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Nummer 143*

Montag, 22. Juni 1931

21. Jahrgang

Hessische Abendzeitung

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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Das Wettecho der Hoover-Boifchgft

Soov-r schlägt einen einjährigen -«gemeinen Zahlungsaufschub vor / Oentschian»« Zustimmung / Frankreich will »en «»ungplan retten

Ein Lahr ohne Tribute!

Polen:

und ooi allem die Verhandlungen, die der

führt, quers

Rom, 22. Juni.

Wenn auch der amtliche Kommentar zu Hoovers Vorschlag noch nicht veröffentlicht ist, so spricht doch alles dafür, daß die öffentliche Meinung Italiens Hoovers Vorschläge güuftig aufnimmt.

Paris, 22. Juni.

Eine der franzSstschen Regierung nahestehende Persönlichkeit hät demEcho de Paris' im Zusam- menhange mit dem vom Finanzminister F l a n d i n am Sonntag d-urchgeMrten Untersuchungen und Be­sprechungen erklärt, daß der Vorschlag Hoovers in maßgebenden Kreisenmit Befriedigung ausgenom­men worden sei. Da die französische Regierung noch nicht Wer alle Einzelheiten des amerikanischen Vor­schlages unterrichtet' sei, werde sich der Kabinettsrat bezw. der Ministerrat erst am Dienstag mit dieser wichtigen Angelegenheit befassen können. Die Regierung hoffe, daß es sich nach der Auffassung Hoovers nicht darum ihaWele, die Rechte Frankreichs Zu de einträchtigen.

Frankreich könne auf den ungeschützten Teil der Zichlungen nicht verzichten. Sowohl aus den Be­stimmungen des Ioungplanes wie aus den im

betont, daß eine Schuldeuftreichung nach wie oor nicht in Frage komme. Zugleich bedauert man, daß Hoover solange gewartet habe.

Haag unterzeichneten Texte» ginge deutlich hervor, daß der ungeschützte Teil von einem Moratorium nicht berührt werden könne. Amerika könne natür­lich nicht verlangen, daß Deutschland allein Ulm Schaden Frankreichs aus der finanziellen Sanie- rungsÄtion Nutzen ziehe.

Das Blatt fügt hinzu, daß der Finanzminister am Sonntag abend eine sehr eingehende und wichtige Besprechung mit sachverständigen Finanzleuten ge­habt habe. Am heutigen Montag wird eine ebenso eingehende Besprechung mit dem Ministerpräsident«» Laval stattfinden.

Pertinax schreibt imDaily Telegraph", daß die französische Regierung folgende Bedingungen machen werde:

1. Der Aoungplan solle soweit wie mög- lich erhalten bleiben, Deutschland solle aus sei­nen Verpflichtungen hinsichtlich der ungeschützten Teil der Reparationszahlungen nicht befreit werden, da Frankreich hierdurch 24 Millionen Pfund verliere.

2. Hinsichtlich der ungeschützten Zahlungen werde Frankreich darauf bestehen, daß bei Beendigung des Moratoriums jede Herabsetzung der deutschen Zah­lungen von einer entsprechenden Herabsetzung der Zahlungen an Amerika und an andere Gläubiger be­gleitet sein soll. Man glaubt nicht, daß di« Einbe­rufung einer internationalen Konferenz vermieden werden könne, da der Hoover-Plan weit über das Rahmenwerk Les Zsoungplanes hinausgehe.

amerikanische Botschafter in Berlin, Sackett, sowohl mit Brüning und Curtius, wie auch mit den Staats­männern in Washington geführt hat. Ihm gebührt das Hauptverdienst daran, daß sich in Amerika die lleberzeugung durchgesetzt hat, daß die Dinge in Europa nicht so weitergehen dürfen wie bisher, wenn nicht auch für Amerika schwere Schädigungen ent­stehen sollen.

Präsident Hoover hat sich entschlossen, seinen Vorschlag auf eigene Verantwortung durch- zuführen. Er ist selbstverständlich von der Zustim­mung seines Parlaments, also des amerikanischen Kongresses, abhängig. Denn der Vorschlag bedeutet für Amerika immerhin zunächst auch den Verzicht von rund einer Milliarde Mark. Der Kongreß tritt erst im Dezember zusammen, aber Hoover hat sich durch Befragung der Führer aller maßgebenden politischen Gruppen die Sicherheit verschafft, daß der Kon­greß im Dezember nachträglich seinen Schritt billigen wird. Nun handelt es sich darum, daß auch die anderen beteiligten Mächte die­sem Vorschläge Hoovers zustimmen. Don England und Italien kann man das mit Sicherheit erwarten. In Paris ist mit Widerstand zu rechnen, aber auch dieser dürfte nicht unüberwindlich sein.

