P-rsonm so akUrlly suchen.
An ledigeS Frauenzimmer von guter Fa- Me, welche die Galarckerie- Arbeit verstchet,. auch im Kochen und Backwerck Kenntnis hat, wünschet sich hier oder auswärts, auf eint anständige Art in Diensten zu kommen..
Ein Mensch der Frieren kan, und schon 16.. Jahren als Bedienter gedienet, dabey dieRirßische Sprach« perfect verstehet, ftrcht Diensten
Eine Köchin die in berKocherey perfect er» fabrtn,. sucht Diensten.
In der RrichSeron logirtein Kutscher vom Erfurt , welcher künftigen Donnerstag ab«- fâhrt, er wünscht noch z bis z. Personen- dahin, oder auch auf Leipzig zu bekommen.
Eine pitwe Weibsperson,, Evangelischer' Religion, fb' aüschon bey vornehmen Herr- schafften allhier gedient ,. welche in schönen Nch Arbeit sehr geschickt, sucht bey Kindern- Mtz vornehmen Herrsch asstcn in Diensten zu femmm.-
Em junger Mensch,. Protestantischer Rli- gion , mit guten Zeugniß verschrn , das Schreiben und Rechnen erlernet, sucht bey einer Herrsthafft als Bedienter oder alSAus- laufet in einer Handlung unlerzukommen. Ausgeber giebt ferner Nachricht.
Eine Person die künftigen Mittwoch ober Donnerstag mit extra Post auf Strasburg gebet, s> cht noch 2. Personen zur Gesellschaft.
Ein Mensch, der in aller Arbeit erfahren ist, und die Pferden verstehet, sucht in einem HandelcHauß employirt zu werden oder einst»- Ivkisèn einen Mßdienst anzunehmen.
Ein gelernter Koch, der das Seine gut vk! sicher, sucht Diensten, entweder als Koch eher als Bedienter.
Eine FrauenS- Person, die in der Koche- r<y eiferen , alle übrige weibliche Arbeit veisichil,. und thun will, sucht als Magd D ienftn.
Auf diese und künftige Messe wird auf dem Römerbers, eine halbe Meßboutique gesucht. Ausgeber dieses sagt von wem
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Bey dem Hrn. Musicus Rohm in der Mi- sen Adlergaß« Lit. Fr Nor 34. ist irr Ccmmis fron, eine für Deutschland sehr interessant« Schrift zu bekommen, betitelt: Spiegel ohne Quecksilber,. in welchen diejenigen, welche hinein sehen, doch ihr Bild finden können. Ein kleiner Beytrag zur Geschichte derMensch« heit für Teurschlandh von Heinrich Wilhelm Sèyftied. Da Werckch«n, enthält folgende 73. Paragraphen; Absicht.. Staaten über» . Haupt, Diener d«s Staats,. Besoldung , Un» treue.. Allgemeine Erzichung. Erziehung ber Jünglinge. Erziehung der Mädchen. Schul- anstalten.. Gymnasien'. Lehrer, Vorgesetzte. Aeltern, Hofmeister,. Kinder.. Drmocratie,, Ar istor.ratie ,. Monarchie. Universitäten.. Künste, Wissensckafften, Belohnungen-. Gesetze, Gerechtigkeit,, Bedienungen. Lebenslauf eines Adelichen'. Lebenslauf eines Bürgerlichen. Lebenslauf eines gnädigen Frâu« l'elns und bürgerlichen Jungfer. RechtSge- lehrsamkeit, Arzeneygclebrsamkeit, der geistliche Stand. Der Soldaten Stand.. Gelehrsamkeit überhaupt. Beschäftigungen, Romanen • Theaterdichter. Schriftstelleret. Gottsched Genie. Natnr. Wielands Klopi. stock. Goethe, Schreibart, Critic Pasquills Buchhandlung. Nachdruck. Schöner Geiste Freige-strrci , Conflscèrung die Begierde nach^ Ehre. Egoisntns. Sch'cksal der schönen Geister. Unterschied zwischen einem D-chter und Gelehrten. Malerei, Küpftrstecherkunst. Tonkunst. Luxus: Betrügerei: Credit, Ehre, Mßtrauen. Handlung. Hast Steib Verfolgung. Gefälligkeit ,. Freundschaft gesellschaftlicher Umgang. Heuchelei, Ver. ftcHung. Verlâumdung , Bosheit, Rache