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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Nummer 181*

Mittwoch, 5. August 1931

21. Jahrgang

Deutschland hilft sich selbst"

Freundliche Aufnahme -er Brüningrede in Aeuyork / Das Baseler Konnte für ^oungplan-Revision? / Das Retch und die Banken

Stimmen des Auslands

Brünings Rundfunkrede

Eigener Drahtbertcht.

Internattonale Kooperation" / Der Staat und die Banken / Neuregelung der

Neuyvrk, 5. August.

Die MorgenVlätter bringen die gestrige Rede Dr. Brünings in vollem Text, wobeiTimes" in einem mit dem TitelDeutschland hilft sich selbst überschriebenen Leitartikel die Fortschritte hervorhebt, die das deutsche Volk bereits hinsichtlich der Er­holung von der Plötzlichen Panikstimmung und der Maßnahme zur Behebung der Finanzkrise gemacht habe.

Herald Tribüne" undTimes" melden ferner im Zusammenhang mit den bereits gemeldeten Bankter- konferenzen, man erwarte in hiesigen Bankkreisen, die Baseler Konferenz werde eine Revision des Aoungplanes empfehlen.

*

Paris, 5. August. Die Rundfunkrede des Reichs­kanzlers Dr. Brüning wird in der Pariser Morgen­presse im Wortlaut wiedergegeben. DerFigaro" vermißt in den Ausführungen einen Hinweis auf den festen Entschluß der Reichsregierung, dem Druck von rechts Widerstand zu leisten. Seine Rede stelle eine Einladung zur internationalen Zusammenarbeit dar, ohne jedoch die materiel­len und moralischen Bedingungen einer solchen Zu­sammenarbeit klar zu legen. Auch dasEcho de Paris" sieht in den Ausführungen des Reichskanz­lers nichts, was das von ihm verlangte Vertrauen wieder herstellen könne. Er habe so frei und offen ge­sprochen, wie es ein deutscher Reichskanzler nur tun könne. Wenn man aber den Unterschied feststelle, der zwischen der Wirklichkeit und den ihm von seinen Zu­hörern aufgezwungenen Vorurteilen liege, so müsse man hierin etwas ganz anderes als einen Grund zum Vertrauen erblicken.

DasJournal" enthält sich jeden Kommentars und stellt nur einleitend fest, daß die Reichsregierung ihren festen Willen betont habe, die Bemühungen um eine deutsch-französische Annäherung weiter zu verfolgen.

Die radikal-sozialistischeE r e N o u v e l l e" stellt die Rede als ziemlich allgemein gehalten hin, gibt aber zu, daß der Kanzler unter den gegenwärtigen Umständen nicht auf weitere Einzelheiten hätte ein­gehen können. Seine Ausführungen seien zwar k o n -

Oie Reformen

(Von unserer Berli

th. Berlin, 5. August.

Nachdem die Reichsregierung seit längerer Zeit darauf verzichtet hatte, aktive Propaganda für ihre eigene Politik zu treiben, und nachdem die Wilhelm- straße in steigendem Maße einen Schleier des Eeheim- nifles um sich gezogen hatte, so daß die ohnehin sehr unpopulären Maßnahmen, zu welchen die Regierung gezwungen war, immer weniger Verständnis in der Bevölkerung gefunden haben, hat der Kanzler in sei­ner gestrigen Rundfunkrede versucht, diese Versäum- nisie wieder gutzumachen.

Die gestrige Rede bedarf einer besonderen Er­läuterung vor allem hinsichtlich des Satzes, in dem der Kanzler davon sprach, daß bei den Banken aus den Vorgängen der letzten Zeit Konsequenzen juristischer und personeller Art gezogen werden sollen. Der Kanz­ler hat sich auf diesen einen Satz beschränkt, aber es ist unschwer zu erkennen, was er damit im einzelnen gemeint hat.

Die verantwortlichen Persönlichkei­ten, die in den letzten Wochen und Monaten an der Spitze der großen Banken gestanden haben, welche i» Schwierigkeiten geraten find, werden ihre verantwortungsvollen Aemter in Zukunft nicht mehr «eiter bekleiden.

Einzelheiten über die Art, in welcher hier ein per­soneller Wechsel erfolgen soll, stehen noch nicht fest. Um die Reichsbank soll es sich, wie man hört, hierbei jedenfalls nicht handeln.

Weiterhin hat der Kanzler davon gesprochen, daß das Reich, nachdem es gezwungenermaßen in breitem Umfange Hilfe für die Großbanken leisten mußte, sich künftighin auch ein starkes Aufsichtsrecht und Mitbestimmungsrecht bei diesen Instituten sichern muffe. Einer der nächsten Schritte der Reichs-

ventionell, nichtsdestoweniger aber sehr nützlich gewesen. Ganz ähnlich äußert sich die radi­kale ZeitungLa Republique",

Zusammen schwimmen

oder untergehen!

