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Hessische Abendzeitung

Nummer 134

Donnerstag, 11. Juni 1931

21. Jahrgang

Englische Kritik an Briand

Weler Neueste Nachrichten

, Kasseler Abendzeitung

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edjarfer Angriff »es »Daily S-rald" / Eoolidge über Schul»,nproslem und Abrüstung / Brüning reist Freilag nach Tleudeck

könne.

den

verzichten, wo es sich so deutlich, zeige, daß eine getentlastung bei den anderen Nationen nur Herabsetzung der Rüstungskosten herbeigeführt

Heute Artikelserie: Abenteuer unterer Zeit

eine zur Ka­den

„Times" meldet: die britische Regierung hat Einladung erhalten, eine offizielle Abordnung Pariser Kolonialausstellung zu entsenden. Das binett hat die Einladung angenommen und

Bud- durch wer­

ten Kassel umlaufende Gerüchte van schweren Zusammenstößen in Gelsenkirchen und Düsseldorf linden unseren Erkundigungen nach, keine Bestätt- auufl. Die Rod.)

äRttn kann darüber streiten, ob die Fragestellung richtig gewählt worden ist. Darauf kommt es hier auch gar nicht an. Wesentlich ist allein, daß etwa 70 Forscher die ihnen vorgelegten Fragen beantwort wt haben, darunter Sachverständige aus Frankreich, England und den Vereinigten Staaten. Träger be- ^unter Namen treffen wir unter den Befragten Per. sonlichkeiten an: Normann Angell, James T Shot- well Harold Nicolson, Lord Arthur Ponsonby, Henri Lichtenberger, Seignobos und Japikse.

Die erste Frage — ob der Krieg von Deutsch, land »vorsätzlich und abfichtlich herbeigesührt" wurde — ist von 53 Sachverständigen verneint wor- den. Nur fünf Forscher find zu einer Bejahung ge, kommen und zwölf nehmen eine unklare Stellung e»n. Aehnlich ist das Zahlenverhältnis auch bei der zweiten Frage. 49 Forscher verneinten die Frage, 13 gaben ausweichende Antworten und 8 stehen noch heute auf dem Standpunkt, daß Deutschland den alliierten Regierungen den Krieg „ausgezwungen" habe. Die dritte Frage verneinten 51 Sachverftän, dige während nur einer von ihnen sich zu einer Bezahung entschloß. Immerhin nehmen auch hier 13^ Sachverständige eint ziemlich unklare Stellung Im Ganzen darf man also sagen, daß das Ergeb­nis der Kriegsschuldumfrage für Deutschland erfreu, lid) ist. Im Ausland, in den germanischen Ländern mehr als in den romanischen, hat sich längst die Auf­fassung durchgesetzt, daß Deutschland nicht allein die Schuld am Kriege aufzubürden ist.

Trotzdem wird man davor warnen müssen, an das ßtaeBniS Biefer Umfrage allzu große Hoffnungen zu knupsen. Nur ein kleiner Kreis von sachverständigen Leuten konnte hier zu Rate gezogen werden. Daß aber die Kriegsschuldfrage noch nicht heute und mor- gen abgetan sein kann, dafür liefern gerade die Ant- Worten der französischen Sachverständigen einen le- bendigen Beweis. Wie wenig hier noch die Begriffe zeklärt find, geht aus der Antwort des berühmten ranzosischen Historikers Seignobos hervor, der ich an der ersten Frage vorsichtig vorbeidrückt: .Der Ausdruck Deutschland ist zweideutig, es ist mir un-

sichtlich die Gelegenheit zu einer großen offene lichen politischen Rede ergreifen.

Ob bis zum Dienstag, an welchem Tage der Aek- testenrat wieder zusammentreten will, alle Fraktio. neu bereits endgültig Stellung genommen haben, wird vorläufig noch bezweifelt, so daß auch für Dienstag vielleicht noch keine endgültige Entscheidung zu erwarten ist.

I dafür ein, daß die englischen Interessen in erster Linie zu wahren sind und bleibt bei ihrem bis­herigen Zweifel daran, daß die Lage in Deutschland wirklich so verzweiselt ist, wie sie von den Deutschen hingestellt werde.

th. Berlin, 11. Juni.

In der Parlamentarischen Lage ist mit der gestrigen Sitzung des Aellestenrates und mit dem Zusammentritt einiger Fraktionen ganz offensichtlich eine bedeutende Verschärfung eingetreten, weil der Aeltestenrat im Grunde genommen nichts Weiter als t en Vertagungsbeschluß gefaßt hat.

