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Nummer 177*

syreiiaa, 31. 3uli 1931

21. Jahrgang

Vor der Rückkehr zum freien Zahlungsverkehr

Heute noch Verkündung der neuen Verordnung? / Oer Abschluß der Gtillhalteverhandlungen / Amerika und das BIZ.-Komite

Nicht vor dem 9. August...

Oie pariser presse über Lavals und Briands Berliner Reise

Oie Beratungen des Kabinetts

(Von unserer Berliner Schriftleitung).

th. Berlin, 31. Juli.

Der Wirtschaftsausschuß des Reichs­kabinetts hat gestern die Beratungen über die Locke­rung des Zahlungsverkehrs bei den Banken fortge­setzt und es ist unter Umständen damit zu rechnen, daß im Laufe des heutigen Tages eine neue Verord­nung herauskommen wird, in der voraussichtlich mit Wirkung für Montag, den 3. August, im wesentlichen der freie Zahlungsverkehr bei den Banken wieder hergestellt «verden wird. Auch die Neurege­lung der Verhältnisse bei der D a n a t b a n k wird in diese Verordnung einbezogen werden, da die bisheri­gen provisorischen Bestimmungen für diese Bank mit dem 31. Juli ablaufen. Leider konnten die Spar­kassen noch nicht mit in diese Verordnung für das Bankwesen einbezogen werden, aber es ist mit Bestimmtheit zu erwarten, daß jm Laufe der nächsten Woche auch für die Sparkassen eine wesent­liche Lockerung des Zahlungsverkehrs eintreten wird.

Die Voraussetzung für die Wiederherstellung des ungeminderten Zahlungsverkehrs bei den Banken war einmal das Zustandekommen des Stillhalte-Kon- sortiums, zum anderen die Sicherung der in letzter Zeit in Schwierigkeiten geratenen einzelnen Bank­institute vor irgend welchen neuen Zwischenfällen.

Die Besprechungen über das Stillhalte-Konsortium find gestern abgeschlossen worden,

und die daran beteiligten ausländischen Bankiers sind daraufhin wieder aus Berlin abgereist. Der Börsen-Courier' hatte gestern die, Mitteilung verbreitet, daß die Abreise der ausländischen Aer- handlungsteilnehmer erfolgte, ohne daß die Ver­handlungen zu einem Ergebnis geführt hätten Diese Behauptung ist von der Regierung sofort richtigge­stellt worden, und derBörsen-Courier" veröffent­licht heute auf Grund der letzten Pressenotverordnung eine Entgegnung der Reichsregierung, worin festgestellt wird, daß die Abreise der auslän­dischen Herren erfolgt ist, nachdem die Besprechmrgcn zur Zufriedenheit abgeschlossen waren.

Die andere Voraussetzung für den freien Zah­lungsverkehr liegt in der Gewähr dafür, daß

bei keiner der großen deutschen Banken noch irgendwelche Zwischenfälle zu befürchten

seien. Dieser Zustand der Sicherheit ist durch das Eingreifen der Reichsregierung und durch die Grün­dung der Akzeptbank nunmehr erreicht. Die in den letzten Tagen in dieser Frage angestellten Bemühungen geben freilich heute demVorwärts" Anlaß zu der Forderung, daß das Reich sich nunmehr einen ent­sprechenden Einfluß auf diejenigen Ban­ken sichern müsse, die nun mit Hilfedes Reiches vor weiteren Schwierigkeiten bewahrt wor­den seien. Das Blatt weist darauf hin, daß sich in den letzten Tagen immer und immer wieder neue Verän­derungen der Sachlage in der Frage des Zahlungs­verkehrs bei den Banken ergeben hätten, und daß auch einige große Geldinstitute von der Krise schwer be­droht worden seien. Diese Situation habe es mit sich

