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Nummer 8*
Sonnabend Sonntag, 10./11. Januar 1931
21. Jahrgang
polen rüstet zur Genfer Tagung
Rücksichtslose Agitation gegen Deutschland / Ein Engländer über die osioberschleflfchen Zwischenfälle / Die Völker und die Abrüstung
Neue Provokationen
Keine Illusionen!
Deutsch-Oberschlesien / 2 Flugzeuge bei Oppeln gelandet
polnische Flieger über
th Berlin, 10. Januar.
Reichsaußenminister Dr. CurtiuS, der gestern ivieder in Berlin eingetroffen ist, beschäftigt sich gegenwärtig mit den diplomatischen Vorbereitungen für die Genfer Tagung, da ganz offensichtlich eine polnische Gegenaktion bereits im Gange ist, die diplomatisch deutlich genug ihre Schatten vorauswirft. Man hat nämlich in ausländischen diplomati- schert Kreisen Berlins feststellen können, daß auf Grund polnischer Vorstellungen bei den maßge benden Mächten des Völkerbundsrates, allenchalben eine Stimmung erzeugt werden soll, wonach die Vorkommnisse in Ostöberschlesien, die sich bet den polnischen Wahlen abspielten, und bei denen die deutsche Minderheit in ihren Rechten stark beeinträchtigt wurde, im allgemeinen als innerpolitische Angelegenheiten angesprochen werden sollen. Damit soll natürlich solchen Klagen, wie sie jetzt von Deutschland vorgebracht werden, der Boden entzogen werden.
Man ist sich in Berliner maßgebenden Stellen durchaus darüber klar, daß derartige politische Lluertreibe- reien sehr unangenehme Situationen zur Folge haben können, und daß es in Genf auße rodentlich schwere Auseinandersetzungen geben wird.
Polnische Antwortnote
Kattowitz, 10. Januar.
Die Polnische Presse meldet, daß der polnische Außenminister Zaleski an das Sekretariat des Völkerbundes in Genf eine Note gerichtet hat, die auf die deutschen Protestnoten eingeht und sie aufgrund eines umfangreichen Materials zu widerlegen sucht. Die polnische Note soll in den nächsten Tagen vom Sekretariat veröffentlicht werden.
Kabinetissihung am Montag
Der Kanzler wird am Montag wieder in Berlin sein und das Reichskabinett wird am Dienstag zu einer ersten Sitzung zusammentreten, bei der insbesondere der Bericht über die Ostreise, sowie dir Vorbesprechung über Genf auf der Tagesordnung steht. Bei dieser Gelegenheit wird das Reichskabinett wohl auch zu dem neuenZwischenfalle Stellung »eh men, der sich gestern in Oppeln ereignet hat.
Es hat sich nämlich die außergewöhnliche Tatsache ereignet, daß drei polnische Militärflugzeuge ausgerechnet an dem Tag, an welchem sich der Reichskanzler in Oppeln befand, in der Nähe dieser Stadt umherflogen, und daß zwei von ihnen zu einer Landung gezwungen waren. Es wird kaum irgendwo jemand geben, der in diesem Falle daran glaubt, daß die polnischen Militärflugzeuge sich tatsächlich nur verirrt hätten. Vielmehr erblickt man sowohl in Berliner politischen Kreisen wie auch in der gesamten Presse vom „Vorwärts" bis zum „Lokalanzeiger" einmütig in diesem Vorkommnis eine bewußte und absichtliche Provokation der Polen, die selbstverständlich wußten, daß Brüning sich gestern in Oppeln aufhielt, und unter diesen Umständen dafür sorgen mußten, daß ein derartiger Zwischenfall unterblieb. Zwei von den Flugzeugen, die bei Oppeln gelandet sind, wurden beschlagnahmt. Die Flieger wurden verhaftet; in Berlin wird man erst das Ergebnis der örtlichen polizeilichen Untersuchung abwarten, ehe man sich darüber schlüssig wird, welche diplomatischen Schritte aus Grund dieser neuen Provokation zu unternehmen sind. Daß aber diese polnische Heraus forderung ein politisches Nachspiel haben wird, dürfte feststehen.
