An sehr wenig gebrauchter 4sitzig [a qu fr» ter Gagen, nach neuester Mode, stehet jti tnâffen.
25« Peter Geyer zu Sachsenhausen hinter bem Teutschen Hauff, wird 793er Wein die Maas a 20 fr. verzapft.
Ein Französischer Hoppas ist zu verkaufftn, welcher eingerichtet ist zu einer auch zu zwey Personen zu fahren benebst dem Geschirr, Ausgeb-.r saget wo sie stehet.
Bey Anton Dauth, hinter dem teutschen Hauß zu Sachsenhaussui, wird Soger Wein verzapft, die Maas a 12 fr.
B y d m Sladtgârtner Hey, zu Sachsen» Haussen in der Oppenheimergaß , w rd 799er Wem, die Maas a 20 fr. verzapft.
Hildebrands», in der Borngaß, Baum» wollenhâ dlerin, macht bekannt: daß sie wie» her extra schöne baumwollene gestrickte und guv.dene Sti umpfe und Garn erhalten habe, st fferiret die bill gste Preiffe. Auch ist bey str extra sein S raßburger Haarpuder 13 14 Pfund pr. I Rthlr. zu haben.
Zu ve'lehnrn in der Stadt.
In der besten Laag« der Saakaasse Lit. M. No. 13$. ist auf die Herbsinieß 1783. ein schöner Eckladen nebst geräumigem Zimmer zu »erlernen , und bey dem Inwohner Herrn Georg Sommer das mehrere zu vernehmen.
In der Borngaß No. 43. ist ein Logis zu verlehnen, auf diese und folgende Meß , es ist ein trockner Platz zum Packen dabey. Künftige Ostelmesse 1783. wird Lit. M. in No. 203. neben Herrn Abraham Roostu nnd Herrn Heusch, der große mittlere Laden leer. Dieser stehet nebst dem Zimmer alsdenn yiederum zu verlehnen.
Personen so asttrlev suchrn.
Eine Magd die in aller Haußarbeit erfahren ist, sucht Diensten.
Eine Magd die in der Kocherey erfahren, und alle Hausarbeit kan, sucht Diensten.
Sachm die Verlohren wordtn.
Den 6. Sept, ist zwischen Maynz und Franckfurt ein weiser Zwergsack, worin ver» schieden« Briefschaften und ein Meßschreib» buch befindlich, sind verlohren worden. Wer selbigen gefunden der wird ersucht , gegen ci» gut Douceur, davon die Anzeige allhier in Franckfurt, in dem Gasthauß zur Stadt Würtzburg, zu machen. .^
Avertiflements.
Unter allen pmal bekannt gemachten GeneS» milteln werden keine ihre ausnehmende Wür- kung inglüklicheeWiederherstelluiig so mancher durch viele Ausschweifungen entkräfteter und stech gewordener Menschen mit mehr Bestand der Wahrheit behauptet haben; als die von einem großen englischen Arzt e> fundene anto» nanitische Arzneven. Sie sind eS, die durch ihre vurchvt'ngende Kraft so viele unheilbar geschienene Kranckheiten glücklich gehoben haben, und in allen den schlimmen, theils aus dem üdermästgen Genuß des Weins und der Ltede, ,heils aus der Setdstdefi-ckung her. rührenden Folgen, als; Eatkräslung deSLei» des, Zittern, Schwindel, hartnäckigen Saa» mcnffüßen, Lähmungen, krampfhaften Zufallen, und Unfrychtdarkeittn die gröste Würckfam. keil beweisen. Daß sie zugleich diegeschwächte Zeugurgslheile neu beleben, den Magen und die E ngewèlde gantz vorzüglich stärcken, daß sie nicht minder die ermattenden Leben-geister erwecken, derselben Gnstuß in die geschwächte N-rven befördern, und dadurch dem Gemüthseine vorige Heilerkeilwiedergeben; daß sie allen diesen Nutzen würcklich leisten, da. für Bürgen nicht nur so unzählige glückliche Erfahrungen, sondern auch das von Ihrs