â Ordear , rouge & biene kn , pomade de Concombres pour la peau. Le tonte â prix ig plu» railbnnable. Elle fe cliargc égalemcnt der Commiflipn« pour la France,
Herr Joseph Lirinanzi hat sein Magazin wie aewöhnlich, auf dein Liebfrauenberg, am Eingang der Ziegelgaß bey Herrn Dar- seid, in dem Hause welches ehemals Herr« Syndiens Jan bewohnet hat, Und verkaufft allda allerhand extra schöne «eumodifthe seidene und reiche Zeuge zu Herren « und Frauens- Kleider, Fracs, auch Kleider von den feinsten Französischen Tüchern, Bordüren, und auf unterschiedene Art reich gestickt, sodann allerhand Gattungen reiche und an« chere gestickte Westen,, nebst mehrer» andern Waaren, alles vom neuesten Geschmack um billigen Preiß, ___
Eine wohl konditivvirt« 4sitzende Kutsche', stimmt zwey Geschirr, davon das eine mit Meßing beschlagen, stehet in der goldenen Ganß in Hanau zu verkauffen.
. Die so berühmten Gchweitzer Pastellfarben von Stupanus und andern kleinere sehr feine in Kistgen zu 32. und 8p. Stück, sind nebst den schon bekannten Tuschen von is. .Farben nebst andern Waaren zu haben im Creuygang neben dem Herrn ArtariqKupferstichhâudler, allda sind auch zu haben alle Sorten Regen- und Sonnenschirm von Seiden nach der neuesten Faeon., um die billigsten Preißen.
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Denen Herren Music»Liebhabern, wird hierdurch bekannt gemacht, daß bey mir Johann Christoph Kretschmer, Lauten und Geigenmacher im Köplerhöfgen am Dom ohn. weit dem Pfaxreiftn wohnhaft, alle Arten Geig »Instrumenten von meiner Arbeit in bib ltgein Preiße zu haben'sind, wie auch extra gute Dayten von allen Sorten.
Johann Htiotich EchusZ , wchnhaft in der TöngkSgaß, am Eck der Gcaudrnggß, averlirel ein gechrliS Dublicum, wie dry H« tedrrzelt die nicht nur allergnädigst Kaiserl. Königl. privilegirte, sondern auch von einer hochlödi. mebicimschen Faculteit tu ®iti<« ap. probiric Bruchbänder tu Hasen sind. Wo- durch dann die Brüche nebst Brauchuna di# den ihm in habenden köstlichen Druchdalsamt sowohl au# dem Grund curlrel, al# auch zu» gleich alle Schmertzen gestilltt werden.
Da P. Jesse von Heydelberg diese Messe nicht selbsten anhero kommen wird, so hat er die Commißion seiner neumodischen Fuß- Teppich in allen zu verlangenden Farben an die Herren Gerhard Tabors Erben in der Saal- Gaß übertragen, woselbst die Muster und Proben in und ausser. der Messe können in Augenschein genommen werden, die Preise wird man auf das billigste finden.
Gebrüder Pauls im Barmen, beziehen zumerstenmahl die Franckfurter Meße, und verkauffen alle Sorten Wollen - und halb Wolle»»Band, in bester Qualität und dauerhaften Farben , von eigener Fabrique; versprechen billige Preise und reelle Bedienung , haben.ihren Laden auf dem Römerberg an der Nicolai - Kirche , bey dem Strumpf - Fabriquantcu Joh. Jacob Juni von Offenbach.
Bey Joh. Mich.Frölich in der grossenSand- gaß Nv-5Z. ist allein âcht zu haben : der schon bekannte Tabac de Boston, das Pfund in Bley â 36. kr. desgleichen Rappe d'Holland â 35. fr. ferner nachfolgende gute Rauch- Taback, als: Suicent das Pfund â 44. fr. Varinas. Suicent * 48. kr. Vannas â 52. 6p. W. fr. geschnittene Canaster s 60. 72. 80. 96 kr. 2» und 2 V. ß.