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No. XXV.

Dienstags, den 26. Merz 1782.

Wranckfurter Wag. und KnzcigWß * Wachrtchten

Welche auf dem St. Leonhards-Kirchhof Lit. I. No. 48. wöchrntiich Mrymal, als Dienstags und Freytags, ausgegeben werden.

Mit Römisch Kâyserl. Maj. allergnädigstew P R I V I L E <3 I O.

Wie auch eines Hochedlen Md Hochweisen Magistrats großgünstiger Bewilligung.

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Da die inMieberrad, ohnweit Franckfurt, errichtet« Holländische 3^un6 Cottun-Fa- brick, durch die Vergrösserung ihrer Bleichen, sich nun im Stande befindet, auch mit blei­chen roher Leinwand, baumwollene Tücher und Garn zu dienen, dabey gute Beförderung versichern kan, als hat man solches bekannt zu machen nicht ermanglet! wollen. Diejenige so nun Belieben tragen eine Probe zu machen, können ihre Tücher bey Johann Friedrich Mül­ler in der goldenen Arch in Franckfurt oder auch in Niederrad aufibemelter Fabrick abgeben.

AVERTISSEMENTS.

m X H°ch°örigkntlicher Bewilligung, werden Freytags den roten April, Nachmittags ^â ÄI^^" H«rn Johann Noe Gogel seel. Erben zugehörige Weine, bestehend in 4*. t"ck Oppenheimer EewâchS, von -m Jahren 1746. bis 1780. an den Meistbietenden gt