Nummer 229*
Mittwoch, 30. Seviember 1031
21 Jahrgang
Hessische Abendzeitung
to mm oreite Zeile 45 4 üffcrtgeDuor 25 J (oct Zustellung 85 «j l. — ftür ftn6 K-1-scttoin-n nun Rnroiaon he beftimmten Ausgaben, an besonderen Plätzen und für telephonisch erteilte Aufträge keine Gewähr Rech« »unasbetra« innerhalb non 6 Lagen »o bl bar Gerichisiranb ßalleL — Sofifcbedfontn ßranffurt a. M 6330,
Kasseler Abendzeitung
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Kasseler Neueste Nachnchtm
Oie Schwierigkeiten der Sozialversicherung
Etegerwald verhandelt mit den drei Gewerkschaften / Laval über die Berliner Jtcife / Wann beginnen die Kommiffionsarbeiten?
Llmgesialtung des Tarifwesens?
Eigener Drahtberichl.
Berlin, 30. September.
Zwischen dem Reichsarbeitsminister Sieger- w a l d und den Führern der drei gewerkschaftlichen Spitzenorganifationen hat, dem „Börsen- lurtet" zufolge, eine Besprechung über aktuelle sozialpolitische Fragen stattgefunden. Dabei wurden im besonderen die finanziellen Schwierigkeiten in der Sozialversicherung erörtert.
Die Gewerkschaften haben den Reichsarbeitsminister darauf aufmerksam gemacht, daß die Milderung oder gar Beseitigung der „Unabdingbarkeit" der Tarifverträge von der deutschen Arbeitnehmerschaft unter keinen Umständen hingenommen werden könnte
Wie das Blatt weiter berichtet, will die Reichsregierung über die Frage einer gewissen E l a st iz i t ä t der Tarifverträge mit den Spitzenorganisationen der Unternehmer und der Gewerkschaften in nächster Zeit noch besonders verhandeln. Ueber die endgültige Gestaltung stehe naturgemäß im Augenblick noch nichts fest aber man denke bei einer solchen elastischeren Gestaltung der Tarifverträge an die Einschränkung der Verbindlichkeit, an kürzere Laufzeit der Verträge usw. und schließlich daran, eine K ü n d i g u n g s s o r m in die Tarifverträge einzubauen.
Der „Fall Curtms"
Die Posstion des Außenministers wieder gestärkt? th. Berlin, 30. September.
Nachdem die französischen Gäste wieder aus Deutschland abgereist sind, hat man sich in Berlin unverzüglich wieder der innerpolitischen Arbeit zuge- wandt. Das Reichskabinett hat gestern den ganzen Tag über die Beratungen an der bevorstehenden Notverordnung weitergeführt, aber es steht noch nicht endgültig fest, wann die letzten Beschlüsse darüber gefaßt weiden. Auch die Unterredung, die der Reichskanzler am Freitag mit dem Außenminister Dr. Curtius hatte, und die wegen des französischen Ministerbesuches auf den gestrigen Dienstag vertagt wurde, ist gestern nichtabgehal- t e n worden, ebenso ist sich das Kabinett noch nicht darüber schlüssig, zu welchem Termin es den Mini-
Paris, 30. September.
Ministerpräsident Laval und Außenminister B r i a n d find gestern abend 23.10 Uhr mit dem sahr- plaumäßigen Zuge Berlin—Paris wieder aus dem Rordbahuhofe in Paris eingetroffen. Sie wurden vor dem Bahnhofe von einer ziemlich großen Bolksmenge begrüßt.
Auf der Rückreise von Berlin hat der französische Ministerpräsident Laval in Jeumont, der ersten französischen Bahnstation nach Passieren Belgiens, dem Sonderkorrespondenten der Agentur Havas folgende Erklärung übergeben:
Wir Haden in Berlin die heikelste Mission erfüllt, die französischen Ministern zusallen konnte.
