Einzelbild herunterladen
 

Liebhabern frey, besagte Sammlung in bevorstehender Ostermeß alle Sonntag Nachrnittag von 2; bis Abends 6. Uhr, bis dahin aber alle Montag und Freytag, m Angeufchem zu uchs men, wie solches aus dem gedruckten Catalogo, welchen man hierüber anfstellen lastèn, und im Saalhof gratis zu haben ist, mit inehrerm zu ersehen seyn wird. Man stehet sich genö» thiget, höflichst zu ersuchen, daß niemand keine Hunde mit sich führen möge, weilen gedacht« Mahlereyen in denen Zimmern von oben an bis zur Erde aufgehangen worden sind, und hier- durch sonsten gar leicht einiger Schaden veranlasset werden börste, welchen man zu verhüten den bedacht nehmen müßen.

SCTa^MKffim^K^ff^m^MKSaKfeMMUXKWKffltgpHB^CiiSVESraam^

Ein Hochedler Rath lasset hiermit öffentlich bekannt machen, daß diejenige, welche noch alte oder mit .Paßir -Gewichteru versehene Goldwagen haben, solche unverlangt denen ge« schwornen Müntz- Waradeins einhändigen sollen, damit sie nach dem Cöllnischen Mutterge­wicht genau abgezogen und eingerichtet werden; Man verstehet sich der richtigen und gehor­samen Befolgung dieser Obrigkeitlichen zum allgemeinen Besten abzweckenden Verordnung, längstens innerhalb einer Monats - Frist um so gewisser , als die wiederspenstige ohnnachsicht- kicher Strafe zu gewärtigen Hadem

Franckfm't, den 6, Mertz 1781»

Rechsne? * Ass.

|gJMM»gia^'a£i»SgE?E3gK£E?'WTMW«'|W^ »k TlfHMfilMW \H ^lk>y! >WIk!U LLâ«s«YA«D2LiW-MS^^

Von wegen Eines Hochedlen Raths, wird hiermit öffentlich und zu jedermanns Wissen- Haft bekannt gemacht, daß sich niemand von denen auf hiesige Messen anhero kommende» mit Waagen und Gewicht handelnden Kaufleuten, beygehen lassen sollte, andern als nach dem Cöllnischen Mutter *Gewicht gefertigte, folgbar mit keinem so genannten Paßir - Gewicht versehene Goldwagen anhero zu bringen und zum feilen Verkauf ausznstellen, ansonsten diese Goldwaagen, auf welche man ein wachsanws Augen halten lassen wird, confisciret, und der Verlauster in eine unvermeidliche Strafe fällig erkläret seyn solle.

Franck für t, den 6. Mertz 1781.

Rechcney, Amt.

Sachen t»? zu ve kauAn , so beweg-alS undew-gich sind, in Stadt.

Ein nußbaumm Comode mit 4, Schub­laden , und ein halb Dutzend nußbaumen StühtzesteÜ sind zu verkaussen.

Die ncuerbqute Lroßbachische Behausung, auf der kleinen Eschenheimer Gasse No. i2o>

stehet zu verkaussen. Ausgeber dieses erthei­let nähere Nachricht

Zu Sachfeuhausen in der Klappergaß bey Johannes Strohhecker, wird 7z. Wein die Maas â 20. fr. verzapft.

Es liegen in Lit. J. No. 214. 16. bis 17, C-ntn-r extra gute Wolle zum Verkauf, und' kau stündlich besehen werden.