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Kasseler Neueste Nachrichten

Hummer 46*

Dienstag, 24. Februar 1931

21 Jahrgang

Hendersons Verhandlungen in Paris

Einigung in der Fkottenfrage auf Kosten der allgemeinen Abrüstung? / Mißtrauensvotum der Duisburger Stadtverordneten gegen Larres

Krankreich wünschtGarantien"

tEtgene Drahtmeldung.)

Paris, 24. Februar.

Die Besprechungen B r i a n d s mit dem englischen Außenminister Henderson, der gestern in Beglei­tung des Ersten Lords der Admiralität Alexander in Paris eingetroffen ist, wurden am Montag abend gegen 7 Uhr unterbrochen und sollen heute vormittag fortgesetzt werden. Das Thema dieser Verhandlungen ist bekanntlich die F l o t t e n f r a g e.

Frankreich verlangt noch gewisse Zugeständ­nisse. In der Befürchtung, daß Italien trotzdem eine französische Ueberlegenheit von 150 000 Tonnen anerkennt, besteht Frankreich auf der Einführung einer S ch u tz k l a u se l, die ihm die Möglichkeit gibt, rn diesem Falle feine Tonnageziffer zu erhöhen. Außer­dem verlangt Frankreich, daß das zu treffende Abkom­men zu einem Bestandteil des Londoner Dreier Mäch- tcabkommens wird, das auf ein Viermächteabkommen erweUert werden müßte.

Die Hauptschwierigkeiten, die im Augenblick noch zu beseitigen sind, liegen jedoch auf einem Gebiete, das auch Deutschland in höchstem Matze interessiert.

Frankreich stellt sich auf den Standpunkt, daß es u n m ö g l i ch m i t g e b u n d e n e n H ä n d en zur Abrüstung skonferenz schreiten könne, wenn i es nicht von England gewisse Garantien erhält, , tue ihm eine volle Unterstützung in der Abrüstungs- l frage znsichern. Man soll in diesem Zusammen- I hange von der A u f r e ch t e r h a l t u n g des status quo gesprochen haben, weiter von der Unveränder lichkeit der Verträge, zu deren Garanten sich Eng lang machen soll. 9

Rach sehr langwierigen Verhandlungen hat das Reichskabiuett gestern abend die E r ö r t e r u n- gen über die Agrarvorlage abschließen können. Daraufhin wird nun heute nachmittag der Reichsernährungsminister Schiele im Reichs­tag bet der Beratung des Etats des Ernährungs­ministeriums die geplante Rede halten können, in der er dem Parlament auch alle Einzelheiten über diese Agrarvorlage mittellen wird.

Gestern sind allerdings nicht weniger als drei Ka- vlneltssitzungen gewesen, dazu noch eine Sonderbe­sprechung des Kanzlers mit den Ministern Dietrich und Stegerwald, um endlich in spater Abendstunde eine Verständigung über die «n meisten umstrittene Frage des Butterzolls $u erreichen.

Harter Widerstand Stegerwalds

Der Widerstand des Arbeitsmintsters Stegerwald gegen jede Ermächtigung des Kabinetts zur Erhö­hung des Butterzolles, war bis zur letzten Stunde sehr lebhaft und konnte nur sehr schwierig überwun­den werden, obwohl im letzten Stadium der Bera­tungen nur noch geplant war, eine allgemeine Er­mächtigung für das Kabinett zu verlangen, daß es den Bunerzoll der jeweiligen Weltmarktpreislage an- paflen kann. Dabei ging man ohne weiteres von der Voraussetzung aus, daß bei dem jetzigen Ueberfluß an Butter und den entsprechend niedrigen Preisen aus dem Weltmärkte, von dieser Ermächtigung kein Gebrauch gemacht wird, so daß eine solche Ermächti­gung des Kabinetts praktisch zwecklos sein würde. Trotzdem hatte Dr. Stegerwald an dieser Maß­nahme bis zum letzten Augenblick Anstoß genommen, aber schließlich ist es dem Kanzler ge­lungen, eine Einigung mit dem Kabinett über diese Frage herbeizusüchren, bei der man sich zuletzt im we­sentlichen nur noch über die Modalitäten unterhalten hatte, d. h. über die Grenzen, inner halbde- ren diese Ermächtigung überhaupt prakti­sche Anwendung finden sollte. Die anderen

Einzelheiten des Agrarprogramms

waren schon früher vom Kabinett im wesentlichen geregelt worden. Es handelte sich dabei, wie bereits in einem früheren Stadium der Tinge mitgeteilt werden konnte, vor allem um die Verlängerung der Gültigkeit der beweglichen Getreide Zölle, um die Aufhebung der Zwischenzölle für Speck und Schmal z, um einen Ausbau des Einfuhrschein-Shstems, um diplomatische Verhandlungen mit'Italien und Südslavien über die

Wie weit diese Besprechungen gediehen sind, läßt sich noch nicht übersehen. Man darf aber annehmen, daß der britische Außenminister vor seiner Abreise von London über diese Punkte völlig unterrichtet gewe­sen ist.

