Qualität, verstchert den«« Freund«« bi« bi», tigstr Preisen und test« Bedienung.
Der gewöhnlich« Handelsmann ist aberma. lentz:er, mit einem ansehnlich«» Assortiment fein« Freyburg r Granaten, von ktrinfter bis zur ^rösten Qualität, w!« auch Romanische Wioim. Saiten, alles von der ersten Hand, um den billigsten Pruß, logtet bey Herrn Lm^t in der Bendekgaß.
ES steykt eine Parthi« Kartoffeln Malter weiß, das Malrer t 45. fr. zu vrrkauffen.
Zu vrrlchnen in der Stadt.
Eine g«räumliche hell« sehr schön« Woh. vung, mit vortr«flichrr Aussicht auf d«n M-yn, auf zweytem Storkw-rck von fünf Zimmer und schöneff Küche, ist nebst âbri. gen B 'qu-mlichteiten, an eine stille Haußval' tung oder «inzuen Herrn gleich und sehr bil» lig zu verm echen uns täglich zu besehen, Ausg«b«r dieses sagt wo.
Auf gezenwärtig« und künftige Messen, stehet das halbe Gewölbe (so zu allen Waa. reu wohl gelegen ) bey tue Herren H. D. Jantr» und Sohn von Cassel zu v rmirthen, und ist dry tönen selbst auf Cem Römrrbekg das weitere zu v rnrhmtn.
In der Bafüsseaaß im HauS Lit. K.No. 90 ,st ein mit Realen v«rseh«n«r Laven zu verlohnen, und kan sogieich bezog«» w-rben, Das weiter- ist bey Ausgeber dieses zu er» fr g n.
3-i der Sch 'urgaß, nicht weit von der Ziege-a^ß Lil. G No. 74. ist auf nächst« Herbst, und sölxen «Messen ein schöner Laten, mit oder ohne Comptoir zu verleynrn, auch kön. nrn n dem nemiichen Haus, Zimmer, so. woh! hierzu, als für andre Verkâuffer dien, sich obge^btn werden.
Auf dem grvß-n Korrmarckt L t K. No. 144. «egen die H«rrn von »r Leyen von Erchfeib über, ist cm schöner Eck ■ Laven nebst
Zimmer zum logire», auf bevorstehende öfter« und folgende Messen, billigen Preises z» ver» lehnen.
730. Stück Conv. Thaler li«g«n, «ntw«. der ganz oder verthrill, nehmlich 38®. os«r 350. Stück, auf gute gerichtlich« Ansätze, auszuleyhen bereit.
In der Saalgaß Lit. M. No. 122. ist ein schönes Gkwölb, in der H. Geistsassen ein« gehend, jährlich oder meffr-ich zu verlehnen. Des Gottfried Frödrichs feel. dinterlassen« W ltwe, nächst der weisen Schlang in der gross?» Sandgoss«, avertiret hiermit, was mass n sie unterschiedene Stuben, auf nächst, kommende und folgend« Messen, in ihrer Bebaussung zu verlehnen habe.
ES ist ein Logik zu verlehnen , eine Stiege hoch , bestehend in 4. tapeziert«» Zimmern, Kâch, Vorplatz uhD Kammer; Im ;wept«n ©roef noch ein Zrm aer und einige Kammern dazu g g«b«n werden, nebst ÄeÖtr f. v. Pri- - vek und Wasser im Hauß. Kan b ld qst >«zog«n werden , bey Ausgebern dieses zu erfragen.
Personen so a8«rlry suchen. |
Ein auswärtiger Mensch, welcher die Ru« ßssch und Schwedisch« nebst andern Sprachen spricht, dabey perfect froren und raßiren kan, wünfch't bey Herrschasstrn, wtlche auf R if n gehen employirt zu werden.
Es wird ein ko is gesucht von 5. bis 6. Siubsn, etlichen Kammern, Küch und so», stige B«quswlichkeit.
Zwey Personen suchen gegen den 12. 13. oder i4t$n dieses, mit« ner guten Gelegen, heit, oder Retour. Chasse nach Hamburg zu trist»; U'b ist stch d sfalls in dem GasthauS $ru B »bhof ui meiden.
Eine mit guten Z-uzniss-n d«rf«h«ne Köchin, und welche bi?âbr.g«Hsusarö« t mit V«rrich. tm mag, wird gegen einen Proportion,riichen