Nummer 226*
Mittwoch 25. November 1931
21. Jahrgang
Völlige Ratlosigkeit im Völkerbundsrat
D«r mandschurische Konflikt al« unlösbarer »Sonderfall" / Neu« Kämpfe -ei Mukden / Refforlbesprechungen fiter die neue Roiverordnnng
Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
fediSma! nacbmittaaS. «bonnementSvrelS: Hix den Monat 2JO X bei fretet 8n- E» her Geichäklsitelle abgeboll 2,10 X Durch die Pott monatlich 2.30 X auSfchliehltch Zu. m?,». £n Fällen von Überei Gewalt beltebk kein Anspruch auf Lieferung der Leitung oder auf
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Vor einer Neunmächte-Konferenz?
(Eigener Drahtbericht.)
Frankreich und Artikel 231
(Eigener Drahtbericht).
tim den Handelsvertrag mit Italien
Von unserer Berliner Schriftleitung.
Paris, 25. November.
Das Reichskabinett an -er Arbeit
Rede Lavals ist im letzten Augenblick abgesagt worden. In einer kurzen Erklärung wies Laval dar-
th. Berlin, 25. November.
Auf handelspolitischem Gebiet wird die Berliner Regierung ihre Aufmerksamkeit zunächst de« neuen Besprechungen mit Italien zuwende». Am heutigen Mittwoch reist eine deutsche Delegation unter der Führung des Generalkonsuls in Mailand Dr. Schmidt von Berlin nach Rom ab, um am Freitag die deutsch-italienischen Verhandln»' gen über ein Zusatzabkommen zum Han- delsvertrag zu beginnen.
Diese Verhandlungen waren schon seit längerer Zeit geplant, und man hat bereits beim Besuche des deutschen Reichskanzlers und des deutschen Außenministers in Rom, sowie beim Besuche des italienischen Außenministers Grandi in Berlin von diesen Plänen gesprochen.
Die Verhandlungen sind notwendig, weil Italien die im deutsch-italienischen Handelsvertrag von 1927 vorgesehene Gleichberechtigung zu unseren Ungun st en verschoben hat, indem es alle durch den Handelsvertrag nicht ausdrücklich gebundenen Positionen um 15 Prozent gesteigert hat. Die Verhandlungen in Rom sollen nun dem Versuche dienen, einen Ausgleich in dieser Frage zu sinden.
auf hin, daß die Rednerliste noch lange nicht erschöpft set. Er schlage deshalb vor, die Aussprache abzu- brechen und auf Donnerstag zu vertagen. Der Vorschlag fand keinen Widerspruch.
Die außenpolitische Aussprache in der Kammer hat durch eine Entschließung der Radikalsozialisten sehr viel an Anziehungskraft verloren. Die r a d i - kalsozialistische Kammerfraktion hat beschloffen, sich bei der Abstimmung über die Tagesordnung, die die Aussprache endgültig obschlietzi, der Stimme zu enthalten.
daß ein Block von Mächten demnächst in Erscheinung tritt, die sich zu einem englischen Papierpfund bekennen werden. Mit Gewalt werde sich früher oder später die Frage nach der Rückkchr zum Goldstandard erheben.
Praktisch sind hierbei zwei Faktoren von entscheidender Bedeutung, nämlich einmal.die Politik der Bank von E n g l and und die Regierungspölitik Macdonalds und seines nationalen Kabinetts. Die Bank von England hat laut ihrer Ausweise in den letzten Wochen und Monaten mit Erfolg jeglicher Jnflanonspolitik getrotzt. Waren am 5. August 365 Millionen Pfund Sterling im Umlauf, so ist diese Summe inzwischen auf 357 Millionen gesenkt worden. Die Bank von England hat ferner von dem englisch-amerikanischen Rediskonikredit in der Höhe von 50 Millionen Pfund Sterling am 1. November d. I. 20 Millionen Pfund Stekknig zurückgezahlt, obwohl diese Kredite ohne jegliche Schwierigkeiten verlängert werden konnten. Diese und andere Transaktionen waren freilich nicht durchzuführen, ohne daß die Bestände der Bank an Edelmetallen von 136 auf 121 Millionen Pfund Sterling zurückgingen.