Es war von Anfang an klar, daß der Aeltestenrat gestern noch nicht endgültig über die Wiedereinbe­rufung des Reichstags beschließen konnte, einmal, weil um die gleiche Stunde, zu der diese Besprechung stattfand, erst der Kanzler und der Außenminister aus England nach Berlin zurückkehrten, zum anderen, weil die meisten Fraktionen noch keine eigentlichen Beratungen abgehalten hatten. Infolgedessen wurde ein Antrag der Rechtsopposition, das Plenum des Reichstags bereits für nächsten Dienstag einzube­rufen, abgelehnt, ohne daß diese Probeabstimmung als maßgebend für die endgültige Entscheidung des Aellestenrates angesehen werden könnte. Die endgül­tige Entscheidung ist nun auf Dienstag vertagt worden.

Das L a n d v o l k hat sich gestern der Stimme ent­halten und beabsichtigt, dieze Stellungnahme weiter­hin beizubehalten. Die Wirtschaftspartei da­gegen hat bereits gestern offen sürdie sofortige Wiedereinberufung des Reichstags ge­stimmt, und dabei wird diese Fraktion auch am Dienstag bleiben. Bemerkenswert ist jedoch vor allem die Verschärfuna der Stimmung, die in der Deutschen Bolkspatrei eingetreten ist.

~ _ Gelsenkirchen, tL Juni

•eVr den späten Abendstunden durchzöge« geistern mehrere Trupps junger Kommunisten die Straßen Gelsenkirchens mit den Rufen „Nieder mit der Brü. ningregierumg". Gleichzeitig forderten sie aus. die Schaufensterscheiben einzuschlagen. kornmando griff aber schnell ein -

Nach Beendigung des Weltkriegs gab es draußen in der Welt nur eine Stimme: die Mittelmächte, und I vor allem Deutschland, find schuld am Kriegsausbruch. Die Kriegsschuldthese, wie sie etwa im Versailler I Friedensvertrag und in dem Ultimatum vom 16. Juni 1919 niedergelegt war, fand kaum einen Widerspruch. ■ Langer Aufklärungsarbeit durch die neugegiünbete deutsche „Zentralstelle für Erforschung der Kriegs­ursachen" hat es dann bedurft, um die Kriegsschuld- I chese zu erschüttern. Licht in das verworrene Spiel I und Widerspiel der Vorkriegsdiplomatie fiel durch die Herausgabe von Memoirenwerken der hauptbeteilig­ten Staatsmänner. Auch das Ausland ging allmäh- I lich an die Durchleuchtung der Kriegsursachen heran. Die Forschungen führten zu einem Ergebnis, das unsere Gegner von ehedem nicht erwartet hatten: Deutschland wurde entlastet, und der Vorwurf von der deutschen Alleinschuld am Weltkrieg zerstob.

Wie steht das Ausland heute zur Versailler Kriegsschuldthese? Die Zentralstelle für Erforschung I der Kriegsursachen hat kürzlich eine Umfrage an nam­hafte Historiker, Staatsrechtslehrer und andere Pro­fessoren des Auslandes herausgehen lassen. Im letzten Heft der „Berliner Monatshefte" ist das Ergebnis dieser Umfrage veröffentlicht worden. Etwa 70 aus­ländische Forscher haben zu den Fragen, die man ihnen vorlegte, mehr oder weniger erschöpfend Stel­lung genommen. Befragt wurden nicht nur Forscher aus dem neutralen Ausland, sondern auch Männer, deren Gegnerschaft gegen die deutsche Kriegsschuld- lügepropagandä bekannt war. Wie steht also das Ausland zur Versailler Kriegsschuldthese?

Den ausländischen Forschern wurden von den deut­schen Fragestellern drei Fragen vorgelegt, deren Wortlaut sich möglichst an die Bezeichnungen des Ver­sailler Vertrages anlehnt. Die erste Frage lautete: »Sind Sie der Auffassung, daß Deutschland den Welt­krieg mit Vorbedacht geplant sowie ihn vorsätzlich und absichtlich herbeigeführt hat?"

Die zweite Frage hatte folgenden Wortlaut: „Sind Sie der Auffassung, daß Deutschland den alliierten und assoziierten Regierungen den Krieg aufgezwun­gen hat?"

Unb als dritte Frage schließlich: „Treten Sie der Aufsagung bei, daß das in Versailles über die Schuld Deutschlands am Kriege von den alliierten und asso­ziierten Regierungen abgegebene Urteil auf Grund von Material gewonnen worben ist, bas unvollstän­dig, tenbenziös unb zum Teil sogar gefälscht mar?“

Wieder politische Zusammenstöße

Mannheim, tL Juni.

