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No. LXXXIII.

Dienstags, den a. Setober 1781.'

frankfurter frag * und Unzcigungs * Mchrèchten

Welche 4iuf Dem St. Leonhards-Ktrchhsf Lit. I. No. 48.

wöchentlich zwrymal , als Dienstags ÄNd Zreytags / ausgezebm werden.

Mit RömischeKayserl. Maj. all er gnädigstem

P R 1 V J L E G I O.

Mir auch eines Hochedl«» und Hschweism Magistrats grsxgünsiiger B-wNiZuns.

A V E R T I S S E M £ N T S.

Einem geehrtesten Publicum wird hiermit geziemend angezeiget, daß aufbworstehenden Winker abermahls eiu grosses vollständiges Concert, alle Freytag Abend in Dem Concert- Saal hu grossen rothen Hauß ist veranstaltet worden. Es wird im Monat November seinen Anfang nehmen, Den eigentlichen Tag aber wwb nian noch bestimmen. Man hat bey der Entreprise keine Kosten gesparet, indem Och Madame HOm :tb tm Singen, Herr Schick auf der Violine, Herr Wagner auf der Klarinette u^b Herr Pfe ffer auf dem Fagot werden hören lassen, so daß man ein geehrtestes Auditorium, m'cht nur mit Toncerten und Solo, sondern auch abwechselnd mit Lerzerten, Quartetten wird verqnüaen können. Das Abon­nement für 18. Concerten a Rthl io. Kan bey M, Organist Kayser hinter der Hauptwache -geschehen. Extra Billets werden hernach vor Frauenj-mmer um einen halben LoiwentionS« Mulden, -vor Herrn.aber.sm einen Reichsthgler Zegchm.