DAZU EIN ASGESTIMMTE« MENDE-iautsmeche«
98 RM 98.-
FILM UND FUNK
Sonnfog, bee 6. September 1931 z Wöchentliches Seibloff bet Raffelet Dteueflen Nachrichten z Kummer 13
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Stand- und Muhren
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ZU HABEN NUR IN FACHGESCHÄfTEN
SCHACH-ECKE
Partten bildet die Wettkampfvartie MikenaS
Litauen — Amerika in Prag.
im Wettkampf
Damengambit
und eleganten Weg zum
fvieler fand folgenden versteckten
26. £67x67 matt.
Partte. die 1916 im Neuoorker
GLEICH- Ü. WECHSELSTROM MENDE-RADIO verbürgt QUALITÄTS-ARBEIT
menynd.1*
bereiten.»
13. Sf3—e5 Es droht«
Wir freuen unS, unseren Lesern anläßlich der Erscheinens unserer hundertsten Schachaufgabe zwei besondere Delikatessen vorlegen zu können. Zwei der besten deutschen Problemkonwvnisten stellten uns ht Anerkennung des guten Niveau- unserer Schachecke Originalbeiträge zur Verfügung. die als Urdrucke nachstehend erscheinen.
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käme Sxf6 matt: auf
n«r Kashdan hatte bk Gefährlichkeit bet Stellung nicht gesehen, sonst hätte er KH8 gesvielt. worauf die Janowskische Kombination unmöglich war.
Dr. A. Krämer ist einer der beste« Problemmeister der Jetztzeit, der gerade ht den letzten Monaten ganz hervorragend« Erfolge errungen hat. Im Turnier des „Dresdner Anzeigers" und in dem von „Denken und Raten", den beiden bedeutendsten Problemturnieren Deutschlands wurde er erster Preisträger. Wir haben diese Ausgaben in unseren Schachecken Nr. 83 und 97 veröffentlicht. Während Dr. Krämer meistens tiefe Jdeenorobleme komponiert, ist die vo« uns heute veröffentlicht« Aufgabe ein Kombinations- Problem.
Und tatsächlich ist die Kombination ko kompliziert. Satz nur ganz grotze Spieler sie finden. MikenaS kannte bk Partie nicht und hatte auch nicht den Kampfgeist einer Janowski: — er begnügte sich daher mit Remis. Aber auch feto Geä
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Otto Futz, der Vorsitzende des Niedersächsischen Schach- verbandeS, ist ein Altmeister deutscher Problemkunst und den Lesern unserer Zeitung bereits durch feine« Origrnalbeitrag anlählich des Niedersächsischen Kongresses in Kastel in unserer Nummer vom 13. Juni 1930 bekannt.
klangschön aufnehmen können.
MENDE 98 läßt Sie an großen, nie wiederkehrenden Ereignissen teilneh»
käme 23.
DH7+. 25.
Sir geben für beide Problem« 4 Woche« LösungS^it und werden di« Namen der Löser in unserer Nummer vom 10./11. Oktober veröffentlichen. Einfendungsschluh 8. Oktober 1931. (AD reffe: Schach« dattjou der K. N- X,)
Im Filmatelier... Ralph Arthur Roberts- der Direktor aus der Behrendsiratze — und Jule tiallen« stein sitzen in der Kantine. Frühstücken.
Weißt du, Jule", sagt Robert, »wenn ich nicht filmen würde, wär's mit meinem Theater ejl"
.Was machen denn die DheaterdrrÄtoren, die nicht filmen?" fragte Jule.
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1. $61—68 droht DgS matt.
1. . Teo. 2. D67, Tc6-cS. 3. $86. 4. $e3 bezw. Ds4 Matt.
. TxfS, 2. 2X8-1- T«5. 3. Dg6+. 4. DXf5 matt.
Die Verführung 1. 2X1 scheitert an Sc2 und L«8.
zweimal in der Woche eine solche uns vorüberziehen lassen müssen, immer dasselbe ist!)
