«Haiti, i Haus-unb Sackuhr; r fetbüw Parasol, Fenster-Plauen, Spiegeln, Waschmah. nen; verschiedenes S-lvr^ werck und Pretiosa; auch eine bck^ächrl'che Sammlung von Mable, reyen, öffentlich verkauft und gegen baare Bezahlung gelassen werden. *
Sachen die zu vcrkauff n, so beweg-als unbeweglich sind, in der Stadt.
Eine steinerne Pferds♦ Krippe, welche 9. Schu lang und i 1/2 Schu breit, steht aus Ler Hand zu verkai ffen.
Vier gute WeingrüneSkückfaß, in 8 eifern Mif, find beym Benderme ster Schiele in der Maynz-rgaß, gegen der PapagaygaZ über, zu verkaufen.
In der Bendergaß bey Joseph Mayer ist Rindsfuf, ist b-stes Straßburger Scnftmehl, und neue Brücken zu bekommen, in billigem Preiß.
Das shrmakige Kohlisthe Hauß in der Ro- fengaß, bestehend in 4 Stuben, etliche Kammern, Küche, Hof, Waffè'pompe, Wasch» kessel und Keller rc. stehet aus der Hand zu verkaufen , und ist bießfalls an der Mehl- wage in Lit. M. Nro. 10. das uâhere zu erfahren.
In einem Garten gantz nahe an der Stadè, steht eine ansehnliche Zahl von Birn,Zwetschen und Kirschbâ-umen , so theils zum verarbeiten theils zum versetzen theils zum verbrennen tauglich , zu verkaufen, auch steht ein Gar. .leuhauß , wovon die Materialien anrod) brauchbar, sind zu verkauffen, doch so, daß alles längstens 14. Tage nach dem Herbst hinweggeschaft seye. Ausgeber dieses giebt mehreren Bescheid.
Ein Atlas von 41. Charten, von Funcke, Danckerts, Homann und andern, sehr schön illuminirt, ist zu verkaussèn.
Eine gantz neue Sorte extra feinen Rußi- schm Flachs , so ausserordentlich lang und Möu $ ist nebst LUderm Sortenin billigenz
Preiß zu haben, bey Johann Adolph Krüger in der Höllgaß Lit. M- No. 197. wohnhaft
In der Fahr. Gaß Lit. A.Nro. 8. gegen der Donges- Gaß über, sind etliche 40 Stück hiesig gezogene Canarien. Vögel, von den schönsten Farben , benebst 24. Stück Kâfig mit allem Fugehör billigen Preisses zu verkauften.
Eine vollständige Machine um junge Hü» ner ausjubrâten , ist allh-er in Comnrißwn billigen Preiß zu verkauften. Ausgeber die. ses sagt wo.
Zu vrrlthnen in der Stadt.
Es ist auf der Feil eine schöne Wohnung chtf erster und zweyter Etage, in einem gross sen Saal und 6. Zimmern, Küche, Kam. mern und allen sonstigen Bequemlichkeiten bestehend , zusammen oder »ertheilt zu v«. lehnen; Ausg'ber dieses sagt wo.
In der Fahrgaß Lie. A. No. 121. iß ein mittelmästger und trcckner Keller zu verleh. nen, und kan sogleich bezogen weiden.
In der Graubengaß Lit. G. No. 125. ist eine Stiege hoch,. Stube, Küche und Kammer zu verieânen.
Lit. M. No. 27. in der Fifchergaß ist ein Logis mit Meubles an ledige Personen oder an eine stille Haushaltung zu verlehnen.
Es stehen zwey sehr gross Böden, mit ei» mm Zug, für einen Materialisten ober an* dern Kaufmann, als Waarenlager, zu verletz- I neu, und können stündlich bezogen werden. Ein mehreres ist bey dem Dreykuecht Kand. ler, in des Maynzergaß wohnhaft, zu <p fragen-.