Die Minderbeitsrechte wurden verletzt
Ein Engländer über seine Informationsreise durch Lftoberschlesten.
Loudon. 10. Januar.
Das konservative Unterhausmilglied Hauptmann C a z a l e t veröffentlich! in der „Times" einen Brief, in dem er die Ergebnisse einer soeben beendeten Informationsreise durch Ostoberschlesien darstellt. Er fugt:
ES ist nicht der geringste Zweifel möglich, daß der polnischen Regierung durch chre übereifrigen Anhänger in diesem Gebiet, die sog. Insurgenten, ein schlechter Dienst erwiesen worden ist. Es ist ebenso unzweifelhaft, daß von dieser Organisation schwere Verletzungen der Minderheitsrechie, darunter Eigentumsbeschädigung und Mißhandlung ton Einzelpersonen, begangen worden sind zu dem Zweck, die deutschen Wähler einzuschüchtern.
ES mag Entschuldigungen und Gegenbeschuldi- gungen geben, aber nichts kann die Tatsache
Wegleugnen, die von unparteiischen Zeugen bestätigt worden sind. Wir wissen noch nicht, welche Strafe den verantworUichen Personen zuteil geworden ift Energische und angemessene Schritte in dieser Richtung würden viel tun, um diese beklagenswerte Angelegenheit aus der Welt zu schaffen.
Am Schluß des Brieses heißt es, Polen werde b‘i der kommenden Genfer Tagung Gelegenheit habe.'. seine Loyalität gegenüber den Grundsätzen des Völ'erbundes und seinen aufrichtigen Wunsch nach einer befriedigenden Lösung des Minderheitenproblem , darzutun. Daß es dies tun werde, sei der aufrichtige Wunsch aller Freunde Polens.
Unverbindlich...
„Daily Telegraph" über die englisch-französischen FinanzbesprechUngeu.
London, 10. Januar.
Die Pariser Besprechungen zwischen dem Vertreter des französischen und des englischen Finanzministeriums, waren, dem diplomatischen Mitarbeiter des „Daily Telegraph" zufolge, für beide Teile unverbindlich. Die Konferenz hat auf Einladung der sranzösi- fchen Regierung stattgefunden, Es würden weitere Verhandlungen stattfinden, an denen auch die Bankenvertreter teilnehmen würden. Man hofft in London, daß der Sachverständige des französischen Finanzministeriums in absehbarer Zeit zu den Verhandlungen noch London kommen würde
Der Youngplan und auch die Möglichkeit eines Moratoriums sei nicht berührt worden, so behauptet der Korrespondent. Dagegen seien die Rückwirkungen erörtert worden, die das Fallen der Preise für Rohmaterialien im Zusammenhang mit dem Goldproblem auf die Zahlung der deutschen Reparationen und die Kriegsschulden verursacht hätten.
Köln, 10. Januar.
Die .Kölnische Zeitung" veröfsentlicht in ihrer Ausgabe vom Sonnabend früh einen Aufsatz: „Befragt die Völker über die Abrüstung!", worin sie, ausgehend von dem Mißerfolg der Vovbereitenden Abrüstungskonferenz, schreibt:
„Bevor die Weltabrüstungskonferenz zusammentritt, muß Klarheit darüber herrschen, wie die Massen der Völker zur Abrüstung stehen Wie wäre es deshalb mit dem Vorschlag, daß der deutsche Vertreter aus der bevorstehenden Tagung des Völker- bundsrats, Reichsminister des Auswärtigen Dr. Cur- tius, einen
Antrag auf Durchführung einer VolksbesraWiug über die Abrüstung
einbrächte? Der Völkerbundsrat könnte sich über diesen Vorschlag aussprechen und nötigenfalls einen Ausschuß einsetzen, welcher der Völkerbundsversammlung im nächsten September genauere Vorschläge unterbreitet, damit eine solche Aktion in den einzelnen Staaten alsbald durchgeführt werden kann Das Ergebnis dieser Volksabstimmungen würde 'bic denkbar beste Grundlage für die Welt- abrüstungskonferenz darstellen."
