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Nummer 173*
Montag, 27. Juli 1931
21. Jahrgang
Oie englischen Staatsmänner in Berlin
Oer Empfang Hendersons / Macdonald unterwegs / Zunächst kein Wechsel im Reichsbankpräsidium / Eine neue Garantiebank gegründet!
„Die Zeit der Bündnisse ist vorbei"
Eigener Drahtbericht.
Londoner Miniaturen
Der müde Briand und der elastische Laval. — John Bulls Alltagssorgen. — Luftmanöver über London.
Brüning und Curtius bei der königlichen Garden Party.
Berlin, 27. Juli.
Der englische Außenminister Henderson traf am ""'-’ttng um 8 Uhr 37 mit dem Nordexpreß auf dem Bahnhof Friedrichstraße ein. Henderson wurde zunächst vom Rcichsaußenminister Dr. Curtius, sodann vom englischen Botschafter Sir Horac Rumbold begrüßt, der dem Minister die Herren der englischen Botschaft vorstelltc. Im Auftrage der Reichsregierung waren außer dem Reichsaußenminister zu Begrüßung erschienen Staatssekretär von Bülow, Ministerialdirektor Dieckhoff, der Chef des Protokolls Graf Tattcnbach. Auf dem Bahnhof hatte ferner eine Abordnung des Reichsbanners Aufstellung genommen, die den englischen Außenminister mit dem Rufe: „Dem Freunde Deutschlands ein dreifaches Heil" begrüßte.
Beim Verlassen des Bahnhofes hielt Henderson eine kurze Ansprache vor der Tonfilm-Apparatur, in der er seiner Freude darüber Ausdruck gab, eine kurze Zeitlang in Berlin w.ilen zu können. Auch vor dem Bahnhofsgebäude wurden vielfach Hochrufe auf Henderson laut. Dix Abfahrt vollzog sich ohne jede Störung.
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London, 27. Juli. Ministerpräsident Macdonald, der Sonntag abend 8,15 vom Liverpool-Streei- Bahnhof die Reise nach Berlin angetreten Hal, äußerte sich vor seiner Abreise einem Vertreter des „Daily Herald" gegenüber über seinen Besuch in Berlin. Er gab der Ansicht Ausdruck, daß er nach Berlin in Uebereinstimmung mit den alten Grundsätzen der Arbeiterpartei gehe, die für internationale Zusammenarbeit anstelle von Bündnissen sei. Er hoffe die guten Ergebnisse von Chequers noch weiter ausbauen zu können. Die europäische Finanzlage werde von Leuten erörtert werden, die sie mit gesundem Menschenverstand ansehen.
London, 27. Juli. Zum Berliner Besuch Macdonalds schreibt der „Daily Herald", der Besuch solle dazu Bienen, die Erörterung der dringlichen deutschen Fragen fortzusetzen und den englischen Ministern durch eigene Anschauung Gelegenheit zu geben, ihre Erfahrungen zu vervollständigen.
Die liberale „New Chronicle" sicht sich veranlaßt, zu*erklären, daß es sich nicht etwa um einen neuen Beweis für eine Abkommen zwischen England und Deutschland handele. So etwas gebe es nicht. Das englische Volk werde niemals einem Vertrage zustim- nten, ver sich gegen Frankreich richte. Gleichzeitig aber sei es fest entschlossen, sich niemals wieder mit Frankreich gegen Deutschland zu verbünden. D i e Zeit der Bündnisse sei vorbei. Der Besuch solle weder deutschfreundlich noch franzoscn- feindlich sein. Er sei vielmehr nur der Ausdruck einer Politik des gesunden Menschenverstandes, der in den internationalen Besprechungen schon viel früher hätte eine Rolle spielen müssen.
Stimson bei Hindenburg
th. Berlin, 27. Juli.
Der amerikanische Staatssekretär Stimson, der am Sonnabend nach Berlin gekommen ist, hat gestern mit dein Kanzler und deut Außenminister, sowie dem amerikanischen Botschafter einen Ausflug nach Potsdam unternommen und am Nachmittag Besprechungen geführt, in denen vor allem die A b r ü - stunsfrage im Vordergründe gestanden hat. Er wird heute vom Reichspräsidenten von Hindenburg empfangen und wird dann Berlin verlassen.
Das Programm für den englischen Ministerbesuch sieht heute abend ein Diner beim Reichskanzler und anschließend daran vielleicht einen Empfang der Deutsch-Englischen Vereinigung vor. Dienstag vormittag 11.30 Uhr ist ein Empfang beim Reichspräsidenten vorgesehen, am Abend findet ein Diner in der britischen Botschaft statt. Henderson reist Dienstag abend 22 Uhr mit dem Zuge wieder ab. während Premierminister Macdonald Mittwoch früh mit einem Flugzeug Berlin wieder verlassen wird.
