Ttr. 208 / Einundzwanzigster Jahrgang
Kasseler Neueste Nachnchtea
Sonnabend/Sonntag, 5./6. September 1931 / 3. Beilage
Alfred Wolfenstein:
Der Meister des „Happy end"
Zum 10 0. Geburtstag von
Sardou am 7. September.
In keiner anderen Kunstgattung gibt es neben dem künstlerisch Schaffenden so häufig den bloßen Techniker wie beim Theater. Der Umstand, daß hier die handfesten Wirkungen sehr naheliegen, verleitet manche entsprechende Begabung dazu, aus der Beherrschung der „Hebel" eine Beherrschung der Bühne zu machen. In Deutschland allerdings ist das theatralische Talent dieses Grades seltener; Sudermann war hier einer der äußerlich glanzvollsten Bertreter.
Der Typ des eigentlichen Vühnenschriftstellers, der aus den Mitteln des Theaters eine Kunst für sich macht, findet sich in deutlichster Ausprägung und von der szenischen Ueberlieferung gestützt bei den Franzosen. Eugene Scribe ist einer der Besten, fast ein Dichter, im dieser nicht sehr dichterischen Gattung. Victorien Sardou aber trat so genau in seine Fußtapfen, daß man stch erzählte, er habe erst einen Akt von Scribe lesen müßen, um auf dieser „Exposition" ein neues, sozusagen eignes Stück aufzubauen.
Weniger übertrieben als diese literarische Legende erscheint die Tatsache seiner anderen Abhängigkeit, der Abhängigkeit vom jeweiligen Geschmack des Publikums. Darin hat er Erstaunliches geleistet, er tragt jedem Rechnung: dem Appetit auf Jntrigen- stucke, lustige wie ernste, dem Modegeschmack auf histo- riiche Dramen und dem schärferen Hunger nach sozialen Sittenschauspielen, zumal mit den Problemen ces unehelichen Kindes und der Ehescheidung Eines bleibt den meisten dieser Arbeiten gemeinsam: sie laufen gut aus. Das Mißverständnis zwischen den Personen spielt zwar eine große Rolle, aber es dauert nicht an. Sardou hat Las Happy end gangbar gemacht. Eine Weltanschauung jedenfalls darf man bei ihm nicht suchen, das hätte er beinahe übelgenommen. Er trug zum Beispiel durchaus kein Bedenken, die beiden einigermaßen verschiedenen Ehe- stücke „Daniel Rochat" und „Divoreons!" in einem und demselben Jahr erscheinen zu laßen: im ersten stellt er die heilige These auf, daß nur eine Ehe mit religiöser Weihe und mit übereinstimmendem Glau- ben eine Ehe sei; im zweiten wird eine ausgelaßene scheidungslüsterne Frau von ihrem Mann zum Schein freigegeben und dann von der Jämmerlichkeit ihres Liebhabers und der Herrlichkeit ihres Gatten und dieser Ehe mit ihm überzeugt.
Sardous Geschicklichkeit ist eine amüsante Sache für.sich,.sie zeigt sich schon in seinem Erstling „Die Krähenfüße", wo ein Brief aus einem langjährigen Versteck herauswandert und nun drei Akte lang im verzwicktesten Hin und Her in die unrechten Hände zu gelangen droht. Aber von der leichtesten Lustigkeit zur blutigen Schauerlichkeit ist bei ihm nur ein Schritt, und so schreibt er Folterdramen wie „La Tosca" (als Oper von Puccini noch bekannter ge
worden) und „Thermidor", wo die tragische Frage gestellt wird, ob man dem Revolutionstribunal ein Opfer, einen wertvollen Menschen, entziehen darf, indem man dafür ein anderes Opfer unterschiebt. Auch Robespierre fehlt nicht als Held eines Stückes, denn Sardou ist in der französischen Revolution ganz zu Hause. Große Kolportage ist „Fedora", die russische Fürstin, die den Mord an ihrem Verlobten an dem Täter, Grafen T., zu rächen geschworen hat, diesen in sich verliebt macht, heimlich aber bei Hoss als Nihilisten anzeigt und samt seiner Familie vernichtet, wobei sie zuletzt und zu spät ihre eigene Neigung zu ihm erke..nt. Angenehmer sind politische Komödien wie „Rabagas", angeblich auf Gambetta gemünzt, mit dem Motiv, daß ein Revolutionär als Minister nicht so gefährlich sei rvie ein Minister unter den Revolutionären.
