Kasseler Abendzeitung
10.
Kummer 66*
Donnerstag, 19. März 1931
21 Jahrgang
Hessische Abendzeitung
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Kasseler Neueste Nachrichten
Durch Pflichterfüllung zum Wiederaufbau!
Hindenburg und Brüning an die Heimattreuen Oberfchlesier / Sozialdemokratische Stimmenthaltung in der Panzerkreuzerfrage
Oberschlefien verdient Dankbarkeit
Eigener Drahtbericht.
Berlin, 19. Mär;.
' Die Vereinigten Verbände heimat- treuer Oberschlesier veröffentlichen in dem Sonderheft ihrer Zeitschrift, das zum Gedenken der Abstimmung vom 20. März 1921 erscheint, u. a. auch zwei Kundgebungen des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers Dr. Brüning
Der Reichspräsident schreibt: Am zehnten Jahrestage der Abstimmung in Oberschleflen geben» das deutsche Volk in Dankbarkeit der Treue derer, die in einer Zeit bitterer Not und schwerer Bedrängnis das Bekenntnis zu ihrer deutschen Heimat abgelegt haben. Zehn Jahre harter und schwieriger Wiederaufbauarbeit sind gefolgt; sie waren getragen und gefördert von dem unbeirrbaren Bewußtsein der Pflichterfüllung, die das sicherste Unterpfand für die Zukunft unseres Valeria n d e s ist. tion Hindenburg.
»
In dem Schreiben des Reichskanzlers heißt es: Die Abstimmung in Oberschlesien vom 20. März 1921 ist ein Markstein in der Geschichte des deutschen Volkes. Treue und Heimatliebe der oberschlesischen Bevölkerung entschieden damals über ibre Zugehörigkeit zum Reiche. Aeußere Umstände, die sich deutscher Einwirkung entzogen, haben trotzdem die Abtrennung eines Teiles von Oberschlesien herbetge- führt. Die geschichtliche Bedeutung der Abstimmung wird hierdurch nicht berührt: das Bewußtsein gemeinsamen Volkstums erwies sich als stärker als die Slot der Zeit, die Krieg und Kriegsfolgen verursacht hatten.
Wenn wir heute .nach zehn Jahren auf diese deut- sche Leistung zurückblicken, so gedenken wir in Dankbarkeit derer, die sie vollbrachten, und wünschen, daß der gleiche Geist uns auch in der Zukunft erhalten bleiben möge. Dr. Brüning
Panzerkreuzer b gesichert!
th. Berlrn, 19. März.
Die parlamentarischen Verhandlungen über die Mehrheitsbildung für den Etat und die sozialistischen Souderforderungeu haben gestern zu einem bemerkenswerten Beschluß der S. P. D. geführt. Rach einer längeren Abendfitzung gab die Fraktion die Mit- t-Uuug heraus, daß st« beschlossen habe, fich b e i der Abstimmung über deu Bau des Panzerschiffes B der Stimme zu euthalteu, daß aber die Besprechungen über die schwebende« politischen Wirtschaftsfragen fortgesetzt werden sollen.
Dieser Beschluß der Sozialdemokraten besagt nichts davon, ob er sich auf die zweite oder dritte Lesung des Etats beziehen soll, mutz also lediglich als grundsätzlich betrachtet werden und wird demnach auch für die Echlutzabstimmung des Etats Gültigkeit haben Damit ist die Verbindung zwischen dem Etat und den sogenannten Kompensations-
forderungen der S. P. D. aufgehoben. Es ist nunmehr eine neue Situation geschaffen. Die Sozialdemokraten glauben offenbar, daß sie ihre Forderungen auch ohne die Gegenleistung der Zustimmung zum Panzerschiff wenigstens zu einem Teil durchdrücken können. Diese bestehen nach wie vor: 1. in den Anträgen auf steuerpolitischem Gebiet, 2. in der Verweigerung der Ermächtigung für Streichungen am Etat und Zolländerungen, 3. in dem Wunsche, die langfristige Vertagung des Reichstags durch eine Pfingst- oder Sommertagung zu unterbrechen. Für die Steueranträge der S. P. D. besteht im Reichstag eine effektive Mehrheit aus Sozialdemokraten und Kommunisten, und die S. P. D. scheint damit zu rechnen, daß ihre Steueranträge, so wie im Ausschuß, nun auch im Plenum angenommen werden.
Heber die Ermächtigungsklause!« konnte noch keine Klärung erzielt werden. Au erster Stelle tritt jetzt aber immer mehr die Frage der Vertagung des Reichstags. Der Kanzler und die Regierungsparteien der Mitte stehen auf dem Standpunkt, daß die Regierung von Oster« bis in den November hinein Ruhe zur sachliche« Arbeit braucht, und daß die Borbereitungsarbeiten auf sozialpolitische» und außenpolitische» Gebiet nicht durch parlamentarische Hindernisse gestört werden dürfen. Hier kommt es offenbar zu einer scharfen Zuspitzung der Gegensätze, und hier ist es möglich, daß der Kanzler vielleicht den Sozialdemokraten gegenüber die Kabinetts frage stellen wird.'