Berlin, 27. Juli.
Der amerikanische Außenminister Henry L. Stimson empfing heute vormittag die deutsche Presse und gab ihr folgende Erklärung:
Mein Besuch hat mir viel Freude bereitet. Es war mir vergönnt, den Herr Reichskanzler, den Herrn Außenminister und die Mehrzahl der anderen Mitglieder der Regierung kennen zulernen, sowie eine Anzahl anderer einflußreicher Deutscher.
Für den Herrn Reichskanzler und seine Mitarbeiter habe ich großen Respekt und Achtung. Ich habe in den Konferenzen in Paris sowie in London gesagt, daß die amerikanische Regierung und das amerikanische Volk Zutrauen hat zu Deutschland, feinem Volle, seinen Hilfskräften und feiner Zukunft,
und meine Ansichten sind durch das, was ich bei meinem Besuch gesehen habe, bestätigt worden. Ich glaube, daß die gegenwärtigen finanziellen Schwierigkeiten zum größten Teil zurückzusühren sind auf vorübergehenden Mangel an Zutrauen und daß mit Mut und dem wiederkehrenden Vertrauen Deutschland sein Wohlergehen wieder erlangen wird.
England und die internationale Krise
London, 27. Juli.
In einem Leitartikel führten die Firnes" aus, daß England sich die Lehre Deutschlands zu Herzen nehm'n solle. Die Atempause, die Deutschland durch die i.viiöoner Konferenz für die deutschen Schwierigkeiten erreicht habe, müßte vom englischen Volke dazu benutzt werden, um sich über die Schwierigkeiten klar zu werden, die ihm b e v o r st ü n d e n. Die Hauptlehre der internationalen Krise bestünde für England darin, daß die nationale Stabilität von dem Maße an Vertrauen abhängt, das der Staat nicht nur im Ausland, sondern auch bei seiner eigenen Staatsregierung genießt. Niemand, der Verstand für die gegenseitige Abhängigkeit der Nationen untereinander besitze, werde es der Regierung verargen, daß sie bei der Rettung anderer ihre herzliche Mitarbeit geliehen habe. Dies setze aber voraus, daß die Regierung dieselbe Energie und Initiative zeige, wenn es sich darum handele, das eigene Volk aus den drohenden Gefahren zu befreien. Die „Times" kritisierten dann das Finanzgebaren der englischen Regierung, ihre mangelhafte Politik in der Frage der Arbeitslosigkeit und ihren Mangel an Mut, auf eine Zollpolitik überzugehen.
th. Berlin, 27. Jüli.
Die Beratungen der Reichsregierung Wer die weiteren finanziellen und wirtschaftlichen Maßnahmen sind am Sonnabend rasch wieder in Gang gekommen und werden heute forgesetzt werden. Das ReichÄabinett hat am Sonnabend mittag zwar neben der Berichterstattung über Paris und London lediglich die inzwischen veröffentlichte Verordnung über den Börsenverkehr (siehe Handelsteil!) beschlossen, aber am DonnabeW nachmittag fand unter dem Vorsitze des Kanzlers eine Beratung des Wirtschaftsausschusses des Kabinetts statt, an der Reichsbank- prästdent Dr. Sucher, sowie mehrere Wirtschaftler teilnahmen. In dieser Besprechung kam _ es zu wichtigen Entschließungen. Man einigte sich über die Richtlinien für die weitere Lockerung des Ban kenverkehrs und besprach den Zusammenschluß der Banken zu einer Gavantiegemeinschast, sowie die Bildung eines deutschen StiLhalte-Konsortiums, welches mit den entsprechenden ausländischen Organisationen die Durchführung der gesamten Stillhalteaktion übernehmen soll. Die wichtigsten Ergebnisse der am Sonnabend geführten Beratungen sind folgende:
1. Der Bankenverkehr wird von Mittwoch ab weitgehend gelockert und dem normalen freie« Verkehr wieder ange- , aßt werden, was besonders im Hinblick auf en bevorstehenden Ultimo von großer Be- icutung ist.
2. Unter der Bürgschaftsleitung des Reiches ist die Gründung einer sogenannten Akzeptbank zustandegekommen, deren Aufgabe es ist, die Handelswechsel der großen Banken, die wieder durch gegenseitige Abstempelung garantiert werden sollen, der Reichsbank zuzuleiten, die dann auf Grund derartiger Handelswechsel den Zahlungsmittel-Umlauf beleben kann.
3. Das deutsche Stillhaltekonsortium ist gebildet worden; es wird nun mit Amerika, England Frankreich, Italien, Schweden, den Niederlanden usw. in FtMung treten, wo sich ebenfalls entsprechende Bankengruppen zusammengeschloffen haben, um die weitere Kündigung von ausländischen Anleihen in Deutschland zu vermeiden.