Rach Schluß einer kommmistischen Vsrsanmtdnrg kam es in der Mannheimer Innenstadt gestern abend zu heftigen Zusammenstößen mit der Poli­zei, die mehrmals mit dem Gummiknüppel einschrei­ten mußte. Erwerbslose versuchten immer wieder zu demonstrieren und Züge zu Hilden. Die Polizei mußte zunächst einzelne Verhaftungen vornehmen. Auch in den späten Abendstunden setzten n<h die An­sammlungen in den H.- und L.-Onad raten der Innenstadt fort. Sprech-Chöre riefen „Nieder mit der Notverordnung" und verfuchten, die Polizei zu reizen. Zwischen diesen Quadraten wurden die Straßen aufgegraben und mit Mülleimern regel­rechte Barrikaden errichtet. Die Polizei, die nur schwach vertreten war, mußte immer wieder mit dem Gummiknüppel Vorgehen.

Paris, 11. Juni.

3u Briands Aeußerung, der S)oungplan lasse keine Sttenberung zu unb sei endgültig, äußert sich „Daily Heralb" in einem Leitartikel folgendermaßen:

»Diese Worte klingen wie Worte Poincares", obwohl sie von Briand stammen. Deutschlands Schwie­rigkeiten werden mit keinem Worte gewürdigt. Die großen wirtschaftlichen Veränderungen, die seit der Abfassung des Planes eingetreten sind, werden mit keinem Wort anerkannt und kein Wort bei Anteil­nahme oder des internationalen Verständnisses wird geäußert. Es gibt keine Argumente, keine Aussprache, sondern nur eine kurze, schroffe Bekanntgabe des französischen Vetos. Gegen jede Revision oder auch nur Erwägung einer Revision wird die Tür zuge- schlagen.

Solche Methoden und Manieren Bedeuten den Tod aller Ideale, deren Verkünder Briand ist.

Eine Einigung oder Befriedung Europas ist unmög­lich, so lange eine Großmacht in diesem Tone spricht und ihre eigenen Urteile als das Gesetz Europas hin­stell t. Eine Revision des Poungplanes ober irgenb einer anbern internationalen Vereinbarung ist Ge­genstand für eine Untersuchung, für Erwägung für freundschaftliche Aussprache.

Wer von einer unabänderlichen „Endgültigkeit" spricht, der redet nicht nur Unsinn, sondern ver­leugnet die Bestimmungen der VöllerBunds- satzung,

der Briand so oft Treue gelobt hat. Wenn Briands Ziele gewesen wären, mit einem Schlage alles Gute, was er jemals getan hat, zu nichts zu machen, so hätte er nicht anders sprechen können. Er hat Frank­reich, Deutschland, Europa und der ganzen Welt einen außerordentlich schlechten Dienst erwiesen.

♦

„Daily Chronicle" hält die letzten Aeußerungen Briands für nicht so gefährlich wie der „Daily He- rald", Der Youngplan würde ja nicht gleich ge­ändert, wenn ein Moratorium eingebracht wird, wie es im Noungplcm selbst vorgesehen ist. Eine Lösung der Reparationsfrage fei dringend notwen­dig, nachdem schon feit Jahr und Tag die Win- schafts- und Finanzsachverständigen die Krise hätten kommen sehen. So unangenehm der Fall auch sein möge, so werde doch Deutschland der Welt einen gu­ten Dienst tun, wenn es die Nationen zwinge, zu dieser neuen Lage Stellung zu nehmen. New Chro- uicle weist auf die Schwierigkeiten hin, die für Eng­land entstehen wenn es keine Reparationen mehr erhält.

Die „Daily Mail", die für die Stimmung im englischen Volke aufschlußreich ist, tritt unentwegt

Staatssekretär des Aeußeren, Henderson mit der Vertretung beauftragt. Henderson hofft, wie ver­lautet, wahrend der „britischen Woche" der Aus- Ausstellung, ungefähr am 10. Juli, nach Paris zu gehen.

Diese Fraktion hat zwar gestern im Aeltestenrat den Antrag auf sofortige Einberufung des Reichstages abgelehnt, aber sie wird erst heute zu einer Fraktions­sitzung zusammentreten, und innerhalb der maß­gebenden Kreise dieser Partei bestehen neuerdings auch starke Anstrengungen, die mit der sofortigen Ein­berufung des Parlaments zum Zwecke der Abände­rung der Notverordnung und mit dem Gedanken einer Umbildung des Kabinetts fympathi- sieren. Welche Stellung die Fraktion fchließlich ein­nehmen wird, ist noch nicht mit Sicherheit vorauszu- fagen, da erst die Befprechungen des Kanzlers mit den Parteiführern abgewartet werden müssen, denn es ist ohne weiteres vorauszusetzen, daß der Kanzler natürlich eine starke Einwirkung auf die Fraktions­führer unternehmen wird, besonders mit Dem Hin­weis darauf, daß die in Chequers eingeleitete neue außenpolitische Aktion nicht gestört werden dürfe. In­wieweit biefe Argumente noch von Eindruck fein werden, bleibt abzuwarten. Für bett Augenblick muß allerbings konstatiert werben, daß

stimmungsmäßig bet den bürgerlichen Mittel­parteien (selbstverständlich mit Ausnahme des Zentrums) die Neigung zu einer baldigen Einberufung des Reichstages im Wachsen begriffen

ist. Bei ben Sozialdemokraten bestehen zwar ebenfalls starke Wünsche nach Abänderung her Rot- verorvnung in einzelnen Punkten, aber die SPD. ist, wie im „Vorwärts" heute besonders betont wird, zu einer Verständigung darüber auf dem Verhandlungswege bereit, und würde es

Kriegsschulden und Abrüstung

Eoolidge ist fteptisch.

