No, zi. Dienstags, den n, April 1780.
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AVERTISSEMENTS.
Dr di« auf den 17^3 April anaeffgfe Bücher ♦ Auction, Wegen einiger Hinbrr- ißr nicht vor sich gehen kan; so wird hierdurch bekannt gemacht, daß solch« den iten M y ihren An, fang «ehmtn wrd. Noch ist ein zweiter Anhang von diversen gut gebundenes Büchern ge« druckt und auf der geil neben dem rothen Hauß bey dem Buchhändler Weder zu haben.
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ÄverüffcmcniS,
Kânftigm Freytag als den 21, huj. wird di«, w'ykanü Herrn Georg Friederich Busch gewesenen des RHs, & Uxori zust-dende, in de kleinen S^sdgaff- g l-gene, und zum âltm Schweitzer gerannte B«doußuns, pro cenfu prim i fl.Brürt nz'^ß, oufLö' !. Wein» ft u'rr, !le»A i fl. 50 fr an Frau vo Völcker, vor und um 3soo. ff. im 22. fl. Fuß, nebst ZikMlfrN und Kosten, zum 4t n und letztrn« mal , unter öss-ntlicher Fayne am Römer, von eins b s zw y festg trsgen , und dem M« Mietenden überlassen werden.
Herr Pfeiffer von Metz, ist dirmahlen wieder hier angekommen , und hat ein schön 60t timent Metzrr Arbeit mitgrbracht, als : Commodes , Spieltische, S-cretaires und »och nultrltp berg!«ichen Schrriner.Arbeit. Er vert vft aufm Liebfrauenberg in des Schärfen Saal.
Einem aeehrtm Pubkico macht hiermit Johann Maes Tip«ttnhändl«r von Paris bekannt: wie er zum erstem» ahl mit einem ausgesuchten schönen Vorath von pspiernm Tapetm, engel. und holländischer Fabriqu«n, dahier «»gekommen und in der Döngesgass« Kit. G. No. 46. «nzukreffen sey. Er verfi«
chrrt nicht nur daß die von ihm mitgebrsch- ten papierne Tapeten von ausserordentlich schö a und hier noch nie gesehener Güte seyn, sondern er auch jrdermann aufdaS promteste und billigste behandelt würde.
Henriette, od-r der Husenraub, 3. Theile, 45, kr. Geschichte des H.,rn von Merzen« thau , 2. Thuir, 45. kr. Herrmann u^d Mricks, ei", komischer Roman, 4 Theil«, I. fl. 48 kr. ist nebst her San^h Revt i«g»L Sammlung Orr besten deutsch '» Schriftstel. 4er, bey Mich Cotta in Tübingen, wi auch bey allen Herrn Pränumeration. Crllrctiurs zu haben.___
Jm Creutzgang, neben die Herr n Attaria findet man Me feinsten Pastell. Farben in Garnituren von Kross-n, mittlern, und fi«. neu Sortimenrer, von welcher die grünen, wegen ihrer Schönhut, da man b'spero noch keine dergleichen gesehen hat, sich besonders auszeichnen, wie man denn auch we- gen derselben Haltbarkeit denn Herren L eb- habern mit einer hiezu dienlichen Wissen» schafft an die Hand gehen kam Auch hat Van daselbst Oie schon bekanntâ ächten Tusche vbn 12. Farben, für deren Haltbarkeit man garantiret, nebst dem all^r^nst-n Chinesischen schwarzen Tusche, und andereWsa- ren mehr in billigsten Preifin.