Hummer 42*
Donnerstag, 19. Februar 1931
21. Lahrgang
Hessische Abendzeitung
Nn»t««lvr«Ne: ®tWRt8» mtb &anrtltenjSnaetoeti öte 80 mm » Seife 1t Psermig- Kleine Anzeisen au» Kassel das SB ort 7 J. Auswärtige Kleine Anzetsen die A> mm breite Seile 11 J. Anzeigen im Reklametetl die 78 mm breite Seile 45 A Effertaebübr 25 A (bei Zustellung 85 4). — Für das Erscheinen von Anzeigen in bestimmten Ausgaben, an besonderen Plätzen und für televhonisch erteilte Aufträge keine Gewähr. Rech, nuugsbeträge innerhalb von 5 Tagen zahlbar. Gerichisttand Kassel. — Postscheckkonto Sranfiurt o. M 6380,
Kasseler Abendzeitung
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Mer Neueste NachWen
Das Programm der spanischen Regierung
Da« neue Sabine« nur eine „Uebergangefombinaifon" / Ein Interview des Reichsinnenministers / politische Zusammenstöße in Berlin
Reformierung der Verfassung
(Eigene Drahtmeldung.)
Madrid, 19. Februar.
Das Kabinett Aznar ist gestern gebildet und vom König vereidigt worden. Au der Ministerliste, die wir in einem Teil unserer gestrige» Auflage mitteilte», hat sich nichts Wesentliches mehr geändert. Die Parteizugehörigkeit der neue» Minister ist solgende: Aznar: parteilos, Romanones: Führer der Liberalen. Alhucemas: Führer der Demokraten, Ventosa: Vertreter der Regionalisten, Cambo, Hoyos, Berenguer und Re- vera: parteilos, Cierva: Führer der Konservative» und Bugallal: Führer der liberale» Konservative».
Die Agentur Fabra bringt über die Entwicklung der dnrch den Rücktritt des Kabinetts Berenguer entstandenen Krise eine längere offiziöse Erklärung, in der zum Schluß über die Ziele der neuen Regierung ausgeführt wird: Die neue Regierung hat, außer der Bewältigung der dringendsten Gegenwartsfragen des spanischen Lebens und der Befriedung der heißen politische» Kämpfe auch die Absicht, Cortes einzuberufen, die mit verfassungsgebendem Charakter ausgestattet, die Verfassung von 1876 in der vollen erforderliche» Ausdehnung reformieren sollen, und in denen alle Strömungen der öfsentliche» Meinung, so extrem sie auch sein mögen, den Weg des Rechtes und di« Garantie» des Gesetzes sowie eine ange- mesieve Formel für alle Wünsche hinsichtlich der R e u - orgauisierung des Sta ates finden, um diesem Hie erwünschte Leistungsfähigkeit und die unerläßliche Uebereinstimmung mit den Erfordernisien der neue» Probleme und der neuen Zeiten zu geben.
Die Regierung wird auch die Wünsche der großen Richtungen der katalanischen Oefsentlichkeit in dem Bestreben entgegennehmen, daß die Tatsachen in der neuen Organisation des Staates ihren Ausdruck finden, und die jetzt auseinanderstrebenden geistigen Kräfte sich zu dem gemeinsamen Werk der Vergrößerung des Vaterlandes verbinden.
Der neue M i n i st e r p r ä f i d e n t, der vor der Diktatur Marineminister war, hat, ebenso wie (der jetzige Marinaminister, Admiral Revera, keine Bedeutung als Politiker. Das liberale Element wird nur durch den neuen Außenminister, Graf R o matt on e s, den langjährigen Führer des monarchistischen Flügels der Liberalen und Haupturheber des Sturzes der Regierung des jetzt wieder als Kriegs- Minister zurückgekehrten Generals Berenguer sowie durch den Justizminister Alhucemas vertreten, der der letzte Ministerpräsident vor der Diktatur Prieno de Riveras war. Ms besotvders reaktionär sind bekannt der Wirtschaftsminister, Gras Bugallal und der Minister für öffentliche Arbeiten, La Eierva, der es durch seine Energie erreichte, in
einem der früheren Kabinette als erster Nichtmilitär ims Kriegsministerium zu erhalten. Als Vertreter der von Cambo geführten Regionalisten gehört der Katalane Ventosa, dem das Finanzministerium übertragen wurde, dem Kabinett an.
Admiral Aznar
Man muß sich darüber klar sein, daß es nur eine Uebergangskombination darstellt, die keine Lebensfähigkeit besitzt und allgemein als die letzte Karte des Königs betrachtet wird.
Generalstreik?
Madrid, 19. Februar.
Die Gruppe der K o n st i t u t i o n a l i st e n beschloß, sich bei den künftigen Wahlen der Stimme zu enthalten. Wie es heißt, hat Sanchez Euerra den Entschluß gefaßt, sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen.
