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Kasseler Abendzeitung
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Kummer 64*
Dienstag, 17. März 1931
21. Jahrgang
Für deutsch-österreichische Zusammenarbeit!
Minister Schürff fordert „Wirtschaftsgemeinschaft" / Kabinett Macdonald ohne Mehrheit / Nachklänge zum Fall Weingartner
Oesterreich Mi sich isoliert
Eigener Drahtbericht.
Probleme deutscher Außenpolitik
Wirtschaftsfragen und Abrüstung im Vordergrund
ist freilich, bei allem lebhaften Interesse, das Deutsch-- land natürlich an der Pariser Tagung nimmt, durch die parlamentarischen Arbeiten — man nimmt ja an, daß der Reichstag bis zum 29. März versammelt bleiben wird — an einer persönlichen Beteiligung in Paris verhindert. Jedenfalls hofft man, daß es dort ein gutes Stück weitergehen wird. Man • hofft, zu einem mitteleuropäischen Präferenzsystem, wenigstens in seinen Grundsätzen, zu gelangen, dem auch die überseeischen Staaten zustimmen können.
Die Schwierigkeiten, die Deutschland infolge der schwer».nNotlageseinerLandwirtschaft im Handelsveriehr mit manchen überseeischen Staaten erwachsen können, sind allgemein bekannt. Aber auch Argentinien zum Beispiel wird einsehen müssen, daß die Haltung des Reichsernährungsministers und der Reichsregierung in der Gefrierfleisch-Frage — hinsichtlich derer ein Kabinettsbeschluß übrigens noch nicht gefaßt ist — aus dem notwendigen Schutz der deutschen Produktion von selbst sich ergibt.
Es ginge'nach allgemeiner deutscher Ueberzeugung nicht an, deutsche Agrarschutzmatznahmen mit Erschwerung der Ausfuhr aus Deutschland zu beantworten. Es wäre auch reparationspölitisch ganz unmöglich, den ExportausDeutschland immer weiter zu drof- sein. Vor einiger Zeit mußte man es ja erleben, daß in Frankreich infolge der Propaganda gewisser Kreise seiner Textilindustrie, die sich durch deutsch^, insbeson bete sächsische Konkurrenz beschwert fühlt!?eine ernste Bewegung zur Kündigung des französiA-deutschen Handelsvertrages entstand. Dieser Handelsvertrag soll sich zu günstig für Deutschland ausgewirkt haben. Die Frage, wie Deutschland seine Reparationslasten tragen soll, wenn ihm der industrielle Export abge- schnitten wird, hat man sich dabei offenbar nicht überlegt. Diest Frage wird aber von verantwortlicher Seite immer wieder an die Welt gerichtet werdery wenn immer wieder feindselige Stimmungen gegen die deutsche Ausfuhr sich geltend machen.
Was die neuen Lieferungen nach Rußland betrifft, werden die verantwortlichen Stellen sich in hieser Woche darüber schlüssig werden, ob das Reich die verlangte hohe Ausfallsgarantie übernehmen tonn. Reichsaußonminist-'r Dr. Curtius ist es selbst gewesen, der, damals noch als Reichswirtschafts- minister, im Jahre 1926 das erste MÜ-Millionen- Geschäft nach Rußland abschloß. Die Russen haben sich damals und bisher immer als kreditwürdige Zahler erwiesen. Die in diesem Punkte günstigen Erfahrungen werden natürlich auch in den innerdeutschen Beratungen zu erwägen sein.
Das öffentliche Interesse in Deutschland beschäftigt stch in immer steigendem Maße mit der Abrüstungsfrage. Die Einstellung der gesamtdeutschen Oeffent- lichkeit ist die gleiche geblieben: Sie fordert, daß das unveräußerliche Recht auf Rüstungsgleichheit nun endlich erfüllt werde. Das eben abgeschlossene Flottenabkommen soll als Bereinigung einer der bisher heikelsten Vorfragen der Meltabrüstung gewertet und in diesem Sinne begrüßt werden. Unvorstellbar wäre es aber, daß die am Flottenpakt beteiligten Mächte nunmehr etwa den Standpunkt einnehmen wollten, mit diesem Vertrag sei die wesentliche Abrüstungsarbeit geleistet und die große Konferenz könne sich im übrigen darauf beschränken, den gegenwärtigen Stand der Rüstungen zu Lande zu stabilisieren. Mit solchen Anfsasiungen — die, wie besonders betont sei, kein Verantwortlicher den Regierungen der Westmächte unterschieben will — würde sich Deutschland natürlich niemals abfiuden. Menn auch an maßgebender Stelle der Flottenpakt als Anfang der allgemeinen Abrüstung, auf die Deutschland nun endlich sein Recht geltend zu machen entschloßen ist, ausgesaßt werden soll, muß die Welt andererseits begreifen, daß die deutsche Oeffentlitbkeit in der trüben Erinnerung an das englisch-französische Flottenabkommen vom Jahre 1929 allen Abrüstungsabmackungen der Rüstungs- mäckte untereinander, an denen Deutschland nicht beteiligt ist, mit einem eben durch Erfahrung geschärften Mißtrauen gegenübersteht. Die Forderung auf ehrliche Abrüstungsgleichheit wird jede deutsche Regierung in aller gebotenen Schärfe und mit allen gebotenen Maßnahmen vertreten.
