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sfar ohn« Comptoir ja verühm«, auch fN« »<n in dem nemlichen Haus , Zimmer, so. wohl Hinz«, als für andre Berkauffer Min« lieg abge-rbrn werben.

730. Stück Conv. Thaler liegen, entwe» far>gan$ oder vrrcheilt, nehmlich Z80. oder z;o.-Stück, auf gut« gerichtlich« Jnfâtze, suSjulchhen bereit

In 6er Ssalgaß git M. No. 122. ist ein schönes G-wöld , in der H. Geistgaffen du» gehend, jährlich oder messetlich zu verkehnen.

Des Goikfied Frödrichs fed. hinterlassen« W ttwr, nächst der weis«» Schlang in der gross n Sandgassr, avertiret hiermit, wa- mass n st« unterschied«»« Stuben, auf nächst» kommende und folgende Messen, in ihrer Bchauffung zu verlehnen habe.

Ptksvnen ft allerley ftchen.

Ein« Jungfer die in der Galanterie-und sonstiger Hand. Arbeit, wie auch im Koche« erfahren ist, und einer Haußhaltung wohl surzustehea weis, auch schon als Haußräl» terin gedirnet, suchet wieder $n dergleichen, oder aStr falls als Kammersungfer plaeirt zu werden.

Ein Frauenzimmer, welches nebst aStr Galanterie« und Frauenzimmer- Arbeit auch frifiren kan, facht bey einer auSwürtiz«» Herrschafft emvloyirt zu werde».

Zwey Personen suchen gegen ben 12. 13. oder i4ten dieses, mit einer guten Gelegen« hett, oder Retour. Chaise nach Hamburg zu reisen, und ist sich d sfaSS in dem Gasthauß zum B-'ehhof zu melden.

Eine mit guten Zeugnisse« versehene Kochi« , und welche die übrige Hansarbet mit verrich« reu mag, wird gegen einen proportionirlichen Lohn , ft eher je lieber gesucht. Ausgeber dieftS giebt nähere Nachricht.

In einer der besten Meß »Lagen stehet ein wMgtf Gkvöchz -q»t yhch Hit Mts

davon zu vermkethe«, auch sonnen messest kich einige Zimmer dazu gegetrn werden.

Sache» die verlohrrn worden.

Berwichenen Mittwech den §. dieses Mo-» »als April, ist ein klein Bologneser Hür-d« chrn Verlohren worden. Wem es lugdtaf» fen und es in das Gâst. Leintagisch« Hauß, auf der grossen Gallwgaß , bringen will, der soll ein gut Reeommenz bekommen.

Ein Arbeitsbeutel von weisen Gros be Tour, mit Folio und Sold g'stirkt, worin» nen sich eine Tamburneffeltuch Manschette befand, ist am Dienstag Abend, als den 4, April entweder auf der 341, oder in ter Schnurgesse beym AuSsteizeu aus der Kut» sche Verlohren gegangen, der ehrliche Finder wird ersucht, solchen gegen ein hvnorablzS Douceur dem E grvthümtr wiederum beste» big zuzustellen. Ausgeber des G^genwârti« gen ertb rlt nähere Auskunft desfollS.

Ein Brill rnten. Ring, worinn ein gross.r Mittel Stein and ^ben Stück Carmoi st­runz sitz,», ist verstossenen Montag verloh» ren worden, oder auf eine cttder« Art ab» Handea gekomroen. Es wird tabrro jzötr* mann, wer davon einig« Wifftnfchoffc oder solchen etwa bereits an flch gefault hat, höfl chst ersucht, es bey Ausgeber dieses zv m«ld«a, and ein mehreres zu erfahren, so» gleich aber eine E kânnt:ichkeit von legen Ducattn baar, benebg das angelegte Geld zu trgsUtn,

Avertissements.

Es ist ein bequemer zw«yfltzsg«r Wag«« h er , welchen man gern nach Regensburg traasporirren möchte, und zwar für Freun» de, welche dahin reifen, um das Chaisen» Geld dadurch zu ersparen, Ausgeber hiâ Sicht Rasten Besch, ih,