Seinen letzten beträchtlichen Erfolg hatte Sardou, der 1908 starb, mit „Madame Sans-Gene", einer melodramatischem doch liebenswürdig gemachten Intrige aus dem Leben am Napoleonizchen Hofe. Hier vereint der raffinierte Theatraliker seine beiden Begabungen für das Sittenstück und für das Lustspiel und zeigt noch einmal seine unbestreitbare Fähigkeit, beinahe aus dem bloßen Kommen und Gehen der Figuren ein Bühnengeschehnis zusammenzuknüpfen und bequem zu entwirren. Wenn auf diese Weise auch mehr Kunststücke als Kunstwerke entstehen, so befriedigt das Theater doch in solchen vorübergehenden Erscheinungen wie Sardou eins seiner ewigen Be- dürfniße: nach Wirkung und Spannung.
Paul Hindemiths „Erfolge" in London
Im Gegensatz zu den krampfhaften Bemühungen in Deutschland, Hindemith zu unserem bedeutendsten Komponisten zu stempeln, steht die mehr oder minder schroffe Ablehnung, die Hindemiths Werke in London erfahren. Als eine Frankfurter Pianistin das Erste Klavierkonzert von Hindemith unter Leitung von Sir Henry Wood zur Aufführung brachte, schrieben die „Times", daß diese Musik das Gefühl der Unruhe und Nutzlosigkeit widerspiegele, welche keinem Besucher Deutschlands in den letzten Jahren entgangen sein könne. Schlimmer noch war der Eindruck von Hindemiths Lehrstück „Wir bauen eine Stadt", das zum Teil in das moderne deutsche Schulmusikbuch von Herrmann und Wagner ausgenommen wurde. Die „Times" wissen Mer die Ent- stehung dieses Spieles zu berichten, daß Hindemith einst einen Kindergarten aufsuchte und die Kinder fragte, ob er ihnen etwas Vorspielen solle. „Was er ihnen vorfpielte, gefiel ihnen mehr vder weniger,
und er machte daraus ein kleines musikalisches Spiel über „Wir bauen eine Stadt", wozu die Kinder all ihre Spielsachen und Einfälle beisteuerten. Das war sehr hübsch von Hindemith, und was er damals tat, muß ein guter Spaß sowohl für ihn als für die Kinder gewesen sein. Sein Fehler war, daß er dann eine des Augenblicksreizes entkleidete Fassung seiner Improvisation veröffentlichte, und der Fehler Dor
^Internationalen Gesellschaft" war, daß sie die kleine Arbeit als eine Sache von internationaler Wichtigkeit behandelte, indem sie ihr einen hervorragenden Platz bei ihrem Feste gab. Denn sobald das Stück tn die Öffentlichkeit gebracht wird, ergibt sich sofort daß irgend ein erfahrener Schullehrer mit einer । kleinen Musikbegabung di« Sache besser gemacht ha- I den würde".
Franz Schnabel im Kasseler Kunstverein
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Franz Schnabel, in Kassel meist nur als Bildhauer bekannt, stellt zurzeit im graphischen Kabinett des Kunswereins Zeichnungen aus, die seine Wahlverwandtschaft mit Kubin auf den ersten Blick verraten. Schnabel hat den gleichen nervösen .krausen Strich wie Kubin, diese suggestive Technik, die den skurrilsten Aeußerungen der Phantasie Gestalt zu geben vermag, derart, daß man glaubt, ein reales
Phot. K. N. N.