Eine Reutermeldung aus Paris erwähnt die Mög­lichkeit, daß der Autzensekretär Henderson und der erste Lord der Admiralität, Alexander, im Falle des Erfol­ges ihrer Pariser Mission nach Rom werterreisen werden, um Italiens Beitritt zum Londoner Flotten­vertrag zu gewinnen. In amtlichen Kreisen in Paris besteht nach der gleichen Meldung einige Neigung zum Optimismus, wenn auch keine ausdrückliche Erklärung in diesem Sinne abgegeben worden ist.

200 Todesopfer in Peru?

Reuyork, 24. Februar.

Associated Preß meldet aus Guayaquil: Ei« Passa­gier, der mit einem Flugzeug der Panamerican Air­lines heute früh Lima verlassen hatte, berichtete, daß während des Aufstandes am Freitag mindestens 200 Personen getötet worden seien.

Havanna, 24. Februar. Auf dem Dache des Präsi- denten-Palais in Havanna wurde gestern abend eine Bombe gefunden. 20 verdächtige Personen sind ver- heftet worden und das Palais wird von einer starken Wache g-schützt. Präsident Machado wohnt im ober­sten Stockwerk des Palais.

Aenderung der Zölle für Eier, Obst und Gemüse fer- | "er um die Ermächtigung des Kabinetts, eine Erhö­hung der Zölle für Vieh und Fleisch, sowie tierische Produkte vorzunehmen, schließlich um diplomatische Verhandlungen über die Erhöhung des H o l z z o l - les und um die Einführung eines Beimi­schungszwanges für inländisches Ka­sein, da man von einer Erhöhung der Kaseinzölle aus praktischen Gründen Abstand nehmen mußte. Jedoch ist in diesem Zusammenhänge eine Entschädi­gungszahlung an die deutsche Leim- und Gummiin- dustrie vorgesehen, die künfttg einen Teil ves deut­schen Kasein mit verbrauchen sollen. Alle diese Maß­nahmen werden im Zusammenhänge mit der vom Kabinett verlangten Ermächtigung zur Erhöhung des Butterzolles im wesentlichen den zweiten Teil der Rede des Ernährungsministers bilden, die dieser heute nachmittag zu halten gedenkt.

Dabei ist noch die Voraussetzung zu erwähnen, daß Zollerhöhungen immer nur bei solchen Positionen vorgenommen werden sollen, bei denen sich aus den vorangegangenen diplomatischen Bespre­chungen keinerlei handelspolitische Schwierigkeiten mit den betreffenden Nachbar­staaten ergeben. Der erste Teil der Rede des Ernäh­rungsministers wird, wie man hört, im wesentlichen den sogenannten

Selbsthilfemaßnahmen

der Landwirtschaft gewidmet fein, auf die bas Kabi­nett den allergrößten Wert legt. Hierin gehören die Besprechungen zur Rationalisierung des landwirt­schaftlichen Genossenschaftswesens und die damit ver­bundenen Bemühungen um die Standardisierung und Absatzsteigerung der landwirtschaftlichen Produktion. Bereits in den Kabinettsberatungen ist auf diesen Teil der agrarischen Selbsthilfe größter Wert gelegt worden, und es ist anzunehmen, daß der Reichsernäh­rungsminister auch in seiner Rede im Plenum die Not­wendigkeit dieser Mitwirkung der Landwirtschaft stark unterstreichen wird, da sich allgemein die Ueberzeu- gung durchgesetzt hat, daß mit Zollmaßnahmen allein der Landwirtschaft nicht geholfen werden kann.

An die Rede des ReichseenShrungsministers wird sich bann die Debatte anschließen, die voraussichtlich viel länger dauern wird, als bei de« bisher behandel­ten Etatskapiteln, da die Sozialdemokraten be­kanntlich die Absicht haben, die Agrarmahuah- men nicht jn bewilligen. Da jedoch anderer­seits auch noch nicht mit einer Rückkehr der Deutfch- natwnalen zu rechnen ist, st» wird man vielleicht erst

in der dritten Lesung des Etats zu einer wirklichen Einigung über die Agrarmaßnahme« gelangen.

Kritik an Jarres

Die Duisburger Stadtverordnetenversammlung miß­billigt dus Vorgehen von Dr. Jarres.

Duisburg, 24. Februar.