Weitz:
Mikenas
1. 62—64
2. c2—c4
3. Sbl—c3
4. Lei—85
5. e2—e3
6. Sgl—f3
7. 8flXc4
8. 0—0
9. Lc4—63
10. Ddl—«2
11. $1'1—61
Schach» Aufgabe Nr. 100 a
Von Dr. A. Krämer-Detmold (Urbtafl
Schwarz
Schach«Aufgabe Nr. 100 Dem Westfälische« Tchachbund gewidmet vo« Otto Futz-Hannover (U rr> r u ck) Schwarz
Seibwafcfre, £)auswäfcf)e Zifdjwä/cfre, SSettwäfcbe Jntetts Sdettfedeen, 2)aunen
Steppdecken, Schlafdecken
Leutnant (dreht sich weg, reißt auch die aröere Barthälste herunter): Gnädigste... Ihnen zu Ehren soeben srisch rasiert!
Lösung unserer Aufgabe Nr. 99
Bon Tw. ®. Zeppler.
Weih
Weih zieht und setzt in 3 Zügen matt.
WildemannsRasse 31 Fernsprecher 569 Gegründet 1822
87—e6
24. Dhö
Gewinn:
19. @«5—67,.
20. $61X67
21. Sc3—e4!
Dichter der Film-Reportage an großes Gebiet mit den phantastischsten Möglichkeiten liegt offen da für den, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören, und Witz, Erfindung. Können, Phantasie. Lido.
Jule Falkenstein sagt nein. Er will nicht! Durchaus nicht!! Aus keinen Fall!!!
Warum so trotzig? Was will er nicht?
Sich mit seinen 787 Freunden verfeinden!
Komischer Kauz, wer zwingt ihn dazu?
Das ist nämlich so: Man will ihn zum Direktor vom Lustspielhaus machen, und es könnte fern, daß er seine lieben Freunde (Anzahl siehe oben) nicht engagieren will.
Na und 787 gegen einen! — Gar nicht auszudenken ...
Kashdan
Sg8—f6 «7—«6 67—65 =68—67 Lf8—«7
65Xc4 tt/—a6 67—65 C7—c5
Sc8—67 $>68—66
co—c4 oorzu-
23. 82—84!
falls KXgS. !
25. Ts7 matt.
Und dasselbe Ereignis, von zwei verschiedenen Wochenschauoperateuren gesehen, würde zwei ganz verschiedene und belehrend neue Seiten gewinnen. (Stattdessen gähnen wir, wenn wir durch Zufall ~ " Wochenschau an
Hi« wurde 6ie Partte remis gegeben! Aber in Wirklichkeit ist der 18. Zug des Schwarzen ei« Kehlzug. Nach Kb8 hätte sich Weitz zu Recht mit Remis begnüge« wüste«. Nach Beendigung der Partie stellte man fest. 6atz dieselbe mit einer Glonzvartie Janowskis gegen ChaieS identisch ist. Janowski, der grotze Kombinations-
kauft man am besten direkt von der Welt»Uhrenstadt Sdiwenningen schon von
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abedefgh Weitz
Weitz zieht cm und setzt in 3 Zügen matt.
22. 3*4— 85+ »67—66
Janowski batte für diese
Turnier gespielt wurde de« 1. SthönheitsoreiS erhalten.
Rundfunk-Programm
Wir 6öten am Sonntag, den 6. September: Frankfurt.Kassel:
Kalkerrstem-Anek-oien
In Posen. Zu Beginn des Jahrhunderts. Ort der Handlung: Städtcheater. Man spielt einen feudalen Schwank von Leo Leipziger. Der Leutnant — ein gewisser Julius Falkenstein (damals jung und knusprig) — tritt ins Zimmer, zur Dame seiner Wahl.
Leutnant: Gnädigste, kolossalen Ritt gehabt. Stute ging wie der Teufel. Fabelhaft! ° Bartzwirbeln rechts). Pyramidal! (Äartzwirbeln links).
Beim linken Bartzwirbeln passiert etwas Furchtbares. Jule behält die Barthälste in der Hand. Die Dame seiner Wahl droht zu platzen, das Publikum kreischt...
DaS erste deutsche Wochenschau-Kino, das nur Film-ReportaMU vorführen soll, wird demnächst eröffnet.
