oberbürgermeister sehr gut geführt hätte. Die Deutsche Volkspartei halte aber ebenso wie die Deutschnationalen daran fest, daß sie für den Fall der Wahl Leinerts, ihren Vizepräsidenten aus dem Präsidium zurückziehe.
Hitler gegen jede Koalition?
München, 26. November.
Anläßlich der Asta-Wahlen sprach Adolf Hitler am Mittwoch in einer vom Nationalsozialistischen Studentenbund veranstalteten Versammlung imBür- gerbräukeller. Hitler schilderte in einer zweistündigen Rede die Ziele der nationalsoizalistischen Freiheitsbewegung und erklärte u. a., solange die Frage
Marxismus oder Nationalsozialismus nicht entschieden sei, könne Deutschland als Kraftfaktor in der Welt nicht in- Erscheinung treten. Erst müsse das Volk zur inneren Einheit gebracht werden, bevor ein Staatsmann etwas ausrichten könne. Der Nationalsozialismus schaffe ein neues Volk und eine neue Führung. Er begnüge sich nicht damit, rechnerisch mit anderen Parteien zusammen an der Gestaltung des deutschen Schicksals teilzunehmen und eine Regierung zu bilden, denn bip NSDAP, kämpfe um die Seele unseres Volkes. Der Nationalsozialismus könne sich niemals mit diesen andern Anschauungen versöhnen. Es werde erst dann Ruhe werden, wenn der Nationalsozialismus den anderen Parteien den letzten Mann entrissen habe.
Anschlag gegen ein Minendepot?
Stade, 26. November.
In Büßfleth, in der Nähe von Stade, wurde von einem Kommando Harburger Schutzpolizei und von Beamten der politischen Polizei Haussuchungen bei Mitgliedern der KPD. vorgenommen. Es sollen Waffen beschlagnahmt worden sein.
Zur gleichen Zeit wurde auf der Elbebrücke bei Harburg-Wilhelmsburg ein Lastkraftwagen angehalten, der nach Bützfleth fahren wollte. Die Insassen des Wagens, der Waffen geladen haben soll, wurden festgenommen.
Es verlautet, daß gegen das Minendepot Frauerort ein kommunistischer Anschlag geplant gewesen sein soll.
Dr. Pa. Blois, Ende November.
Nirgends ist einem das wahre Frankreich näher als in dieser französischsten aller Provinzen, in der sonnigen Touraine; niemand Dringt so recht in die Tiefe des französischen Volkstums ein, der es nicht an dieser Stelle beobachtet und studiert hat.
Wir stehen auf der hohen Terrasse des einzigartigen Schlosses von Bois und verfolgen, so weit das Auge reicht, den Lauf der Loire, die wie kein anderer Fluß die Geschichte Frankreichs selber in ihren Wellen zu tragen scheint. Mehr als 70000 Besucher aus allen Ländern der Erde bewundern jährlich dieses einzigartige Schauspiel: eine große Nation, greifbar beinahe in einem Bauwerk, einer Landschaft zusammengefaßt . . . Wenige Schritte entfernt hämmern Steinmetzen und Zimmerleute: Rach vollen dreihundert Jahren sieht sich das republikanische Frankreich veranlaßt, die Pläne »es großen Mansart zu Ende zu führen. Es handelt sich um die monumentale Treppe, die der Oheim des Sonnenkönigs Ludwigs XIV., Gaston von Orleans, dur chden genilen Baumeister im klassisch-italienischen Stil hatte zeichnen lasten, zu deren Herstellung jedoch nach so vielen Kriegsausgaben'plötzlich das Geld fehlte. Dies geschah im Jahre 1626; heute will die dritte Republik vas Werk sortsetzen und vollenden, und zwar genau in der Weise, wie es damals Mansart entworfen hat. Do einig fühlt sich die französische Nation mit jedem Abschnitt ihrer tausendjährigen Geschichte.
Jener Winkel im großen Hof, aus machtvollen । Holzbohlen errichtet, stammt aus karolingischer
Aeue Hoffnung im Völkerbundsrai
(Eigener Drahtbericht).
Paris, 26. November.