Was die Politik der englischen Regierung betrifft, so findet die Erklärung Baldwins gegen jegliche Jnflationspolitik an der Pariser Börse stärkeren Widerhall, als die letzte Rede Macdonalds in der Guildhall, deren politische Tendenzen offenkundig waren. An sich ist die Rückkehr Englands zum Goldstandard möglich, doch zweifelt man allgemein daran, daß die Engländer in absehbarer Zeit überhaupt in der Lage sein werden, zum unversehrten Goldstandard zurückzukehren.
zwischen Chinesen und Japanern etwa 33 Km. w e st - lich von Mukden neue Kämpfe ausgebrochen. Der Verkehr auf der Eisenbahnstrecke Peking^-Muk- den sei wegen der Truppenbewegungen eingestellt worden.
Tschangshueliang habe angekündigt, er stelle eine Armee auf und werde gegen die Japaner in der Mandschurei kämpfen. Der bisherige Gegner des chinesischen Generals Matschangtschen, General Tschanghaiping, gab ebenfalls bekannt, daß auch er gegen die Japaner vorgehen und Tsttsikar angreifen werde.
der Materie -auf die einzelnen Ressorts gehandelt, denn nunmehr sollen zunächst in den verschiedenen Ministerien die in Betracht kommenden Sonderfragen erörtert und für die Beschlußfassung des Kabinetts reif gemacht worden. In den nächsten Tagen werden daher Ressortbesprechungen und Ministerbesprechungen nebeneinander hergehen, bis das Kabinett in der Lage ist, seine abschließenden Beschlüsse zu fassen.
Die Beratungen der Reichsregierung werden voraussichtlich bis zum Ende der nächsten Woche dauern, denn aus dem Briefe, den der Reichs- finanzmlnister Dr. Dietrich an den Haushaltsausschuß des Reichstages gerichtet hat. geht hervor, daß der Minister nicht vor dem 5. oder 6. Dezember in der Lage sein wird, im Haushaltsausschutz über die finanzpolitischen Probleme in Deutschland zu sprechen, weil er bis dahin durch die Arbeiten des Reichskabinetts in Anspruch genommen sein wird.
In der gestrigen Kabinettssitzung sind die in der Besprechung des Kanzlers mit den Vertretern der Sozialdemokraten als dringlich bezeichneten Fragen, der Senkung der Preise für Brot und Fleisch noch nicht zur Sprache gekommen. Dagegen hat der Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagssraktion, der gestern ebenfalls tagte, den Bericht seiner Unterhändler mit dem Reichskanzler entgegengenommen und hat dabei einmütig die entschiedene Warnung gebilligt, die der Abgeordnete Breitscheid gegenüber dem Kanzler ausgesprochen hat. Eine Aushöhlung des Tarif- rechtes und eine weitere Senkung des Reallohnes würde, wie die Sozialdemokraten erneut zum Ausdruck brachten, die innerpolitische Spannung verschärfen und würde zu einer weiteren wirtschaftlichen Drosselung, sowie zu neuer Arbeitslosigkeit führen. Dadurch würden die größten politischen Gefahren hervorgerufen.
Paris, 25. November.
Aus Paris kommt eine Botschaft, die auf den ersten Blick wie eine gute Botschaft aussieht. Zwei angesehene französische Historiker schreiben im „Temps", dem ofsiziösen Regierungsblatt, einen schon durch seinen Umsang auffallenden Artikel, in dem sie — man traut seinen Augen kaum — gegen die Kriegsschuld lü g e polemisieren. Natürlich führen die Herren Pierre R e n o u v i n und Camille Bloch, Leiter des Kriegsarchivs, diese Polemik mit französischen Voraussetzungen und französischen Begriffen. Sic entdecken nämlich, daß
die Kriegsschuldlüge in dem berüchtigten Artikel 231 des Versailler Vertrages gar nicht ent- haltensei.