Ueber alle diese Fragen wird im Laufe des heutigen Montags auch noch mit dem amerikanischen Finanzberater S P r a g u e und dem schwedischen Bankier Wallenberg verhandelt werden, hie sich
G. P. London, 26. Juli.
Das Foreign Office, wo die Siebenmächte- Konferenz stattfand, ist ein riesiges, im Quadrat errichtetes Gebäude mit einem asphaltierten Hof in der Mitte. In diesem viereckigen, baumlosen Hof sah es eine ganze Woche lang genau so wie im September in Genf vor dem Gebäude des Völkerbundsekretariats aus: Dutzende von Autos mit den deutschen, französischen, japanischen Fähnchen, wahre Burgen von Sprechfilmapparaten, dann — Pressephotographen, Journalisten, Policemen, amerikanische Touristen usw. Das „Carlton", in dem die deutschen und französischen Minister untergebracht waren, ist vom Foreign Office nicht weit entfernt. Die Hotelhalle war dauernd zum Bersten voll; schon am Eingang stieß man auf die d r e i Gewaltigen der französischen Presse, das Kleeblatt, das in der Vergangenheit so viel Unheil angerichtet hat und sich noch immer nicht eines gemäßigteren Tones befleißigen will: Jules Sauerwein, behäbig und jovial, unterhält sich lebhaft und witzelnd mit dem dicken, brummigen Marcel Ray und dem schlanken, eleganten Pertinax, der, das kalte Einglas im Auge, scharf polemisierend antwortet. Doch plötzlich verstummen sie alle drei und schauen zur Tür, in der in diesem Augenblick, Unvermittelt und lautlos, eine sonderbare, wie ein Gespenst wirkende Gestalt erschienen ist und sich nun langsam, unendlich langsam quer durch die Halle, auf den List zu bewegt.
Es ist A r i st i d e V r i a n d? Oh, wie ist er gealtert! Ganz Mumie, eher schon eine Legende, eine
z. 3t. beide in Berlin befinden, und die auch über die Einsetzung der beiden Bankier-Kommissionen für Berlin und Basel Besprechungen führen werden.
personalfragen vertagt!
Durch alle diese Vereinbarungen tritt eine Erleichterung der Gesamtlage ein, aber in maßgebenden Kreisen ist man trotzdem der Auffaffung, daß die z. Zt. bestehende Spannung immer noch groß genug ist, um gegenwärtig persönliche Veränderungen auf politischen Posten nicht wünschenswert erscheinen zu laffen. Deshalb ist auch für den Augenblick noch nicht mit einem Wechsel an der Spitze des Reichsbankpräsidiums zu rechnen, und ebenso wird die in Aussicht genommene Ernennung des Geheimrats Schmitz zum Wirtschastsminister jetzt noch nicht vollzogen werden. Beide Fragen gelten Ws vertagt, wenn auch wahrscheinlich nur um kurze Frist.
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Unterzeichnet ist die Mitteilung über die Gemein- schaftsaktwn von folgenden Banken:
Bank für deutsche Industrie - Obligationen, Berliner Handels-Gesellschaft, Commerz- und Privatbank A.-G., Deutsche Bank und Disconto-Gesellschaft, Deutsche Golddiskontbank, Deutsche Rentenbank-Kreditanstalt (Landwirtschaftliche Zentralbank), Deutsche Verkehrs-Kredit-Bank A.-G., Dresdner Bank, Mendelssohn u. Co., Preußische Staatsbank (Seehandlung), Reichs-Kredit-Gesellschaft A.-G.
Zahlungserleichterungen auch bei den Sparkassen
Im Zusammenhang mit der oben erwähnten beabsichtigten Lockerung des Bankenverkehrs ist auch eine weitgehende Zahlungserleichterung bei de« Sparkasse« in Aussicht genommen. Es ist auch hier geplant, eine besondere Organisation gewissermaßen parallel zu der erwähnte« Bankenorganisatio« zu schaffe« u«d durch verschiedene Verhandlungen erhebliche Mittel bereitzustelleu, um i« wenigen Tage« den vollen Zahlungsverkehr wehet aufnehme» zu könne«.
