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Kasseler Abendzeitung
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Hessische Abendzeitung
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Nummer 245*
Moniaa, 49. Oktober 4934
21. Jahrgang
Ziele und Wege der Michsresorm
(Sin Interview mit dem Vorsitzenden des Erneuerungsbundes / Das Programm für den Grandi-Besuch / Sven Hedin gegen den Versailler Vertrag
Geßlers Neformvorfchläge
Beim neuen Vorsitzenden des Erneuerungs-Bundes / Von Rens Kraus
Der Doktor Keßler, Oekonom in Lindenberg im Allgäu (Oberbayern), einer weiteren Oeffentlichkeit besser bekannt als ehemaliger Reichswehrminister, gehört unstreitig zu den Männern, die noch eine Chance haben. Man weiß, daß dieser „akademische Bauer", Hochschullehrer und Banksachverständiger, Minister von gestern und morgen, zu den Hausfreunden im Palais des Reichspräsidenten gehört. Man weiß, daß ihm eben erst, bei der Umbildung des Kabinetts Brüning, das Reichsinnenministerium angeboten wurde. Ob er freilich abgelehnt hat, weil er
Grubenunglück bei Herne
Herne, 19. Oktober.
Auf der Zeche Mont Cenis und Sodingen bei Herne hat sich heute früh ein Grubenunglück ereignet. Heber Art und Umfang des Unglücks konnte bisher nichts sestgestellt werden. Alle Aerzte der Nachbarschaft wurden zu Hilfe gerufen. Um 9.30 Uhr hatten bereits vier Wagen des Roten Kreuzes Verletzte oder Tote aus dem Zechengelände fortgebracht.
Wie wir weiter erfahren, handelt es sich bei dein Unglück wahrscheinlich um eine Schlagwetter- Explosion. Bisher wurden auf der Zeche Mont Cenis drei Tote und acht teils schwer, teils leichter Verletzte geborgen. Die Belegschaft ist noch eingeschlossen. Man kann daher noch nichts Genaues über die Auswirkungnen der Schlagwetter- Explosion sagen.
meint, sein Tag sei noch nicht gekommen, oder weil irgendwelche anderen Gründe mitspielten, weiß man freilich nicht. .....
Tatsache ist, daß Dr. Eeßler seine Tage zwischen Berlin und Lindenberg im Allgäu teilt und seine Nächte hauptsächlich im Schlafwagen München—Berlin verbringt. „Drei Nächte lang bin ich nicht recht aus den Kleidern gekommen," sagt mir Dr. Eeßler, da ich ihm in seinem Bureau gegenübersitze. „Einen Tag politische Konferenzen hier, den anderen praktische Arbeit unten." Diese ist ihm vielleicht inniger ans Herz gewachsen, aber die. politischen Konferenzen, man merkt es, beschäftigen ihn heute-doch mehr.
Preußen darf nicht zerschlagen werden!
Eeßler, der schon seit einiger Zeit im Verein für das Deutschtum im Ausland eine führende Rolle spielt, hat eben auch den Vorsitz im „Bund zur Erneuerung des Reiches", nach seinem Gründer, dem derzeitigen Reichsbankpräfiden- ten, kurz „Luther-Bund" geheißen, übernommen. Es ist kein Zufall, daß Dr. Eeßler auf diesen beiden Gebieten so eifrig tätig ist. „Im Gegenteil," sagt er. „Die Arbeit am deutschen Volkstum mutz mit der Arbeit am deutschen Staat zusammenlaufen. Das deutsche Volkstum in Europa kann in der großen internationalen Auseinandersetzung der nächsten Jahrzehnte, in der Neugestaltung der Welt, Europas ganz besonders, die nun eigentlich erst anhebt, nur bestehen, wenn es seinen starken und innerlich gesunden Staat hat. In dieser Erkenntnis liegt der tiefste Sinn der überfälligen Reichsreform. Die Aufrechterhaltung des gegenwärtigen Zustandes ist unmöglich. Vor allem unmöglich ist das Nebeneinander von Reich und Preußen. Formal mögen ja keine Zusammenhänge zwischen Reichssüh- rung und preußischer Staatsführung bestehen. Wie sehr solche aber in der Wirklichkeit bestehen, vor deren Anblick man nicht ewig wird den Kopf in den Sand stecken können, haben die Ereignisie der letzten Zeit, insbesondere der Rücktritt des preußischen Finanzministers Höpker-Aschoff, eindringlich genug bewiesen.