In Paris ist ein neues Kino, das nur Wochenschauen zeigen soll, soeben eröffnet worden. Deutschland wird in wenigen Wochen folgen. Gleichzeitig veranstaltet eine große Filmzeitung eine Umfrage: Was halten Sie von Kino-Reportage?
Wenn man mich fragen würde: Sehr viel! Was für unendliche Möglichkeiten, welch ein Reichtum der Materie, welche immense Auswahl von Stofs und Schauplätzen! Manchmal kommen aus der unfreiwilligen Zusammenarbeit von Operateur und Zufall Dinge zustande, die an Großartigkeit den erschütterndsten Kunstwerken großer Filmregisseure gleichkommen. Erinnert man sich an jene Filmstreifen von dem letzten Erdbeben in Sizilien, wo die brennende Lava vor unseren Augen langsam auf die Menschensiedlungen zugekrochen kam, langsam Haus für Haus auffraß, Strauch für Strauch im brennenden Qualm erstickte, Mauer für Mauer mit ihrem unheimlich schleichenden Tempo einbrach?
Es liegt da ein ganz großes Gebiet für Menschen, die Augen haben zu sehen und Hände zu kurbeln . . . aber dieses Gebier liegt auch zum größten Teil noch brach. Denn der versteht den Begriff »Reportage" schlecht, der glaubt, daß sie ein simples Herunterleiern von Tatsachenberichten sei.
Wir haben diesen Irrtum erst vor kurzem in der dramatischen Literatur auf dem Theater überwinden müssen. Die Kinoreportage steckt noch mitten drin. Sie hat noch nicht ihren Dichter, noch nicht ihren Meister gefunden, so wie es auf dem Gebiete der Zeitungsreportage seit langem schon der Fall ist. Das »Genre" als solches ist noch nicht entdeckt.
Und auch die Technik ist im Großen und Ganzen noch in den Kinderschuhen steckengeblieben. Schauen wir uns eine alte Wochenschau an: »Der Zar und der Kaiser in Peterhof" oder so etwas. Und dann heute: »Der Reichskanzler Brünina und der englische Außenminister in London". Es ist kein wesentlicher Unterschied, in 25 Jahren (solange existiert die Filmreportage schon) kein wesentlicher
gebrochen wird. Nachher, manchmal nach Wochen, stellt fttfi oftmals heraus, dab die Partiestellung für einen 6er Gegner zu gewinnen war. Ein topisches Beispiel für solche ---- - -• --- * — Kashdan
FaLkenstevn triffst einen seiner, ach zahlreichen Freunde:
-Me, ich halbe eine Bitte... kann ich Steuerkarren fürs Theater Memmen?"
»Gerne, sagt Jule, »aber willst du denn 7.50 RM.
Steuer pro Karte bezahlen?"
»Gerne", sagt der Freund. »Was kostet sie denn regulär?"
,6 RM.".
Was halten Sie von der Kino-Reportage?
Der drehende Reporter.
Kasseler Filmschau
Uraufführung im Ltfa-Theaier
„Der Ball" — ein Lustspiel von Wilhelm Thiele.
schk. Hinter dem bescheidenen Titel »Der Ball", der so ganz und garnichts zu sagen hat, entdeckt man einen der schönsten, vielleicht sogar den allerschönsten Lustspielfilm, der seit Erfindung des Tonfilms gedreht wurde. Er prunkt nicht mit szenischem Riesenaufwand, nicht mit Revue- oder Tanzeinlagen und sonstigen Verlegenheitsfüllern. Er bringt eine wirkliche geistreiche und flüssige Handlung voller witziger Situationen und mit lobenswerter Tendenz — er bedeutet, endlich einmal Abkehr von der Verhimmelung des Milieus der Oberen Zehntausend — und sollte von jedem angesehen werden, der auf das Kino alS »Unheilstifter" schimpft.