Die „Kölnische Zeitung" kennzeichnet dann im einzelnen die Schwierigkeiten, die dem Vorschlag bereitet werden könnten — vornehmlich durch die Rüstungsindustriellen — und schließt: „Die Schwere der Arbeit darf nicht abschrecken. Das Ziel - ist so groß, daß man keine Mühe scheuen dars. Haben die Staatsmänner der noch nicht abgerüfteten Länder den Mut, ihr Voll zu befragen? Der Vorschlag kann Erfolg haben, wenn die Staatsmänner diesen Mut besitzen. Führt er $u keinem Erfolg, nun, den einen Erfolg wird seine Erörterung bestimmt haben: Die abrüstungswilligen Völker werden die S t a a t s- männer der anderen Völker erkennen.
Klarheit über alles!
Die Regierungen aller Völker werden anderenfalls gezwungen, einer sehr realen Tatsache ins Auge zu sehen: daß es auf die Dauer unmöglich ist, einem Teil der Welt die Abrüstung aufzuzwingen, während
W. P. Die Warschauer Regierungsblätter machen in Zuversicht; sie feiern schon im voraus den Sieg, den Herr Zaleski in Genf für die polnische Sache herausschlagen soll. Gewiß, es ist um diese polnische Sache nicht sonderlich gut bestellt, wenn man an Völkerrecht, Moral und ähnliche Begriffe für die in der Warschauer Politik nun einmal wenig Platz vorhanden ist, denkt. Das weiß man in den Zaleskischen Arntsräurnen ebenso genau wie in den Redaktionsstuben der Zeitungen, die auf den Marschall von Polen und seine politischen angefteCten schwören Aber das schlechte Gewissen ist für polnische Politiker offenbar ein Ruhekissen, auf dem es sich ganz behaglich liegen läßt. Die Hauptsache ist nut, daß sich die Welt nicht allzuviel Gedanken über die Art und Weise, wie innerhalb der weiß-roten Erenzpfähle mit dem Recht umgegangen wird, macht. Schließlich ist man ja auch von Pilsudski lange genug im militärischen Geiste erzogen worden, um zu wissen, daß der Angriff die beste Verteidigung ist, und so ist man denn in Warschau während der letzten Wochen nicht müßig gewesen, um die peinlichen Wahrheiten, die die deutschen Beschwerdcnoten und der ukrainische Protest an den Völkerbund enthalten, zu vernebeln und zu verschleiern.
Während die Gazetten der Regierung mit starken Worten einen polnischen „Totalerfolg" in Genf vor- ausfa^t hat 5°>err Zaleski die Eutla'tungs- offensive an allen Punkten, an denen sich bei Einsatz seiner Kräfte zu lohnen schien, eröffnet Er selbst erfand das erlösende Wort vom „normalen Entdeutschungsprozeß", mit dem die Terrorisierung der deutschen Minderheit vor und während der Wahlen schamvoll- umschrieben wurde. Sein Kollege aus dem Innenministerium machte eine Studienreise durch das Reich des ostoberschlesischen Wojewoden; er reiste aber erst dann, als alle Fensterscheiben, an denen die Mitglieder der Aufständischenverbände ihren Mut erprobt hatten, durch neue ersetzt worden waren, und so konnte er das Ergebnis seines gründlichen Studiums dahin zusammenfasien, daß et von Terrorakten nichts gesehen habe. Da ihm überdies von den gut etzoge-
det andere Teil immer mehr in Waffen starrt." Diesem Zwang, dieser Ungerechtigkeit muß auf die Dauer der Rückschlag folgen: Die Aufrüstung eben auch der durch die FriedensvertrSge zwangsmätzig entwaffneten Völker. Der Völkerbund freilich könnte dann in die Brüche gehen.