Preußen ist der d e u t s ch e E r o ß st a a t. Er umfaßt drei Fünftel des deutschen Bodens und hat vierzig Millionen Einwohner. Das ist historisch geworden und es ist gut so. Die Volksabstimmung in Hannover hat bewiesen, daß es keine „Mutz-Preußen" mehr gibt. Lasten Sie einmal die Bewohner des Rheinlands abstimmen und Sie werden das gleiche Ergebnis in der gleichen Deutlichkeit sehen, vielleicht noch ein bißchen deutlicher sogar. Mit dieser Realität des großen Preußen ist zu rechnen; gerade meinen bayerischen Landsleuten kann ich das nicht oft genug sagen. Sie ist sogar zu begrüßen. Erinnern wir uns nur der großen gemein-deutschen Mission, die Preußen im Osten zu erfüllen hatte und erfüllt hat. Diese ist das beste Argument gegen den manchmal diskutierten Plan, Preußen, angeblich aus Gründen des innerdeutschen Kräfteausgleichs, zu zerschlagen Das geht nicht
— vierzig Millionen nächstbeteiligter Deutscher würden sich energisch dagegen verwahren — und das soll nicht sein.
Zurück zu Bismarck?
Also zurück zu Bismarck, zur preußischen Führung im gesamten Reiche? Auch Bismarcks Verfassung ist ein Kompromiß gewesen. Ein gutes Kompromiß, denn es hat immerhin die schwerste Krise überstanden, die je dem deutschen Volke auferlegt gewesen ist. Aber es bedarf keiner besonderen Ausführungen, zu beweisen, daß es kein lineares Zurück mehr gibt. Die Vorstellungen, die wir uns von den Begriffen Reich und Staat machen, sind zu wesensverschieden, als daß man, weit über Süddeutschland hinaus, einen großpreußischen Staat als Deutsches Reich empfinden könnte. Dies wäre gerade der verkehrte Weg zur Stärkung des Reichsgedankens, deren Notwendigkeit auch einsehen muß, wer sich zum Föderalismus bekennt.
Lebensunfähige Kleinstaaten
Die Lage wird weiter verwickelt durch die L e - bensunfähigkeitder kleineren und kleinen Staaten im Norden des gemeinsamen Vaterlandes. Es kann leider kein Zweifel darüber bestehen, daß die öffentliche Finanzlage im nächsten Frühjahr noch viel unerfreulicher sein wird als im letzten. In diesem Finanzjahr konnten die M i nd e r- eingänge an Steuer» noch durch die Ersparnis der bereit gestellten Mittel zur Reparationszahlung zum Teil ausgeglichen werden. Im kommenden Haushaltsjahr wirs das natürlich anders sein. Man wird auch nur mit den Steuereingängen aus diesem schärfsten Krisenjahr wirtschaften können, und niemand kann heute noch beurteilen, wie weit diese Eingänge gegen jene des letzten Jahres zurückbleiben. Ganz ohne Zweifel wird die norddeutsche Kleinstaaterei schon aus diesen staatsfinanziellen Gründen nicht weiter können. In diesem einen Punkte bekenne ich mich als Anhänger der materialistischen Geschichtsauftas- sung. Im Norden wird die Vereinfachung der staatlichen Verhältnisse g-mz rasche Fortschritte machen.
