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No. 2g. Dienstag/ den 4. April 1780-

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AVERTISSEMENT 5.

Zu Traben an der Mosel, wird den utm April auf dem Rathhauß Nachmittags rc w «in« sta cke Parthi« an Wei»«», dosig«» Heften .G wäch' - von denen Jahren 1774, 1775' und 1778. nebst ein paar Fader 1776. uab 1777. an oe. gn M stbktraden gegen sehe Hillige Condttionen V »geri werde», .die Lusttragende belieben daKero sich dabey zeitlich einzufiadm, und die Proben-zu nehmen.

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Der Herr Siupaho wird aVerband physicalischr urd mathematisch» Stücke im alten Schwaden auf der Bockm^eimergaß zeigen, besonders Wird er ein« ganz unbe^rrrfl ch« je^ gen , welche durch eine Mauer das Hrackel ßchbar machet. ES werben täg ich 2. Jöârjtd» IpnptH gegeben, die erste AbendS um 5. und die Ztr um 8. Uhr, Der e. Platz kofttt 9. Ba, Me der 2.'e 6. und die ^te 3, Bötzen,

Der Nachtrag zu dem Freyherr, und Adel. HaudLuch, ist gebunden i r st. 4. kr. roh r.ff. auf Schrei dpa pxier i. fl. 6. fr. und gebunden â i ff 20. fr. auf dem Udeliche» Handbuchs, Comptoir in der Mayazergaß git. J. Wo. 24. zu haben.

Sachen dir zu vrttauMn, so drwez,M unbrwirzlich sind? in drr Stadt.

In der Graupengaß Key H rrn Micker, Bierbrauer , logirt ein Handrlömann, der erliche Tafel und gM/ne, wie auch stlberne Repetier.. Uhrin zu verkauffen hat. Weil er sich nicht mehr mit diesem Handel länger abgebtN rp ll , so offeriret er die äusserst? Pe?ißen.

ES stehet eine Parthie Kartoffeln Malter Dtlß, das Malter è 45. kr. zu verkauffen.

Zu verKhWN in bet Stadt,

Eine gerâuwlich« Helle sehr schöne Woh» Hung , seit vortreflicher Aussicht auf Hm

M yn, auf zw ytem Stockw rck von fünf ZMmer uvd schönen Küche, ist nebst übri­gen Bequemlichkeiten, an «ine stille Haußhal« tung oder einzrlen Herrn gleich und sehr bil­lig zu Äerm'ithtn und täglich zu besehe«, .Ausgeber birseS sagt typ,

Prrsyne« so gllerltv suchen.

Eine Köchin die in Hex Kocherey wohl «r- fahren ist, und die übrige Hauß Arbeit gut verstehet, sucht entweder als Köchin , oder als Unterma d unterzuksmmm.

Ein- Person so ihren eizenen Wagen hat, und Ends der MEe mit trra Post über St.aßburI nach der Schwertz reiset, suchet G sellsch fft. DaS nähere ist git. F, Ns. 80. zu erfragen,