Der Vorschlag des Präsidenten Hoover, sämtliche Reparationszahlungen auf ein Jahr zu unterbrechen, bringt gerade in der gegenwärtigen Notzeit eine er­freuliche Wendung in dem großen Problem der Er­leichterung unserer Tributlasten. Es handelt sich fteilich nicht um die endgültige Herabsetzung unserer Reparationsoerpflichtungen, sondern zunächst um einen Zahlungsaufschub von einem Jahr, also um eine Zwischenlösung, aber in einer Form, ine für i>en Augenblick größere und vor allem schnellere Erleichterungen bringt, als es auf jedem anderen Wege der Fall gewesen wäre.

Der seit Monaten vorbereitete große Schritt der Reichsregierung in der Reparationsfrage geht auf die Umgestaltung des Poungplanes und die dauernde Herabsetzung unserer Zahlungen hinaus. Um den ersten Schritt auf dem Wege zu diesem Ziel einzuleiten, war bekanntlich von der Regierung bis­her beabsichtigt, in nächster Zeit ein Moratorium zu verkünden und dann weitere Verhandlungen zu füh­ren. Bei diesem Moratorium würden wir im ersten Jahre 150 Millionen, im zweiten Jahre 300 Millio­nen, wenn man bei einem Moratorium so sagen darf, gespart" haben. Durch die vollständige Einstellung der Reparationszahlungen für ein Jahr behalten wir in der Zeit zwischen dem 1. Juli 1931 big 1. Juli 1932 man rechnet damit, daß schon die nächste Rate am 15. Juli nicht mehr gezahlt wird nicht weniger ols 15 0 0 Millionen Mark zur Verfügung. Der große Plan der Reichsregierung, den Poungplan überhaupt zu revidieren, muß natürlich trotzdem be­stehen bleiben. An der Frage, was nach dem ein­jährigen Moratorium werden soll, geht die Hooversche Erklärung ziemlich flüchtig vorbei. Einige Wendun­gen lassen freilich den Schluß zu, daß der amerika­nische Präsident in dieser Hinsicht immer noch in dem Optimismus macht, zu dem er sich offenbar als Pro­phet der Prosperity verpflichtet fühlt. Jedenfalls muß vom deutschen Standpunkt aus gesagt werden, daß es mit dem einjährigen ZahlungsaufschW, so er­freulich auch seine Wirkungen im Augenblick find, allein nicht getan ist. Eine wirkliche Ueberwindung der großen Krise wird nur möglich sein, wenn dieses Moratorium den Anstoß zu einer grundsätz­lichen Neuregelung der Tributfrage ge­ben wird. Immerhin wird die Reichsregierung die­sen umfassenden Revisionsplan während der Dauer des Erholungsjahres mit viel größerer Ruhe und un­ter besseren Voraussetzungen in Angriff nehmen kön­nen als während eines bloßen Transfer-Mora­toriums, wie es der Poungplan vorsieht. Daß wir ein solches Moratorium nun nicht mehr erklären wer­den, versteht sich von selbst.

Was Präsident Hoover den Vertretern der Groß­mächte in Washington erklärt hat, ist zunächst ein Vorschlag. Er beruht auf der seit Jahren diskutier­ten, aber immer für unmöglich gehaltenen Verbin­dung der deutschen Reparationszahlungen mit den in­teralliierten Schulden, d. h. Amerika stundet für ei» Jahr seinen europäischen Schuld­nern (also vor allem Frankreich, England und Ita­lien) ihre Zahlungen an die Vereinigten Staa­ten, wenn diese europäischen Schuldner in ihrer Eigenschaft als Gläubiger Deutschlands uns den gleichen vollständigen Zahlungsauf­schub für ein Jahr gewähren. Diese Be­dingung, an die Hoover seinen Vorschlag knüpft, ist das ausschlaggebende Moment des gan­ze» Projektes.

Der Plan kommt in dieser weitgehenden Form so­gar etwas Werraschend, obwohl er gründlich vor­bereitet war. Die Reichsregierung war sich immer bewußt, daß ein Morarorium allein nicht genüge, um

uns finanziell ausreichend zu entlasten. Deshalb wurden schon seit längerer Zeit diplomatische Ver­handlungen über weitergehende Möglichkeiten ge- Hierher gehören die Unterredungen von Ehe-

Washington, 22. Juni. Präsident Hoover überreichte Sonnabend den Missionschefs eine Erklärung, in der die amerikanische Regierung einen eiujährigenAufschub derZah- lungen auf Schulden der Regierungen, Reparationen und Wiederaufbauschulden vorschlägt, und zwar sowohl bezgl. des Kapitals wix der Zinsen, ausgenommen natürlich Schuldverpflich­tungen der Regierungen, die sich in Privathänden befinden. Vorbehaltlich der Zustimmung des Kongresses ist die amerikanische Regierung bereit zu einem Aufschub aller ihr seitens ftemder Re- gierungen geschuldeten Zahlungen während des am 1. Juli 1931 beginnenden Etatsjahres unter der Bedingung, daß die wichtigeren Gläubigerstaaten ebenfalls alle geschuldeten Zahlungen auf Regierungsschulden für ein Jahr aufschieben.