Es ergebe sich somit die Schaffung eines Groß- Preußen durch Anschluß sämtlicher norddeutscher Kleinstaaten. Im Süden des Reiches, namentlich in Bayern, aber auch in Mitteldeutscksiatw wird, auch j wer die überragende Kraft Preußens, von der ich |
Stockholm, 19. Oktober.
Ten Höhepunkt der dem Andenken von Erzbischof Nathan Söderblom geweihten großen Stockholmer Friedenskonferenz bildete am Sonntag ahend eine Rede des weltbekannten schwedischen Forschers Sven Hedin. Vor mehreren tausend Zuhörern führte er u. a. aus: „Ich bin nur ein Pilgrim in den großen Wüsten der einzigen Gegenden der Erde, wo der Frieden souverän herrscht — weil es dort keine Menschen gibt. Im übrigen ist unsere ganze müde Erde ein einziges Kriegstheater, ein gewaltiges Schlachtfeld, ein Friedhof ohne Grenzen. Wo ist der Frieden geblieben, der nach dem großen Krieg in so feierlichen Phrasen versprochen wurde? Wie können verantwortungsvolle Staatsmänner diese Flut von Lügen verbreiten, die noch jetzt nach dreizehn Jahren die Entwicklung hemmt
Eine solche Saat von Unwahrheiten konnte keine andere Frucht bringen. Konnten die neuen Grenzen wirklich nur auf die Art gezogen werden, die so sehr zu neuen Kriegen anreizt, wie es damals vor zwölf Jahren geschah? Man versteht das Mißtrauen und die Gleichgültigkeit, mit der die Friedenspalme von den Bewohnern eines verstümmelten Landes entgegengenommen werden soll. Ein Hatz wurde gesät, der jetzt vor unseren Augen aufgeht.
Laßt uns offen zugeben, daß kein Frieden in Europa möglich ist, ehe die unnatürlichen Grenzen von Versailles beseitigt und neue gerechte Grenzen gezogen find. Wen» der Krieg das grösste Verbrechen war, so war dieser „Frieden" die gigantischste Dummheit, die jemals begangen worden ist. Es ist keine Krise, in der wir leben, sondern eine Katastrophe, die Spenglers Prophezeiung vom Untergang des Abendlandes erfüCen wird.
Laßt uns offen bekennen, datz kein Frieden möglich ist, ehe die Kriegsschulden gestrichen
eben sprach, vorbehaltlos anerkennt, doch gewiß Bedenken gegen eine solche Entwicklung haben und dies umsomehr, als ja der verhängnisvolle Dualismus Reich — Preußen unverändert weiterbestände.
Oer Ausweg
So bleibt, scheint mir, im Interesse etter Beteiligter nur der eine gesunde Ausweg: Groß-Preu- tzen, aber als deutsches Reichsland! Ein also gestärktes Reich wird sich viel leichter mit den au sich lebensfähigen größeren Staaten im Süden über eine gerechte und gesunde Verteilung der Befugnisse auseinandersetzen können. Ich wiederhole: ein Reich, das seinerseits die Führung in Preußen hat.
Ob die mitteldeutschen Staaten Sachsen und Thüringen sich einem solchen Gebilde werden anschließen oder lieber ihre staatliche Unabhängigkeit im Reiche behalten wollen, bleibt ihre Sache. Daß der -Süden, namentlich Bayern, auf seine Staatlichkeit nicht verzichten kann, gchört
th. Berlin, 19. Oktober.
Nachdem die große parlamentarische Entscheidung gefullen ist, folgt jetzt auf dir überaus wichtige vorige Woche der politischen Hochspannung zunächst eine allgemeine kurze Erholungspause, in der in Berlin absolut Ruhe herrscht. Der Reichskanzler hat noch am Sonnabend einen kurzen Urlaub angetreten, den er in Süddeutschland verbringt. Er wird gegen Ende dieser Woche nach Berlin zurückkehren, da am Sonnabend der italiensche Außenminister Grandi in Berlin eintrisft.