Wesen sei aus leibhafter Anschauung skizziert worden. Schnabel „spintisiert" mit erstaunlicher Produktivität drauf los, er erfindet Fabeltiere voll grotesken Humors und stellt sie in eine ihnen adäquate Welt. Gelegentlich gelingen ihm auch interessante farbige Versuche, in denen Märchenstimmung schwebt. Ani liebsten aber entdeckt er die seltsamsten Landschaften der Seele im unerschöpflichen Ausdruck des Menschengesichts. V.
Das moderne Büro
Rund um die Zba
8000 Additionen die Stunde. — Eine Sekretärin an 20 Maschinen. ,— Die telefonische Fernkonferenz. — Fehlerlose Buchungen.
Sonderbericht unseres Berliner H.«O. Mitarbeiters.
Einen Vorgeschmack von der zukünftigen Technisierung der Büros gibt dem Laien die am 4. September eröffnete „Iba", die Internationale Büroausstellung in Berlin, an der neben Deutschland auch Amerika, England, Italien, Schweden, die Schweiz und Oesterreich sich beteiligen. Aus 16500 qm. Fläche zeigt die Büromaschinenindustrie ihre neuesten Erfindungen und zeigen die Büros zur Organisation des Geschäftsbetriebes, wie bequem und schnell ein modernes Unternehmen seine Kassen-, Buchungs- lknd Kartothekarbeiten erledigen kann.
Es sind sehr reale Wunder, die die „Iba" zeigt. Da arbeiten Maschinen mit geradezu unheimlichem und fast schon menschlichen Verstand, die auch die kompliziertesten Arbeiten mit unerhörter Präzision ausführen, ohne jemals müfoe zu werden, ohne sich jemals zu irren, ohne von Stimmungen oder Launen abhängig zu sein, immer dienstbereit und unermüdlich.
Eine hervorragende Rolle auf der „Iba" spielt selbswerständlich die Schreibmaschine, die in hunderten von Modellen zu sehen ist. Mit elektrischem Antrieb, mit Wagen von mehr als Metevbreite für besonders große Formulare oder Schiffspapiere, mit eingebauten Rechenmaschinen, mit selbsttätigen Papiereinlegern und völlig geräuschlosem Tastonan- schlag. Auch die Rechenmaschine ist selbswerständlich stark vertreten, darunter eine, die in einer einzigen Stunde 8000 Additionen mit Beträgen bis zu 35 Stellen erledigt, und die die Auswertung des Vorhandenen Materials für statistische Zwecke nach zwei Millionen verschiedenen Gesichtspunkten gestattet.
Mer diese Singe: Schreibmaschine, Rechenmaschine, Diktatphon- u. Kleindruckmaschine hat man ja auch früher schon gekannt. Vollkommen revolutionierend für den inneren Geschäftsbetrieb eines Großunternehmens aber werden wahrscheinlich die neuen Erfindungen unserer Großwerke sein. Hierzu gehört in erster Linie eine elektrische Antriebsvorrichtung, die etwa 20 Schreibmaschinen gleichzeitig von einer einzigen Zentralmaschine aus bedienen läßt, sodaß also 20 Mal der gleiche Originalbrief von einer einzigen Sekretärin in kürzester Frist geschrieben wird. Ferner gehört hierzu der Fernschreiber, der nicht wie ein Buchstabentelegraf mit einem endlosen schmalen Papierstreifen arbeitet, sondern der genau wie eine normale Schreibmaschine schreibt, nur daß die Sekretärin an einer Maschine sitzt, die 10000 km. und mehr vom Empfangsort entfernt sein kann. Schließlich gehört hierzu auch eine vollkommen neuartige Fernsprechanlage, bei der sich innerhalb eines Hauses oder eines Privatanschlußnetzes bis zu 20 Teilnehmer gleichzeitig einschalten können, sodaß heute also schon eine Fernkonferenz mit direkter Rede und Gegenrede abgehalien werden kann.