Die deutsche Regierung hat dem amerikanischen Präsidenten sofort ihre Zustim- « u n g zu seinem Vorschlag« mitgeteilt. In der Nacht zum Sonntag hatte Reichspräsident von Hindenburg ein Telegramm an Hoover gerichtet, i» dem er darauf hinwies, daß die Not- läge Deutschlands eine sofortige Entlastung notwendig macht. (Den weiteren Inhalt der Hoover. Erklärung geben wir auf Seite 2 wieder. D. Red.). *

Das Kabinett Brüning hat dem Vorschläge Hoovers natürlich sofort zugestimmt. Im letzten Stande der diplomatischen Vorbereitungen hat auch der Reichspräsident von H i n d e n b u r g das Wort m einem Appell an Hoover ergriffen. Er hat ein Telegramm an den amerikanischen Präsidenten gerichtet, worin er auf die schwere Notlage des deut­schen Volkes hinweist und u. a. betont, daß durch die letzte Notverordnung der Lebensstandard des deutschen Volkes in unerhörter Weise herabgedrückt werden mußte.

.. Diese Maßnahme allein könnte jedoch nicht ge­nügen, um eine Hilfe zu bringen, und daher müßte auf anderem Wege eingegriffen werden. Hinden­burg hat Hoover dringend ersucht, seine Pläne in der Reparationsfraae, die bereits angekündigt waren, zu verwirklichen. Die Veröffentlichung des Wort­lautes dieses Telegramms bleibt dem Empfänger in Washington Vorbehalten.

Die innerpolitische Stellung des Kabinetts ist durch die Wendung der Dinge zweifellos gestärkt worden. Das Jahr ohne Tribute wird der Regie- nmfl ben Weg zum Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft erleichtern; ihn endgültig zu si- che rn, ist die große Aufgabe, die der deutschen Politik nunmehr gestellt ist.

Hindenburgs Brief gab den Ausschlag (Eigener Drahtbericht.)

französischer Widerstand

(Eigene Drahtmeldung.)

Neuyort, 22. Juni.

Die immer wieder gestellte Frage, was den Prä­sidenten der Vereinigten Staaten bewöge» hat, in voller Abkehr von der bisher eingehaltenen Linie so entscheidend in den Gang der Ereignisse einzugrei­fen. hat durch eine Erklärung des Staatssekretärs S t i m s o n eine sensationelle Beantwortung er­fahren.

Stimson teilte am Sonntag abend mit, daß Hoo­ver, als die ersten Meldungen über die katastrophale Finanzlage einliefen,

die Reichsregirruug aufgefordert habe, einen Bericht über die Lage einzureiche».

Der Präsident fügte hinzu, daß er Wert darauf lege, den erbetenen Bericht von höchster Stelle zu erhalten. Wie Stimson weiter mitteilte, antwortete Reichs- präsident von Hindenburg persönlich in einem langen, ausführliche» Schreiben an Präsident Hoover. Der Inhalt des Briefes wird geheimgehal­ten, doch erklärt Stimson, daß der Bericht Hinden­burgs, der am Sonntag vormittag eintraf, die vor- ausgegangene» Informationen über den Ernst der Lage in vollem Umfange bestätigt habe.

DieHeralLTribune" versichert, daß Hoover drauf und dran gewesen sei, die nach der Zusam­menkunft in Chequers einsetzende Revisions-Propa- MMda mit einer umnißverstündlichen Erklärung im Sinne der bisherigen offiziellen Auffassungen zu be­antworten. Der Umschwung sei erfolgt, als der von seiner Europareise zurückgekehrte Senator Morrow dem Präsidenten mitteilte, daß

nach Meinung maßgebender Persönlichkeiten der Reichsregierung die revolutionäre Bewegung kaum mehr aufzuhalten.

sei, wenn nicht schnellstens eine Besserung der wirt­schaftlichen Lage eintrete. Der Zusammenbruch der Oefterreichischen Kreditanstalt, sowie der Bericht Mor­rows hätten dann die Befürchtungen Hoovers ver­stärkt.

De» Ausschlag habe dann der Brief Hindenburgs gegeben,

'bet Hoover veranlaßt habe, unverzüglich einzu­schreiten.