Es sei ein Irrtum, wenn in der amtlichen deutschen
Irgendwann geht doch einmal ein Zug (wenn I nämlich gerade ein General „Ordnung schaffen" will und ein paar Dutzend Eisenbahner erschießen läßt). Die Maschine führt ein englischer Mechaniker mit einem chinesischen Heizer. Der Zugführer ist — angeblich — Franzose. Die Schaffner, die sich um nichts kümmern, sind Chinesen. Im ersten Wagen hat eine Abteilung Soldaten mit einem Offizier Platz genommen, nachdem die dort befindlichen Reisenden kurzerhand auf den Bahnsteig geworfen wurden.
Von Anfang an wird ein geradezu wahnwitziges Tempo angeschlagen. Gehalten wird nur in Städten j oder wenn die Maschine Wasser aufnehmen muß. Wer zu weit fährt, nimmt worlos sein Bündel ans den Rücken und wandert 20, 30 oder 50 Kilometer zurück.
In den Wagen 1. und 2. Klasse (die Polster sind zerrissen und entsetzlich verlaust) klingen die Sprachen aller VöKer. Hier sitzen friedlich vereint Engländer, Russen, Chinesen, ein kleiner dicker Italiener, sogar zwei Japaner sind anwesend. Man vertrügt sich ausgezeichnet, denn niemand interessieren die Kämpfe am Nonni oder bei Tsttsikar. Sie wollen alle nur eins: Geschäfte machen!
Endloser Ausenthalt in K i n 1 s ch o u. Die Strecke soll zerstört sein, man will Banden gesehen haken. Ter Lokomtivführer streikt und erklärt, er solle hier abgelöst werden. Einer der Engländer, der Bargeld bei sich hat, kauft sich den Stationsleiter und einen kleinen schmierigen Heizer, der selbstbewußt behauptet, mit der Maschine Bescheid zu wissen. Nachdem acht Pfund ihren Besitzer gewechselt haben, geht die Fahrt weiter...
Paris, 25. November. I Fu Charbin, dem Knotenpunkt der Bahnen Die für Dienstag abend vorgesehene außenpolitische I Wlaviwostock — Charbin — Tsttsikar und Mukden — — •- • - * * ~ ' 1 Charbin — Tsttsikar, wimmelt es von Abenteurern:
Weiße, Gelbe, Braune, Rote, alles durcheinander. Die Russen dominieren. Man weiß nicht recht:
In der Bahnhofshalle ein lebensgefährliches Gedränge. Sowie ein Zug in die Halle rollt, stürzt alles auf ihn los, besetzt kämpfend und kreischend die viel zu wenigen Plätze, rollt sich in seine zerschlissene Decke und wartet.
Dieses Warten dauert stunden-, manchmal tagelang. Kein Mensch kümmert sich um die Waggons, Heizer und Lokomotivführer kuppeln die Maschine ab und sichren sie in den Schuppen. Die Schaffner — soweit solche überhaupt zu scheu waren — gehen nach Hause. Nur ein Bahnhofsbeamter verhandelt in der Ecke in stoischer Ruhe mit zwei braungebrannten Engländern:
„Wann geht der nächste Zug nach Mukden?* — „Ich weiß es nicht". „Heute noch?" — „Vielleicht ja, vielleicht nein, Herr!" — „Ist die Strecke bis 'Mulden frei?" — „Das weiß ich nicht. Mer mein Kollege in Jü-kia-wei hat telefoniert, daß die Bahn bis dorthin von Soldaten gesichert ist".