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Paris, 19. Februar. Nach der Meldung eines Mittagsblattes aus Hendaye, sollen die Arbeiterorganisationen beschlossen haben, den sofortigen E e n e - ralstreik auszurufen, falls eint monarchistische Regierung gebildet werden würde Entsprechende Weisungen seien an alle Verbände ergangen, die nur noch auf das Signal warteten, um die Arbeit einzustellen.
Wirth lobt die Sozialdemokraten
Eigener Drahtbericht.
Paris, 19. Februar.
...........».per Dr. Wirth äußerte sich gegenüber dem Berliner Mitarbeiter des „Denare“ über den Auszug der Nationalsozialisten aus dem Reichstag. Die Hitler-Anhänger hätten feierlich auf jede ungesetzliche Handlung verzichtet. Sie wüßten, daß sie, wenn sie sich aufs Neue außerhalb der Gesetze stellen würden, das sofortige Verbot Hervorrufen würden. Die Lage habe sich geklärt. Die Regierung Brüning, gestützt auf die Mittelparteien und in immer stärkerem Maße auch durch das Vertrauen der Allgemeinheit, sei der Felsen, an dem die nationalsozialistische Woge zerschellen werde.
Die Haltung der Sozialdemokraten habe den Hitleranhängern die größte Enttäuschung gebracht. Er, Wirth, könne garnicht genug die hochherzige staatsmännische Gesinnung anerkennen, die die Führer der sozialdemokratischen Partei bewiesen hätten, indem sie auf gewisse Programmpunkte verzichtet, oder bester gesagt, deren Durchführung zugunsten des größeren Jnterestes des Landes aufgeschoben hätten.
Prügelei unlerTribünenbesuchern
Politische Zwisl^nsälle in Berlin.
Berlin, 19. Februar.
In der Sitzung der Bezirksversammlung Mitte im Berliner Rathaus kam es gestern abend zu Prügeleien unter den Tribünenbesuchern. Die Tribüne mußte geräumt werden. Auch im Sitzungssaale kam es zu scharfen Auseinandersetzungen zwischen den feindlichen Parteien.
Zn der Züdenstraße am Rathaus gab im Verlaut so» Auseinandersetzunger: ein junger Nationalsozialist
auf einen Reichsbannermann einen Schuß ab, durch den der Betreffende am linken Arm verletzt wurde. Der Schütze konnte festgenommen werden. Eine Ansammlung von etwa 250 Personen wurde von der Polizei zerstreut.
Im Vorort Weißensee wurden heute kurz nach Mitternach etwa 10 Nationalsozialisten von politischen Gegnern überfallen. Dabei wurden drei junge Leute, und zwar der' 17jährige Bäcker Klein, der 18jährige Maurer Meyer und der 23jährige Arbeiter Gebert am Kopfe verletzt. Sie wurden ins Krankenhaus Weißensee gebracht. Die Täter sind entkommen.
Württembergische^egierungskoatttion gereitet!
Stuttgart, 19. Februar.
Die Auseinandersetzungen zwischen ver Zentrumspartei und 6er Deutschnationalen Volkspartei, Landesverband Württemberg, die sich an 6cm Ausruf des evangelischen Ausschusses der Deutsch- nationalen Volkspartei vom 31. Januar d. I., in dem schwere Vorwürfe gegen oas Zentrum enthalten waren, knüpften, haben zu einer Uoberwin- »ung der entstanvcnen Schwierigkeiten geführt. Der Weiterbestand der bisherigen Regierungskoalition zwischen den beiven Parteien erscheint nunmehr nicht mehr gefährdet.
Oie Ausgaben der BIZ.
Paris, 19. F^ruar.
Der Generaldirektor der B. Z. Z. Quesnay hielt am M ttwoch in Paris einen Vortrag über die Auf- gabenderB. I. Z. als Konzentrationsorgan der Re
serven der großen Emissionsbanken. Quesnay erläuterte einige Irrtümer, die auf die allgemeine Wirtschaftslage nicht ohne Auswirkung geblieben seien. Der Generaldirektor der B. Z. Z. wies dann mit Nachdruck auf den großen Kredit hin, den seiner Meinung nach die Einrichtung eines f »genannten Gold und Devisen Clearing in ausnahmsweise schlechte» Zeiten bei der B. I. Z. genießen würde. Zwischen den großen Zentralbanken sei eine finanzielle Zusammenarbeit wünschenswert. Die Zusammenhänge die auf volkswirtschaftlichem und sozialem Gebiet zwisch-n den Völkern beständen, machten eine gegenseitige internationale finanzielle Hilfe notwendig. Quesnay unterstrich in diesem Zusammenhänge, daß sich Frankreich unter der Voraussetzung umfangreicher Garantien und mora
lischer Sicherheiten seiner Solidaritätspflicht nicht entziehen werde.