gebracht, daß die Reich.regierung wiederholt vor der Frage stand, inwieweit sie von der Ermächtigung Ge­brauch machen sollte, sich an Industrieunternehmen oder Banken finanziell zu beteiligen. In einzelnen Fällen seien die entsprechenden Anträge abgelehnt worden, in anderen Fällen, so z. B. bei einer Bank mit der Zentrale in Berlin (derVorwärts" verzichtet, offenbar mit Rücksicht auf die Pressenotverordnung darauf, den Namen dieses Instituts zu nennen), sei diesen Anträgen grundsätzlich zugestimmt worden. Die Beteiligung des Reiches berge eine Garantie für die Gelder der Gläubiger in sich, und die Wirkung auf da» Publikum sei schon daraus zu ersehen, daß bei der un­ter Reichsaufsicht stehenden Danatbank in letzter Zeit wieder zahlreiche Einzahlungen vorgenommen worden seien.

Die neuesten Vorgänge aus dem Geldmärkte wer­den voraussichtlich dazu führen, daß am Montag 6 e i den Großbanken die laufende» Konten restlos freigegeben werden, während für die Sparkonten, ebenso wie bei den Sparkassen, noch eine Sperre von wahrscheinlich längerer Dauer bestehen bleiben wird.

Das BIZKomttv

Albert Wiggin amerikanischer Delegierter.

Paris, 31. Juli.

Zum Abschluß der Berliner Bankenverhandlungen über die Durchführung der Stillhalteaktion schreiben die Pariser Blätter: Das Sachverstän­digenkomitee der B. I. Z., das erstens die Durchführung der Stillhalteaktion kontrollieren, zweitens eine eingehende Unterfuchung über die Wirtschaftslage Deutschlands unternehmen und drit­tens die Umwandlung der kurzfristigen deutschen Ver- bindlichkeilxn in langfristige Anleihen vorbereiten soll, ist wie folgt zusammengesetzt: Melchior (Deutschland), Morreau (Frankreich), Bencduce (Ita­lien), Francqui (Belgien), Bindscheedler (Schweiz), Tanaka (Japan), Rydbeck (Schweden), van Meuten (Holland), Sir Walter Layton (England). Als ame­rikanischer Delegierter wird Albert Wiggin, der Vorsitzende der Chase-Nationalbank, fungieren.

Reuyork, 31. Juli. In Wallstreetkreisen legt man der Ernennung Albert Wiggins, des Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Chase-Nationalbank, zum amerikanischen Mitglied des in London vorgeschla­genen Finanzkomitees aus zwei Gründen überaus große Bedeutung bei:

1. sei Wiggin seit langem der wärmste Befür­worter der Aufrollung des gesamten Schuldenproblems,

2. dürften seine Empfehlungen unter den ameri­kanischen Kollegen am meisten gelten, da er der Lei­ter der größten Bank der Vereinigten Staa­ten sei, der sich gleichzeitig außerordentlich stark für die deutsche Wirtschaft interessiere.

Wiggin dürfte voraussichtlich am Sonnabend nach Europa abreisen

Was kann

Oie nationale Selbsthilfe

Tag für Tag finden jetzt Sitzungen des Reichs- käbinetts oder des Wirtschaftsausschusses der Reichs- regicrung statt, in denen die Maßnahmen vorbereitet werden, durch die wir uns in der gebotenen Eile an die Sachlage anpaffen müssen, die durch den negati­ven Ausgang der Londoner Konferenz entstanden ist. Da endgültig feststeht, daß Deutschland vermutlich auf längere Zeit keine fremden Kredite, geschweige denn eine langfristige Anleihe bekommt, und da schon die Bemühungen, den weiteren Abfluß der noch in Deutschland vorhandenen kurzfristigen ausländischen Gelder, durch ein Stillhaltekonsortium zu verhindern, auf recht erhebliche Schwierigkeiten gestoßen sind, bleibt selbstverständlich garnichts anderes übrig, als der unangenehmen Notwendigkeit einer schleunigen inneren Hilfsaktion Rechnung ju tragen, die mangels auswärtiger Hilfe unabweisbar gewor­den ist. Tie Vorstellungen, die man in der Oeffent- lichkeit von einem sogenanntenProgramm der na­tionalen Selbsthilse" hat, dürften jedoch der wirk­lichen Verhandlungsbasis des Reichskabinetts nur teilweise entsprechen. Die Initiative zu der­artigen Beschlüssen liegt vollständig in der Hand des Reichskanzlers, und angesichts des sehr engen Kreifes von Persönlichkeiten, die an diesen

geschehen?