Dr. Schacht für deutsch-englische Zusammenarbeit.

London, 5. August.

DieDaily Mail" veröffentlicht eine Unter­redung ihres Berliner Sonderkorrespondenten mit Dr. Schacht, der die.Ansicht vertrat, daß England mit Deutschland zusammen schwimmen oder unter gehen müsse. In seinem eigenen Interesse, so sagte Dr. Schacht, könne England nicht zulassen, daß Deutschland zusammenbreche. Wenn es dies tun würde, so würde es dadurch zwangsläufig die finan­zielle Führung in Europa verlieren. Hiermit meint er das Geschäft der Handelsbanken, das eine besondere Spezialtätigkeit der City in London sei und ein wichtiges Element englischen Wohler­gehens bilde.

Die einzige erfolgversprechende Form der Zusam­menarbeit bestehe darin, daß man die Verbrauchs­kräfte der Länder erhöhe. Dies sollte durch langfristige internationale Finanzierung von gesun­den Wirtschaftsunternehmen geschehen. Die Initia­tive müßte dabei von den Fabrikanten und Expor­teuren ausgehen.

Oie Romreife

Abfahrt heute 22 Uhr.

Berlin, 5. August.

Wie wir erfahren, erfolgt die Abreise des Reichs­kanzlers Dr. Brüning und des Reichsautzenministers Dr. Curtius nach Rom heute abend gegen 22 Uhr vom Anhalter Bahnhof.

im Bankwesen

ner Schriftleitung).

' regierung wird daher nach der Heimkehr von der Reise nach Rom darin bestehen, daß

ein Entwurf über ein besonderes Aufsichtsrecht bei den Banken ausgcarbeitet und wahrscheinlich auch sofort in Kraft gesetzt werden wird. Ferner will man dahin streben, die Emissionsbanken von den Depositenbanken toiebcx. streng SU trennen, nachdem seit längerer Zeit die Un­terschiede zwischen diesen beiden Arten von Banken stark verwischt worden waren, und nachdem eine schädliche Ueberschneidung der Geschäftsbereiche dieser beiden Bankengruppen stattgefunden hatte.

Finanzierungsgeschäfte sollen künftig nicht mehr die Aufgabe reiner Spar-Institute fein, eine Absicht, die insbesondere für die Gemeindefparkassen von größter Wichtigkeit werden kann. Ob man bei der geplanten Bankaufficht das schwedische System der Einsetzung von besonderen Kommissaren wählt, oder ob man, da bei den großen Banken die Aufgabe für einen einzelnen Kommissar zu schwer sein würde, zu anderen Methoden übergeht, mutz vorläufig da­hingestellt weiden. In dieses Kapitel gehört auch die Reform des Aktienrechtes, wovon vor al­lem verjenige Teil, der den Schutz der Aktien betrifft, wahrscheinlich sofort durchgeführt werden muß. Das gleiche gilt für die Bankenaufsicht, währens der Hauptteil der juristischen und personellen Reform im Bankenwesen erst im Herbst abgeschlossen fein Wird.

Reichsminister und Volksentscheid

Die Berliner Presse nimmt zur Kanzlerrede ange­sichts der bestshei«>en Einschränkungen der Pressenot- verordnpng in gemäßigten Grenzen Stellung. Der Vorwärts" will erfahren haben, daß die Aeuße- rungen des Kanzlers über seine Stellungnahme zum Volksentscheiv auch aus die anderen Reichsminister zutreffen. Ebenso wie Dr. Brüning erklärte, daß man ihn nicht an der Wahlurne finden werde, ebenso lohnten sämtliche anderen Reichsminister den Volks­entscheid aus innen- uns außenpolitischen Grün­den ab.

Sparkaffenzahlungen in Gicht

wp. ..... Meine Damen und Herren, Herr Reichs­kanzler Dr. Brüning hat feine Ansprache an Sie be­endet ..."