Racheakt oder politischer Anschlag?
Paris, 19. Februar.
„Echo be Paris“ meldet aus Nizza: Ein Angestellter des italienischen Konsulats in Cannes, namens Euzzi, der gleichzeitig auch als Musiker in einer Singspielhalle beschäftigt ist, wurde auf dem Nachhauseweg gegen 1 Uhr nachts von zwei Unbekannten verfolgt, die in einer einsamen Straße etwa zehn Schüsse gegen ihn abfeuerten. Euzzi blieb unverletzt. Die Untersuchung soll bereits ergeben haben, daß es sich nicht um einen Raubüberfall, sondern um einen Racheakt oder um einen politischen Anschlag handele.
Oie öffentliche Meinung in Frankreich
Unser Pariser Dr. Pz»ftortei»ottbenl beschäftigt sich im folgende» in sehr ausschluftreicher Weise mit dem irauzöfischen Pressewesen. Ansschlnftreich vor allem deshalb, weil dieser Artikel deutlich die spezifisch französische» Probleme des Seitnngswesens, wie fte vor allem dnrch die Monovolisseiuug des Nachrichtendienstes, der Reklameoergebnag «ab der Seita»gs»erteilu«a gegeben find, heransstellt.
Paris im Februar.
Zn keinem anderen Kulturlande erscheint die große Presse aus den eiste» Blick so chaotisch wie in Frankreich; nirgends ist daher die richtige politische Einschätzung schwerer, nirgends öfter auch der äußere Schein trügerischer. Denn hinter dem Wirrwarr der Parteien und den starken Persönlichkeiten, die den Pariser Blättern ein individuelles Gesicht verleihen, stehen in Wirklichkeit zwei alles beherrschende Mächte, die wahren Könige der französischen Presse und damit auch der gesamten öffentlichen Meinung; sie heißen H a v a s und H a ch e 11 e.
Man pflegt die Gesamtheit der Pariser Blätter in zwei Klassen einzuteilen: die
Insormationspresie
und die Meinungspreste. Die Auslageziffern der I n - formationspreffe, die also stärksten Wert auf den Nachrichtendienst legt, schwanken demnach zwischen 500 000 (Petit Journal) und 1500 000 Exemplaren (Petit Parisien). Es ist das bekannte „Konsortium“, eine Art Interessengemeinschaft ohne sonstige Bindungen: Neben den zwei genannten gehören dazu noch „Echo de Paris“, Journal“ und „M a t i n". Ein jedes dieser Blätter hat seine persönliche Note und sein bestimmtes Publikum, deffe» Neigungen und Bedürfnisse» es weitmöglichst entgegenkommt. Der Leser des „Petit Journal“ will seine tägliche Sensation, der des „Journal“ seinen „Film“ von Element Baute!; der „Petit Parisien“ bringt peinlich genaue Schilderungen alltäglicher Vorgänge und wird daher die „Zeitung der Conciergen“ genannt, während der „Matin“ von seiner ursprünglichen Reoolverjour- nalistik noch nicht ganz abgekommen ist. In politischer Hinsicht sind diese Blätter rechts eingestellt. Nach a u ß e n hin besitzt der „Matin“ (durch Sauerwein) die stärksten persönlichen Bindungen zum Quai d'Orsay, der „Petit Journal“ gibt die Ansichten seines Besitzers L o u ch e u r wieder, das „Journal“, obschon Eigentum von Havas, zeigt mit Saint-Brice, einem monarchistischen Politiker, rechtsradikale Tendenzen, während das „Echo de Paris" Simonds die Pplitik des großen Eeneralstabs (General Castelnau, Pironneau), Der Rechtsradikalen und der briandfeindlichen Chauvinisten (Pertinax-Gt-rard) vertritt. Alle diese Blätter besitzen eine Nachtausgabe tüt die Provinz, die jedoch nicht in Paris verteilt wird; die eigentlichen
Abendzeituuge»,
darunter das größte politische Organ der Republik, der offiziös-konservative ,Demp s“ und das ehrwürdige „I o u r n a l d e s D <- b a t s“, der rechtsradikalen Richtung de Wendel zugehörend, tragen mit Ausnahme dieser beiden mehr anekdotischen, unterhaltenden Charakter: so der „3n t rani igea n t" des berühmten Rochefort, heute mit Bailby sarblos-nationalist'sch, die chauvinistische, übelbeleumundete „Liberi 6", der gemäß'gte „P a r i s - S o ir“. der sozialistische „S o i r“. Das Blatt der breiten Massen ist immer noch der „In- transigeant“, in drei bis vier stündlich aufeinandersol- genden Ausgaben erscheinend: der „Temps“, das Organ der „Profesioren und Politiker“, wird ebenso wie das „Journal des Töbats" nur von einer kleinen, aber einflußreiche» El:te gelesen.