Parts lehnt ab
Der Vorschlag des rheinischen Blattes hat etwas Bestechendes an sich. Zn der Tat ist es, wie wir auch in unserem heutigen Leitartikel betonen, notwendig, daß in all den großen Fragen des Rechtes, wie der Minderheiten- und der Abrüstungsfrage, endlich volle Klarheit geschaffen wird. Die im folgenden wieder- gegebene Pariser Meldung läßt aber bereits erkennen, welche außerordentlich großen Schwierigkeiten der praktischen Durchführung des von der .^Kölnischen Zeitung" der Oeffentlichkeit unterbreiteten Vorschlages entgegenstehen werden:
Paris, 10. Januar. Die Veröffentlichung der .Kölnischen Zeitung" veranlaßt das „Journal" zu der Feststellung, daß die Reichsregierung (?) noch nie fo eindeutig gesprochen und noch nie den Siegeistaaten gegenüber so klar und deutlich ihre Absichten kundgetan habe. Die Frage fei im Augenblick nur noch die, ob Dr. Curtius tatsächlich im Büro des Völkerbunds einen derartigen Antrag einreichen wird.
Das .Oeuvre" ist der Ansicht, daß eine nationale Zusammenarbeit im Schoße des Völkerbundes einen anderen Ton verlange als denjenigen, den das Blatt angeschlagen habe. Der Völkerbund werde sich jedenfalls mit derartigen Ultimaten nicht abgeben, und wer mit der Faust auf den Tisch schlage, der setze sich der Gefahr einer» ebenso scharfen Erwiderung aus. Das amtliche Deutschland habe jedenfalls Unrecht, diesen Forderun-, gen nachzugeben.
nen Beamten des Kattowitzer Wojewoden in den Orten, in denen sich, wie beispielsweise in Eolasso- witz, Zwischenfälle ereignet hatten, feine Angehörigen der deutschen Minderheit, sondern nur polnisch sprechende Ortsbewohner zugeführt wurden, gelangte et zu der nicht weniger „gut“ begründeten Feststellung, daß in den besagten Ortschaften überhaupt keine deutsche Minderheit vorhanden sei. Diese Behauptung muß freilich überall ein verwundertes Schütteln des Kopfes auslösen, wenn man jetzt von dem Prozesse lieft, der in Rybnik acht deutschen Bauern aus Golassowitz, die sich in höchster Not gegen Die Ausschweifungen der Aufständischen zur Weht gesetzt hatten, gemacht wird. Aber Herr Zaleski braucht dieses Urteil, durch das die acht Deutschen aus Golassowitz zu „Hochverrätern" gemacht werden, für seine Genfer „Beweisführung" ebenso notwendig wie bie Studienergebnisse seines Kollegen von der Innenpolitik. Da muß halt schon solch ein kleiner Widerspruch mit in Kauf genommen werden! Eifrig sind aber auch die polnischen Auslandsvertreter, vor allem die beiden geschickten Taktiker in Genf und Paris, die Herren Sokal und Chlapowski, am Werk, um den polnischen Thesen zum Siege zu verhelfen. Und das ist der Inhalt dieser Thesen: Die Lüge, daß es sich dort, wo die deutschen Noten von einer Vergewaltigung der deutschen Minderheiten sprechen, um harmlose Zwischenfälle handele. Die Behauptung, daß die ganze Genfer Aktion Deutschlands nur eine unzulässige Einmischung in die innenpolitischen Verhältnisse Polens darstelle, und die Verdächtigung, daß der deutsche Vorstoß in der Minderheitenfrage nichts anderes sei als ein Versuchs die Revision der Oftgrenze zur Debatte zu stellen.