Inkarnation, als ein lebender Mensch. Die merkwürdigen Proportionen seines Körpers sind mit dem zunehmenden Alter noch grotesker geworden: auf spindeldürren, in eng-anliegenden Hosen steckenden Bein-! chen ruht ein etwas zur Fülle neigender, seniler Körper und darauf ein Kopf von erschreckend großem Um-, fange; das Gesicht ist ungesund aufgedunsen, der Schnurrbart hängt melancholisch und greisenhaft auf die dicke Unterlippe herunter. Und beim Gehen faucht er stark nach Art der Asthmatiker. Der Engel des Friedens muß sich beeilen, will er noch zu Lebzeiten Briands Europa segnend umfangen. .«
Der neue Mann Frankreichs ist Pierre Laq oal, der nie den Lift benutzt, sondern stets elastischen Schrittes die breite Hotel-Treppe hinauf läuft. Für-, wahr — ein neuer Mann! So hat ein französischer Premierminister nie zuvor ausgesehen. Mit allem Respekt für seine hohe Stellung, — Monsieur Laval sieht aus wie ein Algerier, keineswegs wie ein französischer Staatsmann der alten Schule; eine dunkle^ eine sehr dunkle Gesichtshaut, ein Paar schwülstiger Lippen, pechkohlrabenschwarzes, pomadisiertes Haar und ein ebenfalls rabenschwarzer, eingefetteter Schnurrbart, der sich orientalisch um die dicken, bun=> kelroten Lippen kräuselt. Und zu diesem düsteren, braunen, fast schwarzen Gesicht trägt Monsieur Laval stets eine weiße, eine schneeweiße Krawatte, die der ganzen Erscheinung einen höchst sonderbaren exotischen Anstrich verleiht. ,,
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Vor dem Carlton und dem Foreign Office drängten sich während der Konferenz dauernd Dutzende, oft Hunderte von Neugierigen; auch Englands „Mann von der Straße" war am Ausgang dieser außerordentlichen Konferenz nicht uninteressiert: Frankreich zieht täglich von der Bank of England für 30 bis 50 Millionen Mark Goldbestände ab; die Vankrate ist wieder stark heraufgesetzt worden; der britische Außenhandel geht rapide zurück. Alles höchst peinliche Dinge, Aber von John Bulls Frühstückstafel sind „Ham and Eggs, Toast and Butter, Jam and Marmalade" noch keineswegs verschwunden und seine Banken zahlen noch unbeschränkte Beträge aus; und diese beruhigenden Tatsachen genügen ihm vor der Hand, um noch immer jedes Weekend im grünen Rasen von „Old, rnerry England" zu liegen und sich von der temperierten Sonne Albions die rote Portweinnase bescheinen zu lassen.
Einem in London weilenden Deutschen passierte während der letzten Woche folgendes kleines, aber bezeichnendes Erlebnis: an einem der allerkritischsten Konferenztage, als Deutschlands Schicksal förmlich an einem Faden hing und alle Welt mit Angst und Bangen nach Whitehall blickte, hörte unser deutscher Freund einen Zeitungsjungen das neueste Mittagsblatt ausrufen: „Extraausgabe! Extraausgabe!" Wie besessen stürzte er auf den Zeitungsjungen zu, drückte diesem in Hast einen Penny in die Hand und ergriff mit zitternden Händen das Blatt, in der Annahme, darin etwas Entscheidendes über das Schicksal seines Vaterlandes zu finden. . . Doch, tableau, im ganzen Blatt kein Sterbenswort über die Konferenz, kein Wort über Politik, überhaupt, die Zeitung entpuppte sich als eine „Extra-Sport-Ausgabe" und brachte lediglich die letzten Ergebnisse — der Flachrennen von Liverpool und Lanark!
E6in noch viel aufregenderes Ereignis Waren für die Engländer die Suftmanäher, die über London unv Umgebung ausgerechnet während der Konferenz stattfanden und die zu dieser eine höchst unpassende Begleitmusik machten. London, von der Luftflotte .Aotlands" verteidigt, wurde von der Luftflotte „Blaulanös" (man weiß, welches europäische Land die stärkste Luftflotte besetzt . . .) angegriffen, und, o Schrecken, dieAeroplane des feindlichen Landes „Blauland" siegten auf der ganzen Linie. Sie durchbrachen überall die Ketten her London, die Hauptstadt von „Rotland" verteidigenden Flugzeuge und warfen unbehelligt über allen als staatswichtag bezeichneten Gebäuden und Wassendchwts Bomben ab. Nacht für Nacht hörte die gesamte Bevölkerung Londons nichts anderes, als das Summen und Brummen der Aero- plane, sah am düsteren Himmel die sich wie beflügelte Glühwürmchen bewegenden Lichter. Und Tausende und Abertausende von Menschen vergaßen Schlaf und alle sonstigen nächtlichen Beschäftigungen und starrten stundenlang zum himmlischen Kriegsschau. Platz hinaus . . .
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Die königliche Garden Party im Park des Buckingham Palastes beschloß äußerlich die Konferenz in würdevoller Weise. Der inmitten
Oer Abbau der Bankensperre
Eine Gemeinschaftsaktion der Banken z Die neue Akzeptbank Das deutsche Stillhaltekonsortimn gebildet