Am Schluß der gestrigen Stadtverordnetenver­sammlung, auf deren Tagesordnung als einziger Punkt die Stillegung der Hütte Ruhrort-Meiderich stand, wurde nach ziemlich lebhafter Debatte, in deren

Eine der wichtigsten Rollen in den heutigen Mili- tär-Slaaien spielt das Flugzeug. Daß die Luftwaffe kriegsentscheidende Bedeutung erlangt hat, wird nir­gends mehr verkannt. Bei einem Zukunftskrieg würde sc fort nach der Kriegserklärung der Einsatz sämtlicher verfügbaren Luftstreitkräfte der beteiligten Länder er­folgen, um die gegnerischen Rüstungen zu hindern und den eigenen Aufmarsch zu decken. Das Einorin­gen der Bomben^schwadcr in Feindesland bedeutet aber nicht nur Zerstörung der für das Front-Heer nötigen rückwärtigen Verbindungen und Vernichtung der lebenswichtigen Betriebe, sondern auch durch Bombardement und Vergasung des gesamten Hinter­landes Tod und Verderben der Zivilbe­völkerung.

Alle Militärmächte Europas verfügen heute über selbständige

gewaltige Luftarmeen

Pas ab gerüstete Deutschland ist durch die Luftstreit­kräfte Frankreichs. Polens und der Tsche­choslowakei vollkommen eingeschnürt. Die Flug­weiten der neuzeitlichen Militärflugzeuge dieser Staa­ten ziehen gang Deutschland in ihren Wir­kungsbereich und überschneiden sich mehrfach. Die meisten deutschen Städte liegen daher in mehre­ren Flugzonen, mit anderen Worten:

Ganz Deutschland ist mit einem gefährlichen, unsicht­baren Retz übersponnen.

Das Versailler Diktat hat uns den Unterhalt von Luststreitkräften verboten; es hat uns überhaupt je­den aktiven Luftschutz untersagt. Deutschland ist ge­rade sogenannter .Passiver" Lustschutz zugestanden worden. Das heißt also, wir dürfen unseinnebeln", beitarnen", wir dürfen uns evtl, durch Masken gegen das Giftgas der auf uns geworfenen Bom­ben schützen und dürfen uns auch in Kellern und sonstigen Gewölben verkriechen!

Nachfolgend sollen nun an Hand nackter Tatsachen dem Leser einige Ausschnitte von dem derzeitigen technischen Rüstungsstand einiger Mili­tär-Staaten gegeben werden. Zunächst einige Zahlen über die Kriegsluftfahrt Europas. Der Per­sonalbestand der französischen Lust- streitkräfte z. B. umfaßt etwa 37000 Mann, also mehr als ein Drittel unserer gesamten Reichs­wehr! England und Italien stehen Frankreich in be­zug aus Personalbestand und Maschinenpark nicht viel nach, bann folgen Rußland, Polen, Spanien und die Tschechoslowakei. Frankreich besitzt schlecht ge­schätzt 1700 planmäßige Land- und See-Kriegs­flugzeuge, die auf einen einzigen Befehl hin fofort ihre verderbenbringende Arbeit beginnen können. Dazu kommen noch etwa 1000 startfertige Reserve- flugzenge und außerdem 1500 Depotflugzeuge, sodaß

die Gesamt-Luststreitkraft Frankreichs mit 4200 Flugzeugen

nicht zu hoch eingeschätzt ist. Zivil-Flugzeuge sind bei der Berechnung nicht mit einbezogen. Frankreich be­sitzt heute 3 Luftdivisionen, die sich über das ganze Land verteilen. Der Schwerpunkt der fran­zösischen Luftstreitkräfte, die 1. Luftdivi­sion, liegt im Osten Frankreichs, also an der deut­schen Grenze. Die Garnisonen der zur 1. Luft- division gehörenden Fliegerregimenter sind Metz, Reims, Nancy, Diedenhofen, Straßburg und Dijon. Die Division setzt sich zusammen aus etwa 170 Jagd­flugzeugen, 150 Austlärungsmaschinen und 260 Tag- unb Nacht-Bombenflugzeugen, zusammen also 580 startfertige, mordgierige Vögel allein in ber ersten Division.