/ plane und Möglichkeiten

Plänen mitarbeiten, kann für den Augenblick auch noch nicht von einem fertigen Programm gesprochen werden. Vielmehr handelt es sich um eine Reihe einzelner Maßnahmen, über die noch Erwägungen schweben, die zwar in einem inneren Zusammenhang miteinander stehen, weil die eine ohne die andere schwerlich im richtigen Maße wirksam werden kann, die aber, äußerlich gesehen, nicht unbedingt alle zu­sammen in einer einzigen Nowcrordnung verwirk­licht werden müssen. Der Kreis dieser Maßnahmen, über den auch die endgültigen Entscheidungen des Kanzlers noch nicht getroffen sind, steht daher auch noch nicht absolut fest, aber aus den Besprechungen der letzten Tage läßt sich doch bereits ein gewisser Ueberblick darüber gewinnen, was jetzt und in näch­ster Zeit überhaupt geschehen kann, um die sehr ver­schiedenartigen vorhandenen Schwierigkeiten zu über­winden.

Obwohl die Führung bei der Verwirklichung der­artiger Pläne in der Hand des Kanzlers und der Reichsregierung liegt, wird doch ein gewisser Teil dieser Hilfsmaßnahmen im wesentlichen einigen ande­ren Faktoren, so vor allem den Banken und der Wirtschaft überlassen bleiben. Schon daraus ergibt sich eine gewisse Einteilung des ganzen Programms.

Paris, 31. Juli.

Die Pariser Presse glaubt heute erneut bestätigen zu müssen, daß die Berliner Reise Lavals und Briands unbedingt erst nach der Volksab­stimmung über die Auslösung des preußische» Land­tages erfolgen werde. Vor dem 9. August erklärt jetzt auch der ehemalige Unterstaatssekretär Lautier imHomme Libre" sei die Reise nicht wünschenswert

*

Der Termin des schon seit längerer Zeit geplan­ten Besuchs des Reichskanzlers und des Außenminister in Rom steht noch nicht endgültig fest, es ist aber sicher, daß er nicht vorderzwei- ten Hälfte der nächsten Woche erfolgen wird. Die Zusammenkunft zwischen den deutschen und italienischen Staatsmännern wird nicht, wie hier und da behauptet worden war, in Ober Italien, sondern in der italienischen Hauptstadt stattfinden. Möglicherweise wird auch der italienische Gegenbesuch noch vor der Völkerbundstagung erfolgen. Ob al­lerdings Mussolini persönlich nach Berlin kommen wird, ist einstweilen noch zweifelhaft.

Schicksalsjahr 1932

Mussolini zur Lage.

Paris, 31. Juli.

.Das Jahr 1932 wird über unser Schicksal ent­scheiden, im Guten oder im Bösen" schreibt heute

Eine erste Gruppe wird diejenigen Maßnahmen um­fassen, bei denen es in erster Linie aus Beschlüffe und Verordnungen der Reichsregierung an­kommt. Man hält es für wahrscheinlich, daß