Nach Abschluß der geheimen Sitzung am Mittwoch herrscht in Ratskreisen eine optimistische Stimmung. Man hasst sogar auf einen Abschluß der Verhandlungen am Freitag. Der Rat hat einen ergänzten Entschließungsentwurs ausgear- beitet, der den streitenden Parteien zur Annahme vorgelegt werden soll. Die chinesische Denkschrift wurde vorläufig zurückgestellt, da man dem chinesischen Vertreter Gelegenheit geben will, ohne^ Bindung an ihre bisherigen Aeutzerungen die neue Fassung zu begutachten. Ein Gefahrenmoment erblickt «nan allerdings in der Zuspitzung der Lage bei Tschingtschau. Briand hat die japanische un6 die chinesische Regie
rung ersucht, in beruhigendem Sinne einzuwirken. Der Appell Briands soll durch Einzelschritte der Ratsmächte unterstützt werden.
Der Entschließungsentwurs enthält in seiner Einleitung einen Hinweis auf die Entschließung vom 30. September, in der beide Parteien sich verpflichteten, alles zu tun, um wieder geordnete Beziehungen her- zustellen. Der Entwurf setzt sich aus fünf Punkten zusammen.
1. Beide Parteien verpflichten sich, bett Führern ihrer Streitkräfte bett Befehl zu erteilen, sich jeber Initiative zu enthalten, bk neue Zwischenfälle unb neue Verluste nn Menschenleben Hervorrufen könnte unb
2. alle notwendigen Maßnahmen zur Vermeidung einer Verschärfung der Lage zu ergreifen.
3. Die Mitglieder des Völkerbundsrates werben aufgeforbert, bem Rate alle Mitteilungen zugänglich zu ntachen, bie sie von ihren an Ort unb Stelle befindlichen Vertretern erhalten.
4. Der Völkerbundsrat setzt einen Ausschuß ein, der die Lage in der Mandschurei an Ort und Stelle prüft unb einen Bericht über alle Ereignisse erstattet, bie geeignet stnb, bie internationalen Beziehungen zu berühren unb bett Frieden zwischen China und Japan zu stören. Diese beiden Mächte werden in dem Ausschuß durch je einen Beisitzer vertreten fein.
5. Die Bildung dieses Ausschusses und seine Arbeiten berühren in keiner Weise die Verpflichtung Japans, feine Truppen in die südmandschurische Eisenbahnzone zu rückzuziehen. Diese Verpflichtung ist von der japanifchen Regierung übernommen und in der Entschließung vom 30. 9. niedergelegt worden.
Heute Laval-Rede in der Kammer
Paris, 26. November.
Ministerpräsident Laval wird heute nachmittag in der Kammer seine außenpolitische Rede halten, die bereits zweimal verschoben worden war. In gutunterrichteten Kreisen rechnet man damit, daß der Ministerpräsident sich ziemlich kurz fassen wird. Laval wird in seiner Rede voraussichtlich zu dem Ergebnis kommen, daß der Houngplan unbedingt aufrechterhalten werden müsse, und daß Frankreich keinerlei neue Zugeständnisse machen könne, wenn nicht Amerika feinen Schuldnern gegenüber die gleichen Maßnahmen ergreife. Von dieser These ausgehend, dürfte der Ministerpräsident alsdann zu der Schlußfolgerung gelangen, daß jede neue Herabsetzung der Tributzahlungen, selbst wenn die interalliierten Schulden entsprechend vermindert werden, niemals den ungeschützten Teil der Tribute treffen dürfte.