Jü-kia-wei liegt 12 Kilometer östlich von Peking, Mukden aber ist mehr als huüdcrt Kilometer ent- f ernt..«
Was wird aus dem
Pfund Sterling werden?
Wie Frankreich die Dinge sieht.
Paris, 25. November.
Die Vorgänge auf dem englischen Geldmarkt und das Schicksal des Pftlnd Sterlings werden an der Pariser Börse ebenso wie die neuesten Wertzölle RMicimans mit Aufmerksamkeit verfolgt. Die Träume zahlreicher Briten nach einer Reichswährung werden nicht ernst genommen, auch glaubt man nicht,
Es brennt in der Mandschurei
Bon K. S. Wind stock.
. eiue« Rcifenöeuder ft<6 lauge Zett in beut chluefikcheu Unruhcgcbtel der Mandschurei ausgebalien bat. «rbt uns die folgende Schilderung zu. du auf Menschen und Zustande im fernen Lften intereu-nte Schlaglichter wirft.
Der unendlich verdreckte und verwahrloste Platz vor dem Südbahn Hof in Peking ist überfüllt mit Menschen aller Rassen, aller Farben, aller Berufe. Dazwischen Soldaten in leichten Hellen Leinenanzügen und zerrissenen Schuhen, das schwarze Lederzeug unordentlich umgeschnallt, die Mütze tief in das Genick geschoben.
Jim Bahichofsportal, stumpfsinnig in die blasse kalte Sonne stierend, stehen zwei baumlange Polizisten. Gestern noch Kulis, vorgestern Räuber im Gebiet des Scheitan-ula, sollen sie heute hier „den Ver- kechr regeln".
In Wahrheit kümmern sie sich um garnichts. Sie stehen da, dösen, kauen auf dem Pappmundstück der scharfen russischen Papyrosse, die mit zu ihrer Besoldung gehören, und denken angestrengt darüber nach, wann und von wem ihnen die Löhnung gezahlt wird. Nur wenn das Gedränge im Portal allzugroß wird, und einer der mageren, elenden Kulis sie anstößt, greifen sie mit blitzschneller, mafchinenhaster Bewegung zu dem langen, daumendicken Stahlt nüppcl, der pfeifend aus die halbnackten Rücken klatscht.
Paris, 25. November.
Die Haltung der chinesischen Regierung und die letzten Nachrichten, die am Dienstag über die Ablehnung des vom Völkerbundsrat ausgestellten Ent- schließungsentwurses hier eingetroffen sind, werden in der Pariser Morgenpresse eingehend besprochen. Man Wirst der chinesischen Regierung vor, einerseits die Bemühungen des Völkerbundes zu boykottieren und auf der anderen Seite zu bluffen. Da die japanifche Abordnung sich niemals mit den letzten chinesischen Vorschlägen auf sofortige Zurückziehung der Truppen einverstanden erklären wird, ist man in Völkerbundskreisen über den Ausgang der Gesamtverhandlungen ziemlich pessimistisch.
Man beschäftigt sich bereits hinter den Kulissen mit der Absicht, die Ereignisse in der Mandschurei als einen außergewöhnlichen Sonderfall zu erklären, mit dem sich der Rai auf Antrag Chinas und laut Artikel 11 des Paktes beschäftigt hat, der aber keinen Präzedenzfall darstellt, auf den sich andere Parteien und insbesondere europäische berufen könnten. Am Schluß dieser Erklärung würde der Völkerbundsrat sodann jede militärische Besetzung, ganz gleich welcher Natur, verurteilen.
Allerdings wird man zu einer derartigen Erledigung des Streitfalles erst schreiten, wenn alle anderen Möglichkeiten der ^Beilegung erschöpft worden sind. Man schreibt außerdem deramertkanischenRe- (lierung die Absicht zu, falls der Völkerbund sich seiner Aufgabe nicht entledigen könnte, eine Konferenz der neun Mächte nach Washington einzuberufen, die den gleichwertigen Pakt im Jahre 1922 unterzeichnet haben. Diese neun Mächte haben sich bekanntlich verpflichtet, sich in dringenden Fällen über die Maßnahmen zu einigen, die die jeweilige Lage erfordern.