die ersten Maßnahmen, die sich an die Wieder­herstellung des freien Zahlungsverkehrs bei den Banken anschließen werden, auf dem Gebiet der Kartelle und Tarife zu suchen sind. Ta der Sinn des ganzen Programms auf eine starke Einschränkung unserer Ausgaben und unseres Verbrauchs hinauslaufen wird, so ist es wahr­scheinlich, daß eine neue Aktion zur Senkung der Preise und Löhne eingekeitet wird, und es ist anzunehmen, daß diese diesmal mit radikaleren Mitteln als im Vorjahre durchge- führt wird. Dazu wäre eine Lockerung der in den Kartellen und Tarifen vorhandenen Bin­dungen notwendig, womit die Regierung natiir- lichnur die Grundlage für die von Wirtschaft daraus zu ziehenden Konsequenzen schaffen würde. Dem Sinn dieser Einschränkungsmaß- nahmen müßte selbstverständlich auch dadurch Rechnung getragen werden, daß die Regierung gewissermaßen im eigenen Hause das gleiche Prinzip anwendet und alle entbehrlichen Ausgaben im Haushalt und in der öffentlichen Verwaltung rücksichts­los streicht.

Ob man dabei zu einer großzügigen Verwal­tungsreform und eventuell auch zur Durch­führung bestimmter Pläne aus dem Gebiete der Reichsreform kommen wird, bleibt vorläufig dahin­gestellt, liegt aber immerhin innerhalb des Bereichs der Erwägungen. Soweit direkte Beschlüsse des Kabinetts in Betracht kommen, ist schließlich noch an die Regelung einiger Pcrsonalsragen zu denken, so vor allem an die jetzt als wahrscheinlich geltende baldige Ernennung eines neuen Wirt­schaftsministers.

Eine solche Ernennung erscheint schon tnt Hinblick darauf wünschenswert, daß ein weiteres Kapitel, aus dem Selbsthilfe-Programm im wesentlichen von der Wirtschaft selbst durchgeführt werden muß. Aus der erwähnten Lockerung der kartell- und tarifmäßigen Bindungen wird sich

für die Wirtschaft eine Neugestaltung der Produk­tionsbedingungen ergeben. Voraussichtlich wird die Erzeugung in weiten Bereichen der Industrie ver­billigt werden können und müssen. Daraus deutet auch die Notwendigkeit einer Einschränkung der Einfuhr und einer Steigerung der Ausfuhr hin.

Einmal ergibt sich diese Tendenz schon aus dem bestehenden Mangel an ausländischen Zahlungsmit­teln, die man für die Rohstoffeinfuhr braucht und aus der Notwendigkeit, unser Devisenportefeuille auszu­füllen, was wiederum nur durch einen gesteigerten Export geschehen kann. Diese Steigerung ist aber nur bei einer beträchtlichen Senkung der Produktions­kosten möglich. Zugleich wird die Erhöhung der Aus­fuhr eine gewisse Einschränkung des inneren Ver­brauchs und eine Räumung der vorhandenen Lager­bestände mit sich bringen. Das Letztere ist auch aus anderen Gründen durchaus wünschenswert, da große LagerbeMrüe natürlich die Investierung dedeuten-

Mussolini u. a. in der Wochenschrift .Anales': .Wir stehen vor einem furchtbaren Dilemma: ent­weder Erneuerung oder Vernichtung unserer Zi- vrlisation- Di« bisherigen Bemühungen zur Her­stellung der internationalen Solidarität seien ver­geblich geblieben. Alle Projekte und Gegenprojekte haben sich gegenseitig aufgehoben, und es blieb nur noch das leere Nichts übrig. Das zeigt, wie eitel die internationalen Konferenzen sind, denn wir ha­ben vor uns die höchst greifbare Tatsache, daß Euro­pa im Begriff ist, zusammenzubrechen.