Die Presse des ganze» Landes zollt der Aktion Hoovers ungeschränktes Lob. Gleichzeitig abu wird

Der Zahlungsaufschub soll sich auf die Gesamt­summe der Reparationsleistungen erstrecken, auf den geschützten wie auf den ungeschützten Teil, sowie auf die Sachlieferungen. Ausgenommen sind die Zinsen für die beiden Reparationsanleihen, weil es sich hier um private Verpflichtungen handelt. Die Jahresrate beträgt gegenwärtig rund 1700 Millionen Mark. Der Zmsendienst beläuft sich auf ungefähr 190 Millionen, so daß wir rund 1% Milliarde zunächst nicht zu zah­len brauchen. Wie dringend notwendig wir diese finanzielle Erleichterung brauchen, bedarf kaum eines Hinweises. Die Regierung muß angesichts der Un­sicherheit der Steuereingänge für die Balanzierung des Haushaltes dringend einen Reservefonds bilden, und auch unsere kurzfristigen Kredite bedürfen schleu­nigst der Konsolidierung. Inwieweit eine Erleichte­rung der inneren Lasten, z. V. in bezug auf die Mil­derung der Härten der Notverordnung, nunmehr Platz greifen kann, bedarf daher der sorgfältigsten Prüfung. Aber selbstverständlich soll die starke Entlastung der öffentlichen Lasten, die durch den vorgesehenen Zah­lungsaufschub eintritt, in allererster Linie wirt­schaftlichen Erleichterungen dienen.

Unangenehme Ueberraschrmg

Warschau, 22. Juni.

Der Vorschlag Hoovers hat hier sehr sensationell, aber keinesfalls angenehm überraschend gewirkt. Bei­nah alle Morgenblätter beschränken sich zwar zunächst auf kurze Telegrammberichte, aber schon iverden in einzelnen Telegrammen, namentlich aus Berlin, die üblichen und üblen Verdrehungen und A b - schwächungskünste wieder in Anwendung ge­bracht. So wird in der Berliner Meldung des regie­rungsfreundlichenErpreß Porannje" erklärt, die Wendung Hoovers von dem Zusammenhang zwischen Kriegsschulden- und Abrüstungsproblem biete vor allem die Möglichkeit, für seine Einwilligung in den Zahlungsaufschub von Deutschland Garantien zu fordern, wonach cs die Reparations-Erleichte­rungen nicht für den Bau von Panzerkreuzern ver­wenden dürfe.

Japan:

Oer größte Schritt

zur Ueberwindung der Krise

London, 22. Juni.

Ueber die Aufnahme des Hooversschen Planes in Jc-pan besagt ein Bericht derExchange Telegraph Company", daß er dort das größte Jniercfle erregt habe, obwohl die japanischen Finanzinteresieu an den Reparationen mir gering seien. Der Plan habe die Zustimmung der amtlichen Kreise und der Geschäftswelt gefunden und werde als der bisher größte Schritt, der je zur Ueberwindung der i Weltkrise angebahnt worden sei, bezeichnet.

Beifall in London

London, 22. Juni.

Das britische Kabinett wird sich am Mittwoch mit dem Moratorinmsvorfchlag des Präfidenten der Ber­einigten Staaten befasse».

*

Der Schritt Hoovers, die Welt für ei« Jahr von den Lasten der Reparations- und Schuldenzahluu- gen zu befreien, wird in der gesamten engli­schen Presse lebhaft begrüßt, doch wird oor übertriebenem Optimismus ge­warnt.

Time s" sagt, Hoovers Entschluß sei schnell und gut gewesen, aber nur wenn seinem Plane baldigst eine gemeinsame Aktion aller anderen Nationen folge, könne das Gespenst des finanziellen, sozialen und po­litischen Zusammenbruchs gebannt werden.

Biel werde von bet Haltung Frankreichs abhängen.

Auch müsse man bedauern, daß ein großer Teil des deutschen Volkes eine vollständige Aufhebung des Poungplanes verlange. Jedenfalls werde England Hoovers Schritt unterstützen.

AuchDaily Telegraph" hegt sehr starke Zweifel an der Zustimmung Frankreichs, da es sehr fraglich sei, ob es seine Ansprüche auf die ungeschütz­ten Zahlungen aufgeben werde.

Das RegierungsblattDaily Herald" betont, daß der Zahlungsaufschub keine endgültige Lösung sei, und daß

das Problem nur auf die lange Bank gefchoben worden wäre. In den nächsten zwölf Monaten müßte es nun endgültig geregelt werden.

Frankreich werde sich isolieren und der allgemeine» Nichtachtung aussetzen, wenn es Hoovers Vorschlag ab­lehne. DieM o r n i n g p o st" erklärt, daß es kau« eine Macht wagen werde, Hoovers Pläne zu durch kreuzen.