Zeit unb diente später dazu, die heiligen Reliquien der Franken vor »em Ansturm der wilden Normannen zu schützen. Das Schloß gehörte während der ganzen Feuvalzeit »er großen Familie der Grafen von C h a t i l l o n, die neben den drei Tüvmen auch den heute noch bestehenden gotischen Saal errichteten, der durch seine edle Stilreinheit jeden Besucher in Entzücken versetzt. Der letzte Sproß dieses Geschlechtes verkaufte den alten Sitz an Ludwig von Orleans, der wenige Jahre später von Johann ohne Furcht ermordet wurde; die verzweifelte Witwe, eine Visconti, ließ in alle Wandgobelins Zwei kunstvoll verschlungene S einweben: „Sorgen und Seufzer", wollen sie besagen, un» dazu den Spruch: „Nichts mehr mir gilt, mehr gilt mir nichts." Sie weinte sich in einem Jahr zu Tode und hinterließ einen Sohn, den Dichter Karl, der in der Schlacht von Azincourt gefangen wurde. •
Immer enger verketteten sich die Geschicke des Schlosses von Blois mit denen Frankreichs: dieser Dichter Karl, ein kleiner, verachteter, 'gefangener Fürst, als .König von Bourges" von ganz Europa verspottet, erlebte plötzlich einen Aufstieg, der in der Geschichte fast ohne Beispiel dasteht, und die französischen Historiker haben nicht verfehlt, dieses einzigartige Schauspiel als einen Beweis hinzustellen für die ungeheure Spannkraft der Nation. In dem neu hergestellten Schlosse von Blois wurde der spätere König Ludwig XII. geboren und als zweijähriges Knäblein mit der Tochter des Königs Ludwig XI. vermählt; mit zehn Jahren war er „Seiner Majistät größter Rebell", baute inzwischen emsig an seinem zukünftigen Königssitze weiter, dessen Ostsliigel er schuf. Sein Schwiegersohn, der berühmte Gegner Kaiser Karls des Fünften, Franz der Erste, brachte von seinen zahlreichen Kriegszügen den neuen italienischen Geschmack mit nach Hause, unb die Renaissance fügte sich in die verschiedenen gotischen Stile harmonisch ein. Aber nach der unglücklichen Schlacht von Pavia und der Gefangenschaft erlahmte sein Baueifcr, und als dazu noch die kunstsinnige Königin Claudia starb, blieb das stolze Schloß sich wieder eine Zeitlang selber überlassen. Bis nach dem tragischen Tode des Königs Heinrich II. die Hofärzte fanden, Frankreichs König gesunde nur in der Lust der Loire. Andre behaupten, die Königin-Mutter Katharina von Medici habe diese Luftveränderung ersonnen, weil sie den verhaßten Herzog von G u i f e beiseite schaffen wollte. Jedenfalls wurde der mächtige Vasall im königlichen Zimmer selber durch einen wohlgezielten Schuß niedergestreckt, und wie so oft in seiner Geschichte, war Frankreich wiederum durch einen Movd gerettet.
Ein Jahrhundert später: Gaston von Orleans, Bruder des Königs Ludwig XHL, hatte das schöne Fräulein von Montpensier geheiratet, und der allmächtige Kanzler Richelieu wünschte nichts sehnliches, als den gefährlichen Mann irgendwie beschäftigt zu sehen. Er gewährte ihm aus der königlichen Schatulle einen gewaltigen Kredit, und so baute der Prinz in Blois das Schloß, wie es int Großen und Ganzen heute noch dasteht. 330 000 Livres waren bereits verausgabt, für jene Zeit eine ungeheure Summe; cs fehlte nur noch die monumentale Treppe, und eine Reihe von Prunklerrassen, die zur Stadtseite hin abfallen sollten. Der junge Sonnenkönig Ludwig XIV. kam hin und — spottete: Dies soll das schönste Schloß von Frankreich sein? Von seinem Frankreich, das zum herrlichsten, mächtigsten Lande Europas und vielleicht der ganzen Welt werden sollte? Wabrlich, da kannte man ibn schlecht, ihn, den Herrn der Erde; all die Fürsten und Könige vor ihm hatten ihren Ehrgeiz beschränkt, erblickten in dem Provinznest Blois Sinn und Ausdruck Frankreichs. Er aber wollte Kriege führen, wollte Deutschland niederwerfen und das römische Reich, das die Nachfolger Karls des Großen Frankreich „geraubt"; die Stadt, die seine Größe widerspiegeln sollte, mußte Versailles werden, das Svmbol des Imperiums! Auf diese Weise höhnte er in Blois und zog lachend mit seiner jungen Braut ab: Frankreichs. Geschicke nahmen einen andern Lauf. Hundert Jahre später wurde das herrliche Schloß zum Verkauf ausgeboten mit der Erlaubnis,tzes gegebenenfalls niederzureißen: da sich kein Liebhaber fand, quartierte man darin ein königliches Regiment ein, und die
M öchmngglerlrieg im Westen
Heute vierter Artikel unseres Sonderberichterstatters
ZaK auf d«i„ganz grsst« HaM"