Die verschiedenen neuartigen — unser bisheriges Buchhaltungswesen wahrscheinlich vollkommen umwälzenden — Buchhaltungsshsteme können hier ja einzeln nicht aufgeführt weiden. Soviel aber muß gesagt werden, daß verschiedene Stände auf der „Iba" so eingerichtet find, daß auch der dem Geschäftsbetrieb voMommen fremd gegenübersteheno«. Laie die einzelnen Buchungsvorgänge (die fast überall von einer Maschine in einem einzigen Arbeitsgang erledigt werden) genau erkennen.
Wie weit die Rationalisierung des Bürobetriebes den Menschen aus >en Büros vertreiben wird, läßt sich heute noch nicht Wersehen. Es ist dies aber auch unwahrscheinlich, da die großen Vorteile moderner Buchungssysteme und moderner Büromaschinen nicht so sehr in der Personalersparnis liegen, als vielmehr darin, daß sie Fehlbuchungen und andere Fehler automatisch unmöglich machen, das langwierige, oft nur von einem Sachverständigen durchzuführende Suchen nach Feytern also fortfallt. Außerdem bieten sie den großen Vorteil, daß die Maschine in einem einzelnen Arbeitsgang beliebig viel Durchschläge machen kann, jede einzelne Abteilung eines Hauses also Belege für sich zurückzubehalton in der Lage ist.
Wanderer auf der Lva
Der Continental-Stand der Wanderer-Werke, Chemnitz-Schönau, welcher sich in Halle 1, Nr. 98—102 befindet, zieht durch seine repräsentative Gestaltung die besondere Aufmerksamkeit der Besucher auf sich.
Von der Continental-Standard-Schreibmaschine sind Maschinen zu "sehen mit besonderen Vorrichtungen für das Beschreiben von Adreß-Schablonen, mit Einwerfer zum schnellen Einfuhren und Auswerfen der verschiedensten Schriftstücke, mit beliebig einstellbarer Mikron-Zeiaenschaltung usw. Bemerkenswert ist im übrigen, daß künftig alle Continental-Schreibmaschinen mit Einzel-Löschtaste geliefert werden.
Die Continental-Klein-Schreibmaschine, die wegen ihrer vielen technischen Vorzüge und der schönen Form immer zahlreichere Freunde findet, ist in den verschiedensten Farbtönen zu bewundern. Starke Beachtung findet ein Modell mit einem Aggregat für Fließarbeit. Die Continental B. S. Maschinen (Buchungs- Schreibmaschine) wird mit verbesserter Journalblattführung, mit Streckenwähler und elektrischem Wagenaufzug gezeigt. Eine Zusatz-Einrichtung an der B.S. Maschine, die das Beschreiben von Postscheck-Formularen im Vorsteck- und Durchziehoerfahren schnell und sicher ermöglicht, ■ erweitert das Anwendungsgebiet dieser Maschine. Die bekannten Continental-Pnlt- Addier- und Saldiermaschinen sind jetzt auch mit elektrischem Antrieb und mit 33 cm Wagen lieferbar.
Die zehnstelligen Continental-Buchungsmaschinen werden u. a. auch in einer Ausführung mit Schüttelwagen für 2 und 3 Sprünge gezeigt; diese Ausrüstung eignet sich besonders für schnell abzuwickelnde Auf- stellungs- und Kontrollarbeiten. Die Continental- Buchungs-Automaten werden in mehreren Spezialmodellen ausgestellt, die für verschiedene Verwendungszwecke besonders entwickelt sind. Ueberspring- bzw. Kolonnenwähl-Vorrichtungen, automatisch arbeitende Vorsteck-Einrichtungen und auswechselbare Steuerstangen steigern die Arbeitsgeschwindigkeit und damit die Rentabilität der Maschinen. Die Vorführung der Original-Lohnabrechnung der weltbekannten Firma Robert Bosch A.-G., der Stromabrechnuna des größten deutschen Elektrizitäts-Konzerns, der Rhei- nisch-Westf. Elektr. Werke und der Buchführung der bedeutenden Chasalla - Schuhfabrik in Kassel bieten Beispiele für die vielseitige Anwendbarkeit der Continental-Buchungs-Automaten.