Und nun rekapitulieren wir, was diese Ansprache, die da am Dienstag abend über alle deutschen Sen­der ging, gebracht hat. Zunächst ein paar Worts über die Form der Rede: Sie war gut pointiert, häufig recht energisch im Ton und int ganzen volks­tümlicher gehalten, als sich der Kanzler sonst in seinen Reden zu geben pflogt. So war etwa um durch ein paar Beispiele diese Werturteils zu recht­fertigen das, was über die innere Verbundenheit der deutschen Krise und der' Weltkrise gesagt wurde, sehr klug formuliert, und der SatzDie Not des einen darf nicht der Vorteil des anderen sein" faßt diese Erkenntnisse in eine Mahnung, die überall ver­standen werden wird. Sehr deutlich wurde die Sprache des Kanzlers, als er sich gegen die volks­schädlichen Sonderwünsche wandte, die sich In der Dedisenwirtschast so unangenehm bemerkbar gemacht haben, und im besten Sinne volkstümlich schließlich waren feilte Ausführungen zum Wäh­rungsproblem und zur Sparkassonsrage. Die direkte Anrede an die Aongfilichen, die immer noch Jnsla- tionsgefahren wittern, und der Hinweis, daß heute die Kauflraft des Geldes nicht sinkt, sondern fogar steigt, dürften ihre Mrkung nicht verfehlt haben, und ebenso wird die kleine Lektion über das Wesen der Sparkassen die Erkenntnis gefördert haben, daß der Mangel an Zahlungsmitteln, unter dem die Sparkassen heute leiden, im Grunde nur die unan­genehme Folge eines besonderen Vorzuges des Spar­kassenbetriebes ist: nämlich der Vermögensanlage in besonders sicheren, aber auch schwer flüssig zu machen­den Werten, vor allem also in Hypotheken.

Der Inhalt der Brüningrede läßt sich in drei kurze Kapitel gliedern. Zunächst zog der Kanzler die Bilanz aus dem Geschehen der letzten Wochen: Er gab einen Ueberblick Wer die Ursachen und die Wirkungen der schweren Krise, zog das Fazit aus den internationalen Verhandlungen und schiderte in kurzen Zügen die Maßnahmen, mit denen die Roichs- regierung der Not Herr zu werden suchte. Im gro­ßen und ganzen konnten diese Darlegungen natürlich nicht viel Neues bringen, immerhin muß das offene Bekenntnis, daß auf der Londoner Konferenz keine durchgreifende Finanzhilfe erzielt worden sei, und daß große Ausländsanleihen für ge­raume Zeit außerhalb der realpolitischen Möglich­keiten liegen, gerade wegen der Ehrlichkeit, die aus ihm sprach, hervorgehoben werden. Und dieser Mut zur Wahrheit sprach auch ans den Worten, in denen der Kmtfler es ablehnte, für das Reichskabinett den Mhm der Unfehlbarkeit in Anspruch zu nehmen. Die Regierung habe zwar stets das beste tun wollen, bei der Größe und der Schwierigkeit der

*

Der Kanzler:

Reichskanzler Dr. Brüning führte in seiner Rede, die er gestern abend im Rundfunk hielt, fol­gendes aus:

Heute vor sechs Wochen habe ich mich schon einmal von dieser Stelle aus an das deutsche Volk gewandt. Damals standen wir unter dem Eindruck des histo­rischen Schrittes des Herrn Präsiden­ten Hoover, durch den Deutschland auf ein Jahr von der Zahlung der Reparationsverpflichtungen befreit werden sollte. Gleich damals habe ich v o r der Illusion gewarnt, daß wir bei Annahme dieses hochherzigen Planes über die Gesamtheit der uns bedrängenden Nöte hinweg seien. Dieser Sorge hat die Entwicklung der Zwischenzeit recht gegeben.

Das deutsche Volk hat seinen natürlichen Sinn für Ruhe und Ordnung bewährt, der die verdiente Anerkennung der Welt gefunden hat. Die deutsche Oefsentlichkeit hat ein Recht darauf, von der Reichsregierung über die Geschehnisse der letzten Wochen unterrichtet zu werden, zumal die berufene Volksvertretung, der Deutsche Reichstag, in staatsmännischer Einsicht dem Wunsch der Reichsre­gierung gefolgt ist und von einer Sommertagung in diesen Krifen-Monaten Abstand genommen hat.

Die Reichsregierung mußte in den vergangenen Monaten in ihren Maßnahmen, vor allem in der

Reparattonspolittk

ohne Rücksicht auf Agitationsbedürfnisse behutsam vorgehen, weil sie sich gewisser, in der Lage unseres Geldmarktes bedingter Gefahren bewußt war. Diese Politik wurde vielfach nicht verstanden. Daher haben sich für Außenstehende die politischen und wirtschaft­lichen Ereignisse in den letzten sechs Wochen gerade­zu überstürzt. Der Hoover-Plan ist in seinem we­sentlichsten Gehalt Wirklichkeit geworden, wenn auch

/ Kanzler und Volksentscheid

Aufgaben, die zu lösen gewesen seien, fei es ihr aber nicht gelungen, das Erstrebte in allen Fällen zu er­reichen. Auch dem Satze, daß rechtzeitig zu han­deln immer noch nützlicher fei als in Untätigkeit zu warten, bis die theoretisch bestmögliche Lösung -ge­funden fei, kann man prinzipiell zuftimmen, wenn man ja auch über die Anwendung dieses ZWnd- satzes durch die Regierung und die Äeichsbank, was beut Punktrechtzeitig" angeht, geteilter Meinung fein kann.

