Zum Neuen Jahre 1781.
WS sunt teilen die Liebe,
Erreg in uns der Freude Triebe, Nimm als Gebet dieß heischre Lied;
Den Traurigen verleihe Freude,- Die Feinde, HErr! versöhne beide,.
Daß jeder bald sein Unrecht sieht..
^^en Wandel, Mensch! den du zu führen
Dir vornimmsi, soll als Beyspiel rühren, Für alle, chie zerrüttet. sind.
Drum laß dir diese Lehr erklären: Du müße der kleichtcu Sünde wehrè»/ Unschuldig feyrty als wie ein Lind»
önb uns nicht GOtt durch seine Güte Dich, JOSEPH! den ein deutsch Gemüthe, Die Tugend, Reitz und Anmuth schmückt; Dank GOtt, der Dich uns auserkohren, Denn alle, die wir Dir gebohren, Hast Du stets väterlich beglückt».
Magistrat durch ftiNe Tugend-
Beglückt das Alter und die Jugend, Die sich der hiesigen Stadt erfreun;
Auch der ist ganz von Dank entzücketz/ Den sonst ein hoher Schutz beglücket. Kann er wohl väterlicher seyn?
Dem