Dadurch, daß wir dem Reichskanzler und dem Außenminister den Besuch erwiderten, den sie im Juli in Paris gemacht haben, haben wir durch eine Handlung eine Annäherung zwischen unseren beiden Völkern erleichtern wollen. Ich habe dem Reichskanzler Brüning die Schaffung eines deutsch-französischen Wirtschaftsausschusses vorgeschlagen. Der Plan ist im Verlaufe unserer Unterredungen verwirklicht worden. Der Ausschuß, der unverzüglich gebildet wird, wird die wirtschaftlichen Probleme, die unsere beiden Länder betreffen, zu prüfen haben. Das ist eine Hoffnung, die aufkommt.
Eine neue Methode ist angenommen worden.
Angesichts des Ernstes und der Schwierigkeiten der zu lösenden Probleme kann diese Initiative als bescheiden erscheinen. Man muß sie aber nach ihren Ergebnissen beurteilen. Gegenwärtig muß man schon die Absicht, die ihr Zugrunde liegt, in Rechnung stellen. Alle Maßnahmen, die ins Auge gefaßt werden, um das Elend in der Welt zu besiegen, führen näher zum Ausgleich und befestigen den Frieden.
Wir habeu nichts von den Interesse,, unseres Landes geopfert,
dadurch, daß wir die Möglichkeit suchten, sie unter den gegenwärtigen Umständen mit den Erfordernissen der
I ster über die in Genf betriebene Politik unserer De- I legation hören und die Debatte über diesen Bericht führen will. Aus dieser Vertagung der Genfer Diskussion zieht man in politischen Kreisen den Schluß, daß der „Fall Curtius" jetzt bei weitem nicht mehr so eilig ist, wie er unmittelbar nach der Rückkehr der deutschen Delegation aus Genf zu fein schien.
Man gewinnt den Eindruck, daß der Außenminister in seiner Position vor allem durch den Besuch der französischen Kabinettsmitglieder entschieden gestärkt worden ist, weil er durch die Verhandlungen, an denen er beteiligt war, wieder vollständig in den Strom der aktuellen Politik eingeschaltet worden ist. Es dürfte daher jetzt wesentlich schwieriger sein, seine Demission durch einen parteipolitischen Druck zu erzwingen.
Ob der Reichskanzler Dr. Brüning sich auch in parlamentarischer Hinsicht mit dem Außenminister solidarisch erklären wird, bleibt allerdings eine offene Frage. Aber wenn auch eine Demission des Außenministers noch nicht als unmöglich bezeichnet werden kann, so sind die Betrachtungen, die seinen Rücktritt herbeiführen sollten, jetzt zweifellos in den Hintergrund gerückt. Für die palamentarische Entscheidung wird die Haltung des Landvolkes und der Christlich-Sozialen ausschlaggebend sein, und in diesem Zusammenhänge ist eine neue Veröffentlichung bemerkenswert, die das Landvolk gestern herausgegeben hat. Sein Führer hat gestern dem Reichskanzler bei einer längeren Unterredung das neue R o t p r o g r a m m der Landvolkpartei überreicht. Dieses Programm, über das wir auf Seite 2 ausführlich berichten, enthält auch einige rein politische Punkte, so z. B. die Feststellung, daß das Landvolk nicht nur einen Wechsel auf dem Posten des Außenministers, sondern auch einen weilergehenden Umbau der Reichsregierung fordert. Da das Landvolk jedoch nicht darauf ausgeht, das Kabinett Brüning als solches zu stürzen, nimmt man an, baß es ebenso wie die Christlich-Sozialen nicht die Verantwortung auf sich nehmen würde, das gesamte Kabinett Brüning zu stürzen, lediglich um damit auch eine Demission des Außenministers zu erreichen.
internationalen Solidarität in Einklang zu bringen. Ich werde, wie gestern in Berlin, so auch bald in Washington im Namen meines Landes mein Möglichstes tun, um an den neuen schweren Aufgaben teilzunehmen, die die Weltkrise der Regierung auferlegt.
