Phen Geschichte von 1555. diS 1614. mit Kupfern, fol. Arnheim 1614. 2. Bande 6 st. Neu, Hofs Gestrndschaft der Ojl-Indische« G.ftllschafft an den tarkarischen Chan, mit 150 Kupfern gros 4(0 Amsterdam 1666. â 3 st. (diese 3. vorstehende Bücher sind sicht rar) Bibel mit 'Pfaffens Vorrede und Kupfern 4to Tübing«. 1742. 2 st. Baxters ewige Ruhe der H iligen, qto Cassel 1684. â x fl. 30 tr. GschHe des Imetrcgni nach Ableben Kaiser Carl VI. 4 Theile und Bünde, 4t0 Francks. 1742» L z st. ve. kauft der Buchhändler Weber sauber gebunden.
Nachdem man ö-schlossen, eine Parthie gemischte W-llm aus dem Gold-und Hinckel- steiner Forst an hiesige Burger und El ayohnrr, das Hundert ftk 2 st. 36 k . verkäufliche abzugeben , und Harzn Wi trvochs tu Ar-we ß« Zettel zu ertheilen r Als k-rnea fkt d chmg«, so dergleichen zu erkaufen gesonnen { bey unterzogenem Amt an bestimmten Lag. en.fi den.
Pubiicatum Franckfurt den ri. Januarii 1783,
Forst - 2sr.
Künftigen Mittwoch als den säten dieses Monats, soffen in drLVecaar.kun>isschrc^ Herrn FayhS Behaussung auf dem Baarssüsser Plätzgen allerley Rester Ov woll- a-m; aum- rvollenen Waaren , ftidnen HatS-uud Sackmcher«, stiduen Strümpfe-^ M^u, ui>> u d andere Galanterie- Waaren, an den Meistbietenden gegen gleich baare Bezahlung , vstentUch verfieigert werden.
Auf Verordnung des Wshlregierenden älteren Herrn Bürgermeisters Hochwohlgeb. M Donnerstags Vormittags um is. Uhr den azttn dieses.
Ein neuer ssaermirter grosser eichener ^chranck, «in dergleichen Commod, ein Lisch mit Wachsräch bezogen r und vier körbernr geflochtene Stühle.
In des Dergautungsschreibers Fayh Behaussung an den Meistbietenden öffentlich ver steigert werden.
Die diesjährige Preisauskheilung der Scholaren und Scholarinnen hiesiger AichimngS. Academie, ist auf den 28. Jâ "mr ftstgrfttzt. Die Chmfmstl. Pfâ/tzlsch« Academie zu Mann. Heim ist abermals wieder Schirdsricht^ gewesen ; und der Zutrur st ht diesmal auch stdem Mitglied des J,!stituès unentgelti ch offen. Da b y der letzten A .ötst llung der Pr-ife ein M'ßbrauch der BiÜcLs geschah, so soll das nächst-mal, um der Unordnung vorzubeugen, ftdes Mitglied ein Billet erhalten, ans welchem sein Name geschrieben ist, wobey es frey sie. Het eine auch zwo Damen mitzubringen. Diejenigen, welche keine Mitglied«! ygd, upO doch Zuschauer abgeben wollen, bezahlen einen Gulden, jedoch haben sie nicht das Recht, Damen milzubringen, sondern wenn sie solche mitbringen wollen, gleichfalls für eine jede einen Gul- Am zu erlegen,, auf der obern Gullerie zahlt die Person 30 fr, Diese einsehenden Gelder wird