Wer erwartet hat, daß die Rundfunkrede des Kanzlers sensationelle Mitteilungen über das wei­tere Programm der Regierung bringen werde, wer etwa ausführliche Angaben über die Pläne zur na­tionalen Selbsthilfe zu erhalten hoffte, wird seinen Lautsprecher nach der Abkündigung des Rundfunk­sprechers im Gefühl der Enttäuschung abgestellt haben. Da aber auf diesem Gebiete alles noch im Wenden ist, waren betätige Mitteilungen von vornherein nicht zu erwarten. Immerhin enthielt bie Rebe auch so noch mancherlei Programmatisches, was festgehalten werden muß. Wesentlich war vor allem, um zunächst beim -Jnnerpolitischen zu bleiben, die Ankündigung, daß trotz der schon erwähnten Schwierigkeiten alles borbereitet werde, um auch bei den Sparkassen den unbeschränkten Zahlungsverkehr möglichst bald wiederher­zustellen, und daß noch in dieser Woche über den Termin, an dem im Rahme» der Bestimmungen die Rückkehr zu den früheren Verhältnissen möglich fein werde, Klarheit geschaffen werden solle. Auch die Ausführungen, die der Kanzler über die geplanten vorbeugenden Maßnahmen auf dem Gebiete des Kre­dit- und Kapitalverkehrs u. des Aktienrechtes machte, verdienen starke Beachtung. In seinen Ausführun­gen zur Außenpolitik wiederholte Dr. Brüning im wesentlichen die Gedanken, die er schon vor einigen Wochen in seiner Rundfunkrede geäußert hatte. Er verfocht wiederum den Gedanken derinterna­tionalen Kooperation" und wandte diesen Gedanken bann auch von neuem auf bie Gestaltung der deutsch-französischen Beziehungen an. Daß bei biefem Thema manches unausgespro­chen blieb unb bei ber Bedeutung und der Empfind­lichkeit dieser Fragen unausgesprochen bleiben mußte, fei nur nebenbei bemerkt. . .

Aus der Bilanz und dem Programmatischen er­wuchs schließlich die Mahnung des Kanzlers, daß sich das deutsche Volk zu vertrauensvoller Mit­arbeit am Werk der Selbsthilfe zusam­menfinden müsse. Denn nur ein Volk, das sich selbst hilft, werde auch die Unterstützung ber anderen fin­den. Wenn dieser Appell heute selbst in der Rechts­presse Beifall findet, so wird das Schlußwort des Kanzlers, in dem er sich mit deutlichen Worten gegen den Volksentscheid wandte, in den nächsten Tagen umso heißer umstritten sein ...

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feine mehrwöchige Verzögerung schwere Rückwirkun­gen auf bie beutsche Wirtschaft ausgeübt hat. Die in diesen Wochen erfolgte Entziehung kurz­fristiger ausländischer Kredite in Mil- liarbenhöhe aus den deutschen Banken bedeutet für unsere Volkswirtschaft einen plötzlichen und gefahr­vollen Blutverlust. Starke Störungen des Zahlungs­verkehrs und Erschütterungen des gesamten Wirt­schaftslebens waren die naturgemäße Folge.

Ein bedeutsamer Fortschritt ist aber als Ergebnis dieser Krise unverkennbar, Heute ist sich die gesamte Welt darüber einig, daß die Geschicke der Völker miteinander auf das engste verflochten sind, daß Störun­gen int Organismus eines so großen Wirtschafts- körpers wie Deutschland nicht ohne ernste Folge­wirkungen auch int Ausland bleiben können. Kein Politiker kann mehr die Richtigkeit des Satzes be­zweifeln, daß die Rot eines Volkes nicht der Vorteil der anderen fein kann.

Vor sechs Wochen sagte ich deshalb, daß das Ge­deihen Europas und der Welt davon abhänge, daß diejenigen, bie ein tragisches Geschick im Welckrieg zu Feinden werden ließ, nunmehr weitsichtig zu den Entschlüssen sich aufraffen, welche die gemeinsame beklemmende Not von ihnen fordert. Ich sagte ins­besondere, baß sich bie deutsche Regierung bewußt fei, welche wichtige Rolle ber zukünftigen Gestaltung ber Beziehungen zwischen

Frankreich und Deutschland

zufällt. Aus solchen Erwägungen, die trotz aller Hin­dernissen in steigendem Maße bei den entscheidenden Faktoren sich durchzusetzen beginnen, ist es inzwi­schen zu dem deutschen Staatsbesuch in Paris ge­kommen, dem sich alsdann die Sieben-Mächte-Kon- ferenz i» London anschloß. Dieser Konferenz folgten die Besuche der amerikanischen und englischen