Schiffer Simon fahret den' zweyten- Osserfeyertag mit seiner grossen Jagd nach Hanau. Diejenigen, welche daS weit berühmte und schöne Wilhelms -Baad sehen und bewundern wollen, belieben sich Morgens um 6. Uhr am Metzger Thor gefälligst einzufinden. Preiß der Hin» und Herfarth iss wie. bekannt 24.. fr..
Clemens Heerdt , macht seinen Freunden und Gönnern bekannt: wie daß er anjetzo alle Tage in seinem Garten in der Meissengaß anzutreffen, aüwo alleSorten Rheinweine verzapfft werden,. bittet um geneigten. Zuspruch,
Philipp Theodor Freinsheim ,, macht seinen gu-khen Freunden und Garten-Liebhabern bekannt, daß er nunmehro des sceligen Herrn Gebhards Garten,, welcher mit zweyen Eingängen versehen ist,, nemlicheiner in der Dollgaß, und der andere: in. der Meißengaß im Bestand genommen, und kommende? Feyertage, und die Messe hindurch alle Sonntage, nach der Meß aber alle Tage, extra guthe rothen Bleicher,, benebst guthen? Rheinwein zapft, er bittet sich geneigten Zuspruch aus, und verspricht gute? Bedienung:.
Johann-Adam Ruppel von- Friedberg , machet hiermit jedermann' bekannt , daß er gesonnen,. sowohl, in dieser als auch in den künftigen Franckfurther Messen- täglich Morgens um 10. Uhr eine Landkutsche von Franckstrrtnach Friedberg und zu gleicher Zeit eine andere von Friedberg, nach. Franckfurt. abgehen zu lassen, «Mr den beyden Messen aber wöchentlich zweymakund zwar Montags und Donnerstags stütze von Friedberg: nach Franckfurt, 'Din stags und Freytags aber von Franckfurt nach Friedberg zu fahren: Diejenige demnach, * welche mitfahren oder Fracht aufzugeben. Belieben tragen,, können sich, dahier in der Reichs- Cron auf der Friedburgergaß in, Friedburg aber in- seiner.' Behausssing melden „ und sich billi-- ger und geschwinder Beförderung: versichert halten..
Mittwoch dem rtzten April, Nachmittags 2. Uhr> sollen dahier in der Meißengasse Lit.S Do. 146. 28. Stärke 17669er Rheingauer Weine, durch- die geschworue Ausrüfer öffentlich? Men baare Bezahlung in. Conventionsthaler â 2.. ft. 24. kr. verkauft, vorhero aber die:Pro- ben von i. bis 2. Uhr am Faß genommen: werden..
Nachdem vor einigen Wochen der Orgel und- Jnssrumentenbaumeisser , Christoph Theodor Pekter, in hiesiger Vorstadt verstorben und dessen beyde Geschwister und Erben dessen: sämtliche vorräthige Instrumenten-Kunst- Materialien, und: noch unter der Zurichtung gebkic- Vene annoch nicht zu Stande gekommene Arbeiten und gantze Corpora,, an einen der Kunstverständigen, gegen billigmäßige baare Bezahlung überlassen; so hat man solches einem geehr-- ren Publico hiermit des Endes bekannt machen wollen, damit Liebhaber, Kenner und Kunst- »erständige hiernach in Loco ihr Bestes prüfen und sich bald thunlichst melden: können.. Da