Wien, 17. März.
m Minister Dr. Schürff, der der Großdeutschen Dolkspartei angehört, führte in einer Verfammlung unter anderem aus: Die Forderung nach einer deutfch- österreichifchen Wirtfchaftsgemeinschaft fei bei .einigem guten Willen der Völkerbundsführung unschwer zu erfüllen.
Oesterreich müffe aus feiner wirtfchasts- und handelspolitischen Isolierung heraus, denn diese habe die österreichische Wirtschaft zum Spielball der handelspolitischen Launen der anderen Staaten gemacht. Ein folcher Zustand fei untragbar und unwürdig.
*
SBien, 17. März. Gestern nachmittag sand unter dem Vorsitz des Reichskanzlers eine Kabinetts- Mung statt. In ihr berichtete der Reichsautzen- mtnifter eingehend über die Wiener Reise und über die mit den österreichischen Staatsmännern gepflogenen Besprechungen,
Macdonalds Schlappe im Unterhaus
Keine politischen Fo'gen.
London, 17. März.
’l«terl)<iu§ beriet gestern über den Artikel der Wahlreformvorlage, welcher die Aufhebung der bisherigen Bestimmung, wonach die Universitäten eigene Vertreter ins Parlament entsandten, vorsieht. Bei der Abstimmung über diesen Artikel blieb die Regie- rung mit 242 gegen 246 Stimmen in der Minderheit.
Die Niederlage Ser Regierung steht natürlich im Vordergrund des politischen Interesses. Es ist jedoch schon ganz sicher, daß bic Regierung aus diesem Grunde nicht zurücktreten wird. Die Niederlage ist zum Teil auch darauf zurückzuführen, daß ein großer Teil der arbeiterparteilichen Abgeordneten noch nicht von ihrem Wochenendurlaub zurückgekehrt war.
Oie Untersuchung des 2K 101-Ltnglücks
Ursache: Gasverluste im Vorderteil des Luftschiffes.
kommenden Kongreß in Karachi erneuert werden falle. Er versicherte, daß die zur Konferenz am runden Tisch zu entsendenden Kongreßführer den Auftrag erhalten würden, keinem Selbstregierungsplan zuzustimmen, der nicht die greifbaren Merkmale der Unabhängigkeit aufweise.
Hermann Müllers Befinden sehr ernst
Berlin, 17. Marz.
Das Befinden des ehemaligen Reichskanzlers Hermann Müller, das sich gestem durch Herzschwäche stark verschlechtert hatte, ist nach wie vor außerordentlich ernst, jedoch nicht hoffnungslos.
Staatspartei und Reichsbanner
Berlin, 17. März.
In den letzten Wochen haben zwischen der Leitung der Deutschen Staatspartei und der Leitung des Reichsbanners mehrfach Besprechungen stattgefunden. Die Leitung des Reichsbanners Schwarz- Rot-Eold hat, der „Vossischen Zeitung" zufolge, bei diesen Besprechungen erklärt: „Das Reichsbanner ist Schutzwehr des Staates von Weimar. Die Arbeit des Reichsbanners ist streng überparteilich. In der Organisation des Reichsbanners soll volle Parität gewahrt bleiben. Falls gegen diese Grundsätze an einzelnen Stellen verstoßen werden sollte, wird die Leitung des Reichsbanners nachdrücklichst einschreiten."
Reichstagsabgeordneter Dr. Külz machte in der Sitzung des Gesamtvorstandes der Deutschen Stayts- partei Mitteilung von diesem Vesprechungsergebnis. Es wurde unter Zustimmung des Vorstandes festgestellt, datz überall dort, wo der Grundgedanke des Reichsbanners, Schutzwehr des Staates von Weimar zu sein, und wo in der Organisation die Parität gewahrt wird, eine Zusammenarbeit mit dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold auf der Linie der staatspolitischen Ziele der Deutschen Staatspartei liegt.