Oie „neuen Organifationsformen"
th. Berlin, 30. September.
Wann die neu beschlossene deutsch-französische Kommission zum erstenmal zusammentreten wird, steht noch nicht fest. Es war ursprünglich von Mine Oktober die Rede, aber, da sie Franzosen die ganze Angelegenheit erst n o ch v o r d a s P a r- lament bringen möchten, was wahrscheinlich kurz vor der auf den 16. Oktober festgesetzten Abreise Lavals nach Washington geschehen wird, so dürfte die zweite Hälfte Oktober herankommen, ehe die Kommissionsarbeiten 6eginnen können.
In dem gestern veröffentlichten Kommunique' ist vor allem die Wendung ausgefallen, baß für die deutsch-französische Zusammenarbeit neue Orga- nisat i ons formen in Betracht kommen würden. Wir haben schon darauf hingewiesen, daß darunter unter Umständen sogenannte Dachgesellschaften zu verstehen sind. Die Franzosen scheinen dabei vor allem an eine Erweiterung des bestehenden Kartellsystems zu denken, uns ferner kommt die Gründung gemeinsamer Gesellschaften für gleiche oder für korrespondierende Industrien (>• B. Kohle — Eisen usw.) in Betracht.
I» der vielumstrittenen Frage der S a ch l e i st u n- gen scheint es die Absicht der Franzosen zu sein, nicht nur auf wirtschaftlichem, sondern auch auf budgetmäßigem Gebiete einen gewissen Ersatz für den Ausfall der finanziellen Reparationsleistungen zu erhalten. Dieser Standpunkt wird von deuffcher Seite nicht geteilt, sondern man vertritt hier die Mei- nüng, daß dieses Kapitel int wesentlichen auf wirtschaftlicher Basis begrenzt bleiben soll. Man könnte
hierbei z. B. an eine stärkere Mobilisierung des französischen Kapitals für die Finanzierung gemeinsam zu unternehmender Arbeiten denken, die dann im wesentlichen mit deutschem Material und deutschen Arbeitskräften ausgeführt würden. Das käme auch für Arbeiten in anderen Ländern, z. B. Rumänien oder in gewissen Kolonialgebieten auf gemeinsame deutsch-französische Rechnung in Betracht.
Die Personalfrage ist noch nicht geklärt, und die in der Presse veröffentlichten Namen der Kommissionsmitglieder haben daher keinen Anspruch auf authentische Geltung. Vorläufig steht nur fest, daß von beiden Seiten ein Kabinettsmitglied den Vorsitz führ "en soll.
Arbeiterpartei schließt Macdonald aus
London, 30. September.
Die Arbeiterpartei hat dem Premierminister Macdonald und seine sämtlichen Anhänger aus der Partei formell ausgeschlossen.
Wie der „Daily Herald" meldet, hat der nationale Vollzugsausschuß der Partei eine Entschließung angenommen, wonach alle Mitglieder der nationalen Regierung und ihre sämtlichen Anhänger innerhalb und außerhalb beider Häuser des Parlaments automatisch und unverzüglich aufhören, Mitglieder der Arbeiterpartei zu sein. Es sind dies sämtliche sozia-
Die 12. Bölkerbuubsverla««lnng jft seftern. nachdem sich die Delegierten in der letzten Ditznng noch mit dem Bericht über den Rüftnngs- ftillftanb nnb der chinesisch-japanischen Frage beschäftigt betten, zn Ende gegangen. Als Abgesang bringen mir einige Randbemerknngen ans dem Tagebuch unseres in Gens weilenden kr.-Mitarbeitcrö.
Dr. Pz. Genf, Ende Oktober.