Zweifellos find die Methoden, nach denen die Polen für sich und ihre politischen Ziele Propaganda treiben, in vielen Punkten primitiv, unlogisch und für den vernünftigen Menschen wenig beweiskräftig. Aber es ist nun einmal so, daß im politischen Leben nicht immer die Vernunft und das Recht entscheiden, sondern daß in vielen Fällen nur die Macht den Ausschlag gibt. In Warschau glaubt man aber, daß man heute über die stärkeren Machtmittel verfügt; die freche Herausforderung Deutschlands durch das „Gastspiel" polnischer Flugzeuge über und im deutschen Oberschlesien zeigt deutlich genug, wie sicher sich die Warschauer Herren fühlen. Und wenn die polnische Regierungspresse so siegesgewiß den Genfer Auseinandersetzungen entgegensieht, dann ist diese Zuversicht, die von ihr zur Schau getragen wird, nicht nut Taktik, sondern bis zu einem gewissen Grade auch Ueber- gtugung. Trotz mancher anderslautenden — ein vernunftgemäßes Urteil verkündenden — Stimmen, die während der letzten Zeit in Frankreich laut wurden, ist man sich in Warschau der französischen Unterstützung in jedem Falle, mag es sich nun um die Minderheitenfrage ober um bte Erenzreoision handeln, sicher. Und seitdem die Oeffentlichkeit von der eng- lisch-französischenFinanzverständigung weiß, herrscht in der polnischen Regierungspresse eitel Jubel, und triumphierend wird verkündet, das Foreign Office habe sich vom Quai d'Orsay überzeugen lassen, daß die Revision bet Friebensverträge gegenwärtig unmöglich sei. Als Schlußfolgerung aus alledem ergibt sich bann aber für Die Warschauer Journalisten die Ueberzeugung, daß England nun auch in die Abwehrfront gegen die deutschen Minderheitenbeschwerben eintreten werde. Denn mit erwähnten ja schon, baß diese Protestnoten des Berliner Auswärtigen Amtes von Polen mit klugem Vorbedacht als erster deutsche Schritt in der Frage der Grenzrevision hingestellt werden. Und so weit geht die Siegeszuversicht der polnischen Blätter, daß selbst für den deutschen Außenminister, bet nach ihrer Ansicht in Genf einer sicheren Niederlage entgegengeht, noch ein Wort des Mitleids abfällt . . .
Der Reichskanzler hat in seinen Reben, bie er auf bet Fahrt durch bie deutschen Ostmarken gehalten hat, immer wieder gefordert, daß die Zeit der Illusionen abgeschlossen werden müsse. Sein Appell bezog sich auf die Innenpolitik; denn bekanntlich find bei diesen Kundgebungen auf bet Ost- lanbfahrt sowohl vom Kanzler als auch vom sonst s» temperamentvollen Minister Trevitanus alle außenpolitischen Erörterungen mit gerabezu ängstlicher Gewissenhaftigkeit oetmieben worben. Trotzbern: Dies, Mahnung „Fort mit ben Illusionen" hat gern*» auch für bie Außenpolitik Gültigkeit. Sie besag zunächst, baß es notwenbig ift, nüchtern unb klar bi Schwierigkeiten der gegenwärtigem Lage zu erkennen, unb sie läßt bann ferner keinen Zweifel batüber, wie btinglich bie Aufgabe ist, aus bem Wirrwarr alles dessen, was heute unter den Re- vistonsforderungen verstanden wird, ein ernsthaft bis» Mietbares außenpolitisches Programm hetauszuat» beiten.
Nichts wäre verkehrter, unb nichts würbe sich bitterer rächen, als wenn wir uns über den Ernst der
Volksbefragung über die Abrüstung
Sin Vorschlag der »Kölnischen Zeitung"