liefet Berliner U.-X.-Mitarbeiter sendet nns bie nachfolgenden Ausführungen aus Grund von Informationen, die eine mit der Autze»Politik der Reichs- regieruug durchaus vertraute Persönlichbeit ihm zur Verfügung stellte. Unsere eigene Stellungnahme zu de« anheuvolitische« Probleme» habe« wir erst vor kurzem in verschiedenen Aufsätze« sestgelegt, so datz wir darauf verzichte« könne«, die «achfolgeade« Ausführungen mit einem Kommentar z« begleite«:
Deutschlands Außenpolitik wird zur Zeit natürlich in hohem Maße von den Wirtschaftssorgen der Nation bestimmt. So haben auch die kürzlich stattgehabten Wiener Verhandlungen des Reichsaußenministers — man weiß es — vorwiegend wirtschaftliche Gedanken zu Grunde gelegen. Die Verhandlungen zwischen der Reichsregierung und der österreichischen Bundesregierung sind in Wien erst eingeleitet worden. Obgleich sich über ihre letzten praktischen Ergebnisse zur Stunde noch nichts sagen läßt, kann man mitteilen, daß sie auf eine sehr engewirt- schaftlichc Gemeinsamkeit, auf Gemeinsamkeit des Zollsystems und auf die gemeinschaftliche Führung von Handelsvertragsverhandlungen hinzielen. Die Welt reiß, daß an ein in Aussicht genommenes deutsch-österreichisches Wirtschaftssystvem auch andere mitteleuropäische Staaten, die dies wünschen, Anschluß finden sollen. Sowohl das Deutsche Reich als auch Oesterreich verhandeln in diesem Sinne mit Ungarn. In gleicher Richtung dürsten sich die deutsch-rumänischen Handels v'ertragsverhand- l u n g e n entwickeln.
Alle diese Verhandlungen wollen ein Präfe- renzzollsvstem bei grundsätzlicher Aufrechterhaltung der allgemeinen Meistbegünstigung schaffen. Es geht hier um den großen Gedanken des Nachbarrechts, der erfreulicherweise in Genf und in der Weltöffentlichkeit überhaupt immer lebhafter diskutiert wird. Nachbarrechttiches Präferenzsystem bestehl ja schon: zwischen den baltischen Staaten beispielsweise, dann im iberischen Zollsystem und ähnlich auch innerhalb des britischen Imperiums. Die Pariser Tagung des europäischen Studienausschusses wird sich mit diesen gerade für Deutschland außerordentlich wichtigen internationalen Prinzipienfragen hoffentlich auch praktisch zu beschäftigen haben. Der Reichsautzenminister selbst
London, 17. März.
„Daily Herald" veröffentlicht den authentischen Inhalt des Untersuchungsberichtes Über das Unglück des Luftschiffes R. 101, der in einigen Wochen öffentlich bekanntgegeben wird. Der Bericht stellt nach dem.„Daily Herald" fest, daß den Luftfahrtminister keine Schuld an dem Unglück trifft. Auch der Führer des Luftschiffes habe alles getan, um das Unglück zu verhindern.
Die amtlichen Stellen führen das Unglück auf Gasverluste im vorderen Teil des Luftschiffes zurück, die durch Riffe entstanden seien. Das Untersuchungsgericht hat festgestellt, datz in der Konstruktion des Luftschiffes fein Fehler Vorgelegen hat.
„Das neue Schuldenproblem"
London, 17. März.
Ein Artikel der ,financial News" beschäftigt sich mit einem neuen Schulbenproblem, das sich von Kriegsschulden und Reparationen unterscheidet, das jedoch mindestens eben so ernst sei. Es wird verursacht durch die Verschuldung der Agrarstaa - t e n und durch die Stellung der Schuldnerstaaten gegenüber den Gläubigerstaaten Die unmittelbare Folge des neuen Schuldenproblems fei die fchleckte Verteilung des Geldes die Produktionsschwierigkeiten, die Bewegung der Währungen und die politischen Spannungen. Eine Abhilfe könne nur durch eine Organisation stattfinden, oie die Ausgabe von Anleihen in großem Umfange kontrollieren müffe. Die Gläubigermächte würden reichlich entschädigt werden, wenn sie sich zu einer Zusammenarbeit zur Abwendung dieicr Gefahren zusammenfinden würden
Kommunisten stören Gan-htverfammlung
Bombay. 17. Marz.
Bei einer Massenversammlung im Bezirk der Baumwollspinnereien, in der Gandhi sprechen sollte, verursachten gestern abend Mitglieder der kommu.ii- stischen Vereinigung 'Rote Fahne" erhebliche Störungen. Sie erstiegen die Rednertribüne, rissen die Kongretzflagge herunter und hißten faa:t dessen eine rote Fahne, indem sie riesen -Rieder mit dem Kongreß! Rieder mit Gandhi!" Kongreßfreiwilligen gelang es schließkick, ihre Flagge wieder aufzuziehen.
Gandhi hielt dann unter dauernden Unterbrechungen von Seiten der Kommunisten eine Rede, in der er sagte, der Kongreß werde m der Unab- häagigkeitserklärung von Lahore, stehen, die aus dem
Oer Kall
xv
eingartner
painlevö gegen das Vorgehen der französischen amtlichen Stellen
Paris, 17. Marz.