Ein Humorist von entsprechendem Format könnte über den Völkerbund die größte Satire aller Zeiten schreiben. Nie sind ernstere Dinge mit einer solchen, hoffentlich unfreiwilligen Komik behandelt worden; nie breiteten sich die großen und kleinen Schwächen der Staatsmänner mit einer solchen Schärfe und Deutlichkeit vor der ganzen Welt aus. Das macht sicherlich in erster Linie der Mangel an Abstand: die Politiker find sozusagen alle in Pantoffeln, und dies tut ihnen ebensowenig gut wie Napoleon oder Ana- tole France.
Politiker in Pantoffeln
Ihr größter Feind ist ohne Zweifel der Schlaf. Besonders in den Nachmittagssitzungen. Im Kampfe dagegen haben die meisten älteren Herren die Waffen gestreckt, und ihr ganzes Streben geht dahin, das Publikum auf irgendeine Weise zu täuschen. Bri- and zum Beispiel bringt das Kunststück fertig, ein Auge halb offen zu halten, so daß der gewöhnliche Beobachter an einen besonders listigen Ausdruck seines Gesichtes glaubt. Andere haben eine Geste studiert, die bei einem Schlafenden unnatürlich erscheint und geradezu als Symptom des Wachseins gelten muß: so etwa der schlaue Lord Cecil, der das rasige Haupt emporreckt, den Zeigefinger auf den aufrecht stehenden Bleistift stützt, und in dieser seltsamen Haltung tief nachzudenken scheint; in Wirklichkeit chläft er den Schlaf des Gerechten.
Die große Mehrzahl der Delegierten kennen die ranzösische und englische Sprache; eine Ausnahme bilden bloß die Franzosen und Engländer selber, die nur ihre Landessprachen beherrschen. Alle aber geben sich den Anschein, als ob sie verständen, und je weniger sie verstehen, umso aufmerksamer hören ie zu. Sie find die ersten, die Beifall klatschen, oft allerdings an der falschen Stelle, was zu den selt- ämsten Mißverständnissen Anlaß gibt; sie nicken dem Redner anerkennend zu und bewirken dadurch nicht eiten folgenschwere Irrtümer. In der politischen Ee- chichte der letzten Jahre haben diese Irrtümer eine gewisse Rolle gespielt, wie jeder Eingeweihte weiß. Merkwürdig ist, daß im allgemeinen die germanischen Volksvertreter, Holländer, Norweger, Dänen usw. ein viel besseres Französisch sprechen als die Lateiner; am geplagtesten find dabei dje armen Dolmetscher, die trotz ihrer Gewandtheit manchmal wirklich nicht wißen, ob sie Englisch ober Französisch übersetzen ollen.
Oie Ahnen-Galene
Rund um den Völkerbund ist es allmählich stille geworden. »Unsere lieben Frauen", die der Stadt
listischen Regierungsmitglieder und sieben Unterhans- mitgüeber, die nicht der Regierung angehören, aber auf der Regierungsseite sitzen und stimmen.
„Daily Herald" bemerkt erläuternd, die Ausschließung erfolge aus demselben Grunde wie seinerzeit die Ausschließung Mosleys und seiner Anhänger. Der Versuch, eine neue „nationale" Partei zu schassen, vertrage sich nicht mit den Satzungen der Arbeiterpartei. Selbstverständlich könne jedes ausgestoßene Mitglied wieder zugelassen werden, wenn es die Zusicherung gehe, daß es in Zukunft die Satzungen beobachten und aufhören werde, eine der Partei feindliche Organisation zu unterstützen.
Chinas Außenminister zur ückgeireien
Schanghai, 30. September.
Außenminister Wang, der dieser Tage bei einem politischen Anschlag von Studenten schwer verwundet wurde, hat seinen Rücktritt erklärt. Zu seinem Nachfolger wurde der bisherige chinesische Gesandte in London, Alfred S z e, ernannt.