Sehen wir uns einmal ein modernes Kriegsflug­zeug an, z. B. den 1000 PS-TagbomberBle­ilot 127". Tiefes Ungeheuer ist mit 6 Maschinen­gewehren ausgerüstet, kann eine enorme Bombenlast

Verlauf ein kommunistischen Stadtverordneter wegen beleidigender Ausdrücke von sechs Sitzungen ausge­schlossen wurde, ein kommunistischer Antrag, nach dem die von Oberbürgermeist-r Dr. Jarresim Interesse der Vereinigten Stahlwerke A.-G." ausgegebenen Gelder zurückzuzahlen seien und der die Stellung- nähme des Oberbürgermeisters zu der Angelegenheit der Hütte Ruhrort-Meiderich schärsstens verurteilt, gegen die Stimmen der Kommunisten abgelehnt.

schleppen, erringt über 200 Kilometer-Stundenge­schwindigkeit und hat einen ansehnlichen Aktions­radius. Das schwerste französische Nacht-Bomben-e slugzeng ist der viermotorige 2000 PS -Far­in a nSuper-Goliath", der die ansehnliche Nutzlast von etwa 90 Zentnern tragen kann. Trotz­dem dieser riesige Doppeldecker eine sechsköpfige Be­satzung, 6 Maschinengewehre mit einigen tausend Schuß Munition, bedeutende Mengen an Brennstoff, Oel und anderem, mitschleppen muß, kann er immer noch eine grausige Bombenlast von vielen Zentnern mitführen.

Was hier vomBlerioi 127 und vom Farman Super-Goliath" gesagt ist, gilt ebenso gut in ähn­licher Weise von schweren Bombenflugzeugen anderer Länder. Das zurzeit

größte Bombenflugzeug der Welt ist ein 6000 (sechstausend!) PS-Doppel- decker, der ein Fluggewicht von 45 Tonnen (!) und einen Flugbereich bis zu 4000 Stirn, ausweist. Man stelle sich einmal vor, einige Hundert derartiger Ma­schinen würden auf die friedlichen Städte eines un­geschützten Landes gehetzt! Was von den Städten übrig bleiben würde, kann sich wohl jeder leicht aus­malen, wenn hier noch gesagt wird, daß man heute bereits Bomben bis zu 20 Zentnern Gewicht mit enormer Sprengwirkung besitzt. Ja, es gibt sogar eine amerikanische 90 Zentner-Bombe, die zur Zerstörung von großen Kriegsschiffen die­nen soll.

Man sieht aus dem Gesagten schon, auf welcher Stufe die heutige Luftwaffe steht und mit welchen Mitteln in einem Zukunftskrieg zu rechnen ist. Die Entwicklung dieser Waffenart schreitet unaufhaltsam vorwärts; sie wird uns noch manche Ueberraschung bringen, die wir als wehrloses Land mit gemischten Gefühlen entgegennchmen müssen.

Ein weiteres uns verbotenes Kampfmittel ist der Raupenketten-Kampfwagen oder

Tank

Der Gedanke des Tanks wurde zur Seit des Welt­krieges im Herbst 1914 in England geboren, und zwar von der englischen Marine, die eine ArtLand- Panzerkreuzer" schäften wollte. Die technische Entwick­lungsgeschichte der Tanks ist außerordentlich in­teressant. da sie in Wechselbeziehung zur Psyche der beteiligten Völker steht. Die in nachfolgenden Zeilen näher beschriebenen schweren englischen M ar k"- und leichten, fasteleganten", französischenRe nault"-Tanks zeigen in markanter Weise die innerste Wesensart ihrer Er­bauer. Aus deutscher Seite wurde dem Tank im Welt­kriege leider zu wenig ober zu spät Beachtung ge­schenkt. Nur etwa 20 schwere deutsche Kampfwagen waren 1918 an der Front eingesetzt.

Im September 1916 erschienen an der Westfront bei Flers die ersten englifchen, rhombusförmigen Mark 1-Tanks. Dieser Typ, auchDicker Willy" genannt, machte bann bis 1918 noch verschiedene Ent­wicklungsstufen durch, war aber infolge seiner Unbe­holfenheit oft das Opfer ber deutschen Artillerie. Im März 1918 wurde auf englischer Seite daher ein leich­terer, verhältnismäßig schneller Kampfwagen-Typ an der Front eingesetzt, derM edium-Mark A= Tank" (Whippet), ber unseren damaligen Geg­nern vortreftliche Dienste leistete. Dieser Medium-Typ ist auch nach dem Kriege eifrig weiter entwickelt wor­den. Die 1924'25 bei der englischen Truppe eingeführ­ten 140 PS-Vickers-Mark-Kampfwagen, die in ver­schiedenen Mustern gebaut werden, erreichen auf der Straße die ansehnliche Geschwindigkeit b'.>s

Schiele bringt die Agrarvorlage ein lVon unserer Berliner Schrtstleitung.)

th. Berlin, 24. Februar.

Ein sozialdemokratischer Antrag, der dem Ober- bürgermeister die Mißbilligung ausspricht, wurde jedoch mit den Stimmen der Antragsteller, der Kommunisten und einigen Splitterstimmen ange­nommen.

Bombenflieger um Deutschland

Die technischen Rüstungen unserer Nachbarn