Tschiangkaischek kampfbereit
r London, 25. November.
Zn Nanking sand eine Kundgebung von 1700 Studenten für einen Krieg gegen Japan statt. Präsident Tschiangkaischek hielt eine Ansprache und erklärte, daß er bereit sei, China bis zum äußersten gegen Japan zu verteidigen. Er sei b e r e i t, s i ch m i t General Ma zu verbünden und die vereinigten Truppen gegen den Feind zu führen.
Paris, 25. November. Der Korrespondent des -.Petit Parisien" in Shanghai meldet, vorgestern seien
Ltnser Mitarbeiter Rene Kraus
, Bandenkrieg auf Korsika.
Heute zweiter Bericht
Menschenjagd im Maquis
Nebersetzung gesagt werde, Deutschland fei „als Urheber verantwortlich". Statt dessen müsse es heißen, „daß Deutschland und seine Verbündeten für die von ihnen verursachten Verluste und Schäden verantwortlich sind". Das sei aber etwas ganz anderes. Die Herren Bloch und Renouvin ziehen zur Unterstützung ihrer Anschauung die früheren Konzipierungen des Schuldartikels heran und behaupten, daß dessen Urheber dabei lediglich von dem materiellen Interesse an deutschen Schadensersatzzahlungen geleitet gewesen sei. Die Frage der Kriegsschuldlüge hätte also nach dieser Auffassung nur die Rolle einer „Hilfskonstruktion" gespielt.
Es ist möglich, daß diese vom „Temps" Wioder- gegebenen Kriegsschuldbetrachtungen ein Versuchsballon sind, der auch mit ein klein wenig Gas vom Quai d'Orsay gefüllt ist. Wir wollen diesen Ballon schon deshalb registrieren, weil maßgebende französische Staatsmänner, so Poincarö als Ministerpräsident, früher ganz anders gesprochen haben. Im übrigen ist über den Sinn des Wortlauts von Art. 231 inner- und außerhalb Frankreichs schon oft diskutiert worden, und auch die bn« den französischen Historikern geschilderte Entstehungsgeschichte kennt man beispielsweise aus Len Erinnerungen von R. St. Baker, dem Sekretär und Pressechef des Präsidenten Wilson. Wenn man in Frankreich jetzt das Experiment macht zunächst viertelsoffiziell dem Artikel 231 einen etwas harmloseren Sinn zu geben, so hat das
nicht den Zweck, ihn in seiner realen Bedeutung »özuschwächen. sondern zu verteidigen.
Der Glaube an Deutschlands Alleinschuld verliert in der Welt an Boden. Darum legt man dar, daß der Schuldartikel von Versailles auch ohne die Allein- schuld-These bestehen könne. Aber diese Zuversicht wird eines Tages doch trügen. Eine Welt, die erst davon überzeugt sein wird, daß Deutschland nicht der Alleinschuldige am Kriege ist, wird auch den Artikel I 231 nicht mehr verstehen. Und wenn an diesem Mei» I nungsumschwung selbst offizielle französische Historiker I — in welcher Absicht auch immer — Mitarbeiten, so I werden wir wachsam sein, aber sie nicht daran hindern. I
Laval-Rede vertagt!
th. Berlin, 25. November.
Das Reichskabinett hat gestern mit den Beratungen begonnen, die nun im Anschluß an das Ergebnis des Wirtschaftsbeirates gesührt werden und die zur Vorbereitung der Kabinettsbeschlüsse über die neue Notverordnung erforderlich find. Gestern hat es sich nur um eine allgemeine Aussprache über die technische Seite des Arbettsprögramms, über die Abgrenzung des Problems und die Verteilung