Der „Angriff" auf 3 Wochen verboten! Die in Berlin erscheinende nationalsozialistische Tageszeitung »Der Angriff" ist bis zum 22. Oktober verboten worden. Das Verbot ist wegen mehrerer Artikel ergangen, die Einrichtungen des Staates beschimpfen und böswillig verächtlich machen.
und der Umgegend von Genf während des Monats September ihren mondänen Anstrich gaben, sind diesmal gänzlich ausgeblieben, nachdem sich ihre Reichen bereits im Vorjahr stark gelichtet hatten. Nur der — natürlich schwerreiche — Maurice de Rotschild erscheint jeden Abend pünktlich um sieben Uhr in den Wandelgängen des Sekretariats zum »Rekrutenfang": ein wenig aufs Geratewohl lädt er zu den Nachtfesten in seiner Prunkvilla über dem See bei Pregnh ein, wobei ihm ein paar bekannte Namen der internationalen Gesellschaft äls Lockspeise dienen. Die große Lyrik ist innerhalb des Völkerbundes noch durch die französische Dichterfürstin de Noail- les vertreten, und auf einem andern Felde durch die rumänische Delegierte Helene Bacaresco: Diese erstaunliche Frau bringt das Kunststück fertig, einen trocknen Bericht Wer den Mädchenhandel in Versen vorzutragen, und es ist bloß schade, daß ihre mehr als korpulente Figur zu der lyrischen Begeisterung in scharfem Gegensatz sicht.
Im übrigen hat der Völkerbund in diesem Jahre damit begonnen, sich eine Ahnengalerie zuzulegen, womit er doch wohl nicht andeuten will, daß seine Zukunft in der Vergangenheit liegt. Der ausgezeichnete kanadische Senator Dandurand machte den Anfang; ein ganzer Stab von Künstlern ist damit beschäftigt, Die Reihe durch Oelgemälde von Politikern aus allen Ländern fortzusetzen.
Und die berühmte „Atmosphäre" von Genf? Man weiß nicht recht, ob ihre Wrikung mehr trügerisch oder ob sie wahrhaft nützlich und heilend ist. Vielleicht beides, je nach der Art und Weise, wie man sich ihrer zu bedienen weiß. So etwa ist es sicherlich nur in Genf möglich, daß die beiden Außenminister Jugoslawiens unb Italiens, Marinkowitsch und Grandi, am gleichen Ratstische über den dazwischen sitzenden, ernsteren Dr. Cnrtins hinweg sich gegenseitig Witze erzählen und wie ausgelassene Jungen darüber lachen, trotz der strengen Blicke des Vorsitzenden Lerroux...
Den Zeitumständen entsprechend nahmen die rein materiellen Dinge, genauer gesagt die gesamten G e l d s o r g e n, in den Beratungen des Bundes diesmal einen viel breiteren Platz ein als sonst, und an allen Ecken und Enden erscholl der Rus:
»Sparen, (Sparen!*
Umso stärker war der Sturm, als bekannt wurde der neu zu errichtende Völkerbundspalast werde nicht 28, sondern 36 Millionen Gold- franken kosten, nahezu das dreifache der beim Ausschreiben angegebenen Höchstziffer von 13 Millionen.
Man entdeckte allerlei große und kl'ine Skandale darunter auch folgenden, de>» fast unglaublich klingt: Die fünf Banmeist-r s'llen sich in d.e Bauleint.ig so geteilt haben, daß über von ihnen einen Monat lang Herr unb Meister war. Es geschah dabei wie kaum anders zu erwarten: Was der Vorgänger im Amt bestellt unb qu,geheißen widerrief der Nachfolger. und so wero-n gante Wagenladungen von Mater-alten zurückgew'es.'n, nachdem sie bereits 'test gekauft waren, Pläne abgeändert und verwoifen, die
„Keine Interessen geopfert!"
Eigener Drahtberichl.
Bittersüßes vom Völkerbund