Z'eml'ch aroße Bedeutung hat das Mittagsblatt „Paris-Midi“, Locheur nahestehend, erlangt; eine nationalistische Neugründung, „P a r i s - N o u v el - l e s“, das sich als .JDrgan der patriotischen Jugend“ bezeichnet. kämpft dagegen, bis jetzt allerdings erfolglos, an.
Viel bunter noch ist das Bild bei der eigentlichen „M e i n u n g s p r e |) e“, die einerseits individuellen, andererseits Parteicharakter trägt. So etwa scheint der alte Revolutionär Hervg seine „Victoire“ lediglich zum persönlichen Vergnügen zu schreiben, und auch der „Homme L i b r e" des Tigers, heute von dem im Oustricsiandal verwickelten Minister Lautier geleitet, bringt kaum noch in die Oessentlichkeit. Anders jedoch liegen die Dinge bei den
CotyblStter»,
das erste und bisher einzige Beispiel eines umfassenden Pr e f je t r u ft e s in Frankreich. Der alte ,Zigar o“ hat nichts von seinem vornehmen Prestige verloren, nur ist .mit Coty die,chauvinistische, deutschfeindliche Note stärker betont, während die beiden Ausgaben des „Arni du Peuple“ morgens und abends eine Million Leser zählen, viel mehr als alle radikalen, sozialistischen und überhaupt linksgerichteten Blätter zusammengenommen! Was nunmehr die eigentliche
Parteipresse
angeht, so muß hervorgchoben werden, daß keine einzige politische Fraktion (mit Ausnahme der Kommunisten und ihrer „H u m a n i t e“) über eine Tageszeitung verfügt, die auch nur entfernt den Bedürfnissen und der Bedeutung der Partei entspricht.
Das wüste, monarchistische Hetzblatt „Action F r a n? a i s e“, von Daudet und Maurras geführt, rühmt sich, die gesamte studierende Jugend des Lateinischen Viertels int Gefolge zu haben; die chauvinistische, schwerindustrielle „O r d r e“, von dem talentvollen Deutschenhasser Burs geleitet, vertritt ebenso wie der etwas gemäßigtere „A v e n i r“ des Senators Billiet starke wirtschaftliche Interessen. Die ehemals radikale „E r e Rouvelle“ Lederlins mutz heute eher der Mitte zugerechnet werden; irgendwelche Bedeutung kommt ihr nicht mehr zu. Das eigentliche Parteiblatt der rue de Valois, die „R 5 p u b l i q u e“ Daladiers, zählt nicht mehr als 20 000 Leser. Viel günstiger schneiden die Außenseiter des französischen Radikalismus, „Oeuvre“ und „Quotidien“ ab, von denen besonders die (mit Piot) gutgeleitete .^Oeuvre“ ihres bunten, leichtansprechenden Inhaltes wegen in breite, kleinbürgerliche und Beamtenkreise eingedrungen ist. Werden doch die witzigen „Hors d'oeuvre" des Humoristen La Fouchard'öre täglich von einer halben Million begeisterter Leser zum Morgenkaffee verschlungen! Die ,,$ o I e n t e“ Dubarrys, Caillaux nahestehend, ist seit den letzten Finanzskan- dalen stark zurückgegangen, während das Parteiblatt der Sozialisten, der „P o p u I a i r e“, einen für französische Verhältnisse geradezu märchenhaften Aufstieg erlebte. Ist es dem Organe Blums doch gelungen, seine Abonnentenziffer innerhalb zwei Jahre zu verdoppeln.
Man unterschätzt im Auslande gewöhnlich die Rolle der großen
Provinzblätter,
wie denn überhaupt nicht genug betont werden kann, daß Paris vielleicht das Hirn, jedenfalls aber nicht Magen, Lunge und Herz der französischen Nation ist. Jenseits der Loire, der Marne und der Somme bringt kaum noch die Pariser Papierflut; dort herrschen unumschränkt die Regionalblätter „Le Sßrogres“ (Lyon), „Döpeche de Toulouse“, „Phare de la Loire“ (Nantes); „Petit Nicois“ und „Petit Marseillais“ in der Provence, ,^Oueft-Eclair" in der Bretagne und der Normandie, „Petite Gironde“ in Bordeaux. Ihre politischen Richtlinien zwar empfangen sie aus Paris, aber die Verarbeitung geschieht nach eigenem Rezept; sie stehen in fruchtbarster Wechselwirkung zur französischen Volksseele, deren tiefere Kenntnis am allerwenigsten durch die Pariser Boulevardblätter vermittelt werden kann.
Wirr und chaotisch nach außen hin, wird die gesamte französische Presie, wie schon eingangs bemerkt, durch zwei übermächtige innere Gewalten beherrscht,