Da ist eine pariser Kleinhändlerfamilie — Mann, Frau. Ende der Dreißiger, und eine halbwüchsige Tochter. Zu diesen drei Leuten, deren höchstes im Leben der gemeinsam durchbummelte Sonntag ist (ein wunderschönes Schlagerlied: Das ist der Sonntag, der liebe Sontag) kommt das „Glück" in Gestalt plötzlichen Reichstums — vorbei ist die Ruhe und die Zufriedenheit, Dunkel beherrscht Mann und Frau — die Tochter sieht sich vernachlässigt und die Mutter entdeckt eine neue Jugend. Der Glanzpunkt ihres neuen Lebens soll ein Ball sein, zu dem »tont Parts" geladen wird. Nur die Tochter ahnt, daß dieser Ball die letzten Bande der Familie zerreißen wird — unv verhindert ihn. Einsam und verlassen sitzt das Ehepaar im festlichen Haus, von einem Heer von Dienern und Musikern umgeben — kein Gast erscheint — alle Seifenblasen platzen. Und Wer ihrem Kind finden sich die zwei Menschen wieder, die erkannt haben, daß Reichtum und äußerer Glanz nicht das Höchste sind..
Das wird alles mit soviel Humor und Frohsinn erzählt daß der ernste Hintergrund ganz verdrängt wird. Das kleine Ensemble gibt vollendete Darstellung: Slicte Mannheim als Mutter, Dolly Haß als Tochter und Reinhold Schünzel, der Familienvater Paul Otto als .Aristokrat" — verkörpern unter der charmanten Regie Thieles Menschen mit allen Schwächen und Vorzügen. Ein in jeder Hinsicht vor-
PartieschaS
Remis!... Remis? Oder eine Glanzpartie?
I« sehr vielen Turnierpartien kommt es vor. datz ans
Angebot eures 6er Spieler die Partte als unentschieden ab«
Fortschritt. Dasselbe Bild. Dieselbe .Montage". Ein großes Tier von Kamera, zwei Meter fünfzig über dem Erdboden und dann: Achtung, meine Herren, und es wird drauflos gekurbelt.
Und immer die Tatsache allein, ganz nackt und bloß, ohne jeden Kommentar.
De» heutige aktuelle Film ist langwellig wie eine Magiftratsverfügung.
Was könnte ein Wochenschau-Operateur, _ der wirklich ein Künstler und von seiner Sendung überzeugt wäre, daraus machen! Er könnte von einem Ereignis zehn verschiedene merkwürdige, treffende, blitzartige Bilder machen. Mit einer geistreichen Frechheit den nackten Geschehnissen ihren Sinn gleich mitgeben, durch die Art. wie er sie aufnimmt. Kurz das, was unsere guten Pressephotographen heute schon tun. Er würde vor amüsanten Verzerrungen des Objektivs, vor interessanten Vergleichen nicht zurückscheuen. Er würde interpretieren, er würde seine Persönlichkeit in die Sache fügen . . . und es würde trotzdem Reportage bleiben, so wie auch die großen genialen Reporter nichts »umlügen", sondern nur den nackten Bericht mit ihrem Wesen beleben.
Man würde dann in - jeder Wochenschau den .Stil" dieses oder jenes Reporters wiedererkennen, so wie man beim Lesen eines guten Zeitungsartikels sofort weiß: Aha, das hat der X. geschrieben, das stammt aus der Feder des I).
Läuserverlust.
14. 64XC5 S67XC5
15. Sg5Xf6 Le7Xs6
Wenn Schwarz statt bessert SX63 spielt, gewinnt Weitz durch 16. fixgTI. SXcl. 17. 2)84. f5, 18. Dg3 usw.
16. 863X57+ 3*88X57
17. 2X2—55+ .967—«8
18. T66Xf7+ Sg8—6"
bildlich geschriebenes Manuskript, einwandfreie Tontechnik und gute Photographie runden das Bild dieses Films zur Vollkommenheit ab.
Im Beiprogramm feiert die Ufa-Tonwoche ihr einjähriges Bestehen. Wer den tieferen Sinn des famosen Trickfilms »Abrüstung im Urwald" erfaßt hat, glaubt an keinen Völkerbund mehr...
Ehaffalla Lichtspiele
»Försterchristl".
In Chassalla läuft in Neuaufführung Zelniks großer Operettentonfilm „Försterchristl". Die Tonftlm- fassung des einst so erfolgreichen stummen Films erreicht durch Gesang und Musik erst die Wirkung des Originals. In den Hauptrollen hört man Irene Eisinger und Paul Richter.