Im übrigen spielt jetzt die Stellungnahme des Reichsrates eine starke Rolle, denn es ist möglich, daß im Reichstage die sozialdemokratischen Anträge angenommen werden, daß aber im Reichsrate hinterher (nämlich erst in der Osterwoche, wenn der Reichstag bereits in den Ferien ist) Einspruch erhoben wird. Ob aber der Reichskanzler mit Sicherheit auf den Einspruch des Reichsrates rechnen kann, steht noch keineswegs endgültig fest.
Gestern haben Besprechungen des Kanzlers mit den Vertretern der Deutschen Volkspartei und der Sozialdemokraten stattgefunden. Der Kanzler ist nach wie vor fest entschlossen, an der Ablehnung der sozialdemokratischen Wünsche festzuhalten. Nebenher besteht bei den bürgerlichen Mittelparteien immer noch die Absicht, den Reichstag nötigenfalls für die eine oder andere Abstimmung beschlußunfähig zu machen, jedoch liegt auch hier noch keine rechnerische Sicherheit vor, ob dieses Verfahren zum Erf-lge führen wird.
Auf die Ankündigung der National- s o z i a l i st e n, daß sie eventuell mit der Deutschnationalen Partei zusammen sofort wieder im Reichstag erscheinen würden, falls etwa die deutsch-polnischen Handelsverträge noch ratifiziert werden sollten, wird in parlamentarischen Kreisen erwidert, daß ohnehin nicht beabsichtigt sei, diese Verträge noch vor der Sommerpause zu ratifizieren.
Schlußakt her Klottenverhandlungen
Englische Vorbehalte
London, 19. Liä-j.
Zu den heute beginnenden Verhandlungen über die endgültige Formulierung des Flottenabkommens meldet der diplomatische Berichterstatter des .Daily Telegraph", daß jetzt auch die Möglichkeit erwogen würde, anstelle eines Dreimäch eabkommens die Form eines f. a n - zösisch-italienischen Abkommens zu wählen. Diesem würde die englische Regierung eine Rote beigeben, in der sie ibre Zustimmung zum Ausdruck bringt, sich jedoch vorbehält. die Torpedoboots-Tonnage zu erhöhen, falls auf der nächsten Abrüstungskonferenz die Herabsetzung der französischen U-Boots-Tonnage nicht gelingen sollte.
Man nimmt ferner an, daß Amerika und Japan den neuen Abmachungen nach ihrer endgültigen Fertigstellung ihre Zustimmung geben, jedoch Vorbehalte über die Höhe der französischen U Boot-Tonnage und der französischen und italienischen Linienschiffe machen würden.
Endgültig zu Grabe getragen!
London, 19. März.
Die englischen Berichte über den Zusammenbruch der Genfer Zollfrieüenskonse-
r en $ vertreten fast durchweg die Auffassung, daß das Abkommen endgültig zu Grabe getragen sei. Mit dieser Meinung ist auch der größte Teil der englischen Presse einverstanden. In diesem Sinne bringt Vie „Times" einen langen Artikel, in dem es heißt, das Nichrzustandekommen oes Abkommens sei nicht zu bedauern, Venn es hätte in England nur Vie Einführung des neue« Zolltarifs verhindert.
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Paris, 19. März.
Der Auswärtige Ausschuß der Kammer trat am Mittwoch unter dem Vorsitz Paul-Boneourts zusammen, um sich mit dem französisch-itäli- enischen Flottenabkommen zu beschäftigen. Der Ausschuß beschloß, sich Vie endgülttge Stellungnahme über die Auswirkung ves Abkommens auf die französische Außenpolitik vorzubehalten, bis sich der Marine-Ausschuß über die technische Seite geäußert hat. Der Ausschuß hat sich schon jetzt emschlosien, dem Abkommen nur soweit zuzustimmen, als es sich auf die bereits vorhandenen und noch zu erhaltenden internationalen Sicherheitsbedingungen erstreckt. Der Ausschuß setzt voraus, daß das Abkommen nur infolge des Locarnopaktes möglich gewesen sei uns daß die Emspannung, die durch einen Abschluß eintreten
muß, die Vorbereitung des Mittelmeerpaktes erleichtere.
Oie kommunistische Gefahr in Deutschland
Wie sie ei« englischer Konservativer sieht.
London, 19. März.