9

Doch das Heil kann auch nach Mussolinis An­sicht nicht ohne eine neue angeblich so .eitle' Konferenz kommen. Der Hooverplan habe den Weg gezeigt. Me zweite Maßnahme, die jetzt notwendig sei, sei politischer Natur: Man müsse der Welt eine Zeit des Friedens von mindestens 10 Jahren sichern- Deshalb sei die für den 2. Februar 1932 einberufene Abrüstungskonfe­renz des Völkerbundes von höchster Bedeutung. .Nicht nur die Existenz des Genfer Bundes steht auf dem Spiel, sondern das Schicksal der ganzen Menschenrassen. Diese Konferenz darf kein Mißer­folg sein, denn wäre sie es, könnie man sie nm als den Prolog für die endgültige Katastrophe an­sehen.'

der Kapitalsummen bedeuten, die wiederum auf die Tauer (wie z. B. bei den gewaltigen Kohlenhalden im Ruhrgebiet) nicht ohne Lombardierung zu den jetzt auf die Dauer untragbar hohen Lombardzinsen möglich ist. Daß eine Senkung der Produktionskosten nur im Einvernehmen zwischen Arbeit­gebern und Arbeitnehmern möglich ist, lehrt die Erfahrung, und daraus wiederum ergibt sich die Rolle, in der die Regierung an derartigen Maßnahmen der Wirtschaft vermittelnd und aus­gleichend mitwirken kann.

Eine solche Umstellung der Wirtschaft ist vor allem erforderlich, um den veränderten Finanzie­rungsbedingungen in Deutschland Rechnung zu tragen und sich der neuen Politik der Banken, vor allem der Reichsbank, anzupaffen. Der Zwang zu einer neuen Geldpolitik ist ja auch die letzte Ursache für alle Entschließungen, die im Rahmen der nationa­len Selbsthilfe gefaßt werden müssen. Dem bishcrigen System der allzu starken Verwendung kurzfristiger ausländischer Kredite zur Finanzierung wirtschaft­licher Unternehmungen, sei es Privater oder össcnt- licher Art, ist durch die schweren Erschütterungen der letzten Wochen ohnehin ein drastisches Ende bereitet worden. Den teilweise recht gefährlichen Begleiter­scheinungen dieses plötzlichen radikalen Eingriffs in die deutsche Finanzwirtschaft zu begegnen, ist die nächste dringliche Aufgabe der Banken, wobei die Reichsbank selbstverständlich die Führung zu über­nehmen hat. In erster Linie hat sie im Zusammen­wirken mit der Regierung und den Großbanken da­für zu sorgen, daß sich Ereignisse wie bei der Danatbank nicht mehr wieder­holen. Dafür scheint inzwischen bereits ausreichend Vorsorge getroffen zu fein. Nun muß vor allem

die Knappheit an Zahlungsmitteln beseitigt wer­den, die teils durch die Kreditabzüge, teils durch unvernünftiges Hamstern von Reichsbanknoten ent­standen ist. Reben der Erweiterung des Scheckverkehrs, die als erste Maßnahme in Betracht kommt, wird als vorübergehendes Hilfs­mittel eine vorsichtige Steigerung des Zahlungs­umlaufes zu prüfen sein.

Durch die Gründung der Akzeptbank ist eine aus­reichende Deckung für die Ausgabe von rund 600 Millionen neuer Reichsbanknoten gegeben, und außer­dem kann die Reichsbank noch ungefähr 650 Millio­nen an Silbergeld in den Verkehr bringen, ohne daß irgendwie auch nur der Anschein einer inflationisti­schen Entwicklung entsteht. Sobald durch stärkere Steuereingänge der Geldbestand der öffentlichen Kaffen, und durch eine weitere Erhöhung des Dis­konts der Notenbesitz der Reichsbank wieder verstärkt ist, wird man auf derartige vorübergehende Hilfs­mittel alsbald wieder verzichten können.

Für den Augenblick läßt sich selbstverständlich noch nicht mit Sicherheit Voraussagen, welche Maß­nahmen aus dem Kreis der oben angedeuteten Mög­lichkeiten von der Regierung, den Banken und der Wirtschaft nun tatsächlich verwirklicht werden, oder ob nicht noch andere, vorläufig in der öffentlichen Diskussion noch nicht erwähnte Schritte unternom­men werden können. Die Klärung dieser Fragen wird aber nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Dr, Th;