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No. 74. Freytag, den 6. September 178a.

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AVERTISSEMENTS.

Künftigen Mittwochen den 4t«n Sept, dieses Jahrs Vormittags um u. llhr, feß in jkligem Marstall ein trauer WÄach an den Meistbietenden- gegen Haare Bezahlung öffentlich ausgcbottèn werden.

Franckfurt den 29. August 1782,

Reckeney - Ame,

Es ist das dem St. Câtbarinen Kloster gehörte , zu Sachsenhausen hinter dem Leut» scheu Hauß in der Rittergaß gelegene, mit 8t. N.No. 207. bezeichnet«. ganz neuerbaut- Haus, aas der Hand zuveikauffen. Liebhaber dazu, können bey dem Keller Bernhard, im Pfulhof, neben der Heuwags, das weitere vernehmen.

Einem hochgeehrten Pubsico wird hierdurch bekannt gemacht, daß Frantz Weinert, die biedere Kunst und Wlssmschafft besitzet, alle Fiechcch aus Tuch, Sammet, Suden, Man. schâ und allen Zeugen von Couleuren wie sie nur sind, herauezubrmgen, da ich bereits auch viele Proben hier genüget, und bey hohen Herrfchafften vielen R hm erworben hat, wollte er sich bestens recommandiren. Dann verkaufft er auch 1. Spiritus das Glas 48 fr. Zitro­nen - Eßig, Flecken Wein aus Seidenzeug und-Tuch heraus zu bringen. 2. Ein Pulver das Jaquet 36 fr. vor Schmutzflecken. 3. Eine Kugel 12. und 24 fr. Fett und Wagenschmier auS Luch heraus zu machen, logirt auf der Zeil neben dem Römischen Kaiser.

Demnach bey Lööl. Recheney diverse Laden im Römer bevorstehende Herbstmesse zu ver. l-hnen, als Nro. 25, 26, 27, 50, 58, 6s. als wird solches hierdurch bekannt gemacht, da. mit diejenige, so ein oder den andern zu zinsen willens, bey Löbl. Recheney sich einfinden, UZv fernern Bescheid und Erfolg vernehmen können.

Fubikitt Franckfurt den zoten Aug. 1782,

Recheney-Amt.

Demnach durch unvorsichtiges Herumlauffen und tragen der brennenden Licht'» ohne iaternen und durch das ohnedem schädliche Tabacksrauchen in den offenen Gastherbergen , Wirths, und andern Wohnhäusern, in denen Meß, und Kramläden, auch besonders in d«. nen in der Stadt und Judengaß befindlichen Läden und Gewölbern, wie auch in solchen ör»