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Nachstehendes Edick tvird hierdüW ânmK bekannt gemacht, bamitflèh- nitmonir mt^' Unwisienheit entschuldigen,. sondern für Schadewund Straft hüten möge, Ackergericht den: szpen-Junir- 178 E-
Wir Bürgermeisters und Rath 818. Heiligen Reichs ♦• Staöt Frankfurt «ar Mayw „ fügen hiermit jedermann zu wissen;. Nachdeme zwar durch- häufige WrorönungE bey Straft serbotten iff7 mir Feuer, und insbesondere miL brennender Tabacks-Pftifean Orte,- wo viel Feuerfangende Materie liegt, namentlich aber in Ställe und Scheunen zu gehens ylcichwobtm s vsrgekvmmrn, daß diejenige, welche Heu und Früchte emführen, ssch-dvvey^ Les Taback- Rauchens bisweilen- nicht enthielten, ja sogar mit brennender Tabacks» Pftift- an der Thor- Wacht vorbey und in die Stadt gefahren styen;: wodurch' düs'uesümte gemeine Wesèw in desto grössereGefahr gesetzctwird, je bekannteres ist, daß diese Tabacks- P'ftiftw meistens bey dem Einfahren in die Scheure« eingesteckt, die Kleidung selbst aber bis" nach» verrichtetem Mladen in der Scheuer abgeleget zu werden'pfleget, auch daß nicht feiten’ der^ gleichen eingesteckto Tabacks ♦ Pfeifen das Klckd wvmitfi« hmgstcM'worden, entzündet-habeir:-.
So ergehet hierdurch an alle diejenige,, welche Heu und Frücht«- ernfâhren', öefonStr# auch die Wenst- Herren,. der ernstliche Befehl, daß dem einer auf Fehrn Gulden' hiermit. Bo stimmten Straft niemand jich bey solcher Arbeit weder im Hin - noch-Herweg Tübarkzu-rau^ chen beygehen lassen , auch niemand seinem Gesinde oder Taylöhnern,- solches verstatten- solle;. Maßen denn an alle hiestge Lhor- Wâchten allbereits die Verfügung' erlässen- worden , dass daselbst niemand mit brennender Tabacks-Pfeife öeynr Aus-unöSinführen- leerer oder &e!<u- dener Frucht - Wagen paßint, vielmehr die Uebertvetter dieses- BerbsttS' shn-errüzlkth-atiße-- zeiaet werden stllcn,- so wie den Schützen gemessenst aufgegeben worden, diejenige, welche sie' mit brennend«'- Tabacks -Pfeift bey^dergleichen Arbeit-auf dem. Feld anttessen werden, dem» Wèr - Gericht sogleich zu hinterdnngem.
Gesvblosiett bev Rath/
den 6Julii 178».
Zu verlèhnen M der Stadt.
Uèy- Wittib Grünern in der Kruggaß, ist È schöner Kaden , nebst schöner Wohnung ,- Corinnen Friedrich Wilhelm Hofmann wohnet, zu- vttlèhPMr sstU t>fH 7- Lut'» KtoM MrSem
Zm' Aügshurgrr Hof Kit G- M 98. ist eine vollständige Wohnung", von 3: Stuben. 3: groftn Kammern f Kaden und Gewölk Keller unS-Wâschküch«, nebst allen Commv> ditâten, zu verlehnm,- und kau täglich-bezogen werden.
3n ^â K, Num. 171. an der Gllharinea--