Zur Vorbereitung dieses italienischen Besuches ist der deutsche Botschafter in Rom von Schubert schon vor kurzem in Berlin eingetrofsen. Er ist im Auswärtigen Amt mit der Ausarbeitung des Programms der bevorstehenden deutsch-italienischen Unterredungen beschäftigt. Vorgesehen sind vor allem Besprechungen über handelspolitische und kredit- politische Fragen. Ferner werden dabei das' internationale Schuldenproblem und die Abrüstungsfrage eine hervorragende Rolle spielen, besonders da Grandi bei der Völkerbundstagung in Genf in der Abrüstungs frage einen viel beachteten Vorstoß unternommen hat.
Oie Genfer Note
für Japan unannehmbar
London, 19. Oktober.
Rach einer Exchange-Meldung wurde von amtlicher japanischer Seite erklärt, daß die Genfer Rote für Japan absolut unannehmbar sei.
London, 19. Oktober. Der Genfer Korrespondent des „Daily Telegraph" meldet, ein Mitglied der japanischen Delegation habe ihm gestern erklärt, wenn der Völkerbundsrat kein Mittel sinsen kann, um die Rechte der Japaner in der Mandschurei zu schützen, dann müsse» wir dort bleiben. Ueberdies braucht Japan Raum, denn seine Bevölkerung vermehrt sich derartig, daß das Land für sie nicht mehr ausreicht. Wir sind uns darüber klar, datz wir vollkommen isoliert sind. Aber die öffentliche Meinung in Tokio ist ohne Unterschied der Parteien einig. Die Frage ist, ob Japan den Völkerbund oder die Mandschurei verlassen soll. Die Mandschurei können wir nicht verlassen, »»eil unsere dortigen Interessen zu groß sind.
Teilmobümachung der japanischen Flotte?
London, 19. Oktober.
Der Marinemitarbeiter des „Daily Telegraph" bringt Meldungen über eine Teilmobil-machung der japanischen Flotte. Verschiedene ausrangierte Kriegsschiff« seien wieder in den Dienst gestellt worden. Die Besatzungen würden aus den Mannschaftsdepots ergänzt. Die Wersten arbeiteten mit Hochdruck, um alle Schisse seetüchtig ju machen. Neben den Tank- und Kohlenschissen der Flotte hätten auch zwanzig Tankdampfer der Handelsflotte, die der Reserve angechörten, vom Marineministerium Befehl erhalten, sich zum Einsatz bereit zu halle»
keineswegs zu den berühmten .bayerischen Belangen" allein. Es ist eine eminent nationale Notwendigkeit, daß unsere alten Kultur- und Wissenszentren nicht zum Veröden verurteilt werden. Es wäre unerträglich, die traditionellen kleineren Mittelpunkte zugunsten eines einzigen großen ausWschalten. Auch auf solcher Grundlage allein, nebenbei bemerll, wird eine österreichisch-deutsche Zukunft möglich sein.
Die Erfüllung diefes Programmes wird, ich wiederhole es, rascher kommen müssen, als mancher denkt. Nicht allein wegen der Finanzschwierigkeiten, zu deren Linderung sie beiträgt, sondern aus allgemein-politischen und aus nattonalpoli- tischen Notwendigkeiten. Die Deutschen habe« Jahrhunderte vertan, um ein Staat zu werden, eben jene Jahrhunderte, um die die großen Völker des Westens uns voraus sind. Run müssen wir endlich, in der Stunde höchster Not und notwendigster Krästekon- zentration nach innen und muh außen energisch werden, energisch vor allem uns selbst gegenüber."
Die italienischen Gäste werden, genau wie vor kurzem die Mitglieder der französische Regierung, vom Reichspräsidenten von Hcnpen- burg empfangen werden, und im übrigen das Prograinm dem der vorangegangenen Bezuchc ausländischer Staatsmänner entsprechen.