Der konservative Abgeordnete Str Somell Rodd nahm auf einer Frauenversammlung in London gegen die Gewährung von Krediten an Rußland Stellung. Er müsse eine Gefahr darin erblicken, wenn sich die Handwerker und die Mittelklassen.in Deutschland unter der Leistung von Reparationen von russischen Gedankengängen überfallen ließen (?). Wenn Deutschland der Versuchung des russischen kommunistischen Beispiels unterliege, so müßten Oesterreich und die Balkanstaaten folgen.
Wirih läßt sich interviewen
Paris, 19. März.
Der Außenpolitiker des „Wtin“ veröffentlicht ein Interview mit Reichsinnenminister Dr. Wirth, der sich zu dem Thema „Der Radikalismus in Deutschland" äußerte.
Dr. Wirth erklärte die Tatsache, daß sich das Zentrum und die S o z i a l i st e n zur Erreichung eines gemeinsames Zieles, nämlich der Weimarer
Verfassung, zusammengeschlossen hätten und häufig verfchiedenen Ministerien eine parlamentarische Mehrheit gestellt hätten, fei von den Rechtsparteien propagandistisch ausgenutzt worden. Man müsse aber anerkennen, daß diese beiden Strömungen auf allgemeinem politifchem Gebiet, wenn nicht gleiche, so doch benachbarteZiele hätten.
Der Radikalismus sei umso mehr zu fürchten, als er in keiner Weise die politische Verantwortung tragen wolle. Als Hitler und Hugenberg de« Reichstag verließen, hätten sie dadurch die Mißachtung gegenüber den parlamentarischen Institutionen fördern wollen, da ihre Fraktionen ihr Prestige hätten verlieren können, wenn sie an den unvermeidlichen Kompromißlösungen des politischen Lebens teilgenommen hätten. Hierin liege die Gefahr des Exodusder 150Abgeordneten; gegen sie könne man nur in der Weise ankämpfen, daß man im Deutschen Volk das Gefühl für bürgerliche und politische Pflicht pflege. *
Zusammenstoß zwischen Polizei und Kommunisten in Düsseldorf. Bei einer Kundgebung von Kommunisten und Erwerbslosen kam es in der Nähe des Volksgartens zu einem Zusammenstoß zwischen den Demonstranten und der Polizei. Hierbei fielen auch einige Schüsse. Vier Polizeibeamte und acht Demo» st rauten wurden verletzt. Zwei der De- manstranten sind ihren Verletzungen erlegen. Eine? der beiden Polizeibeamten ist schwer verletzt.
Rings um die Prager Burg
Wirtschaftskrise / Allerlei Affären /
Prag, Mitte März.
Die Weltwirtschaftskrise hat nunmehr auch die Tschechoslowakei in Mitleidenschaft gezogen. Der Riesenfehlbetrag bei den Eisenbahnen, die Ausfuhrkrise der Textilindustrie, die enorme Erhöhung der Kraftwagenzölle, die Schwierigkeiten jn der Zuk- kerindustrie und die katastrophale Steigerung der Arbeitslosenziffer von 73000 auf 310000 in wenigen Monaten sind ernste Symptome, die von der Heftigkeit zeugen, mit der die Krise über den Moldaustaat bereinbrach. Die Regierung Udrzal bekundet bei Bekämpfung der Wirtschaftskrise eine gewisse Lässigkeit, weil in erster Linie das Siedlungsgebiet der Sudetendeutschen betroffen ist. Als Notstandsarbeiten sind neue Straßenbauten und staatliche Bestellungen der Eisenindustrie, den Waggon- und Lokomotiv- fabriken in Aussicht genommen.
Als einzige Industrie, d>e von der Krise verschont blieb, gilt ine Rüstungsindustrie,
die mit Lieferungen an die Armeen der Kleinen Entente hinreichend beschäftigt ist und eine Arbeitsintensität aufweist, wie sie nicht einmal im alten Oesterreich während des Weltkrieges erzielt wurde. Der Staatshaushalt ist zwar im Gleichgewicht. weil Finanzminister Englisch viele Reserven angesammelt hat, die jetzt herangezogen werden können, ober er mußte trotz seinem ursprünglichen Widerstreben der Aufnahme einer inneren Anleihe von 1300 Millionen Kronen zustimmen, deren Zeichnung durch die wichtigsten Banken gesichert scheinen. Die Wellwirtschaftskrise, unter der auch die Landwirte leiden, hat die maßgebende tschechische Bauernpartei verleitet, einen Zollkrieg mit Ungarn vom Zaun zu brechen, der binnen wenigen Wochen zu einem starken Rückgang des Handels zwischen beiden Ländern führte. In nationalpolitischer Hinsicht ist die Lage unverändert, weil die deutschen Aktivisten nichts erreichten, aber auch jetzt noch keine Neigung verraten, die Konseguenzen aus ihrem Mißerfolg zu ziehen. Allerdings bestehen unter den tschechischen Parteien, die eine rot-grüne Koalition bilden, starke Differenzen; denn gerade bei einer Wirtschaftskrise trennen sich zumeist die Wege der Arbeiter und Agrarier.