Fn einem Artikel in der „(Sre Rondelle" protestiert Painleve gegen die Behandlung Weingartners durch die französischen amtlichen Stellen. Er schreibt:
Die geistige Zusammenarbeit sei das erste Bestreben des Völkerbundes gewesen. Roch bevor Deutschland in den Völkerbund eintrat, hätten deutsche und französische Gelehrte, Wissenschaftler ngd Künstler die Grenze in beiden Richtungen überschritten. Er, Painlevö, wolle sich nicht mit oer Frage aufbat jen, ob Weingartner seine Unterschrift unter dem Manifest der 93 zurückgezogen habe ober nicht, und ob er Deutscher, Oesterreicher ober Schweizer ober Italiener sei. Er wolle nur die grundsätzliche Frage aufwerfen: Darf heutzutage, während man für die Annäherung Deutschlands und Frankreichs arbeite, ein deutscher Künstler, der 1914 inmitten der entfesselten Leidenschaften aller Völker das Manifest der 93 unterzeichnet hat, in Frankreich „als unerwünscht" angesehen werden?" Habe man von den zahlreichen französischen Schriftstellern und Künstlern, bie in ben letzten Jahren in Berlin mit Beifall ausgenommen wurden, Rechenschaft verlangt über das, was sie während des Krieges dachten ober über die Worte, bie sie aus Patriotismus damals ausgesprochen hätten? Habe nickt auch Stresemann 1914 und 1915 Annek ionsabsichten vertreten, und doch sei er in Paris mit Beifall begrüßt worden, als er den Kelloggantikriegspakt unterzeichnete!
„Oeuvre" ruft zur Unterzeichnung einer Petition auf, in der verlangt wird, daß man Felix Weingartner wegen des gegen ibn erlassenen Konzertverbots Genug uung gebe. Das Blatt erklärt, es habe allein am gestrigen Tage die Unterschriften von 500 Künstlern, Schriftstellern, Professoren und Personen aller Berufe erhalten, die seiner Anregung Mstimmen.
Oie Sowjets sollen zahlen
Paris, 17. März.
Auf die Klage einer Petroleumimportgefellschast und einer Bank hat das Pariser Gericht die S o w-
jethandelsvertretung zu einer vorläufigen Zahlung von 40 Millionen Francs Schadenerfatz verurteilt.
Dem Prozeß liegt folgender Tatbestand zu Grunde: Das sowjetruss. Raphthasvndikat hat einen Lieferungsvertrag mit der Petroleos Porto-Pi-Gesellschaft abgeschlossen. Diesen Vertrag hat das sowiet- russische Raphtasyndikat aber gebrochen, als die spanische Regierung das staatliche Petroleumeinfuhrmonopol einführte. Die französische Petroleumgesellschaft verlangte von der Sowjethandelsvertretung für den Kontraktbruch eine Summe von 100 Millionen Francs Schadenersatz. Das Gericht erkannte auf die obengenannte Schadensersatzleistung. Die endgültige Schadenersatzsumme soll durch einen Sachverständigen festgesetzt werden.
iJm Laufe der Verhandlungen wurde von dem Rechtsvertreter der Sowjethanbelsvertretung wiederum bie These verfochten, bic Sowjethanbelsvertretung könne nicht gerichtlich verfolgt werben, weil sie ein staatliches Organ fei. Der Rechtsanwalt ber klagenden Gescll'chafr jedoch vertrat mit Erfolg den Standpunkt, daß, wenn man diese Annahme zulasse, überhaupt kein Vertrag mit ben Sowje's einklagbar fei, denn ber ganze Äußen- hanbel liege eben in ben Hänben ber Außenhanbels- vertretung.
Washington
und die Flotten Abmachungen
Lonvon, 17. März.
Zu der kommenden Konferenz über die endgültige Formulierung des neuen Europa-Flottenabkommens weist der diplomatische Berichterstatter ber „Morningpost" auf die Schwierigkeiten hin, die ihm von feiten bes amerikanischen Senats und des japanischen Parlaments erwachsen können. Man müffe sich baran erinnern, daß ber Londoner Flottenvertrag sowohl in Amerika wie auch tn Japan bereits eine große Anzahl von Gegnern hatte.
Wie aber aus Washington gemeldet wird, find die Pariser und Londoner Befürchtungen, die hinsichtlich des Flottenabkommens erhoben werden, nach einer Mitteilung des Staatsdepartements keineswegs stichhaltig.
Morgen
beginnt eine aktuelle Artikelreihe:
Elly Beinhorn
erzäblt den Lesern der K. 7l. von den Erlebnissen ihres Afrika- flugS, den sie vor einigen Wochen allein in einem kleinen Sport« flugzeug unternahm.