Neuyork, 11. Juni.

Auch der frühere Präsident Eoolidge erhebt jetzt seine Stimme zur Frage der Abrüstung. Der „Neu- York Herald" veröffentlicht eine Aeußerung von ihm über biefe Frage und die der Kriegsfchulden.

Von Zeit zu Zeit, erklärt der ehemalige Präsident, brachten ausländische Blätter den seltsamen Vor­schlag, die amerikanischen Steuerzahler sollten eine Milliarde Dollar mehr bezahlen, um es den europäi­schen Staaten zu ermöglichen, abzurüsten. Das nenne man dann Annullierung der interalliierten Schulden und Abrüstung. Demgegenüber könne er eine logische Verbindung zwischen Zahlungen und Rüstungen nur so konstruieren, daß dieStreichungderSchul- ben zu einer erhöhten Rüstung der da­durch finanziell besser gestellten Staaten führe. Die Vereinigten Staaten hätten ihr. Laigdheer abgerüstet und nichts dazu getan, um ihrer Flotte den ihr gebührenden Platz zu sichern. Sie hätten weniger Kriegsschiffe als'die anderen Nationen. Er begreife deshalb nicht, wie man die amerikanische Nation gerade in dem Augenblick auf- forbern könne, auf die ihr zustehenden Zahlungen zu

• Das Uebersall- ..... ...--------»mb' zerstreute die Menge. An verschiedenen Stellen mußte vom Gummiknüppel Gebrauch gemacht werben. Drei Rä-> detlsführer wurden festgenommen.

I besonders begrüßen, wenn mich her Kanzler sich die­ser Verständigung nicht verschließen würbe. Irgend­welche Wtionen weitgehenber Art, insbesondere in der Umbildung des Kabinetts, werden bei der SPD. nicht verfolgt. Diese Tendenzen be­stehen im wesentlichen auf dem rechten Flügel der bürgerlichen Mitte und 'haben dort das Ziel, eine Veränderung des Kabinetts Brüning zu schaffen. Die Angriffe richten sich insbesondere, ggen die Mi­nister Curtius, Dietrich, Schiele und Tre­vi ranus. Diesen Angriffen wird jedoch der Kanz­ler ebenso wie der vorzeitigen Einberuifung des Reichstags entschieden Widerstand entgegensetzen. Dagegen ist

der Kanzler anscheinend bereit, sich auf Verhand­lungen zur Abänderung der Notverordnung in einzelnen Punkten einzulassen,

wobei allerdings für die Regierung der Gedanke maßgebend bleibt, daß durch solche Abänderungen der finanzielle Ertrag unb der Sinn der gesamten Nowerordnung nicht beeinträchtigt werden darf. Heute vormittag wird

Oie erste Ministerbesprechung

stattfinden, in der der Kanzler und der Außenmini­ster sich mit dem übrigen Kabinett allerdings ledig­lich über Chequers aussprechen wollen. Für den Nachmittag ist mit einer Besprechung des Kanzlers mit den Parteiführern zu rechnn. Am Freitag vor­mittag reift der Kanzler nach Neudeck, um am Freitag nachmittag dort dem Reichspräsidenten von Hindenburg Bericht zu erstatten. Noch am Freitag abend tritt er die Rückreise nach Berlin an, wo et «m Zonnabenv früh wieder eintreffen wird.' Frühe­stens am Sonnabend abend werden daher die Ver­handlungen über eventuelle Aenderungen in her Notverhandlung Beginnen können.

Die Deutsche Volkspartei hält heute nachmittag, dte sozialdemokratische Partei am Freitag, das Zen­trum am Sonnabend in Hildesheim, Sitzungen ab. In Hildesheim wird der Kanzler voraus-I

Tendenz: Unfreundlich

Verschärfung der parlamentarischen Lage / Wachsende Mißstimmung bei den Mittelparteien

Henderson geht nach Paris

Besuch der Kolomalausstellung.

London, 11. Juni.

Der Gchnldspruch von Versailles

Auslänoische Forscher sprechen zur Kriegsfchuldfrage

Er spricht wie poincare

Eigener Drahtbericht'