Ton-Theater
Der biene Engel
Dieser »rotze Ufa-Tonfilm ist hier 6e8 öfteren betorodfen rooroen. Die in ihrer Tragik ericbutternbe Rolle des, Professors Unrat wirb von Emil Janmngs meisterhaft barge- siellt. Marlene Dietrich wurde durch btejen Stint mtt einem Schlage berühmt. — Der zweite. Film ..Donauwa- jer“ gibt Harrn Liedtke Gelegenheit, seine Unwtderstehllch- koit an einer jungen ErLerzogin zu erproben Erne sehr gute Wiedergabe des „Großen Zapfenstreiches" beschließt das Programm.
Auf LX67 nebst Dbö _— LXe4 folgt 22. 2>xt6 $88, 23. Tc—«7 usw.
MENDE 98=
Wird Ihnen jederFachmann empfehlen, wenn Sie für ein hochwertiges und betriebssicheres Dreiröhren-Gerät nicht mehralsca.RM.100 anlegen möchten. MENDE98 isteine mehralslSOOOOfach erprobte Schaltung, keine komplizier, te Apparatur, leicht bedienbar und so trennschorf.doßSie eine große Anzahl
19.30t t^mvosittonsstunde Erich Wolfgang Kvrngold 20.00t Im Fluge um btt Weit: USA. — l. ,?b«tdt ..F« goldenen Westen , Beittage non Arnold Höllrtegel, Alfred Kerr, Egon Erwin Kisch. Gerhard Benrmer Ü ? - Dazwischen Originalschallplatten - Zusammenstellung Karl Köstlin ,
21.00t Von Cannstatt: Abendkonzert des Philharmonischen 22.40—StÄ^ Tanzmultt 6er Sunkkavell« — Einlagen, gesungen von Jose! Brandstätter
Königswusterhausen: 20.00: Bon Köln: -Der Wildschütz . Komische Over in drei Auszügen von Albett Sorbin«. — 22.00: Aus Neuvork: Origmal-Negermutzkund Negergesänge. <$> Königsberg-HeilS 6erg.19.a0. Abendkonzert. — 21.00: Aus Letpzig:^„svuk tn der Mühle . Komische Over in einem Akt von Adolvhe^Adam. + S a n- gen b er g: A.00: ..Der Wildschütz". Wien: 20.10: B Z-, Spiel zu Dreien in drei Akte« von Klabund. <$> Rom: 21.00: Konzert.
Wir hören «rat Montag, den 7. September:
Frankfurt-Kassel:
7.00: Frühkonzert auf Schallplatten
12.05: Schallplattenkonzert t
17.00: NachmittagSkon^tt des RundtonkorchesteA
18.40: ..Das ABC des Autos", Vortrag von Hellmut H-
Hönig. Berlin
19.05: Englischer Sprachunterricht
19.45: Operetten- und Lchlager-«iund« . _ _
20.30: Neuvork bei Nacht — Ein Querichnttt aus Schall-
21.10: Konzert ^um^edächtms les'lOO. Geburtstages von 22.30—i<L00:$ Umerhallungskonzert auf Schallplatten
Auf K68 2)65+, 24. T?7 matt.
ton Leipzig: Reichssendung — Kantate .»um 14. onntag nach Trnttratis: ^.Wer Dank opfert. der preiset mich" von Johann Sebastian Bach IG. A. 17) 12.00: Bom Römerberg: Kundgebung anläßlich der Tritten Evangelischen Bolkstages
12.80: Schallplattenkonzert: Szenen au» ..Di« Meistersinger von Nürnberg". Richard Wagner ____
18.50: Zehnminnkeudien« der LandwirttchaftSkammer Wtes- 14.00: Stunde des Landes (unter Leitung von Dr. Carl 15.00: Smnde^der Jugend: Weitz« .Dchtvato« und Rote ht USA.. Borttag von Hellmuth H.
16.00: Von Berlin: Deutsche Kunsislug-Metsierschatten — 16 30: KÄ Äfc Kurorchesters 18.00t »iniÄ Swiesorc.^-Stationen von 18.30: Unterhaltungskonzen auf Schallvlatten
18.55: Robert Steinen liest ungedruckte Sragmente zu feinem neuen Roman „Karben zu einer Ktnderland-