Neue Karteien
„Standard" bringt wichtige Neuerungen.
Die bekannte Kartei-Firma „Standard" Deutsche Sichttartei G. m. b. H., Berlin, zeigt Sichtkarteien
nicht' mehr in der bisher bekannten Stahl-Schrank- ausführung, sondern in leichten handlichen Ordnern und Stafetten. Dadurch sind all die Mängel, die der Schrank-Sichtkartei noch anhafteten, ausgeschaltet, insbesondere die große Raumbeanspruchung, die Schräglage der Züge bei der Arbeit und die ermüdende Beschriftun 7 der Kartei mit hängendem Arm. Außerdem ist dadurch die Möglichkeit gegeben, eine Sichtkarte-Anlage allmählich aufzubauen, je nach dem tatsächlichen Bedarf, den verfügbaren Geldmitteln und Arbeitskräften. Ein Vorzug der neuen „Standard"-Karteien liegt darin, daß jeder Kartenträger (Kartentasche) ohne weiteres mit bis zu 10 weiteren Blatt belegt werden kann, was insbesondere bei großen Lagerkarteien, bei Filialkontrollen usw. eine Ersparnis von 70 bis 80 Prozent bedeutet. Ms Neuerung auf dem Sichtkartei-Gebiet zeigt „Standard" die Sichtkartei im Lohnabrechnungswesen. Die Lohnkarte; wurde von dem Hoesch- Konzern als ideales Lohnabrechnungsverfahren bereits eingeführt.
Was die Astra-Werke zeigen
Unter den ausgestellten Büromaschinen nehmen die Fabrikate der Astrawerke Aktiengesellschaft, Chemnitz eine hervorragend« Stelle ein. In ben zehn Jahren seines Bestehens hat dieses Werk die bewährten Astra-Modelle von der einfachen Addiermaschine bis zur hochvvllendeten Buchhaltungsmaschine, mit 16 Aufspeicherwerken und zahlreichen technischen Neuerungen versehen, vervollkommnet. Die zahlreichen nach den Erfahrungen der Praxis konstruierten Spezialmodelle ermöglichen es, jedem Betrieb die Maschine zu liefern, die für seinen Zweck ausschließlich in Frage kommt. Seit einiger Zeit liefert das Werk auch Aftra-Pult-Maschinen für Hand- und elektri- fchen Antrieb in verschiedenen Ausführungen, so daß auch der kleinste Betrieb sich die unzähligen Vorteile des maschinellen Addierens und Subtrahierens zunutze machen kann. Die Generalvertretung der Astra- Fabrikate lieot in den Händen der bewährten Fachfirma Büro-Mafchinen-Zentrale Johannes Trojan, Kassel, Obere Königsstraße 5, 1. Etage.
Nachdem der Arzt
mit seinem Patienten eine längere Kur beendet hatte, sagte er zu ihm, mit dem Finger drohend:
„Nun wissen Sie, was Sie zu tun haben, und hüten Sie sich also besonders vor Wein, Weib und Gesang!"
Nach einiger Zeit traf er den Mann wieder und aus die Frage, ob er seinen Rat auch befolge, nickte dieser bedeutungsvoll und erwiderte:
„3a, sehen Sie, Herr Doktor, mit dem Singen habe ich schon ganz aufgehört!" (Nebelspalter)
Di! Mill! WMIM- MMM«
Generalvertreter:
Bin MiM-ZenM Johannes Trojan Kassel
ist ein unentbehrliches
Hilfsmittel für jeden Betrieb
Pultmodelle für Obere Königstraße 5, I.
Hand und Elektrisdi Fernruf 7229
Standard*
die neue Sichtkartei in Ordner« und Stafettenform für alle Zwecke.
Unabhängig v. jed. Arbeitsplan
*
Generalvertreter:
Johannes Trojan
Kassel
Obere Königstr. 5 - Ruf 7229