Da der Reichskanzler gegenwärtig das Amt des Außenministers persönlich miwerwaltet, und da Grandi gleichzeittg als Vertreter des Mlnlsterprast- denten Mussolini nach Berlin kommt, werden sich die Besprechungen nicht wie bisher bei den Besuchen der Franzosen un» Engländer zwischen vier Personen, sondern ^diesmal im wesentlichen nur zwischen zwei Personen abspielen. Seibstverstanvlich rst aber auch eine Reihe von Fachreferenten, die auch aus Rom in Begleitung Grandis nach Berlin kommen, an diese» Unterredungen beteiligt.
Wirtschaftsbeirat erst nächste Woche
Berlin, 19. Oktober.
Die politische Pause in dieser Woche wird auch dadurch bedingt, datz das innerwirtschaftliche Programm nicht eher in Angriff genommen werden kann, als eine Klärung der englischen Regierungsverhältnisse herbeigeführt worden ist. Wenn die Wahlen in England am 27. Oktober, wie man erwartet, den Konservativen den maßgebenden Einfluß auf die Regierung bringen, so müssen wir mit einer Zollpolitik Englands rechnen, von der auch die deutsche Wirtschaft mitbetroffen wird. *
Der Wirtschaftsbeirat wird also erst arbeiten'können, wenn hierüber Klarheit besteht. Er wird Anfang der nächsten Woche zwischen dem 26. und 29. Oktober zu seiner großen Sitzung unter dem Vorsitz des Reichspräsidenten zusammentreten. Diese Beratungen werden mehrere Tage in Anspruch nehmen, bis die Grenzen der zu behandelnden Probleme abgesteckt sind. Dann werden mehrere Ausschüsse gebildet werden, die die positive Arbeit zu leisten haben. Sie werden nach den Arbeitsgebieten eingesetzt und zwar je ein Ausschuß für die Geld- und Zinsfrage, für das Problem der Lohntarise, für das Kartellwesen und die Preisbildung sowie für die Fragen, die den gewerblichen Mittelstand besonders angehen.
Diese Ausschüsse dürften schon deshalb nötig sein, »»eil die unumgängliche Berück»chtigung aller beteiligten Kreise den Wirtschaftsbeirat umfangreicher gestalten wird, als es wünschenswert erscheinen mag. So wird vertreten sein die Landwirtschaft. die Industrie, die Gewerkfchaften, das Handwerk und schließlich auch der Reichsrat, damit auch die territorialen und regionalen Bedürfnisse berücksichtigt werden. Wenn man sich allein vergegenwärtigt, daß drei Gewerkschaftsrichtungen zu beachten sind, und dazu noch die Angestelltenverbände kommen wenn man ferner die Verschiedenheit der Industrie- Verhältnisse in Rechnung stellt, so ergibt sich ohne »»eiteres, daß der Wirtschaftsbeirat etwa 'zwei Dutzend Mitglieder umfassen wird. Natürlich mutz unter diesen Umstünden der Weg der kleineren Fachausschüsse gewählt werden. Man rechnet damit, datz die Ausschutzarbeiten etwa 14 Tage in Anspruch nehmen werden, sodatz unter dem Vorsitz des Reichspräsidenten in ungefähr drei Wochen die Schlußverhandlun- gen der Vollkonferenz stattfinden können.
Die große Notverordnung, die aufgrund dieser Beratungen die großen wirtschaftlichen Fragen regeln soll, ist demnach für Anfang bis Mitte Dezember zu erwarte». ---
„Oie gigantischste Dummheit" eigene« Drahtbericht
ulld insbesondere alle i» der Stunde der Not erzwungene» Bekeantnisse der Kriegsschuld zerrissen sind."
Grandis Mise nach Berlin (Vo» unserer Berliner ©d>tiftleitung).