Die öffentliche Meinung wird durch die Affäre Pergler stark erregt.
Pergier, der Masarvk während des Wettkrieges in den Verhandlungen mit Wilson unterstützt hat, war durch viele Jahre tschechoslowakischer Gesandter in Washington und Tokio. Seine Abberufung aus Amerika erfolgte auf Intervention des Weißen Hauses, das durchbltcken ließ, es wünsche nicht, daß ein ehemals amerikanischen S aa sbürger den Gesandten eines fremden Staates in der Union spiele. In Tokio gab es bann Differenzen zwischen Benesch und Pergler, bis der letztere feinen Dienst auittierte und eines Tages in Prag auftauchte, wo er gemeinsam mit dem degradierten Generalstabschef Gajda und dem von Benesch abgesägten Führer der Nattonalsoz^a'/sten, dem einstigen Kriegsminister S t r i b r n v. die „Liga" gründete, die bei den letzten Wahlen drei Mandate
Der Soll Kornhuber / Vorstoß nach Wien
erwarb. Diese Feinde Peneschs, die „Drei Musketiere" genannt, zogen in das Abgeordnetenhaus ein und verursachten nun der Partei des Außenministers Benesch einen unerhörten Aerger, weil sie fortwährend mit allerlei Enthüllungen drohen. Sie kennen die intimen Vorgänge bei der Beneschpartei, zu deren Anhang heute eine Reihe namhafter Millionäre gehört, sodaß sie außerordentlich unangenehm werde« können; schließlich besitzen sie zwei viel gelesene Nachmittagsblätter. den „Expreß" und den „Poledni List".
Benesch will sich dieser Opposition entledigen, indem allen drei Musketiere« die Mandate aberkannt werde«
Wenn sie unter bau Schutz 6er Immunität im Parlament erst keine Reden mchr halten können, wäre es leicht möglich, alle kritischen Artikel der beiden Nachmittagsblätter zu beschlagnahmen. Bei Gajda, der als Anstifter eines politischen Diebstahls noch eine Strafe verbüßen muß, ist dieser Plan leicht durchführbar. Gegen Stribrny wunde ein Untersuchungsausschuß eingesetzt, der feine Vermögenslage prüfen soll, aber der ehemalige Kriegsminister erklärte, er wolle nur dann erscheinen, wenn die Untersuchung gegen alle jenen führenden Männer der tschechischen Revolution ausgedehnt werde, die auf nicht feststellbarem Weg zu einem großen Reichtum gelangt sind. Für die auswärtige Politik ist aber die Absä - gung Perglers von größter Wichtigkeit, weil er sämtliche auswärtigen Beziehungen uuo auch die Methoden der geheimen Propaganda überblickt. Ob- wohl das Ministerium des Innern vor einigen Jahren ein Gutachten erstattet hat, wonach Pergler durch feine Uebernahme in den Staatsdienst selbstverständlich automatisch tschechoslowakischer Staatsbürger wurde, ist jetzt die Kanzlei Beneschs auf den Einfall gekommen, Pergler als st a a t e n l o s zu denunzieren: als solcher könne er kein Mandat ausüben! Es ereignet sich der absonderliche Fall, der in der politischen Geschichte einzig dafteht, daß ein Staatenloser 6urch viele Jahre zu Unrecht Ge - f an b t e r war. Wenige Tage später verschwand aber auf geheimnisvolle Weise in ber Kanzlei Beneschs der alte Akt des Innenministeriums, ber vor zwei Jahren die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft Perglers bestätigt hat. Stribrny trug keine Bebenken, diesen Akt bem Abgeordnetenhaus vorzulegen. Beneschs Abwehr mündete in einer Sackgasse, unb die Oeffentlichkeit spricht von einer
moralischen Krise im Lager ber tschechischen Revolutionäre.
Für die Regierung ist es von größter Wichtigkeit, baß diese Zusammenhänge geheim bleiben, und bas Ausland über bie Zersetzung der tschechischen Parteien nicht unterrichtet wird. Seit bett Krawallen gegen den deutschen Tonfilm überwiegt die natio» ni 1 istische Stirn m u ng, die zu zahlreichen Angriffen gegen das Deutschtum, besonders gegen bie in Prag lebenben deutschen Journalisten führte. Sobald ber Prager Vertreter eines reichsbeutschen Blattes, ohnehin zumeist Inländer, in seiner Zeitung eine Schilderung ber Verhältnisse wagt, wird er von ber nationalistischen Presse, darunter besonders vom agrarischen „Venkov", in gehiMgster Weise an de«