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Mitten in der Schnurgaß ist eine helle Wohnung von 2. Stuben, Küch und etlichen Kankmern und Keller., zu verlehnen.

En Logis für eine stille Haushaltung oder ledige Person, siehet auf der Zeil mit - oder ohne Meübles zu verlehnen.

In der Fischergaß Lit. M. No. 35. ist ein Logic zu ve: lehnen, -bestehet in 2. Stock, hat die Aussicht auf den Mayn und Brücke, der 2:2 Stock bestehet in 2. Gruben, 1. Stuben» kammer, 1. Küch-, 2, Kammern, im ;ten Stock, r. Stube, i. Stubenkammer, 1. Holtzplatz auf dem Boden beliebst ein Schanck im Keller, wie auch alle erforderliche Be- quemlichkeit, und rst längstens in ?. Monat tu beziehen.

Prssntn so a^rrley suchen.

Ein ausserhalb sich befindender Handlungs- Bedienter wünschet hier oderauch anderwärts in einer Sprcerey - Handlung gegen billiges Solaritim unterzukommen, Ausgeber .dieser giebt desfalls näher« Nachricht.

Eine pe-ssecte Köchin, die noch in Diensten si.hct, sucht wiederum Diensten.

Im Gasthauß zum alten Schwaben logirt «in Kutscher aus Achen, welcher Personen mit zurück nehmen fumi nach Coblentz, Cölln, Achen und Masterich.

Eine ledige We bsperson , Evangelischer Religion, welche schon 4. Jahr »Höfer gtbu» net, und ein gutes Zeugnis ihres Wohlver- Haltens bcybringen tun , welche im Rehen, Stricken, Spinnen., Garniren auch etwas im Frifiren erfahren ist, sucht wiederum bey braven Herrschafften, als Kinder - oder Um ter magd in Diensten zu kommen.

Eine Sângâme die einen Gcsundheits- schein und laut dessen gute Milch hat, sticht ein Kind zu trânckcn.

Eine Säugamine die einen Gesundheits- schein hat, suchrein Kind zu träncken.

Es wird von nun an eine KmdSmagb, ft die Französische Spruch, spricht, unter gu> teil Bedingungen gesucht.

Drey Weingrütte gutbefchaffene Stückfast ser, w.rden gesucht.

Sgchsa die verldhrm Worden.

Ein viertel Atrechter Loos No 4137 zur ;ten Classe der 46 :m Lotterie, von Isaac Löw Beer unterschrieben , ist Verlohren worden. Es wird dahero gewärmt selbiges .an sich zu Handien.

Avertissements.

Da mein älterer Sohn Heinrich Wilhelm Seyfried, beyder Rechten Candidaten, so viel, ausschweifende Schulden machte: so gebe ich öffentlich zed.M»ayn die wohlgemcynte Waruu 'g, ihm aufkeigersey Weise zu credr« tiren f weil ich für dieftnmcimn Sohn keinM Kreutzer bezahlen werde.

Seyfriedin Wsttw^i

Wann jernandalte Ofenblatten oder and« ohnbrauchbares altes Eisen A verkaufen hah und solches bey Friedrich im goldnen Schiff Zn der Fabrgast ablieffern will, so wird maa .es daselbst gut bezahlen.

Johann Philipp Adam, macht hiermit be­kannt, daß er wieder guten frischen Kirschen- wein wie auch Gafft, sowohl in seinem Hauß in der Bokgasse, als auch in seinem Garten auf dem Klapperfeld , nicht weniger aller Sorten Rhein- und Mosel-Weine, alles m billigen Preißen verkauft, bittet sich daher» geneigten Zuspruch aus.